Profile cover photo
Profile photo
Dr. Mario Krause
50 followers -
Niemand kann Ihnen helfen? Wir forschen nach der Lösung
Niemand kann Ihnen helfen? Wir forschen nach der Lösung

50 followers
About
Posts

ENTZÜNDUNGEN sind dier URSACHE für VIELE chronischen ERKRANKUNGEN ! Entzündung kann man über natürliche Präparate kontrollieren. Personalisierte Medizin bedeutet hier:
wir testen im Labor vor einer Therapie eine Auswahl von TNF-α blockierenden natürlichen Substanzen. DAMIT WIRD DIE CHANCE AUF EIN ANSPRECHEN DER THERAPIE DEUTLICH BESSER TNF-α-Hemmtest -
zur Evaluation des individuellen Ansprechens auf antientzündliche Präparate Das Zytokin TNF-α TNF-α ist eines der wichtigsten proentzündlichen Zytokine. Bei einer chronischen Polyarthritis wird es in den befallenen Gelenken in hohen Konzentrationen gefunden. Dort wird es von synovialen Makrophagen und Lymphozyten produziert. TNF-α steuert über andere Zytokine wie IL-1 oder IL-6 wesentliche lokale und systemische Entzündungsreaktionen. Insbesondere über IL-1 kommt es zu einer Aktivierung von Fibroblasten. IL-6 regt als proentzündliches Zytokin die Bildung von Akute-Phase-Proteinen, z.B. CRP, in der Leber an und vermittelt somit wesentliche systemische Entzündungsreaktionen. TNF-α-Blocker
Um eine überschießende entzündliche Antwort einzudämmen, können TNF-α-Antagonisten eine gesteigerte Neubildung des Zytokins unterbinden. In der Rheumatologie werden TNF-α-Blocker als langwirkende Antirheumatika eingesetzt. Es handelt sich um Präparate, die entweder die Bindungsaffinität des löslichen TNF-α an seinen Rezeptor auf der Zielzelle vermindern (Remicade®, Humira®) oder den TNF-Rezeptor auf der Zielzelle kompetitiv blockieren (Enrebel®).
Die genannten Präparate senken aber nicht die Freisetzung von TNF-α aus den Makrophagen. Bis heute stehen dafür in der Praxis nur die bekannten antientzündlichen Präparate (z.B. Prednisolon) sowie zahlreiche Phytopharmaka oder Nahrungsergänzungsmittel mit antientzündlichen Eigenschaften zur Verfügung. TNF-α-Hemmtest misst die individuellen Unterschiede Hinsichtlich der Wirksamkeit dieser Präparate zeigen sich allerdings große individuelle Unterschiede. Daher ist eine Vortestung im TNF-α-Hemmtest sinnvoll, wenn man für eine adjuvante antientzündliche Therapie ein individuell wirksames Präparat in vitro testen möchte. Das Testprinzip
Als Bezugswert dient eine standardisierte LPS-induzierte TNF-α-Freisetzung. In parallelen Testansätzen wird nun diese induzierte Freisetzung unter Einfluss der jeweils gewählten Präparate untersucht. Das LPS (Lipopolysaccharid), ein Oberflächenmolekül gramnegativer Bakterien, bindet an das CD14-Molekül auf Monozyten/Makrophagen und induziert dadurch eine gesteigerte Sekretion von TNF-α. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen:
office@dzip.de http://www.dzip.de/l...isierte-medizin/
Add a comment...

Post has attachment
Hashimoto Patienten investieren beträchtliche Anstrengungen, um die richtige Diät, Nahrungsergänzungsmittel, den richtigen Lebensstil und Ärzte zu finden, um ihre autoimmune Schilddrüsen-Erkrankung zu behandeln.
Aber wussten Sie, dass Ihre Erfahrungen aus der Kindheit Ihre Hashimoto-Erkrankung als Erwachsener provozieren könnten?
Missbrauch, Verharmlosung, Beleidigungen, Vernachlässigung, Verlust von Angehörigen, vielleicht auch sogenannte Bagatell-Traumata können das „Betriebssystem“ durch tiefgreifende immunologische und neurologische Veränderungen verwundbar machen. Traumata in der Kindheit beeinflussen nicht nur die physische und zelluläre Gesundheit, sondern auch unsere DNA.
http://www.dzip.de/krankheitsbilder/autoimmunerkrankungen/ FRÜHE TRAUMATA MACHEN ES SCHWER, DEN STRESS ABZUSCHALTEN
In einer gesunden Situation kann ein Kind auf Stress reagieren und sich davon erholen und eine normale Elastizität entwickeln.
Chronischer und unvorhersehbarer Stress in der Kindheit überschwemmt jedoch ständig den Körper mit Stresshormonen und hält ihn in einem hypervigilanten Entzündungszustand. Mit der Zeit stört dies die Fähigkeit des Körpers, die Stressreaktion auszuschalten oder zu dämpfen.
Dies bedeutet, dass kleine, alltägliche Ereignisse, die einen gesünderen Menschen vorübergehend irritieren könnten, einen Strom von Stresshormonen und eine begleitende Entzündungskaskade auslösen können, die einen für Krankheiten wie Hashimoto-Thyreoditis empfindlicher machen.
Eine Meinungsverschiedenheit mit jemandem, ein Beinahe-Unfall auf der Autobahn, ein Restaurant, das zu laut ist, eine unerwartete Rechnung - für die Person, die eine stressige Kindheit hatte, schaffen diese kleinen Belastungen eine Umgebung, die Krankheit fördert und fortsetzt.
Dies kann Autoimmunkrankheiten wie Hashimoto-Thyreoidits , chronische Schmerzen, Herzerkrankungen, Krebs, Fibromyalgie, chronische Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Migräne, Asthma und Fettleibigkeit umfassen.
Es lohnt sich also auch einmal über den Tellerrand hinaus, den den wahren Ursachen einer Erkrankung nachzudenken.
Übrigens: die „Fehlregulation“ des psycho-neuro-immunolischen Systems kann man messen.
Und: auch alte Traumata können erfolgreich behandelt werden.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3318917/
DZIP
DZIP
facebook.com
Add a comment...

Post has attachment
DZIP
DZIP
facebook.com
Add a comment...

Post has attachment
Add a comment...

Post has attachment
DZIP
DZIP
facebook.com
Add a comment...

Post has attachment
Können Überstunden tödlich sein?
Zu viel Stress und Überstunden machen krank - Das zeigten neue umfassende Studien des University College London. Das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko war besonders bei Personen die deutliche Überstunden leisten stark erhöht. Mehr Informationen finden Sie hier:
Add a comment...

Post has attachment
Im Rahmen des 4. Niedersächsischen Gesundheitskongress bieten wir erstmals eine Fortbildung zum Thema "Funktionelle Stressmedizin in Diagnostik und Therapie" an und laden Sie herzlich ein, daran teilzunehmen. Die Fortbildung wird am 4. November stattfinden und richtet sich an Ärzte aller Fachrichtungen sowie Psychotherapeuten und Psychologen.
Finden Sie hier alle weiteren Informationen: http://www.dzip.de/aktuelles/aktuelles-details/article/fortbildung-am-04112015.html
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Stresssituationen setzen vielseitige Reaktionsketten im Körper in Gang. Neuesten Erkenntnissen zufolge sendet das Fettgewebe bei Stress Signale an das Gehirn und ist daher am Stoffwechsel beteiligt. Diese Kommunikation läuft den Forschern der Universität Cincinnati zufolge über das Hormon Cortisol ab, das bei Stress vom Gehirn aktiviert und vom Fettgewebe als Rückkopplungskanal genutzt wird. Das Fettgewebe beeinflusst so das Zentralnervensystem, das wiederum Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen miteinander verbindet, schreiben die Forscher in einer Fachzeitschrift. Eine Stressmessung des Zentralnervensystems in Verbindung mit einer Analyse der Stoffwechseltätigkeit und des Stress-Hormonhaushalts kann frühzeitig Hinweise auf Abweichungen im System liefern. Auf unserer Website finden Sie weitere Informationen: http://www.dzip.de/home.html
Add a comment...

Post has attachment
Ein temporeicher Lebensstil mündet nicht immer im negativen Stress. Der eigene Blickwinkel spielt eine entscheidende Rolle. Sind Bewegung, Tempo und Geschwindigkeit eher nützlich als hinderlich?
Tempo sei Dank
Tempo sei Dank
sueddeutsche.de
Add a comment...

Post has attachment
Kann man persönlichen Stress und Stressauslöser auf die Spur kommen? Ein Stress-GPS erlaubt Stressgeplagten eine objektive Erhebung stressauslösender Signale, die für Störungen im normalen Funktionsablauf des Körpers sorgen. Das Stress-GPS misst Signale aus verschiedenen Stressreaktionszentren im menschlichen Körper: das vegetative Nervensystem, den Zellstoffwechsel und den Neurostress. Denn nur wer weiß, wie Stress individuell wirkt, hat die nötigen Instrumente an der Hand, gezielt Kurskorrekturen einzuleiten.
Mehr Informationen: http://www.med-specialists.com/de/treatment/stress-gps-de/
Photo
Add a comment...
Wait while more posts are being loaded