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Karl-May-Vereinigung
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Unser Anliegen ist, das Andenken an Karl May und seine Werke, deren erzieherische Absicht der Ausbreitung von Toleranz, Völkerverständigung und Friedensliebe galt, zu bewahren.
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Der Beobachter an der Elbe, Nr. 30, mit dem Themenschwerpunkt ›Felsenbühne Rathen‹ ist zu den Radebeuler Karl-May-Festtagen erschienen:

https://www.tradingpost.de/buecher/publikationen/beobachter-an-der-elbe/745/der-beobachter-an-der-elbe

Aus dem Inhalt:

Die dreißigste Ausgabe unseres Magazins »Der Beobachter an der Elbe« beginnt mit dem Beitrag »Rauschender Beifall für Winnetou – 80 Jahre ›Karl May‹ auf der Felsenbühne Rathen« von René Grießbach, der das bedeutsame Jubiläum mit einer umfassenden Recherchearbeit würdigt, indem er zahlreiche, teils unbekannte Archivquellen auswertet. 1938 agierten erstmals Winnetou und Old Shatterhand auf einer Freilichtbühne. Was bei den Vorplanungen noch als Experiment galt, entwickelte sich rasant zu einem beispiellosen Erfolg, der später auch auf anderen Bühnen einsetzte. René Grießbach berichtet kenntnisreich über die Anfänge der ›Karl-May-Spiele‹ kurz vor dem zweiten Weltkrieg, das kriegsbedingte jähe Ende, und über den Neubeginn Jahrzehnte später in der ehemaligen DDR.

Die Felsenbühne Rathen ist die Freilichtbühne mit der längsten Tradition, die Karl Mays Helden, u. a. Winnetou und Old Shatterhand, verlebendigen. Die Landesbühnen Sachsen, die ihren Stammsitz in Radebeul, unweit des Karl-May-Museums, dem Wohn- und Sterbeort Karl Mays (1842–1912) haben, fühlen sich dem weltweit bekannten Autor verpflichtet, so werden auch weiterhin jährlich werknahe Karl-May-Stücke auf der Felsenbühne inszeniert. Längst sind hierbei auch die Darsteller zu Publikumslieblingen geworden. Petra Grubitzsch, Pressereferentin der Landesbühnen Sachsen, interviewt anlässlich des 80-jährigen Jubiläums Jürgen Haase und Herbert Graedtke, die als erstes Blutsbrüderpaar der DDR im Schatz im Silbersee 1984 über die Felsenbühne Rathen ritten.

In seiner Reihe über die »Indianer als Freunde und Verbündete der Weißen« führt uns Eckehard Koch diesmal nach Kanada und Alaska sowie in den Fernen Westen – Oregon, Washington und Kalifornien. Hier treffen wir auf Matonabbee, den ›Winnetou der Tundra‹, auf den wegen seiner angeblichen Rede berühmten Häuptling Seattle oder die Kriegshäuptlinge Kamaiakan und Captain Jack, die ursprünglich Freunde der Weißen waren, aber durch deren Verhalten zu ihren Feinden wurden. Auch in Kalifornien gab es friedliche Indianer. Koch zeichnet ihre bei uns wenig bekannten Schicksale nach und trägt damit dazu bei, die indianische Geschichte differenzierter zu sehen, als sie gemeinhin in populären Werken dargestellt wird.
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Liebe Karl-May-Freunde, liebe Freunde des Karl-May-Museums und seiner Stiftung!

Nachdem die Diskussionsforen der Karl-May-Stiftung am 19. Dezember 2017 wegen Spammissbrauchs deaktiviert wurden, ist jetzt eine neue verbesserte Forensoftware im sogenannten Responsive Design installiert worden.

Wie beim Entwickler nachzulesen, bekommen „Smartphones und Tablet PC […] weiterhin regen Zuspruch, diese Geräte stellen an eine Website andere Aufforderungen als ein normaler Computer. Nicht nur, dass das Display teilweise deutlich kleiner ist, die Geräte werden auch ohne Maus mit den Fingern bedient. Diese ganzen Anpassungen nimmt das phpBB 3.1 Board selbst und dynamisch vor. Egal auf welchem Gerät das Forum bedient wird, die Ansicht und die Bedienung passen sich automatisch den Bedürfnissen des jeweiligen Gerätes an.“

Die Umstellung der Forensoftware führt auch zu einem neuen Layout, da das bisherige Erscheinungsbild nicht kompatibel mit dem Responsive Design ist.

Im Zuge der künftigen Neugestaltung der Internetseiten der Karl-May-Stiftung und ihres Museums schließt das bisherige „Café el Kahira“, weil sich das Nutzerverhalten maßgeblich in den letzten Jahren verändert hat. Der Name „Café el Kahira“ bleibt jedoch für die aktualisierten Diskussionsforen der Karl-May-Stiftung erhalten.

El Kahria nannte Karl May einst „die Pforte des Orientes“ in seiner Reiseerzählung „Im Lande des Mahdi“.

Literarisch fühlte sich Karl May bekanntlich im Orient oftmals mehr Zuhause als bei den Indianern Nordamerikas:

„Kairo heißt nicht ohne Grund Kahira, die Siegreiche; sie besiegt mit ihren tausend Wundern und Reizen jeden Abendländer, welcher zum ersten Male sich in den Zauberkreis des orientalischen Lebens wagt“, weiß Karl May in seinem frühen Fortsetzungswerk „Scepter und Hammer“ zu berichten.

Und zum orientalischen Leben gehört auch ein Kaffeehaus:

„Laß uns in ein Kaffeehaus treten, Sihdi, wo ich dir alles erzählen werde!“ (Von Bagdad nach Stambul)

Möge in diesem Sinne das „Café el Kahira“ eine Plattform für fruchtbare Gespräche und Diskussionen sein …

www.karl-may-stiftung.de/kahira/
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