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Jörg Romstötter
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Niemand kommt aus der Natur wie er in sie gegangen ist.
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Berufsidentität ist ein Kernthema meiner Arbeit. Lassen sich doch auf sie viele Symptome in der Arbeitswelt zurückführen, wenn es zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht so recht klappt. Jemand in einer Position scheitert, oder wenn der „Mitarbeitermarkt wie leer gefegt ist”. Auf den ersten Blick könnte man meinen, das Thema Berufsidentität erschlägt sich mit der Erkenntnis: „Ich identifiziere mich mit meinem Beruf.” Das stimmt zwar so und man könnte es dabei bewenden lassen. Doch verbirgt sich das wirklich Wichtige in tieferen Schichten. Wie meistens im Leben.
#Berufsidentität #Identität #Identity
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„Der Worte wurden genug gewechselt. Lasst Braten, äh, Taten folgen.” So beendete mein Chef damals in Chile mit einem Schmunzeln gerne Besprechungen. Dann schwang ich mich wieder in den Sattel und trabte, in Gedanken das Geplante sortierend, hinaus in die gigantische Weidelandschaft vor den schneebedeckten Vulkanen der Anden.
#Unternehmenskultur #Vertrauen #EmployerBranding
http://joerg-romstoetter.com/brainstorming-war-gestern-heute-lassen-wir-taten-sprechen/
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Ein Unternehmer vertraut seiner Intuition, macht alles „falsch” und zieht genau deshalb das große Los. Vielleicht sollten wir alle öfter mal eine Mountainbike-Tour machen und uns, in die Sonne blinzelnd, auf eine Almwiese setzen…
Der Unternehmer will ohnehin sein Team erweitern
Plötzlich wird die Situation brisant, als ein größerer Auftrag den üblichen Workflow im positiven Sinne durcheinander bringt. Es gilt schnell zu sein: Bewerber müssen her.
http://joerg-romstoetter.com/intuition-eines-it-unternehmers-nein-den-baecker-nehme-ich/ #Intuition
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Was in Vorträgen eine alte Weisheit ist, gilt auch für den Unternehmensalltag. Sollte es zumindest. Leider ist das Wissen um diesen immens wichtigen Kulturbeweis einer Organisation kaum vorhanden. Deshalb laufen auch an sich immer die Emotionen Amok, verlässt jemand die Firma. Entweder beim Gehenden oder bei den Bleibenden. Schluss damit, denn Offboarding ist genauso Arbeitgebermarke-bildend wie Onboarding.

http://joerg-romstoetter.com/offboarding-genauso-wichtig-wie-onboarding-der-anfang-praegt-das-ende-haftet/ #offboarding #employerbranding #arbeitgebermarke
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Zum gelingenden Onboarding finden sich mittlerweile sehr viele gute Ratschläge im Netz. Was mir bei den meisten überdeutlich fehlt, ist die Menschlichkeit. Mitarbeiter kommen zu Unternehmen (Marken) und gehen wegen der Führungskraft bzw. der tatsächlichen Unternehmenskultur. Da digital morgen bereits normal sein wird, können sich Unternehmen nur durch eine zukunftsfähige Kultur hervortun.

In diesem Beitrag geht es um
1. Wie es mir erging: von katastrophal bis genial
2. Wie sieht´s bei meinen Kunden aus?
3. Die drei tragenden Pfeiler des Onboarding
4. Onboarding-Prozess mit Wirkungsweisen kurz und würzig
5. 5 Reflexions-Aufgabe
6. Bitte nur unternehmens-individuelle Onboarding-Prozesse!
7. Wo beginnt Onboarding eigentlich?

http://joerg-romstoetter.com/onboarding-mal-menschlich-menschen-aufnehmen-und-als-mensch-ankommen/ #Onboarding #Unternehmenskultur #Menschlichkeit
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Heute mal was "nur" für Männer. :-)
"Wir können nur ganz Mann werden, wenn wir das Fürchten lernen. Wir können das Fürchten nur lernen, wenn wir hinausgehen. Hinaus ins echte Leben. Raus aus der Komfortzone unseres gewohnten Erfahrungsraums. Raus aus unserer Mutti-Welt."
http://abenteuermannsein.de/von-einem-der-auszog-das-fuerchten-zu-lernen/
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Unternehmen, die keine Personalengpässe haben? Obwohl sie ihre Marktstellung nur durch exzellente Mitarbeiter halten können? Und ohne Marketingbudget? Geht: Durch Führung, die Empfehlungen folgen lässt.

Die „Kleinen” machen es vor
Enger regionaler Markt an Aufträgen und möglichen Mitarbeitern. Ausschließlich Fachkräfte mit hohem Qualitätsbewusstsein. Am Arbeitsmarkt keine freien Kandidaten. Kaum Budget für Personalmarketing. Und trotzdem weder sich abzeichnende Fachkräfte- noch Nachwuchssorgen. Wie machen das viele kleine und mittlere Unternehmen bloß?

Die reale Arbeitgebermarke entsteht im täglichen Tun
Führungskräfte sind...https://berufebilder.de/employer-branding-arbeitgebermarke-mitarbeiter-magnet/ #Employer-Branding #Arbeitgebermarke #Mitarbeiter-Magnet
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Es gibt tatsächlich noch Führungskräfte, die allen Ernstes davon überzeugt sind, man könne andere bremsen. Ohne jegliche Nebenwirkungen! Der Fall: der Bereichsleiter (mäßig reflektierter Endvierziger) kommt mit der großen Motivation eines jungen Teamleiters nicht klar.

„Der ist schon gut. Nur ein wenig Bremsen muss man ihn.”
Irrtum: Menschen können nicht gebremst werden. Es ist wie in der Physik: Energie löst sich niemals in Nichts auf. Energie ist und bleibt immer vorhanden, sie wandelt sich nur. Das Idealbild vom leistenden Menschen, das die Industrialisierung beschert hat, ist fest in unseren Gehirnen eingebrannt. So sehr, dass wir wie selbstverständlich davon ausgehen, Menschen lassen sich wie Maschinen behandeln. Das ist ja auch ein äußerst praktischer und energiesparender und deshalb ein so verlockender Wunsch: Drücke diesen Hebel, dann bekommst Du jene Reaktion. So manche Psycho-Tricks suggerieren uns dies. Es funktioniert ja auch. Nur eben so lange, bis unser Gegenüber kapiert: Wir sind nicht an ihm interessiert, nur an dem, was er für uns tut. Da hört sich der Spaß dann auf und kehrt Brems-Bemühungen flux ins Gegenteil.
Menschen sind keine Autos

Unser Bereichsleiter hat im Laufe ... http://joerg-romstoetter.com/selbstwert-wer-menschen-bremst-baut-zeitbomben/ #Menschenbremsengehtnicht #MenschensindkeineAutos
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