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Hunde 1x1 in Datteln
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Hundeschule, Welpenschule individuell und in Kleingruppen
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Was versteht man unter Einzeltraining oder Gruppentraining?

Im Gruppentraining üben mehrere Hunde und ihre Besitzer in einer Gruppe unter Anleitung eines Trainers. Im Einzeltraining üben nur ein Hund mit seinem Besitzer/Familie unter Anleitung eines Trainers

Was sind die Vor- und Nachteile dieser Methoden?

Gruppenkurse - Nachteile:

- Nicht alle Teilnehmer bringen die gleichen Voraussetzungen mit, es wird jedoch immer das selbe verlangt.

- Nicht alle Teilnehmer haben die gleichen Ziele oder Probleme, dennoch üben alle das selbe.

- Da Sie in einer Gruppe eine(r) von vielen sind, werden Fehler nicht bemerkt.

- Wenn Fehler nicht sofort korrigiert werden, festigen sie sich ungewollt. Es werden nur langsame Fortschritte oder unbefriedigende Ergebnisse erzielt.

- Ihr Hund wird durch andere Hunde stark abgelenkt - auch Sie können sich dadurch schlecht konzentrieren. Das führt zu Stress bei Ihnen und Ihrem Hund. Sie müssen ja mitmachen und sich zu allen Arbeiten zwingen, ohne vorher schon einen Teilerfolg zu haben.

- Ihr Hund verhält sich anders, wenn ihn mehrere Tiere gleichzeitig umgeben. Auch gewöhnt er sich an die anderen Gruppenhunde durch das wiederholte Treffen. Im Alltag sind die Situationen ganz anders, z.B. begegnet man nur vereinzelt mal einem fremden Hund. Das wird in der Gruppe aber nie realistisch geübt.

- Völlig an der Realität vorbei arbeiten Hundeschulen, die alle Hunde erst miteinander "spielen" lassen und danach üben. Das entspricht überhaupt nicht der Realität und gaukelt den Besitzen einen scheinbar ruhigen Hund vor, der aber vom Spiel nur ausgepowert ist. Auch kann man draußen seinen Hund nicht immer erst mit anderen spielen lassen, und danach erst das Befolgen der Hörzeichen erwarten. Aber ausgerechnet Distanz ohne vorherige Kontaktmöglichkeiten ist doch die Herausforderung im Alltag mit Hunden überhaupt.

- Zu häufiges Gruppentraining entspricht nicht dem Alltag. Der Hund konditioniert sein Verhalten nur bezogen auf seine Erfahrungen in der gewohnten Gruppe. Außerhalb funktioniert das Gelernte längst nicht in gleicher Weise, denn die äußeren Bedingungen sind dem Hund dann völlig fremd.

Vorteile das Gruppentrainings:

- Hunde, die bereits einen guten Grundgehorsam beherrschen, vertiefen Gelerntes unter Ablenkung durch andere Teilnehmer. siehe: Gruppentraining

- Auch können mit den anderen Hunden und deren Besitzern besondere Alltagssituationen gemeinsam herbeigeführt werden. Je besser die Hunde vorgeschult sind, desto schwieriger können die Alltagsübungen sein.

Fazit: Mit intensiv vorgeschulten Hunden bringt Gruppenarbeit sehr gute Ergebnisse für den Alltag. Das Gruppentraining sollte an realistischen Orten stattfinden und nicht auf bestimmten Plätzen.

Nachteile des Einzeltrainings:

Mir fallen keine Nachteile ein, es sei denn Sie wüssten welche? Übrigens in meinem Einzeltraining ist sinnvoller Kontakt mit anderen Hunden ein zentrales Thema, dass auch praktisch gefördert wird. siehe: Einzeltraining

Besser: Wer mit wem passt überhaupt zusammen und wen/was sollte man meiden? Aber keinesfalls hilft es, viele Hunde aller Rassen gleichzeitig und ohne Berücksichtigung des Alters eine Stunde lang miteinander "herumtoben" zu lassen.

Schule ist Lernen fürs Leben und nicht Rennen bis zum Abwinken, damit man abends vor dem müden Hund seine Ruhe hat.

Vorteile des Einzeltrainings:

Wir lösen gemeinsam Ihre individuellen Probleme und erreichen die gesteckten Ziele viel schneller. Die meisten Teilnehmer brauchten nicht mehr als 6 - 7 Trainingseinheiten in 3 - 4 Monaten für ein vollständiges Konzept, das im Alltag und Zuhause auch bei Ablenkung konfliktfrei funktionieren soll. Erste Erfolge stellten sich schon im ersten Unterricht ein.

Da der Hund auf jedes Familienmitglied individuell reagiert, können auch verschiedene Lösungsansätze erarbeitet werden.

Sie und Ihr Hund werden kontinuierlich bis hin zu schwierigen Alltagssituationen geschult. Im Einzeltraining können wir sehr flexibel sein mit den Inhalten und Zeitabständen für die Hausaufgaben.

Es werden alltagsspezifische Situationen her/nachgestellt. Immer solche, die Sie und Ihr Hund individuell brauchen. Mit gezielten Maßnahmen stellen sich Erfolge auch schnell ein.

Alle Fehler werden im Einzeltraining sofort bemerkt und korrigiert.

Schnelle Fortschritte in überschaubarer Zeit. Dadurch auch ein viel besseres Preis-Leistungsverhältnis.

Flexible Termine von Morgens bis Abends sind möglich.

Noch Fragen: 02363-34922
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Welpen-Grundwissen für den Alltag

Wie soll Ihr Welpe wissen, was er in seinem neuen Zuhause darf, wo Gefahren herrschen oder Tabuzonen, wo er sich lösen kann und welche Räume er nutzen darf? Sie werden Ihrem Hund nie erklären können, warum Sie ihn aus kritischen Situationen abrufen müssen.

Versuchen Sie, Ihrem Welpen zu helfen durch erste wichtige Verhaltensregeln und Rituale. In einer guten Welpenschule gehört das zum Trainingsinhalt.

Helfen Sie Ihrem Welpen Zuhause und im Alltag. Leiten Sie ihn sinnvoll an in typischen Situationen. Im Vertrauen auf Sie zur rechten Zeit gewinnt Ihr Welpe seine Sicherheit. Das fördert auch die gemeinsame Beziehung!

Lernen Sie mit Ihrem Hund im Team deshalb wichtige Verhaltensübungen für Zuhause und draußen. Am besten konzentrieren Sie sich mit Ihrem neuen Vierbeiner auf einige wenige, aber sehr effektive Hörzeichen: Aber nicht, damit andere sehen, wie schön der Hund das kann, sondern Grundhilfen, die Sie insbesondere unter Ablenkung im Alltag einsetzen können :

Innerhalb kurzer Zeit könnte auch Ihr Welpe gelernt haben, was diese Hörzeichen bedeuten:

BLEIB - zurückbleiben, wenn die Tür/Autotür geöffnet oder geschlossen wird, oder Sie den Hund zu Hause lassen.

SITZ - wichtig beim Anlegen des Halsbandes und wenn sich etwas Neues oder Aufregendes nähert, oder angewandt gegen den Versuch, Menschen an zu springen.

MACH - "Lösen auf Kommando". Klappte bei den meisten sehr schnell. Unser Welpe unterbrach sogar sein Spiel und begab sich selbständig zum gewohnten Löseplatz. Später können Sie auch in fremder Umgebung Ihrem Hund zeigen, wo er sich lösen darf. Praktisch!

STOPP - muss sein, damit schon der Welpe lernt, gewisse Dinge nicht zu tun, z.B. Ziehen an der Leine oder starkes Beißen. Dieses Zeichen hatten unsere Welpen übrigens schon bei den Züchtern kennen gelernt.

LAUFEN AN LOCKERER LEINE - das Mitlaufen an der Leine ist unbedingt notwendig in der Nähe von Gefahren. Zu Hause oder auf dem Feld laufen Hunde am liebsten frei herum. Aber dann nur mit einem gekonnten :

HIER - und schon ist der frei laufende Vierbeiner auf dem Weg

ZU MIR. Der Sinn versteht sich wohl von selbst. Sollte auch beim Abruf von anderen Hunden funktionieren, wie hier auf dem Bild. Apropos! Natürlich gehört das Zusammensein mit anderen Hunden zu diesem Training.

Da sich erwachsene Hunde aber ganz anders verhalten, können die Freunde von heute nicht zwangsläufig auch die richtigen Kollegen für die Zukunft bleiben. Deshalb lernen Sie in meiner Hundeschule, welche Hundekollegen überhaupt die richtigen für Ihren Vierbeiner sind. Entscheiden Sie sich für sinnvolle Hundekontakte.

Hunde aus einer gut betreuten und kontrollierten Zucht bereiten ihren neuen Besitzern viel weniger Schwierigkeiten als Welpen aus dubiosen Quellen.
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