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Michael Radziej
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Mögen Deine Anschlüsse
immer auf Dich warten
Deine Strecken nie gesperrt sein
Deine Reservierungen nicht vergessen
und die Wagen in der geplanten Reihenfolge verkehren, und nicht in der verkehrten!

- Segensspruch für einen Bahnreisenden.

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Alaa Wardi - arabische A-Capella-Musik.

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Diverse Publikationen führen bezüglich des Zugunglücks noch immer die Version eines Redaktionsnetzwerks auf, obwohl die Polizei die Darstellung als Spekulation zurückweist und das Beschriebene so nicht möglich ist. Aber recherchiert jemand nach? Nö. Das ist zwar keine Lügen-, aber halt eine #Abschreibepresse.
Zum Zugunglück in Bad Aibling verbreitet ein "Redaktionsnetzwerk", einer der Fdl habe ein Ersatzsignal gesetzt, um einen der beiden Züge bis zu einer "Begegnungsstelle" durchzuwinken. Das wisse man von einem "Ermittler". Dieses "Redaktionsnetzwerk" zitieren nun viele Zeitungen und stellen es wie ein durchgesickertes Ermittlungsergebnis dar.

Tatsache ist, daß die Strecke zwischen Bad Aibling und Kolbermoor kein Stück zweigleisige Strecke enthält, wie man prima selber nachgucken kann. Es gibt eine Streckenbeschreibung bei Wikipedia, es gibt eine leicht zu findende Führerstandsmitfahrt bei Youtube, es gibt Kartendienste mit Satellitenbildern, und außerdem könnte die Presse sicher problemlos bei der Bahn nachfragen. Statt einen solchen Text nachzurecherchieren, gibt die dpa dieses "Redaktionsnetzwerk" als Quelle an und alle schreiben ab. Man sollte denken, wenigstens bei Top-Nachrichten wäre dafür Zeit!

Die Polizei hat das übrigens von Anfang an als Spekulation bezeichnet und tut das noch immer.

Zum Zugunglück in Bad Aibling verbreitet ein "Redaktionsnetzwerk", einer der Fdl habe ein Ersatzsignal gesetzt, um einen der beiden Züge bis zu einer "Begegnungsstelle" durchzuwinken. Das wisse man von einem "Ermittler". Dieses "Redaktionsnetzwerk" zitieren nun viele Zeitungen und stellen es wie ein durchgesickertes Ermittlungsergebnis dar.

Tatsache ist, daß die Strecke zwischen Bad Aibling und Kolbermoor kein Stück zweigleisige Strecke enthält, wie man prima selber nachgucken kann. Es gibt eine Streckenbeschreibung bei Wikipedia, es gibt eine leicht zu findende Führerstandsmitfahrt bei Youtube, es gibt Kartendienste mit Satellitenbildern, und außerdem könnte die Presse sicher problemlos bei der Bahn nachfragen. Statt einen solchen Text nachzurecherchieren, gibt die dpa dieses "Redaktionsnetzwerk" als Quelle an und alle schreiben ab. Man sollte denken, wenigstens bei Top-Nachrichten wäre dafür Zeit!

Die Polizei hat das übrigens von Anfang an als Spekulation bezeichnet und tut das noch immer.

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Geniales Klamaukstück - geh mal wieder ins Theater!

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Do you use Comodo? Take a look.
If you use any Comodo security product, now is the time to start paging people to get it out of your systems.

They managed to install and force-default a Chrome fork that has same origin policy disabled completely. #alleskaputt does not even begin to cut it.

(Also, nice footwork by Tavis!)

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Der Unglücksfahrer im Bahnunfall von Mannheim hatte eine Nachtruhe von 3.00 bis 8.30, und der offizielle Unfallbericht erwähnt das nur nebenbei in einem Satz mitten im Bericht? 
Sehr lesenswert für Personen mit Grundkenntnissen im Bahnbetrieb.

Den Vorschlag der EUB für eine "erzwungene Gedenkminute" halte ich für bedenkenswert. Die Briten haben so was, eine Zwangsbremsung der TPWS lässt sich erst nach 60s Stillstand aufheben.

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Hey, die Fürther haben eine kostensparende Methode gefunden, Umleitungen für Radfahrer auszuschildern: Man schildert sie gar nicht mehr aus, stellt am Weg ein Luftbild mit eingeblendeten kleinen gelben Pfeilen hin, und empfiehlt den Radfahrern, dieses Bildchen doch einfach abzufotographieren! Anderswo freut man sich dann über die ratlosen Radfahrer, die mit dem Handy in der einen Hand durch die Gegend stolpern. Sind ja nur 4 km Umleitungsstrecke ...

http://www.fuerth.de/Home/stadtentwicklung/verkehr/fahrradstadt/Behinderungen-an-der-Rednitztalbruecke.aspx
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Hey, die Fürther haben eine kostensparende Methode gefunden, Umleitungen für Radfahrer auszuschildern: Man schildert sie gar nicht mehr aus, stellt am Weg ein Luftbild mit eingeblendeten kleinen gelben Pfeilen hin, und empfiehlt den Radfahrern, dieses Bildchen doch einfach abzufotographieren! Anderswo freut man sich dann über die ratlosen Radfahrer, die mit dem Handy in der einen Hand durch die Gegend stolpern. Sind ja nur 4 km Umleitungsstrecke ...

http://www.fuerth.de/Home/stadtentwicklung/verkehr/fahrradstadt/Behinderungen-an-der-Rednitztalbruecke.aspx
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