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Kürbis - Nicht nur im Herbst gesund!

Hätten Sie´s gedacht? Der Kürbis ist eine Beere!

Nicht nur das schmackhafte Fruchtfleisch mit seinem hohen Gehalt an antioxidativem Beta-Carotin kann Ihren saisonales Speiseplan aufmischen. Knackige Kürbiskerne und hochwertiges Kürbiskernöl liefern das ganze Jahr über essentielle Fettsäuren sowie sekundäre Pflanzenstoffe, deren natürliche Heilkräfte unterschiedlichste Beschwerden mildern können.

Sein unschlagbarer Vorteil:

Während man vor dem Verzehr anderer Kürbisse unter größerem Kraftaufwand das Messer zum Schälen schwingen muss, kann der Hokkaidokürbis mit Schale verspeist werden. Sie schmeckt genauso zart wie das Fruchtfleisch.

Der Kürbis zählt mit inzwischen etwa 800 Arten zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt.

Ob Fruchtfleisch, Kerne oder Öl, der Kürbis strotzt nur so vor Vitalstoffen.

Vor allem seine Antioxidantien machen das Gemüse zum aktiven Schutzschild gegen Zivilisationskrankheiten. Studien haben die präventive und lindernde Wirkungskraft von Kürbissen beispielsweise für Entzündungs- und Infektionskrankheiten, Krebs, Nierensteine, Hautkrankheiten und Depressionen bestätigt.

Kürbis – Gegen Diabetes:

Das kalorienarme Kürbisfleisch schmeckt nicht nur gut, es liefert auch jede Menge sättigende Ballaststoffe, die unsere Verdauung und das Abnehmen unterstützen, Giftstoffe ausleiten und den Blutzuckerspiegel ausgleichen. Für Diabetiker ist das Gemüse deshalb eine äußerst nützliche Wahl.

Kürbiskerne – Herzgesunde Gute-Laune-Knabberei:

Die sekundären Pflanzenstoffe (Phytosterole) der Kürbiskerne sollen gezielt das „böse“ LDL-Cholesterin senken.

Die Aminosäure Tryptophan – die ebenfalls reichlich in den Kürbiskernen vorhanden ist – gilt außerdem als Stimmungsheber.

Sie ist an der Produktion des Glückshormons Serotonin beteiligt und somit ein vorbeugendes Antidepressivum aus der Natur. Schon eine Handvoll Kürbiskerne am Tag soll unser Gemüt positiv beeinflussen.

Kürbiskerne & Kürbiskernöl – Aktiv gegen Männer- und Frauenleiden:

Aus den rohen oder gerösteten Kürbiskernen wird das hochwertige Kürbiskernöl gewonnen, das nicht nur unsere Geschmacksknospen ölt, sondern auch gesundheitlich mit essentiellen Fettsäuren und den Vitaminen E, A und K punktet.

Während die Ölsäure als einfach ungesättigte Fettsäure die Cholesterinwerte senkt und damit das Herz und die Leber schützt, bringt die zweifach ungesättigte Linolsäure einerseits unser Gehirn auf Touren und hält andererseits unsere Haut geschmeidig.

Chutney :

Kürbis
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So gesund kann Lebkuchen sein:

Lebkuchen haben schon eine jahrhundertelange Tradition.

Man sollte Lebkuchen nur nicht in Unmengen konsumieren.

Natürlich sind mit Schokolade oder dick mit Zuckerguss überzogene Lebkuchen „pur“ können sie ruhig zugreifen. Im Gegensatz zu den meisten anderen weihnachtlichen Köstlichkeiten steckt darin mit durchschnittlich 12g verhältnismäßig wenig Fett.

Lebkuchen steigert das Immunsystem:

Die in den Lebkuchenrezepten verwendeten Mandeln und Nüsse enthalten sehr viele hochwertige Fettsäuren, die für den Organismus von entscheidender Wichtigkeit sind.

Mandeln und Nüsse enthalten viele B-Vitamine, die antidepressiv wirken und das Wohlbefinden steigern. Gerade in der dunklen Jahreszeit war es früher besonders wichtig, über die Nahrung Vitamine aufzunehmen, die das Wohlbefinden und das Immunsystem steigern.

Zimt, Nelken, Ingwer und Vanille waren schon früher wertvolle Gewürze, die aber auch sehr gesunde Nebenwirkungen haben. Zimt ist in der Lage den Blutzucker zu senken, Ingwer ebenfalls.

Nelken beinhalten sehr hochwertige Antioxidantien und Phenolverbindungen. Dadurch wirken sie entzündungshemmend und können sowohl die Zellmembrane als auch vor Mangelerscheinungen und Stress schützen.

Das in der Gewürznelke enthaltene Eugenol wirkt antibakteriell und schützt vor Erkrankungen im Blasen und Nierenbereich.

Zudem regulieren sie die Magen-Darm-Tätigkeit und schützen vor Darmparasiten. Gewürznelken können sich ebenfalls positiv auf den Blutzucker auswirken.

Lebkuchen: gesund durch aromatische Gewürze:

Die in der Lebkuchen-Bäckerei großzügig verwendeten Gewürze wie zum Beispiel Kardamom, Muskat, Nelken, Zimt und Ingwer tun uns richtig gut. Nicht umsonst heißen die Leckerbissen mancherorts auch „Magenbrot“ sie helfen durch die Inhaltsstoffe der Gewürze tatsächlich den in der Weihnachtszeit schnell überlastenden Verdauungsorganen.

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

Erdbeere - mit Lebkuchengewürz
Weihnachtlicher Fruchtaufstrich mit gemischten Beeren und Lebkuchengewürz
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Cranberries: Kleine Beeren mit großer Wirkung:

Die roten Beeren sind reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Vor allem einem hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien.

Diese bioaktiven Substanzen schützen den menschlichen Körper vor den unterschiedlichsten Krankheiten.

Neueste Untersuchungen zeigen, dass die roten Beeren künftig auch in der Mundhygiene sehr effektiv eingesetzt werden können.

Sie erinnern stark an unsere heimischen Heidel- oder Preiselbeeren, unterscheiden sich von ihnen aber in ihrer Größe: Cranberries sind mit ihren 1 bis 2 Zentimeter größer als ihre europäischen Verwandten. Das Fruchtfleisch der dunkelroten Beeren ist hell und fest.

Darüber hinaus haben die Beeren in vielerlei Hinsicht eine positive Wirkung auf die Gesundheit und sollten deshalb regelmäßig in den Speiseplan integriert werden.

Die schmackhaften Beeren verfügen über eine Eigenschaft, die sie unter allen anderen Früchten einzigartig machen: Cranberries enthalten verdichtete Tannine, so genannte Procanthocyanidin.

Als getrocknete Variante erinnern sie im Geschmack an Rosinen, so sind sie kaum noch sauer, sondern viel mehr süß.

In getrockneter Form kann man die Früchte einfach so naschen oder übers Müsli streuen.

Gekocht kann man Cranberries beispielsweise als Soße essen. Diese passt zu verschiedenen Fleischgerichten, gebackenem Käse, zu Quarkspeisen, zum Kuchen oder zu anderen Süßspeisen. Der Nachteil ist hier allerdings, dass dabei der hohe Vitamin-C-Gehalt verloren geht.



Von der Beere zum Gesundheitselexier?

Cranberries sind besonders reich an Antioxidantien und können damit dem schädlichen Treiben sogenannter Freier Radikale wirksam entgegenwirken. Antioxidantien sind bioaktive Substanzen, die die Luftsauerstoffreaktion behindern und damit den chemischen Verderb verzögern. Sie schützen die Körperzellen vor Schäden durch freie Radikale, die durch diese Stoffwechselprozesse entstehen und für Krebs, Diabetes, Ateriosklerose, rheumatische Erkrankungen und vorzeitige Hautalterung verantwortlich gemacht werden.

Demnach helfen die Beeren reichlich enthaltenen Flavonoide dabei, die Ausbreitung von Krebszellen zu verhindern.

Vermutet wird auch eine positive Wirkung bei hohen Cholesterinwerten und Herz-Kreislauferkrankungen. Flavonoide sorgen für einen Anstieg des „guten HDL-Cholesterin“.

Damit können diese antioxidativen Inhaltsstoffe der Beeren zum Schutz vor Ateriosklerose und damit vor Herz-Kreislauferkrankungen beitragen.

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

Wildpreiselbeere 72%
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Feigen gesund und kalorienarm:

Sowohl frisch als auch getrocknet hat die Frucht Vorzüge für die Gesundheit. Die Früchte enthalten Vitamin A, das für die Sehkraft und die Haut wichtig ist. Das in Feigen enthaltene Eisen spielt eine wichtige Rolle beim Sauerstofftransport im Körper. Magnesium unterstützt die Zellregeneration und den Energiehaushalt. Kalzium und Phosphor schließlich sind relevant für die Gesundheit der Knochen und Zähne. Mit rund 60 Kalorien pro 100 Gramm weisen Feigen einen für Obst recht durchschnittlichen Wert auf. Getrocknete Feigen enthalten vier- bis fünfmal so viel Kalium wie frische. Dasselbe gilt für Magnesium, Kalzium und Phosphor.

Der Fettgehalt von Feigen ist mit 0,4 Gramm pro 100 Gramm dagegen recht niedrig.

Das enthaltene Magnesium baut zudem Stress ab, fördert die Konzentration und hilft bei Müdigkeit.

Die Feige hat gesunde, natürliche Zuckeranteile wie Glukose und Fruktose. Diese sind an Mineralstoffe gebunden und belasten daher den Organismus nicht so, wie der weiße Zucker.

Ballaststoffreich und regulieren die Verdauung :

Getrocknete wie frische Feigen sind außerdem reich an Ballaststoffen. Getrocknete Feigen regen die Verdauung noch stärker an als frische. Wichtig dazu ist ausreichend zu trinken.

Frische Feigen sollten innerhalb kurzer Zeit gegessen bzw. verarbeitet werden.

Feigen helfen auch bei Müdigkeit und Leistungsschwäche. Feigen stärken aber auch die geistige Konzentration. Sie verbessern die Stimmung, weil sie Zink enthalten

Feigen haben den höchsten basischen Wert aller Lebensmittel.

Unsere Fruchtaufstriche & Chutneys hierzu sind:

Feige pur mit 78% Fruchtanteil

Chutneys:

Apfel – Feige
Feige
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Fruchtinfo über Ribisel:

Rote & Schwarze Ribisel :

Schwarze Ribiseln werden wegen ihres säuerlich-bitteren Geschmacks eher selten roh verzehrt, obwohl es durchaus auch milder schmeckende Sorten gibt.

Bereits 50 Gramm der schwarzen Beere den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C decken !

Rote Ribisel sind die Multivitaminbomben aus dem eigenen Garten und vor allem beim Vitamin C Gehalt kaum zu übertreffen.


Die Rote Ribisel enthält sehr viele wichtige Vitamine :

Kalium, Kalzium, Mangan, Eisen und Pektine

Der hohe Fruchtsäuregehalt und die wertvollen Ballaststoffe regen die Verdauungsorgane an und wirken Verstopfungen entgegen.

Allgemein gelten Ribisel als nervenberuhigend und immunstärkend.

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

Rote Ribisel pur
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Zwetschken - vitaminreiche Früchte:

Unsere Zwetschken stammen aus Österreich.

Zwetschken überzeugen mit einem hohen Gehalt an diversen B-Vitaminen und Biotin, die auf Stoffwechsel und Nervensystem günstig wirken. Hinzu kommen reichlich Provitamin A (wichtig für Sehkraft und gesunde Haut) plus nennenswerte Mengen an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Zink, Kupfer, Kalzium und Bor.

Einen positiven Effekt hat auch der enthaltene Ballaststoff Pektin, welcher im Verdauungstrakt aufquellen kann, somit die Verdauung fördert und hilft, schädliche Substanzen auszuscheiden.

Auch durch den hohen Sorbitgehalt können Zwetschken verdauungsanregend wirken.
Der kräftig blaue Farbstoff der Zwetschke zählt zu den Flavonoiden, die positive Effekte auf den Körper haben und u.a. helfen können das Immunsystem zu stärken und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Unsere passenden Fruchtaufstriche hierzu sind:

Heidelbeere – Zwetschke
Zwetschke – Aronia
Zwetschke – Zimt
Zwetschke – pur mit 78% Fruchtanteil
Zwetschke – mit weißen Chiasamen

Chutneys:

Zwetschke
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Wissenswertes über Stevia:

Der kalorienfreie Süßstoff Stevia wurde ursprünglich als Heilmittel verwendet, die Steviapflanze stammt aus Paraguay und Brasilien.

Stevia leistet alle offensichtlichen Vorteilen eines zuckerfreien Süßungsmittels – kein Karies, keine Kalorien – wobei nicht erwiesen ist, dass kalorienfreie Süßstoffe beim Abnehmen helfen

Aber das ist nichts Neues, die Vorteile haben andere und bekanntere Süßstoffe genauso. Hat Stevia einen medizinischen Nutzen darüber hinaus? In einer systematischen Übersichtsarbeit schließen die Autoren auf eine blutdrucksenkende Wirkung.

Die sogenannten Stevioside sind die Hauptinhaltsstoffe der Steviablätter, die bis zu 300 mal süßer sind als herkömmlicher Haushaltszucker. Sie zählen zu der Gruppe der Flavonoide, die eine wichtige Rolle im Stoffwechsel vieler Pflanzen spielen und zu den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen zählen.



Die Blätter, sowie die daraus isolierten Stevioglykoside bieten auf den ersten Blick viele Vorteile, vor allem im Vergleich zu anderen Süßmitteln.

– Stevia und die Glykoside sind rein natürliche Produkte
– Sie enthalten keine Kalorien
– Blätter können ohne weitere Verarbeitung verwendet werden
– aufgrund der starken Süßkraft ist der Verbrauch sehr gering
– Blätter und Steviolglykoside können gekocht werden und sind bis zu einer Erhitzung von 200°C stabil



Weitere vorteilhafte Eigenschaften:

– Keine Gärung
– Geeignetes Süßungsmittel bei Diabetes, Zucker- und Sorbitunverträglichkeit
– Geschmacksverstärkend
– Hemmt Plaquebildung und fördert nicht Karies,
– Blätter und Steviolglykoside beeinflussen den Blutzuckerspiegel nicht.



Nachfolgend einige Vorschläge aus aller Welt, wozu Stevia benutzt werden kann:

die grünen Blätter eignen sich zum Süßen von Tees und kaffeeähnlichen Getränken
da Stevia beim Erhitzen nicht zerfällt und bis 200°C nachweislich ihren Zustand nicht verändert und stabil bleibt, kann sie auch in gebackenen oder gekochten Speisen verwendet werden.
Stevia ist auch ein Geschmacksverstärker, sie bringt den Eigengeschmack von Getreideprodukten, Früchten, Säften, usw. besser zum Vorschein
sie wirkt aufgrund der antibakteriellen Wirkung vorbeugend bei verschiedensten Krankheiten und kann akut bei Zahnfleischbluten
in Brasilien wird sie als Mittel gegen Diabetes eingesetzt, es fehlen hierzu allerdings noch wissenschaftlich anerkannte Studien, um es als Mittel gegen Diabetes zu empfehlen
Stevia ist auch gut geeignet als Badezusatz, da die Haut nach einem Bad mit grünem Stevia-Pulver samtig weich und mit vielen Vitaminen und Nährstoffen versorgt wird.


Wie gesund ist Stevia?

Als kalorienarmes Naturprodukt kann Stevia, im Gegensatz zu herkömmlichen Zucker- und Zuckeraustauschprodukten, einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden Ernährung leisten.



Zuckereinspartipps:

Gesüßten Joghurt durch Naturjoghurt mit Obst ersetzen.

Softdrinks durch Fruchtsaft-Schorlen ersetzen. Oder Wasser mit Beeren und Kräutern aromatisieren.

Gewürze wie Zimt, Kardamom oder Koriander verwenden, diese heben den Süßgeschmack.

Auch mal süßes Gemüse wie Süßkartoffeln oder Kürbis verwenden, um den Süßhunger zu stillen.

Generell gilt: Fertige Produkte meiden und lieber frisch kochen. Obst als "Süßigkeit" verwenden. Fertigprodukte für Kinder sind oft Zuckerbomben. Das gilt nicht nur für süße Lebensmittel, sondern auch für herzhafte.
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Fruchtinfo über Kirschen:

Kirschen:

Wussten Sie schon, dass der Ausspruch „ Mit dem ist nicht gut Kirschen essen“ auf das 18. Jahrhundert zurückgeht?



Es handelt sich dabei um eine verkürzte Form des gut gemeinten Ratschlags. Kirschen sind nicht nur lecker sondern auch gesund.

Wussten Sie, das bereits 20 Kirschen eine Aspirintablette ersetzen können? Und das ganz ohne Nebenwirkungen.

Zu den Süßkirschen gehören die Herz- und die Knorpelkirsche.

wertvolle Nährstoffe in den Kirschen:

B-Vitamine
C-Vitamine
Folsäure
Eisen
Kalium
Calcium
Magnesium


Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

Heidelbeere - Kirsche
Kirsche - Himbeere
Kirsche - Rote Ribisel
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Superfood Erdbeeren - Die gesündesten Lebensmittel der Welt:

Erdbeeren schützen unseren Körper vor Alterungsprozessen, helfen den Blutzucker stabil zu halten und schützen vor Krebs.

Weitreichender Antioxidantien-Schutz:

Die Liste der verschiedenen Antioxidantien in der Erdbeere ist endlos: Catechin, Quercetin, Kämpferol, Beta-Karotin, Vitamin C, Lutein, Zeaxanthin usw. genau diese Vielfalt macht die Erdbeere zu einem wahren Beschützer all unserer Organe und Strukturen im Körper.

Wussten Sie, dass Erdbeeren mehr Vitamin C enthalten als Zitronen?

Dank Erdbeeren bleiben Herz, Muskulatur und Gehirn leistungsstark

Blutzuckerkontrolle durch Erdbeeren:

Der Konsum von Erdbeeren kann die Insulinausschüttung positiv verändern und hilft deshalb bei Diabetes und Übergewicht. Grund dafür ist das Antioxidans Ellagsäure, welches die Aktivität der Amylase Enzyme verringert. Diese Enzyme sind für die Kohlenhydratspaltung zuständig. Weniger Amylase Aktivität bewirkt einen konstanten Blutzuckerspiegel und dadurch ein Schutz der Blutgefäße.

Erdbeeren kämpfen gegen Krebszellen:

Die positive Wirkung von Erdbeeren auf jegliche Art von Krebs konnte in einigen Studien aufgezeigt werden. Die Antikrebs-Wirkung wird ebenfalls mit dem hohen Ellagsäure-Gehalt erklärt und beruht auf mehreren Mechanismen: Ellagsäure unterdrückt entzündungsfördernde Enzyme wie z.B. COX-2, ebenso aktiviert dieser Erdbeerstoff Entgiftungsenzyme im Darm, sogenannte Phase-II-Enzyme und verringert darüber hinaus die Bioverfügbarkeit von krebserzeugenden Stoffen im Darm.

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

Erdbeere – Apfel
Erdbeere – Himbeere
Erdbeere - Marille
Erdbeere -mit Chiasamen
Erdbeere – pur mit 78% Fruchtanteil
Erdbeere - Zwetschke
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Fruchtinfo über Rhabarber:

Rhabarber ist ein säuerliches Obst. Die Stängel werden gekocht und schließlich zu fruchtigen Kuchen und Kompotten verarbeitet.

Die Erntesaison für frischen Rhabarber beginnt ab Mitte/Ende April und kann bis in den Sommer dauern. Danach kann Rhabarber zwar nach wie vor geerntet werden, doch aufgrund des hohen Gehalts an Oxalsäure nicht mehr unbedingt empfehlenswert.

Nun zu den wesentlich wichtigeren Charaktereigenschaften des Rhabarbers. Das Gemüse lockt mit den Vitaminen A, B1, B2 und besonders viel Vitamin C. In 100 Gramm sind 10 bis 29 Milligramm Vitamin C enthalten, das entspricht einem Drittel des Tagesbedarfs. Dazu bietet das Gemüse Mineralstoffe wie:

Kalzium
Kalium
Phosphor
Magnesium und
Eisen

Ebenfalls enthalten sind Zitronen- und Apfelsäure, Gerbstoffe, Bitterstoffe und der Ballaststoff Pektin.

Rhabarber wirkt entwässernd, appetitanregend, verdauungsfördernd und harntreibend. Dank dieser positiven Eigenschaften wird das Gemüse auch gerne bei entschlackenden Frühjahrskuren eingesetzt.

Sie enthalten einen hohen Anteil an Oxalsäure, die dem Kalziumanteil im Körper mindern kann. Da diese Säure in geringerer Dosis auch in den Stängeln enthalten ist, sollte das Gemüse immer gekocht oder blanchiert werden.

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

Himbeere – Rhabarber
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