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Town & Country Haus Partner --- Krüger Massivhaus GmbH & Co.KG
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Town & Country Haus baut 30.000 Massivhaus

Ein neuer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte ist erreicht. Town & Country Haus baut das 30.000 Massivhaus.

„Das Ziel, Deutschlands führende Massivhausmarke werden, haben wir erreicht“, so Jürgen Dawo, der mit seiner Frau im Jahr 1997 das Unternehmen Town & Country Haus mit Hauptsitz im thüringischen Behringen gründete. Im November 2017 ist nun das 30.000 Massivhaus fertiggestellt.

„Zu Beginn wurden wir belächelt. Unser Ziel, den Hausbau für Normalverdiener erschwinglich und möglichst sicher zu gestalten, galt für viele als utopisch“, erinnert sich Jürgen Dawo. „Doch wir haben uns nicht beirren lassen und uns konsequent auf die Bedürfnisse unserer Kunden konzentriert. Das ist bis heute unser Erfolgsrezept“, ergänzt Dawo.
Massivhäuser für Normalverdiener

Dank ihrer standardisierten Bauweise können die rund 40 Massivhaus-Typen von Town & Country Haus zu einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis angeboten werden. Das ermöglicht Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen. Trotzdem sind zahlreiche Variationsmöglichkeiten vorhanden. So können Kunden Aussehen und Grundrisse an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen.

Besonders beliebt sind die Massivhäuser aus der Serie „Flair“. Diese wirken von außen wie ein klassisches Einfamilienhaus. Sie bieten zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. So können die Grundrisse um zusätzliche Zimmer ergänzt werden und jedes „Flair“ überzeugt mit cleveren Lösungen zum Thema „Stauraum“. „Unsere Bauherren schätzen Bewährtes. Deshalb setzen wir bei unseren Massivhäusern auf klassische Bauweisen. Zugleich orientieren wir uns natürlich an neuesten Trends sowie technischen Neuerungen und berücksichtigen diese bei der Weiterentwicklung unserer Massivhaus-Typen - sofern diese für unsere Kunden auch einen wirklichen Mehrwert bieten“, erklärt Jürgen Dawo.

Im Jahr 2004 führte Town & Country Haus den Hausbau-Schutzbrief ein. Dieser bietet Bauherren seitdem umfangreiche Sicherheiten vor, während und nach dem Bau. So werden finanzielle Risiken beispielsweise durch die FinanzierungSumme-Garantie und eine umfangreiche Baugewährleistungsbürgschaft minimiert. TÜV-geprüfte Planungen und eine unabhängige Qualitätskontrolle während des Baus beugen Baumängeln vor.

„Familien wünschen sich Sicherheit beim Hausbau. Schließlich ist es oft die größte Investition im Leben. Deshalb helfen wir ihnen auf dem Weg in die eigenen vier Wände. Bei uns gibt es Haus, Finanzierung und auf Wunsch auch das Grundstück aus einer Hand.“, sagt Jürgen Dawo.
Franchise bietet viele Vorteile beim Hausbau

Mit seinen mehr als 300 Partnern in ganz Deutschland können sich Bauherren von Town & Country Haus stets an einen Ansprechpartner in ihrer Nähe wenden. Jeder Franchise-Partner durchläuft ein umfangreiches Ausbildungsprogramm, bevor er mit Bauherren zusammenarbeitet.

„Angesichts der immer komplexeren Entwicklungen und Vorschriften beim Hausbau ist es wichtig den Überblick zu behalten. Die Zentrale versorgt die Franchise-Partner mit dem nötigen Knowhow. So können sich die Partner vor Ort voll und ganz auf ihre Bauherren konzentrieren“, sagt Unternehmensgründer Dawo.

Darüber hinaus profitieren die Franchise-Partner von den Einkaufskonditionen, die die Zentrale mit der Industrie aushandelt. So können qualitativ hochwertige Baustoffe zu einem guten Preis verwendet werden.

Die Town & Country Partner vor Ort kennen ihre Region genau – ein Vorteil, nicht nur bei der Suche nach bezahlbaren Grundstücken. Interessenten und Bauherren haben kurzen Wege und können sich darauf verlassen, dass sie stets einen Ansprechpartner in der Nähe haben. Die Massivhäuser werden von Handwerkern aus der Umgebung gebaut und auch die Baustoffe werden, soweit möglich, regional bezogen.
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Akustischer Wohnkomfort

Wie das Zuhause zum Ruhepol oder Klangerlebnis wird

Ausruhen, einfach abschalten, in eine andere, kleine Welt abtauchen – Hauseigentümer genießen ihre individuelle Wohnfreiheit und den dazugehörigen Komfort. Dabei spielen vor allem die Gebäude- und Raumakustik eine wichtige Rolle. Diesbezüglich treffen gleich mehrere relevante Bereiche aufeinander und sollten daher bei der Bauplanung, Raumaufteilung sowie der Begrenzung von Wohnräumen sehr genau bedacht werden.

Ein immer wiederkehrender Begriff im Hausbau ist der Schall und seine Wirkung. Erprobte Baumaterialien wie beispielsweise der beliebte Porenbeton sowie die unterschiedlichen Bauteile und Bausysteme verfügen über eigene, schalltechnische Besonderheiten. Richtige, hochwärmende Dämmstoffe sorgen daher nicht nur für eine ideale Energieeffizienz, sondern schützen die Bewohner auch vor unliebsamem Außenlärm bzw. Lärmbelastungen aus anderen Gebäudeteilen. Durch diese hinreichende Schalldämmung bleibt die individuelle Raumakustik eines jeden Zimmers gewahrt und die damit verbundene Wohlfühloase erhalten.

Aber nicht nur die Ruhe selbst zeichnen die Wohnakustik aus. Viel mehr findet auch die Schaffung von besonderen Hörerlebnissen ihre Bedeutung. Bestimmte Räume wie Wohn-, Bade- oder Schlafzimmer werden unter Berücksichtigung des menschlichen Gehörs akustisch optimiert. Ziel ist dabei, Einflüsse wie Musik oder Sprachästhetik ganz bewusst zu erleben. Niemand wird gerne durch störende Geräusche beim Lesen eines guten Buches zur Klassischen Musik oder aber beim Wohlfühlbad zu feinen Klängen der Natur gestört. Je besser die Raumaufteilung innerhalb des Gebäudes und die speziell verwendeten Baustoffe sind, umso größer ist die akustische Entfaltung durch eine möglichst hohe Schalldämmung.

In der modernen Gebäudetechnik wird aus diesen Gründen viel Wert auf die Verhinderung von schallerzeugenden Geräuschen gelegt und erfahrene Baupartner wie Town&Country Haus helfen den Hausherren gleichzeitig bei der Verbesserung des Schallschutzes.

Fenster und Türen bieten, unfachmännisch installiert, viel Platz für das Durchdringen von Wärme, Energie und auch Geräuschen. Mehrfach isoliert und beschichtet können hier sogenannte Wärme- oder Schallbrücken noch vor dem Einzug eliminiert werden.

Ebenso beim jeweiligen Bodenbelag, Treppen oder Balkonen heißt es: wer stabil und trittschallisoliert baut, verhindert später manch knarrendes Fußgeräusch, welches sich rasch durch das gesamte Haus verbreiten kann. Auch die unterschiedlichen Leitungen im Haus wie Frisch- und Abwasser oder zur Be- und Entlüftung haben ein Klangniveau, welches durch die Umwicklung mit Dämmmaterialien bzw. durch spezielle Halterungen auf ein Minimum reduziert werden kann.

Möbelstücken, die durch ihren unverkennbaren Geräuschpegel wahrgenommen werden, sollte von Beginn an der richtige Platz eingeräumt werden. So ist der laute Fernseher direkt an der Wand zum Kinderzimmer ebenso unpassend wie ein Wäschetrockner oder die Waschmaschine gleich neben dem Arbeitszimmer oder der kleinen Bibliothek. Je nach Nutzungsart und Raumbeschaffenheit darf der Wohnbereich sowohl praktisch als auch dekorativ gestaltet werden.

Die Wahl einer teuren Hifi-Anlage oder des Multimediasystems kann den Bauherren auch der beste Baupartner nicht abnehmen. Häufig aber reicht es schon, die vorherrschende Raumakustik bestmöglich zu nutzen und zu optimieren. So werden die eigenen 4 Wände schnell zur Ruhezone bzw. zum individuellen Klangerlebnis und die Eigentümer sind sich wiederholt sicher: dieser Schritt zum Massivhausbau war genau der richtige!
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Kompaktes Massivhaus mit barrierearmen Konzept

Die neue Massivhaus-Serie „Glückswelthäuser“ eröffnet interessante Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden, auch im hohen Alter.

Aktuell ist über die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland über 50 Jahre alt. Irgendwann wird der Tag kommen, an dem ein Großteil dieser Menschen ein altersgerechtes Wohnumfeld benötigt. Doch eine Erhebung des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes zeigt: aktuell sind gerade einmal 3 Prozent der Wohnsitze in Deutschland barrierefrei.

In der angestammten Umgebung zu bleiben und möglichst lange selbständig leben – das wünschen sich die meisten Best-Ager, wenn Sie über ihre künftige Wohnsituation nachdenken. Laut der INSA-Studie 50plus 2017 ist es 10 Prozent von mehr als 3.000 Befragten wichtig im eigenen Haus zu leben.

„Es ist höchste Zeit sich auf die Bedürfnisse einer alternden Gesellschaft einzustellen, insbesondere im Bereich Wohnen. Deshalb haben wir die neue Massivhaus-Serie „Glückswelthäuser“ konzipiert. Diese barrierearmen Massivhäuser ermöglichen ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden – auch bis ins hohe Alter“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.
Barrierearmes Massivhaus mit überzeugendem Preis-Leistungsverhältnis

Die „Glückswelthäuser“ gibt es als freistehenden Bungalow mit einer Wohnfläche von 61 Quadratmetern oder als Doppelhaus mit jeweils 45 Quadratmetern. Damit sind sie nicht so groß wie ein klassisches Einfamilienhaus, aber auch nicht so klein wie beispielsweise eine Wohnung im Pflegeheim.

Alle Räume der „Glückswelthäuser“ sind barrierearm zugänglich und die Türen haben eine lichte Breite von mindestens 90 cm. Auch der Zugang zum Garten ist stufenlos. Das Badezimmer bietet dank bodenebener Dusche und absenkbarem WC Komfort bis ins hohe Alter. Bei Bedarf kann der Grundriss rollstuhlgerecht gestaltet werden.

„Die „Glückswelthäuser“ sind besonders für Paare, die sich in der Mitte des Lebens wohnlich verändern wollen oder gar müssen, optimal geeignet. Dank des attraktiven Preis-Leistungsverhältnises kann der Neubau beispielsweise durch den Verkauf des bisherigen Hauses finanziert werden. Eine echte Alternative zur Eigentumswohnung oder zur Seniorenresidenz“, erklärt Dawo und ergänzt: „Ebenso denkbar ist ein Mehrgenerationen-Wohnen unter zwei Dächern. Soll heißen, die Eltern bauen ihr „Glückswelthaus“ bei den Kindern im Garten. So ist die Familie nah beieinander und hat trotzdem ausreichend Privatsphäre“.

Im Kaufpreis der „Glückswelthäuser“ sind zahlreiche Zusatzleistungen bereits enthalten, unter anderem:

Effizientes Wärmedämmverbundsystem

Fußbodenheizung

Erdarbeiten für die Terrasse

Laminat

Malerarbeiten

Darüber hinaus profitieren die Bauherren von den Leistungen des Town & Country Hausbau-Schutzbriefes. Dieser minimiert die finanziellen Risiken des Hausbaus mit einer FinanzierungSumme-Garantie und einer umfangreichen Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro. Baumängeln wird mit einer unabhängigen Qualitätskontrolle und TÜV-geprüfter Planung vorgebeugt.

Bei der Finanzierung des Neubau-Projektes können Town & Country Bauherren die Unterstützung des kostenfreien Finanzierungsservice in Anspruch nehmen. So profitieren die Häuslebauer 50plus von einer professionellen Beratung, einer soliden Finanzierungsstrategie und guten Konditionen.
„Glückswelthaus“ auch als Ferienhaus attraktiv

Doch was passiert mit dem barrierearmen Haus, wenn seine Bewohner es nicht mehr nutzen können? Zum einen ist natürlich der klassische Verkauf eine Option. Andererseits können die „Glückswelthäuser“ auch als barrierearmes Ferienhaus weitergenutzt werden.

„Bei der Entwicklung der „Glückswelthäuser“ war uns wichtig, dass der Bau eine nachhaltige Investition ist. Mit der Nachnutzung als Ferienhaus oder kleines Single-Apartment in der Vermietung ist das „Glückswelthaus“ nicht nur eine Alternative zum Pflegeheim-Platz für die Eltern, sondern letztlich eine attraktive Geldanlage“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.
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Haus gegen Rente – wie sichere ich meine Zukunft ab?

Das eigene Haus stellt eine vielseitige Anlage dar.

Der Duden beschreibt das Wort Rente als regelmäßigen, monatlich zu zahlenden Geldbetrag, der jemandem als Einkommen aufgrund einer Versicherung bei Erreichen einer bestimmten Altersgrenze, bei Erwerbsunfähigkeit oder Ähnlichem zusteht. Vereinfacht gesagt, soll die Rente als soziale Absicherung im Alter dienen.

Doch kursierende Begriffe wie Altersarmut oder Mindestrente lassen viele Berufstätige zweifeln: ist das ursprüngliche Modell der gesetzlichen Rente wirklich das einzig wahre? Reichen Vorsorge und Sparanlagen später aus, um einen unbeschwerten Ruhestand zu verbringen? Was für weitere Möglichkeiten gibt, seine Zukunft im Alter finanziell noch besser zu planen?

Eine Alternative kennen erfahrene Baupartner wie Town & Country Haus: das eigene Haus als attraktive Kapitalanlage und Altersvorsorge. Denn immerhin gelten Immobilien gegenwärtig als eine der sichersten Geldanlagen. Wer heute vorausschauend plant und bei niedrigen Zinssätzen intelligent finanziert, kann bereits vor Renteneintritt mietfrei wohnen. Der Hausbewohner bleibt somit selbstbestimmend und braucht sich mit immer wiederkehrenden Themen wie Mieterhöhung oder gar Wohnungskündigung nicht beschäftigen.

Zieht es einen nach vielen Jahren des Bewohnens mitunter doch in ein anderes Umfeld, so kann das eigene Haus lukrativ vermietet oder aber profitabel verkauft werden, da der Bedarf nach größerer Wohnfläche in Deutschland mehr und mehr steigt.

Wer sich für den Hausbau entscheidet, möchte aber zunächst natürlich eines: individuell und selbstbestimmt wohnen. Allein Deutschlands führende Massivhausmarke bietet dafür über 40 Haustypen an, die allesamt mit dem attraktiven Hausbau-Schutzbrief gekoppelt sind. Bei Vertragsabschluss wird der Bauherr außerdem über die vielseitigen Möglichkeiten des barrierearmen Bauens informiert, damit das selbstbestimmende Wohnen im Alter gewährleistet ist.

Das eigene Haus stellt somit eine vielseitige Anlage dar. Dies wird ebenfalls beim Prinzip der sogenannten Umkehrhypothek, auch Immobilienrente genannt, deutlich. Hierbei handelt es sich um eine Art Kreditvertrag, bei welchem die Immobilie als Pfand bei der Bank dient, entsprechend bewertet wird und der Hausbesitzer anhand dessen monatlich eine feste Summe ausgezahlt bekommt. Der Eigentümer kann weiterhin in seinem Haus wohnen und erst nach Auszug oder dem Ableben des Hausbesitzers muss der Kredit inklusive Zinslast zurückgezahlt werden. Mit dieser Immobilienrente und der damit verbundenen monatlichen Zahlung aus dem Kreditvertrag sollen Hauseigentümer profitieren, die über wenig Geldvermögen oder eine geringe Rente verfügen. Die Höhe der Zahlung ist dabei von der Attraktivität des Gebäudes bzw. der Grundstückslage abhängig. Da bei Abschluss dieser Hypothek der Hauswert in gewisser Weise abgegeben wird, sollten vorab alle Vor- und Nachteile (auch mit den potenziellen Erben) abgewogen werden.

Sichere Altersvorsorge, stabile Kapitalanlage, gute Vermietungs- oder Verkaufsaussichten, lebenslange Individualität: stimmen Finanzierung, Lage und Instandhaltung des Traumhauses, so genießen clevere Bauherren nicht nur ihren Wohnkomfort, sondern investieren gleichzeitig sinnvoll in eine abgesicherte Zukunft.
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Der neue Bungalow 131: Flexibel, stufenlos, familienfreundlich

Der „Bungalow 131“ von Town & Country Haus ermöglicht stufenloses Wohnen für die ganze Familie zu einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis.

Während Mama und Tochter sich darum streiten, wer morgens länger das enge Badezimmer blockiert, kann der Papa gerade noch verhindern, dass der Kleine die Treppe hochkrabbelt – Alltag in vielen Mietwohnungen. Im „Bungalow 131“ wird sich eine solche Szene wohl nicht abspielen.

„Dieser neue Bungalow bietet stufenlosen Wohnkomfort zu mietähnlichen Konditionen. Die clevere Grundrissgestaltung und die Gestaltungsmöglichkeiten machen ihn zum optimalen Haus für eine Familie mit zwei oder drei Kindern“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Auf rund 131 Quadratmetern Wohnfläche verteilen sich insgesamt 4 Zimmer, 2 Badezimmer sowie eine geräumige Küche mit Essbereich und ein großzügiges Wohnzimmer. Die bodentiefen Fenster lassen viel Licht ins Haus und sorgen damit für ein besonderes Wohngefühl. Alle Räume sind barrierearm zugänglich. Auch an ausreichend Stauraum wurde bei der Grundrissgestaltung gedacht. Während Waschmaschine, Trockner und Co. im Hauswirtschaftsraum ihren Platz finden, sorgen ausreichend Stellflächen für Schränke und Ablageflächen im Bad für Ordnung.
Wohnen im Bungalow nicht nur im Alter attraktiv

Das Leben ohne Stufen bietet nicht nur im hohen Alter Vorteile. Auch die Kleinsten profitieren von einem barrierearmen Wohnbereich ohne gefährliche Stolperfallen und die Eltern können auf Gitter an Treppenaufgängen verzichten. Im Bungalow spielt sich das Familienleben auf einer Ebene ab – so sind alle näher zusammen und haben zugleich ihren individuellen Rückzugsort.

„Vor allem im ländlichen Raum bzw. dort, wo Bauland erschwinglich ist, ist der Bungalow ein gefragter Haustyp. Im Idealfall erfüllt das Haus sowohl die Bedürfnisse einer jungen Familie, als auch eines Paares im besten Alter. Mit unserem neuen „Bungalow 131“ werden wir diesem Anspruch gerecht. Er ermöglicht Wohnkomfort bis ins hohe Alter – also ein echtes Haus für´s ganze Leben“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.
Hausbau-Schutzbrief sichert Familie ab

Flexibilität, Komfort und ein optimales Preis-Leistungsverhältnis sind wichtig beim Hausbau. Doch ebenso sollte die Absicherung nicht vergessen werden, damit der Traum vom Haus nicht im Alptraum für die ganze Familie endet.

Aus diesem Grund ist im Kaufpreis eines jeden Town & Country Massivhauses der umfangreiche Hausbau-Schutzbrief enthalten. Dieser schützt Bauherren vor, während und nach dem Bau. So werden beispielsweise unvorhersehbare Kosten durch die FinanzierungSumme-Garantie aufgefangen. Bodengutachten, Blower-Door-Test und unabhängige Qualitätskontrolle schützen vor Baumängeln. Sollte doch einmal etwas schiefgehen, können Familien darauf vertrauen, dass der Schaden durch die Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro gedeckt ist.
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Das Motiv – was bewegt mich zum Hausbau?

Es geht um eine Lebensentscheidung, den Hausbau mit all seinen Folgen für sich auszuwählen.

Ein eigenes Traumhaus beziehen statt weiterhin zur Miete zu wohnen: diese Frage ist in der heutigen Zeit aktueller denn je. Es geht um eine Lebensentscheidung, den Hausbau mit all seinen Folgen für sich auszuwählen. Aber es gibt viele Gründe, warum sich allein im vergangenen Jahr 4.200 Menschen für den Hausbau mit Town & Country Haus als Baupartner entschieden haben. Mit über 27.500 gebauten Häusern seit Gründung ist das Unternehmen damit der führende Anbieter im lizensierten Massivhausbau.

Doch warum entscheiden sich immer mehr Bauherren für diesen Schritt der häuslichen Selbstbestimmung? Die Gründe hierfür sind vielfältig und die individuellen Bedürfnisse abzuwägen. Ein von vielen Hausbauern angesprochener Aspekt ist die finanzielle Absicherung für die Zukunft. Ersparnisse von einer Bank verwalten zu lassen, ist zwar sicher, aber kaum noch profitabel. Vertraut man hingegen Fonds oder Aktien, dann geht man mitunter ein hohes Risiko ein. Auch bei Lebensversicherungen oder Altersvorsorgen ist keine absolute Gewährleistung gegeben, dass sich dieses Investment auch lohnt. Bliebe also noch das Haus als Wohnimmobilie und Kapitalanlage. Wer hier vorausschauend plant, gut finanziert und auch bei der Grundstückswahl das richtige Auge beweist, kann sich sicher sein, dass ein finanzieller Verlust über die Jahre eher auszuschließen ist. Dafür kann ein Wertgewinn als recht wahrscheinlich angesehen werden. Nicht ohne Grund ist vom sogenannten Betongold die Rede: massiv gebaut und sicher in Form einer Wertanlage.

Als häufiges Motiv für den Hausbau gilt die individuelle Entfaltung. Haustyp, Bauform, Größe und Anordnung der Räume: überall hat der Bauherr ein Mitspracherecht und gestaltet sein Traumhaus gemeinsam mit dem Baupartner an seiner Seite. So sind ein separates Ankleidezimmer ebenso möglich wie ein vielseitig nutzbarer Dachboden. Zusätzliche Räume können als Bibliothek, Atelier oder für die Leidenschaft zur Modelleisenbahn genutzt werden. Beruflich Selbständige können freie Zimmer im Haus als Gewerbefläche nutzen. Diese vielseitigen Alternativen bieten Mietwohnungen aufgrund der festgelegten Raumaufteilung eher selten. Ein weiterer Vorteil des Eigenheims ist der Außenbereich. Hier lässt sich der Garten inklusive kleinem Teich ebenso realisieren wie eine elegante Terrasse oder die große Garage für das ein oder andere Fahrzeug. Zudem ist der abgegrenzte Außenbereich ideale Spielfläche für kleine oder auch größere Kinder. Ähnliches gilt übrigens ebenfalls für Haustiere.

Hausbauer denken nicht nur an das Jetzt, sondern vielmehr an die Zukunft. Auch hierbei ist die Planung mit dem Baupartner entscheidend. Gemeinsam lässt sich ein barrierefreies Konzept erarbeiten, welches auch das unbeschwerte Wohnen im Alter ermöglicht. Damit ist ein weiterer Punkt für den Vorzug des Hausbaus erfüllt: die Unabhängigkeit. Der Bauherr gestaltet seine eigene Wohlfühlzone und kann zusammen mit der Familie so leben, wie er es sich wünscht.

Individueller Wohnkomfort zu mietähnlichen Konditionen und mit einer soliden Wertanlage im Rücken: der Hausbau, richtig geplant, finanziert und durchgeführt, lohnt sich in vielerlei Hinsicht. Ein Vergleich der unterschiedlichen Angebote von vertrauensvollen Baupartnern wie Town & Country Haus hilft, das passende Eigenheim zu finden und den Traum vom Hausbau zu realisieren.

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Massivhaus ohne Eigenkapital finanzieren

Nach wie vor sind die Hypothekenzinsen historisch günstig. Deshalb ist die Finanzierung eines Massivhauses bisweilen auch ohne Eigenkapital möglich. In diesem Fall „sollte die Bauherrenfamilie einen versierten Experten an ihrer Seite haben, der eine langfristig wetterfeste Finanzierungsstrategie entwickelt“, empfiehlt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebautem Markenhaus.

Nach wie vor könnte das Umfeld für den Bau und die Finanzierung eines Massivhauses nicht besser sein. Deutschland hat ein robustes Wirtschaftswachstum mit vergleichsweise geringer Arbeitslosigkeit und einem spürbaren Anstieg der Reallöhne. Vor allem aber können insbesondere Familien mit Durchschnittseinkommen ihr Wohneigentum, vorzugsweise den Bau eines Massivhauses, zu sehr günstigen Konditionen finanzieren. Auch bei längeren Zinsbindungen ab 15 Jahren kostet Baugeld selten mehr als 2 Prozent effektiv. „Darlehensnehmer sollten darauf achten, dass die Geldinstitute in der Regel mit ihren Best-Konditionen werben. Die aber bekommt nicht jeder Kunde“, erklärt Jürgen Dawo.

Üblicherweise lautet die Faustformel bei der Finanzierung selbst genutzten Wohneigentums: So viel Eigenkapital wie möglich, so wenig Fremdkapital wie nötig. Aus Sicht der Banken und einer langfristig soliden Finanzierung zuliebe sind 20 bis 30 Prozent Eigenkapital der reinen Baukosten wünschenswert. Überdies sehen es die Institute gern, wenn der Bauherr und seine Familie die Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbssteuer, Notargebühren und gegebenenfalls Maklercourtage ebenfalls mit eigenem Geld bezahlt. „Doch diese Vorgaben sind nicht in Stein gemeißelt. Denn wie viel Eigenkapital, falls überhaupt, der Bauherr benötigt, hängt stets vom Einzelfall, also von den finanziellen und wirtschaftlichen Umständen der Familie ab“, sagt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Das wichtigste Kriterium für die Finanzierung eines Massivhauses ohne Eigenkapital ist die Bonität des Bauherrn. Mit ihrer Bonitätsprüfung will die Bank oder Sparkasse letztlich klären, ob der Darlehensnehmer langfristig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen kann. Dies ist bei der Vollfinanzierung eines Massivhauses umso wichtiger, da die finanzielle Belastung hier höher ist als bei einer Massivhaus-Finanzierung mit 20 oder 30 Prozent Eigenkapital.

Pluspunkte beim Bonitätscheck durch seine Bank sammelt die Bauherrenfamilie zum Beispiel durch den, nach menschlichem Ermessen, sicheren Job des Hauptverdieners/der Hauptverdienerin mit gutem Einkommen sowie zusätzliche Einkünfte der Partnerin/des Partners etwa aus einer Teilzeitbeschäftigung. Vorteilhaft ist überdies, wenn der Bankkunde keine laufenden finanziellen Verpflichtungen etwa aus einem Auto- oder Konsumentenkredit hat. Vergleichbares gilt für vorhandene Vermögenswerte und Ersparnisse, die nicht als Eigenkapital verwendet werden, weil sie anderweitig investiert attraktive Erträge versprechen.

„Eine Standardstrategie für die Massivhaus-Finanzierung ohne Eigenkapital gibt es nicht“, weiß Jürgen Dawo. Gleichwohl einige wichtige Eckpunkte, die allgemein von Finanzierungsexperten empfohlen werden. Dazu zählt beispielsweise eine angemessen hohe Jahrestilgung, um den Darlehensstand während eines akzeptablen Zeitraums zu drücken. Mindestens genauso wichtig, wenn nicht wichtiger, ist eine größtmögliche Flexibilität bei der Tilgung. Etwa indem die Bauherrenfamilie eine kostenfreie jährliche Sondertilgung von mindestens 5, besser 10 Prozent des Anfangsdarlehens mit dem Geldinstitut vereinbart.

Auch die mehrmalige, ebenfalls gebührenfreie Änderung des Tilgungssatzes pro Jahr sollte Standard sein bei Hypotheken-Darlehensverträgen, weil „dies den üblichen beruflichen Biografien insbesondere junger Familien entspricht, sobald der Hauptverdiener auf der Karriereleiter vorankommt und deshalb mehr verdient“, erklärt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Bei der Darlehensvergabe an eine Bauherrenfamilie legen Kredit gebende Banken und Sparkassen zudem großen Wert auf die Qualität des jeweiligen Baupartners. Wichtige Qualitätsmerkmale sind dessen Ruf, die Unternehmenshistorie und die wirtschaftliche Solidität. „Vor allem aber schauen sich die Geldinstitute sehr genau an, welche Sicherheitsleistungen und -vorkehrungen der jeweilige Baupartner seinen Kunden bietet, damit keine zusätzlichen Kosten anfallen, die den Finanzierungsrahmen möglicherweise sprengen“, sagt Jürgen Dawo.

In puncto Sicherheit beim Hausbau nimmt Town & Country traditionell mit seinem „Hausbau-Schutzbrief“ branchenweit die Vorreiterrolle ein. Dieser bietet nämlich weitestgehende Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau. Die im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Hauses enthaltenen Finanzierungssumme-Garantie, Fertigstellungsgarantie sowie Gewährleistungsbürgschaft „können erheblich dazu beitragen, eine Massivhaus-Finanzierung ohne oder mit sehr wenig Eigenkapital zu erleichtern“, ist Town & Country-Gründer Jürgen Dawo überzeugt.
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Das neue Massivhaus: Rasen anlegen im Garten

Endlich ein eigenes Haus mit Garten! Spätestens beim Einzug stellen die Bauherren dann fest, dass das Gelände um das neue Haus eher einem Bauland gleicht als einem Garten und es noch einiges zu tun gibt.

Wenn die gröbsten Hausbauarbeiten erledigt sind, kann die Gartenplanung beginnen. Ein grünes Paradies soll es werden mit idyllischem Sitzplatz, sattem grünen Rasen, leuchtenden Blumen, Raum zum Spielen, Grillen und Relaxen. Neben dem Anlegen der Terrasse stellt ein neuer Rasen eine gewisse Herausforderung dar. Selbst Hausbesitzer ohne grünen Daumen können jedoch bei guter Planung einen Rasen anlegen, wenn die Grundbedürfnisse der Pflanzen berücksichtigt werden. Und die bestimmt die Natur.
Optimaler Zeitpunkt: mindestens 10 Grad Bodentemperatur

Wenn die erste Frühlingssonne im März auf das Brachland scheint, möchte man sofort loslegen. Die beste Zeit einen Rasen anzulegen ist allerdings, wenn die Bodentemperaturen konstant bei mindestens 10 Grad liegen. Davor ist der Boden zu kalt und die Samen keimen nicht gut. Daher ist im März keine Eile geboten, denn die idealsten Monate sind Mai und Juni sowie September und Oktober. Für einen satten grünen Rasen braucht man einen nährstoffreichen Boden, gutes Saatgut, Wasser, Licht und Geduld.
Boden vorbereiten

In den meisten Fällen muss zunächst die Bodenoberfläche vom Bauschutt befreit, der von den Baufahrzeugen verdichtete Boden anschließend spatentief aufgelockert und dann der Mutterboden gleichmäßig verteilt werden. Freunde und ein Minibagger können hier eine große Hilfe sein. Anschließend wird der Boden grob eingeebnet und gedüngt. Wer ein automatisches Bewässerungssystem einplant, sollte dies vor der Aussaat einbauen.
Saatgut sorgfältig auswählen und gleichmäßig verteilen

Die Grundlage für einen dichten Rasen ist das Saatgut, worauf größte Sorgfalt gelegt werden soll. In den Gartencentern werden unterschiedliche Sorten und Mischungen wie Gebrauchsrasen, Sportrasen Schattenrasen und Zierrasen angeboten. Die deutsche Rasengesellschaft e.V. empfiehlt für einen Hausrasen eine Mischung aus drei Gräsern: estuca rubra (Rotschwingel), Lolium perenne (Deutsches Weidelgras) und Poa pratensis (Wiesenrispe). Die Aussaat kann am einfachsten mithilfe eines Streuwagens gleichmäßig verteilt werden. Wenn das Saatgut mit Sand vermischt wird, wird die Verteilung noch gleichmäßiger.
Bewässern und erster Schnitt

Anschließend braucht das Saatgut konstant Wasser, um optimal Keimen zu können. Die Aussaat muss in den ersten drei Wochen immer feucht sein, so dass je nach Witterung mehrmals am Tag gewässert werden muss. Wenn der Boden nicht feucht ist, kann das Gras nicht gleichmäßig wachsen. Wenn das Gras etwa 10 Zentimeter hoch gewachsen ist, kann es das erste Mal gemäht werden. Nach ca. sechs bis acht Monaten ist der neue Rasen belastbar.
Pflege im Alltag

Mähen, Wässern und ab und zu Düngen gehören nun zur regelmäßigen Rasenpflege. Die ideale Höhe von Hausrasen beträgt etwa 4 Zentimeter. Ein Tipp: planen Sie eine Rasenkante ein, denn eine ebenerdige und feste Begrenzung des Rasens erleichtert die Pflege der Rasenfläche. Der Boden des Rasens sollte nicht austrocknen und daher je nach Wärme und Trockenheit bewässert werden, dies am besten morgens oder abends und nicht in der prallen Sonne. Wenn der Rasen gedeiht, ist Zeit das schöne Grün von der Hängematte aus zu genießen!

Weiterführende Links:

Deutsche Rasengesellschaft e.V.: Zahlreiche Tipps für einen schönen Rasen www.rasengesellschaft.de

Gartenakademie:

Gartenvorbereitung in Neubaugebieten http://www.gartenakademie.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/2eca2af4a2290c7fc1256e8b005161c9/b7aee78b5b06bc87c1256f3900266e5b?OpenDocument
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Town & Country Haus 5-fach ausgezeichnet von FOCUS-MONEY

FOCUS-MONEY hat zum vierten Mal in Folge führende Massivhausanbieter unter die Lupe genommen und auf Fairness überprüft. Town & Country Haus 5-fach ausgezeichnet. (FOCUS-MONEY Ausgabe 31/16)

Eigentum liegt im Trend: Im Jahr 2016 wurden so viele Baugenehmigungen erteilt wie seit 2004 nicht mehr. Dabei geht der Trend zu immer kleineren Häusern mit 70, 80 oder 100 Quadratmeter Wohnfläche. Sie sind bezahlbar und passen ideal zur Lebenswirklichkeit vieler Interessenten. Bei steigenden Grundstückspreisen sind diese gerade bei Singles, kinderlosen Paaren und kleinen Familien mit nur einem Kind beliebt. Auch ältere Menschen, deren Kinder ausgezogen sind und deren altes Haus oft viel zu groß ist, entscheiden sich immer häufiger für kleine Häuser. Die seit Jahren sehr günstigen Baufinanzierungszinsen beflügeln den Wunsch nach einem Eigenheim quer durch alle Zielgruppen.

Bei der Wahl des Massivhausanbieters sollten Kunden sorgsam vorgehen. Nicht nur fachlich kompetent sollte er sein, sondern auch fair im Umgang mit seinen Kunden. „Die meisten Menschen bauen nur einmal in ihrem Leben ein Haus, und das Bauvorhaben kann mehrere Monate, manchmal sogar Jahre dauern. Ein kompetenter und fairer Partner, der die Wünsche seiner Kunden ernst nimmt und sich zuverlässig für ihre Interessen einsetzt, ist deshalb das A und O“, sagt Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH.

Das Kölner Analyseinstitut hat im Auftrag von FOCUSMONEY zum vierten Mal in Folge führende Massivhausanbieter unter die Lupe genommen und auf Fairness überprüft. In einer repräsentativen Online-Studie wurden 836 Bauherren befragt, die innerhalb der vergangenen 36 Monate mit einem der elf Massivhausanbieter zusammengearbeitet haben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: In der Kundengunst hat sich die Branche erneut verbessert. Für die Beurteilung der Fairness benoteten die Studienteilnehmer insgesamt 34 Service- und Leistungsmerkmale, die sechs Fairness-Kategorien zugeordnet werden.

Faire Konditionen:
Bei kaum einem anderen Service- und Leistungsmerkmal drückt sich der Fairness-Gedanke eines Unternehmens deutlicher aus als beim Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders erfreulich: 85 Prozent der Befragten stimmen der Aussage, dass sie bei ihrem Anbieter angemessene Leistung für ihr Geld bekommen, voll und ganz oder eher zu. Town & Country Haus bescheinigt die Studie, als führenden Anbieter, wiederum seine Spitzenstellung.
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Modernes Massivhaus für Normalverdiener: Das Aspekt 133 von Town & Country Haus

Das neue Massivhaus Aspekt 133 ist ab sofort verfügbar. Es überzeugt nicht nur mit seinen durchdachten Grundrissen, auch die gradlinige Architektur bietet viel Platz für die ganze Familie. Der im Kaufpreis enthaltene Hausbau-Schutzbrief macht dieses Massivhaus für Normalverdiener besonders interessant.

Town & Country Häuser der „Aspekt-Serie“ zeichnen sich durch klare und durchdachte Grundrisse und ein optimiertes Platzangebot aus. Das Aspekt 133 steht für Bodenständigkeit seiner Bewohner und bezahlbaren Wohnraum zu mietähnlichen Konditionen, insbesondere für die Familie.

„Der Grundriss bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten im Inneren des Hauses“, erklärt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo. Und fährt fort: „Wie alle anderen unserer fast 40 Hausmodelle lässt sich auch das ‚Aspekt 133‘ individuell den Bedürfnissen seiner Bewohner anpassen.“

Im lichtdurchfluteten Wohnzimmer mit Essbereich und offenem Zugang zur Küche spielt sich der Familienalltag ab, hier kommen alle zusammen zum gemeinsamen Essen, Spielen, Fernsehen und Wohlfühlen. Die Terrasse und der Garten sind nur wenige Schritte entfernt. Auch das moderne und geräumige Badezimmer ist im Erdgeschoss eingeplant.

Die Diele im Erdgeschoss bietet ausreichend Stauraum, ebenso wie der Hauswirtschaftsraum, in dem Waschmaschine, Trockner und Co. ausreichend Platz finden. Im Dachgeschoss befinden sich die Schlafzimmer für Eltern und Kinder. Das offen gestaltete Arbeitszimmer vermittelt viel Raum für Ideen.
Massivhaus bauen mit Sicherheit

Der seit vielen Jahren bewährte Hausbau-Schutzbrief von Town & Country Haus ist auch im Kaufpreis des neuen ‚Aspekt 133’ enthalten. „Unsere Schutzbriefe sind für die Eigenheimbranche in Deutschland richtungsweisend. Sie bieten weitestgehende Sicherheit vor, während und nach der Bauphase“, erklärt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Wichtige Bestandteile dieses Sicherheitsnetzes für jeden Käufer eines Town & Country-Hauses sind die Dienstleistungen der Verbraucherorganisation „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V.“ sowie der Ingenieurs- und Gutachtervereinigung „Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e. V.“. Der Town & Country-Schutzbrief für die Zeit nach der Bauphase enthält zudem den sogenannten Notfall-Hilfeplan. „Unsere eigene Town & Country Stiftung steht unverschuldet in Not geratenen Bauherrenfamilien mit Rat und Tat sowie oft auch finanziell zur Seite“, erklärt Jürgen Dawo.
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