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Jordan Fuhr Meyer GbR
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Pressemitteilung
Die Kanzlei Jordan Fuhr Meyer vertritt Kunden des VW-Konzerns, die einen Schadensersatzanspruch gegen den Autobauer  und die Händler haben. Bereits seit Beginn des Abgasskandals befassen sich die Fachanwälte der Sozietät mit Schadensersatzansprüchen, um Kunden schnell und rechtssicher beraten zu können. Ansprüche auf Schadensersatz bestehen, weil seit 2007 jeder Autohändler bei jedem Verkauf dem Kunden eine sogenannte Konformitätserklärung aushändigen muss. Mit der Konformitätserklärung bestätigt der Händler, dass die Abgaswerte des Fahrzeugs der EU-Norm entsprechen. Zugleich bestätigt er damit die Einhaltung der abgasrechtlichen EU-Vorschriften. Zu diesen gehört auch das Fehlen manipulativer Software, weil diese ausdrücklich verboten ist.
Sascha Conradi, LL.M., ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Versicherungsrecht. Er erläutert: „VW räumt den Verstoß ein. Da dem Kunden durch erhöhten Verbrauch und geringere Leistung ein Schaden entstanden ist, setzen wir uns dafür ein, dass dieser Schaden ersetzt wird. Als bundesweit tätige Kanzlei sind wir von unseren sieben Standorten aus vor jedem deutschen Amts-, Land- und Oberlandesgericht für die Geschädigten tätig. Wir sind damit optimal aufgestellt, die Ansprüche einer Vielzahl von VW-Kunden geltend zu machen“.
Die Kanzlei Jordan Fuhr Meyer bereitet derzeit die Kooperation mit verschiedenen US-amerikanischen und kanadischen Anwälten vor. Dadurch besteht in naher Zukunft auch für deutsche Geschädigte die Möglichkeit, sich einer Sammelklage vor amerikanischen Gerichten anzuschließen. Die zu erwartenden Schadensersatzzahlungen übersteigen die vor deutschen Gerichten erzielbaren um ein Vielfaches.
Neben Fahrzeugen der Marke VW sind auch die Marken Audi, Skoda und Seat betroffen. Alle Motoren mit der Nummer EA189 EU5 sind fehlerhaft. Von den elf Millionen betroffenen Fahrzeugen befinden sich acht Millionen in Europa. Für seine Kunden hat der VW-Konzern eine Serviceseite eingerichtet, auf der mit der Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) geprüft werden kann, ob das eigene Fahrzeug betroffen ist.
Folgende Ansprüche können begründet werden:
1. Nacherfüllung. Dabei wird das Fahrzeug so umgerüstet, dass die Abgaswerte tatsächlich der Norm entsprechen. Dadurch wird das Fahrzeug aber leistungsschwächer und verbraucht mehr Diesel.
2. Schadensersatz: Ein Fahrzeug, das mehr verbraucht und weniger leistet, ist weniger Wert. Dieser Wertverlust muss ausgeglichen werden.
3. Rücktritt: Als letzte Möglichkeit kann der Käufer vom Kaufvertrag zurücktreten. Dann bekommt er den Kaufpreis zurück, abzüglich eines Betrages für die Nutzung des Fahrzeugs.
Da der Vertrieb nicht EU-konformer Fahrzeuge verboten ist, richten sich die Ansprüche des Käufers nicht nur gegen den Händler, sondern auch gegen den VW-Konzern und die jeweilige Konzerngesellschaft (VW, Audi, Seat und Skoda).
Auf der Seite www.abgasskandal24.de erhalten Sie weitergehende Informationen. Dort finden Geschädigte auch einen ausführlichen Fragebogen.

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Die Zahl der freiwilligen Selbstanzeigen bleibt trotz Verschärfung der Gesetze hoch. Steuerhinterzieher, die jetzt noch eine Selbstanzeige abgeben möchten, sollten sich anwaltlich beraten lassen. Denn nur eine vollständige und richtige Selbstanzeige führt zur Strafbefreiung.

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Dass sich die Strafen für Steuerhinterzieher mit Ablauf diesen Jahres drastisch verschärfen werden, ist inzwischen bekannt. Aber gibt es auch Konstellationen, in denen die Abgabe der Selbstanzeige erst 2015 oder 2016 sinnvoll sein kann? Dieser Frage haben wir uns in unserem neuen Artikel gewidmet:
http://www.steuerstrafrecht24.de/news/selbstanzeige-kann-auch-nach-2014-noch-sinnvoll-sein/

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Der Countdown läuft - in gut 100 Tagen gelten für die Abgabe der strafbefreienden Selbstanzeige schärfere Regeln. Insgesamt wird die Selbstanzeige deutlich teurer. Außerdem wird es schwieriger, eine gültige Selbstanzeige abzugeben. Mehr dazu in unserem neuen Artikel:

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Das Bundesverfassungsgericht befasst sich bekanntermaßen derzeit mit der Erbschaftsteuer für Unternehmen. In zwei Artikeln erläutern wir Details zum Thema Erbschaftsteuerrecht. Im ersten Artikel geht es um die Argumente, die für oder gegen eine Verfassungskonformität sprechen. Im zweiten Artikel geht es darum, welche Entscheidung das Bundesverfassungsgericht wahrscheinlich treffen wird. Lesen Sie mehr auf unserer neuen Homepage: jfm24.de

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Grenzkontrollen an der Schweizer Grenze sind zur Zeit ein lohnendes Unterfangen. Denn viele Deutsche Steuerhinterzieher versuchen derzeit, ihr Geld in bar über die Grenze zu tragen. Bis zu welchen Beträgen die unproblematisch möglich ist und was dabei ansonsten zu beachten ist, erklärt unser neuer Artikel

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Bund und Länder planen eine Verschärfung der Regeln zur Abgabe einer strafbefreienden Selbstanzeige. Ab 2015 soll beispielsweise die Verjährungsfrist auf 10 Jahre verdoppelt werden. Mehr zum Thema erfahren Sie hier: http://www.steuerstrafrecht24.de/news/schaerfere-regeln-fuer-steuerhinterzieher-fuer-2015-erwartet/
 
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Steuerschlupflöcher werden geschlossen. Durch den automatischen Informationsaustausch von insgesamt 42 Ländern wird der Raum für Geldverstecke immer kleiner. Welche Daten, welche Länder und warum das Ganze lesen Sie hier:
http://www.steuerstrafrecht24.de/news/informationsaustausch-schlupfloecher-fuer-steuerhinterzieher-werden-gestopft/
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Auch in Bochum ist die Anzahl der Selbstanzeigen im Steuerstrafrecht im letzten Jahr stark angestiegen. Im Interview mit der WAZ zieht Burkhardt Jordan Bilanz über ein turbulentes Jahr. http://www.steuerstrafrecht24.de/news/anstieg-der-selbstanzeigen-fachanwalt-jordan-zieht-im-gespraech-mit-der-waz-bilanz/
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Steuergeheimnis - das Wort ist derzeit in aller Munde. Spätestens seit dem die Steuerhinterziehung Alice Schwarzers ans Licht gekommen ist. Erfahren Sie hier, wen das Steuergeheimnis wovor schützt und welche Strafen die Konsequenz sein können.
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