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Weil mich Google+ jeden Tag erneut begeistert und ich gerne eigentlich nur noch Google+ nutzen würde, habe ich mich heut mal in meinem Blogbeitrag mit Google+ befasst. Was haltet ihr davon? Seht ihr Google+ auch mehr als "Informationsteilungsnetzwerk"?
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Christian B's profile photoDenny Kluge's profile photoRalf Hergert's profile photoFlorian Kleidorfer's profile photo
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Gut geschrieben, gute Vergleiche, sehe es ähnlich und benutze u.a. aus diesen Gründen und da alles vorhanden ist G+ only. Glücksnüsse braucht niemand. ;)
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Ich benutze Facebook ehrlich gesagt auch nur noch zur Koordination von Privataktivitäten. Meine Offline-Freunde haben eben noch nicht den Weg zu G+ gefunden.
In Sachen Funktionalität hängt es Facebook mAn klar ab. Es ist eine Art Best-Practice-Compilation unter den Kommunikationsnetzwerken. =)
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Ich benutze G+ grob gesagt auf 2 verschiedene Weisen:
1. Informationsbeschaffung/News. Die Art und Weise der Darstellung reicht mir aber momentan noch nicht, um auch Twitter + RSS abzulösen. Der riesengroße Vorteil bei G+ ist aber natürlich, mit den Leuten in Diskussion zu treten.
2. Teilen von Inhalten mit Freunden. Der Großteil meines Freundes- und Bekanntenkreises ist mittlerweile bei G+, sodaß ich für Facebook keinen Bedarf mehr habe (Account gelöscht).
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Ich wünschte, meine Freunde würden auch endlich "rüberkommen". Die meisten wissen wirklich einfach noch nicht, was sie in G+ erwartet und sind zu faul, "noch einen Kanal mehr" bedienen zu müssen. Dabei ist ihnen nicht klar, dass sie dafür dann andere Kanäle streichen könnten. Was mir bisher noch fehlt in G+ ist die Möglichkeit, Veranstaltungen zu erstellen, dann hätte es m.M. nach alles, um Facebook getrost den Rücken kehren zu können.
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+Nicole Ludwig Stimmt, Veranstaltungen hätte ich auch gern. In meiner naiven Vorstellung bin ich aber fest überzeugt, dass Google bereits daran bastelt, und zwar mit gescheiter Google Calendar-Integration.
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Ein bisschen Angst vor Google als übergreifende Datenkrake hab ich schon - aber andererseits wird das glaub ich eh auf Dauer nicht vermeidbar sein. Außerdem sammeln alle Dienste schon seit den letzten Jahren und Jahrzehnten unaufhörlich unsere Daten. Und da ist mir die Bequemlichkeit eines All-in-one-Dienstes dann doch wichtiger (typisch, wir jungen Convenience-Menschen).
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Ich würde mir auch wünschen, wenn ich mehr meiner RL-Freunde hier wiederfinden würde. So sind sowohl meine privaten und auch meine geschäftlichen Kontakte sehr löchrig vertreten.
Zur eigentlichen Frage: Ich nutze G+ um zu sehen, was gerade heiß diskutierte Themen sind. Mir gefällt dabei, dass die Diskussionen im Großen sehr konstruktiv geführt werden. Von der Ignore-Funktion mache ich auch regen Gebrauch um meine Streams auf die für mich relevanten Posts auszudünnen.
Meiner Meinung nach wird G+ im Moment überwiegen als Announcement- ("Schaut mal was ich gemacht habe...") und Diskussions-Plattform ("Was haltet ihr davon?") benutzt.
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Hallo Nicole,
ein sehr gut geschriebener Bericht. Viele gute und vor allem nützliche Infos vorhanden. Hoffe, wie so viele andere hier, dass die Google+ Nutzer im Bekanntenkreis steigen. Deine Zeilen könnten einen Startschuss liefern.
Gruß Marc
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Vielen Dank für euer Feedback, ich freu mich riesig, dass der Beitrag so gut bei euch ankommt! :)
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toller Artikel. ich selbst bin auch angetan von g+, was mir zb noch fehlt ist eine Gruppenfunktion und das Ansteuern vom Googlestream durch extrene Applications (ähnlich wie tweetdeck bei twitter mal war). Und ein funktionierenden Chat auch auf dem Handy, anstatt die beiden halbfunktionierende Systeme messenger und talk. Aber das weiß ja +Stefan Keuchel schon längst :-)

Und +Nicole Ludwig: bitte mehr davon
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Der Artikel gefällt mir gut und beschreibt treffend die Möglichkeiten und Vorteile, die Google+ bietet. Vieles davon konnte ich in den 2 Wochen, die ich nun hier angemeldet bin, bereits entdecken. Leider sind die wenigstens meiner Kontakte bisher hier vertreten. Dafür habe ich viele neue Bekanntschaften gemacht und interessante Inhalte gefunden, die mir ohne Google+ verborgen geblieben wären.
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+Regina Sommerfeld Ja, damals war vieles anders, aber nicht alles besser ;-) "Google+, das Social Network für Erwachsene!" Das ist doch ein Slogan!
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+Florian Kleidorfer Ein langweiliger Slogan ;) wie sollen damit Jugendliche geködert werden?

Machen wir uns doch nichts vor. Google+ ist anders als Facebook, muss es auch sein, sonst gäbe es Plagiatsvorwürfe. Aber: Google+ will mit Sicherheit kein elitäres Netzwerk sein, sondern so viele User wie möglich bekommen - alles andere wäre aus Google's Sicht ökonomisch völlig unsinnig. Google+ und auch Facebook dienen für den Betreiber nur einem einzigen Zweck (Achtung, die harte Wahrheit :): Sammeln von Benutzerdaten, Erstellen von Benutzerprofilen, Einblenden hochpersonalisierter Werbung. That's it. Mehr steckt da nicht dahinter. Gute Werbekunden bekommt nur derjenige, der Werbung punktgenau platzieren kann.

Als User kann man diese Intentionen natürlich bestens ausblenden, aber das ändert nichts daran, dass es diese Intentionen gibt.

Man lese dazu auch einen interessanten Artikel eines Ex-Google-Mitarbeiters: http://blogs.msdn.com/b/jw_on_tech/archive/2012/03/13/why-i-left-google.aspx
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Immerhin (bisher ist es mir jedenfalls noch nicht aufgefallen - oder ich folge einfach den "falschen" Personen ;) habe ich bisher relativ wenige Jugendliche auf G+ bemerkt. Es hat sich (zumindest meiner Wahrnehmung nach) ein Netzwerk aus relativ Social Media-affinen Personen gebildet, die etwas mit Medien / dem Web zu tun haben oder sich selbst viel damit beschäftigen. Ich denke aber irgendwie, dass das auch die Zielgruppe von G+ ist, weg von den ganzen Kiddies auf Facebook, die Duckface-Fotos posten und sich beim Lästern taggen.
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+Nicole Ludwig Ich denke aber irgendwie, dass das auch die Zielgruppe von G+ ist
Warum denkst du, Google+ hat eine eingeschränkte Zielgruppe? Warum sollte Google das wollen?
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Denk mal über Apple nach. Da waren es auch die "Techies", die jungen Erwachsenen, die das ganze Apple-Zeug zuerst benutzt haben. Early Adopters mit Kenntnissen über das Web sind quasi die beste Zielgruppe, die sich Google+ damit für den Anfang krallen konnte. Was die Early Adopters schon jetzt machen, ist cool, und deshalb werden andere da nachziehen.
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Wau das ist ein super Beitrag, hat mir die Augen geoeffnet, habe ich soooooo noch gar nicht betrachtet. Ein ganz grosses Danke, natuerlich an Dich fuer Deine Muehe.
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+Denny Kluge +Nicole Ludwig Es ist ja unbestritten, dass Google mit seinen Angeboten Geld verdienen möchte. Falsch wäre es sicher, verschiedene Altersgruppen gegeneinander auszuspielen. Die Qualität eines sozialen Netzwerks hängt maßgeblich von der Art der Beiträge und den Diskussionen ab, die dort stattfinden. In diesem Zusammenhang kann "erwachsen" auch schlichtweg einen Reifegrad bezeichnen, der relativ altersunabhängig ist.
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Ich bin einfach mal gespannt, wie sich das ganze jetzt weiter entwickelt - und ich hoffe sehr, dass viele Leute noch zu Google+ rüberkommen. Ich hab nämlich eigentlich wirklich Lust, meinen Facebook-Account zu löschen ;)
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Dein Post geht ja ab wie ne Bombe. ;) Gratulation!
 
+Nicole Ludwig Da bin ich auch gespannt. Das Motto lautet: Nur wer durchhält, ist berufen! Ich brauche allerdings keinen Facebook-Account zu löschen, weil ich nie einen hatte. Schon alleine die Optik bei Facebook hat mich nach wenigen Minuten "abgeschreckt". Und obwohl viele meiner Bekannten mich anwerben wollten, bin ich hartnäckig geblieben :)
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+Nicole Ludwig Da hast du natürlich recht. Ich denke ja auch, dass Google auf einem guten Weg ist, die Masse zu Google+ zu holen. Wie ich vorhin schon sagte, den gleichen Ansatz wie Facebook konnten sie schlecht wählen. Sie versuchen es quasi "hintenrum": erst die Nerds begeistern und dann darauf vertrauen, dass deren Begeisterung den Rest ansteckt.
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Na dann hoffen wir mal, dass es funktioniert! Bis jetzt überzeugen mich die Funktionen von Google+ eindeutig mehr als die von Facebook. Weniger Bugs, weniger Werbung, mehr Interaktion, weniger Spiele. Top!
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+Nicole Ludwig Stimmt! Dein Beitrag und die Diskussion, die sich daraus entwickelt hat, ist ja ein lebender Beweis dafür.
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Auf Facebook bin nie registriert gewesen, haben mir die Bedingungen nicht gefallen, man hat so viel gehoert in den Medien, obwohl viele meiner Bekannten mich oefter aufgefordert haben, bzw. eingeladen haben.
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Aber bei Google+ kann man eingrenzen, bzw. Aktuelles lesen, oder interessantes teilen, mit wem man es moechte. Finde es gut, ich glaube es werden noch viele umsatteln, es hat nicht mit Jung oder Alt zu tun, einfach weil es gut ist und sich entwickeln wird
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Es vereint einfach viele unterschiedliche gute Funktionen sehr gut ineinander. Und ich hör von allen Seiten immer dieses "och nicht noch ein Kanal"... daher sehe ich G+ als Chance, endlich die "zu vielen" Kanäle abzuschütteln und mich auf einen für alle zu fokussieren.
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Der Mensch hat nur zwei Augen, um Beiträge zu lesen und zwei Hände, um welche zu verfassen. Es ist klug, zu entscheiden, welcher Kanal wirklich wichtig und welcher überflüssig ist. Weniger ist manchmal mehr.
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Ich finde die Beiträge auf G+ wesentlich reichhaltiger und die Qualität des Austausches ist eine ganz andere Liga. ;) Ein selbsterklärende Bedienkonzept mit durchdachter Usability, zeitgemässen Funktionalitäten, ein klares Design und eine komplett werbefreie Oberfläche überzeugen. Da ich auch zu den stolzen FB-Account-Abstinenten gehöre, kann ich vermutlich nicht in der vollen Detailtiefe mitreden, aber das was ich mitbekommen, erlebt und gesehen habe (konfuse Benutzeroberflächen vollgekleistert mit Ads und eine Datenschutzregelung die ich nicht mal im Koma akzeptieren würde ;) ) hat auch mich abgehalten jemals einen FB-Account zu eröffnen.
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Aber wiederum hoert man von einigen, es laeuft ab wie bei Facebook, sie haben einfach zu viele Bedenken, schlechte Erfahrungen mit F..... da wird noch etwas Ueberzeugung noetig sein
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+David Bürge eben, die markanten Unterschiede machens. Und gerade das schätze ich eben auch so an G+, es ist einfach mehr, als nur das Netzwerk mit den Freunden, die heimlich rummaulen, dass keiner mehr etwas postet. Das Sharingverhalten auf FB ist komplett anders als auf G+. Hier teile ich nicht nur aktuelles, sondern auch fachliche Beiträge, zB zu SEO, Marketing etc., was ich in FB nie posten würde - das würde einfach niemanden von meinen Freunden in dem Maße interessieren, wie Gleichgesinnte, die ich auf G+ gefunden habe.
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Ich lese gern kompetente und interessante Beitraege, von verschiedenen Zeitungen,alles was so gerade aktuell ist, da waeren mir die Kommentare, was man so hoert ueber FB nicht anregend genug, was hab ich davon, wenn ich weiss, ob Jemand im Buero, beim schoppen oder schon in der Disco ist.
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Sehr guter Artikel +Nicole Ludwig. Du beschreibst es mit Informationsteilungsnetzwerk, ich beschreib es immer als Interessennetzwerk ;) Ich erstelle mir verschieden Circle für verschiedene Themen die mich Interessieren und kreise mir entsprechend Leute und Seiten ein, die für mich relevante Inhalte posten. Es wird in den Medien ja leider immer mit Facebook verglichen, dabei ist es meiner Meinung nach etwas völlig anderes. Ja, ich habe auch fb, aber das ist für mich ein Freundschaftsnetzwerk und Google+ ein Interessenetzwerk. Mit den Posts hier würde man seine fb Freunde nur nerven, wohingegen man hier Follower hat, die genau das interessiert. Auch ein großer Vorteil, man kann eingekreist werden, ohne zurückkreisen zu müssen. Und ein weiterer riesen Vorteil, auf G+ entstehen ernsthafte Diskussionen im Gegensatz zu den "boahr", "geil", "lol" Kommentaren von fb. Deswegen muss ich für mich auch sagen, ich bin froh das nicht alle Leute von fb hier sind und würde mir sogar wünschen es bleibt so.
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