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Buddhistisches Institut Karma Tengyal Ling
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Buddhismus, Buddhism, Buddha, Karmapa, Kagyü, Kagyu, Dharma, Rinpoche, Dalai Lama, Tibet, Meditation
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S.H. der 17. Karmapa im Buddhistischen Institut Karma Tengyal Ling
H.H. the 17th Karmapa in Buddhist Institute Karma Tengyal Ling

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Am 09. Juni 2017 werden Buddhas Geburt, Erleuchtung und Parinirvana gefeiert (Saga Dawa Düchen)*.
An diesem Dharmachakra-Tag haben alle positiven und negativen Handlungen eine 10-Millionenfache Auswirkung.

* nach dem "Tibetan Medical and Astrological Institute", http://www.men-tsee-khang.org/holiday/index_2017.htm

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Die Geschichte von Buddhas Geburt
Kurz vor dem Vollmondtag im Mai beschloss die Königin Maya wie es Brauch war die Reise in ihr Elternhaus anzutreten, um dort ihr Kind zur Welt zu bringen. Ihr Mann, König Suddhodana selbst half, alles für die Reise vorzubereiten, denn er freute sich schon sehr auf sein erstes Kind. Als die Reisegesellschaft einen Teil des Weges zurückgelegt hatte, musste die Königin eine Rast einlegen. Dies tat sie unter den blühenden Salabäumen in der Ortschaft Lumbini. Kurze Zeit später, am Tage des Vollmondes im Monat Vesak, im Jahre 560 v. Chr., wurde der Buddha im Lumbini Park, an der Grenze zwischen Kapilavaddhu und Dhevadaha geboren, 80 Jahre vor dem buddhistischen Kalenderbeginn. Direkt nach seiner Geburt ging er sieben Schritte in jede der vier Richtungen und eine Lotosblüte erblühte bei jedem Schritt unter seinen Füßen.
Und er verkündete:
"Oben im Himmel und unten auf der Erde bin ich der am höchsten Geehrte. Ich werde den Leiden, welche die Welt füllen, ein Ende bereiten."

Buddhas Erleuchtung
Siddharta ließ sich unter einem Feigenbaum, dem berühmten Bodhibaum in Bodhgaya, Nordindien, nieder und meditierte.
Sein Motiv war der tiefe Wunsch, das Leiden für alle Lebzeiten zu überwinden. Das Ego wehrte sich, karmische Eindrücke erschienen im Geist und versuchten, Siddharta zu umschmeicheln, auszutricksen und zu erschrecken.
Doch der zukünftige Buddha ließ sich von den Erscheinungen im Geist nicht mehr beeindrucken. Er überwand die letzten subtilen Schleier und erreichte im Morgengrauen des Vollmondtages im Mai, im Alter von 35 Jahren, die volle Erleuchtung, den Zustand der Buddhaschaft und er verkündete:
"Tiefgründiger Frieden, natürliche Einfachheit,
nicht zusammengesetzte Lichtheit,
Ich habe einen Nektar-gleichen Dharma gefunden."

Buddhas Parinirvana
Nach insgesamt 45 Jahren Lehrtätigkeit starb Buddha in Kushinagara, umgeben von 500 seiner Schüler. In seinen letzten Atemzügen sprach er zu seinen Schülern:
"Es liegt in der Natur der Dinge, welche Form annehmen sich wieder aufzulösen. Strebt mit eurem ganzen Wesen danach die Vollkommenheit zu erreichen."
Dann ging er ins Parinirvana ein und zeigte damit die Vergänglichkeit der bedingten Existenz.
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08.06.17
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Am Sonntag, dem 12.03.2017 ist der Dharmachakra-Tag "Chotrul Düchen" (auch bekannt als Butterlampen-Fest).

Die Anführer des sechst großen philosophischen Schulen Indiens forderten Buddha Shakyamuni zu einem Wettkampf in magischen Wundern auf. Es wird gesagt, dass 80.000 Buddhisten und 84,000 Hindus dem Wettkampf zusahen.
15 Tage lang wirkte Buddha jeden Tag ein anderes Wunder. Auf diese Weise besiegte er seine Gegner und inspirierte viele dem Dharma zu folgen.

An diesem Tag vervielfältigt sich der Verdienst positiver wie auch negativer Handlungen 10-Millionenmal.

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Karmapa Butter Skulpturen vom Kagyü Monlam in Bodhgaya.
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19.02.17
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Bilder vom Kagyü Monlam in Bodhgaya mit dem 17. Gyalwang Karmapa - Teil 3
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17.02.17
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Bilder vom Kagyü Monlam in Bodhgaya mit dem 17. Gyalwang Karmapa - Teil 2
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13.02.17
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Bilder vom Kagyü Monlam in Bodhgaya mit dem 17. Gyalwang Karmapa - Teil 1
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13.02.17
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Eine großartige neue Webseite mit Dharma E-Books, welche vom 17. Gyalwang Karmapa initiiert wurde.

Die Übersetzungen sind vorwiegend in Englisch, Tibetisch und Chinesisch verfügbar. Es gibt jedoch auch einzelne Übersetzungen ins Deutsche.

=> http://dharmaebooks.org
=> http://dharmaebooks.org/tag/deutsch/
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Neujahrsnachricht vom 17. Karmapa Ogyen Trinley Dorje

Naturkatastrophen, Krieg, politische Umwälzungen und die Verschlechterung der Umweltkrise machten 2016 für viele Menschen zu einem schwierigen und störenden Jahr. Am Anfang dieses neuen Jahres 2017, denke ich, ist es wichtig, sich noch einmal daran zu erinnern, dass wir in einer eng vernetzten Welt leben. Dies beruht auf einem gemeinsamen Verständnis. Wenn wir unser eigenes Leben sorgfältig untersuchen, dann erkennen wir schnell, dass unsere Existenz seit wir geboren wurden, von der Freundlichkeit und der harten Arbeit anderer abhing. Wenn wir dies vergessen, dann können wir große Fehler machen und viele Probleme schaffen, und dies führt dazu, dass sich unser Leiden und das der anderen vergrößert.

Und auch wenn wir Glück suchen, dann sollte das nicht nur für uns selbst sein. Das Selbst, das nur für sein eigenes Glück wünscht, ist falsch. Aus buddhistischer Sicht existiert das Selbst nicht so, wie wir es denken. Wenn wir uns als das Zentrum des Universums ansehen, dann ist das so, als hätten wir uns in einem selbst fabrizierten Gefängnis eingesperrt. Es hat eine negative und verzerrende Wirkung auf all unsere Beziehungen. Aber wenn wir sorgfältig darüber nachdenken wie die Dinge wirklich existieren, dann verstehen wir, dass es im Wesentlichen keinen Unterschied zwischen uns und anderen gibt. Sie sind ein Teil von uns, und wir sind ein Teil von ihnen.

Der Buddha lehrte, dass das einzig wahre und dauerhafte Glück in dieser Welt letztlich daher kommt, dass wir unseren Blickwinkel von uns selbst auf andere wenden. Wenn wir uns aufrichtig das Glück und Wohlergehen anderer wünschen und dafür arbeiten, dann schaffen wir unser eigenes Glück und machen unser Leben wirklich sinnvoll.

Shantideva äußerte dies sehr treffend im "Weg des Bodhisattva":

Möge ich zu allen Zeiten, jetzt und für immer, ein Beschützer sein für alle die Schutz benötigen; Ein Führer für diejenigen, die ihren Weg verloren haben; Ein Schiff für diejenigen, die Ozeane überqueren; Eine Brücke für die, welche Flüsse überqueren; Ein Heiligtum für jene, die sich in Gefahr befinden; Eine Lampe für diejenigen ohne Licht; Ein Ort der Zuflucht für diejenigen, die keinen Schutz haben; Und ein Diener für alle in Not.

Ich bete darum, dass im kommenden Jahr, welche Herausforderungen auch entstehen, wir den Mut finden ihnen zu begegnen und dass durch unsere Bemühungen Glück, Frieden und Wohlergehen an jedem Ort der Welt zunehmen möge.

Übersetzt aus:
http://kagyuoffice.org/a-new-year-message-from-the-17th-karmapa-ogyen-trinley-dorje/

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