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Michael Hohlfeld
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„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“
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Alle von #FosterOpenScience geförderten #CoScience Open Video Lectures sind nun im TIB|AV-Portal (https://av.getinfo.de/search?9&q=coscience&loc=de …) und bei YouTube (https://www.youtube.com/playlist?list=PLDV32rZLTH1EE4Rs4zkh6nxoDXeTIw2ar) unter CC-Lizenz frei verfügbar und nachnutzbar.

Im TIB|AV-Portal können die Video-Aufzeichnungen über einen DOI zitiert werden. Dort finden sich auch die in den Lectures benutzten Folien als Begleitmaterial. 

Alle Infos zur Online-Seminarreihe “CoScience – Gemeinsam forschen und publizieren mit dem Netz” gibt es nach wie vor unter http://blogs.tib.eu/wp/coscience/
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Heute 14 Uhr gehts los.
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In den #CoScience Open Video Lectures steht das kollaborative digitale Arbeiten im Mittelpunkt – das gemeinsame Forschen und Publizieren mit dem Netz. Die Themen der Expertinnen und Experten aus dem Bereich Open Science sind breit gefächert: von der kollaborativen Literaturrecherche über Projektmanagement in vernetzten Forschungsgruppen, Qualitätssicherungsverfahren und Soziale Netzwerke für Forschende bis zu Open Access und Open Data.
Am Montag den 10. November 2014 startet die Online-Seminar-Reihe mit dem Thema "Online-Bibliographien kollaborativ erstellen und teilen".

Informationen zu weiteren Themen, Terminen und zur Teilnahme an den Open Video Lectures gibt es unter http://blogs.tib.eu/wp/coscience
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"In einer idealen Welt würde es keine Schattenbibliotheken mehr geben, weil der freie Zugang zu wissenschaftlicher Information durch ausschließliche Veröffentlichung im Open Access gewährleistet wäre."

Bernhard Tempel erklärt im TIB|Blog, was Schattenbibliotheken sind und verweist am Ende auf ein lesenswertes Interview mit dem ungarischen Piraterie-Forscher Balás Bodó, der Schattenbibliotheken zum Forschungsgegenstand gemacht hat.
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Wie die Digitalisierung die Wissenschaft umkrempelt
Zwischen MOOCs, open access oder citizen science definiert sich zurzeit eine neue Hochschulwelt. Eine digitale. Bit für Bit verändern sich Forschung und Lehre. Wissenschaftler wie Studierende stehen vor großen Herausforderungen. Wie vertragen sich digitale Tugenden wie Transparenz, Offenheit und die Skepsis gegenüber Hierarchien mit den klassischen Strukturen des Wissenschaftssystems? Dieser Frage geht die neue Ausgabe des Stifterverband-Magazins "Wirtschaft & Wissenschaft" auf den Grund. 

 Zum Heft: http://stifterverband.info/publikationen_und_podcasts/wirtschaft_und_wissenschaft/index.html
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Was ist zu beachten beim Management von Forschungsdaten? – Erstmals informiert eine Ratgeberbroschüre für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften 

GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, die ZBW – Leibniz Informationszentrum Wirtschaft und der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) veröffentlichen anlässlich der diesjährigen Jahrestagung der deutschsprachigen Ökonomenvereinigung „Verein für Socialpolitik (VfS)“ erstmalig eine Broschüre für Forschende, insbesondere für den Forschungsnachwuchs, in der grundlegende Informationen zum Finden, Dokumentieren und Archivieren quantitativer Forschungsdaten in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften gegeben werden. 
Jetzt online reinschauen!
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Unser Open-Access-Beauftragter Marco Tullney berichtete vor kurzem im TIB|Blog über die "Transparenz für Kosten von Open-Access-Veröffentlichungen" und eine Initiative der UB Bielefeld, Daten über die APC-Zahlungen deutscher Universitäten und Forschungseinrichtungen zugänglich zu machen. Wie angekündigt sind nun auch die Daten über Artikel, die aus dem Piblikationsfonds der Leibniz Universität Hannover finanziert wurden, veröffentlicht worden. Mehr dazu im Blog.
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Die Leibniz Universität Hannover sucht zum 1.12.2014 eine Referentin / einen Referenten für das Forschungsdatenmanagement (E 13 TV-L).

Zu den Aufgaben gehören u.a. die Projektleitung, die Durchführung einer Bedarfsanalyse, die Erarbeitung einer universitätseigenen Policy zum Umgang mit Forschungsdaten und der Aufbau eines Beratungsangebots zum Forschungsdatenmanagement.

Hier gehts zur vollständigen Stellenausschreibung: http://uhw3dev.uni-hannover.de/uh/de/aktuell/jobboerse/15357/index.php
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Durch das „Leseplatz-Urteil“ des #EuGH könnten #Bibliotheken „in vernünftiger Weise ihren Auftrag erfüllen – nämlich den Nutzern den bestmöglichen Zugang zu Wissen und Informationen zu ermöglichen – ohne die Verlage zu schädigen“, sagt Nils Rauer, Rechtsanwalt und Partner bei der Sozietät Hogan Lovells in Frankfurt am Main, die die TU Darmstadt vertritt, gegenüber iRights.info:
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