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Unter hamburg e.V.
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Verein zur Erforschung, Dokumentation und kritisch wissenschaftlichen Aufarbeitung der Geschichte unterirdischer Bauwerke.
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Stille Nacht,heilige Nacht.....

Nach einem spannenden Forschungswochenende bei fast volliger Dunkelheit freuen sich alle Kolleginnen und Kollegen auf ein besinnliches Fest.

Allen unseren Lesern wünschen wir von hier ein frohes Fest, besinnliche Tage und einen guten Rutsch nach 2017.
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Tag des offenen Denkmals in Hamburg

Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit, der Tag des offenen Denkmals naht !
Eigentlich sind es in Hamburg ja mehrere Tage, die Auftaktveranstaltung ist bereits Donnerstag und die Veranstaltungsorte öffnen größtenteils am Samstag und Sonntag. Nach zwei Jahren der Ruhe wollen wir uns diesmal wieder beteiligen. Erstmalig haben wir uns in diesem Jahr sogar für ein oberirdisches Bauwerk entschieden !

Am Samstag geht es in ein technisches Kleinod, mitten in Hammerbrook !
In der Wendenstraße 147 blieb ein Getreidesilo aus den 20er Jahren erhalten. Das Bauwerk wurde dann zur Mitte der 30er-Jahre mit einem Dachboden aus Stahlbeton versehen um es sicher gegen "Luftgefahren", oder besser gesagt, gegen Luftangriffe zu machen und so die Ernährung der Bevölkerung in "Kriesenzeiten" sicherzustellen. Der Speicher gehörte einmal zu einem Großbäckereiunternehmen und überstand die Großangriffe auf Hammerbrook nur leidlich, große Risse im Bauwerk zeugen noch heute von der Gewalt der Bombenangriffe.
Trotzdem überlebten in seinem Inneren große Teile der originalen Technik und Arbeitsgeräte, sie sind ein gutes Zeugnis für den damaligen Stand der Technik und die Arbeitsbedingungen.
Der Speicher kann Samstag in der Zeit von 10 – 17:00 Uhr besichtigt werden.

Am Sonntag wollten wir eigentlich den sogenannten Pesthofkeller zeigen,
durch eine gewerbliche Doppelbelegung der Räumlichkeiten durch die Pächterin des Kellers ist uns leider der Zutritt verwehrt und entgegen aller Ankündigungen (Programm, Homepage etc.) ist der Keller Sonntag nicht zugänglich !
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Hochbunker Eidelstedter Weg

Wie schon seit Monaten regelmäßig den heimischen Medien und den Klagen unserer Kolleginnen und Kollegen des „Hamburger Unterwelten e.V.“ zu entnehmen, ist der Abriss des Hochbunkers am Eidelstedter Weg beschlossene Sache. Am kommenden Dienstag, dem 18.11.2014 trifft sich der Stadtplanungsauschuss der Bezirksversammlung Eimsbüttel zu einer öffentlichen Sitzung. Unter Tagesordnungspunkt 3 werden die Pläne für die bald freiwerdende Fläche für alle interessierte vorgestellt. Details zu Ort, Zeit und Programm der Sitzung ist über folgenden Link zu finden:

http://www.hamburg.de/contentblob/2229990/data/tagesordnung.pdf

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Der „Kaufmann-Bunker“ hat seine Türen geöffnet!

 In Pöseldorf gehts jetzt los,
die Besichtigungstouren im Kaufmann-Bunker starteten bereits ab dem 14.Dezember.

Es ist unbedingt eine Anmeldung erforderlich, der Platzmangel im Bunker macht dies nötig!!

Nähere Informationen zum Thema Anmeldung, Treffpunkt und Terminen finden sich hier:
http://www.unter-hamburg.de/Kaufmann-Bunker.452.0.html
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Wichtig!

Die Führung zum „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, den 9. September durch das „Riedemann-Mausoleum“ auf dem Ohlsdorfer Friedhof findet nicht satt.
 
Hintergrund ist die jahrelang fehlende Pflege, durch die Bauwerkschäden entstanden sind. Durch herabfallende Teile ist der Innenraum nicht mehr sicher und das Bauwerk kann leider nicht geöffnet werden!
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Eine Baustelle nach der anderen…
 
Seit April arbeitet sich ein Hamburger Abrissunternehmen mit schwerem Gerät vom Dach des ehemaligen Hochbunkers am Wiesinger Weg herunter. Und so langsam sind die Arbeiten auch von der Straße aus gut einsehbar. Für Freunde der Abrisstechnik neben Staub und Krach ggf. ganz interessant, immerhin kommt sogar die „große“ Schere zum Einsatz.
Wiedernutzbargemacht wurde dieser Bunker übrigens nie. Einige Bilder des Bunkerinneren vom Frühjahr dieses Jahres folgen in Kürze.
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Flakturm Wilhelmsburg - fast wie neu.
 
Die Sanierungsarbeiten an der Außenfassade des ehemaligen  Gefechtsturms nehmen Form an. 75% der verwitterten Betonflächen sind unter einer Zentimeter dicken Schicht aus feinem Spritzbeton verschwunden. Damit die Verwitterung nicht gleich wieder ihren Lauf nimmt, wurden neue Entwässerungsmöglichkeiten geschaffen.
Im Bereich der Geschützbettungen wurde der Boden aufgeschüttet und die ehemaligen,
Montagesockel der Geschütze ebenfalls mit Beton überzogen. Nur die Abwurföffnungen für die leergeschoßenen Hülsen und einer der beiden Munitionsaufzüge sind noch erhalten geblieben.
 
Auch im Inneren des Bauwerks hat sich etwas getan:
Schon vor einigen Wochen wurde der alte Brunnen verschlossen und das Fundament  für den großen Wassertank vorbereitet. Zur Neuhöfer Straße wurden große Bohrungen in die Außenwand eingebracht, es sind die Zugänge des Bunkers an das Ver- und Entsorgungsnetz der Hansestadt.
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Flakturm Wilhelmsburg - fast wie neu. (20 Fotos)
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Die Ferien sind voll im Gange und das Wetter spielt uns leider diverse Streiche, deshalb verschwinden wir demnächst im Untergrund des nördlichsten Bundeslandes.
Am dritten Augustwochenende bietet unter-hamburg zwei selten
geöffnete Objekte zur Besichtigung an. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Mehrzweckanlage - einem Parkhaus mit "Atombunker"-Funktion in Flensburg.
Am darauffolgenden Tag wird der ehemalige Regierungsbunker zu besichtigen sein. Im beschaulichen Lindewitt verbirgt sich, unter einer Schule, der ehemalige Ausweichsitz des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten.
Informationen zum Beginn, der Dauer und den Kosten der Rundgänge erfahren Sie wie gewohnt auf unseren Veranstaltungsseiten.
http://www.unter-schleswig-holstein.de/veranstaltungen.381.0.html
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