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Eltern haften für ihre Kinder - auch im Netz? Ein 13-jähriger Junge aus Köln hatte urheberrechtlich geschützte Musiktitel auf Tauschbörsen angeboten. Nun muss sein Vater möglicherweise über 3.000 Euro Schadensersatz zahlen. Fair? (im)
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7 comments
 
Definitiv unfair. Mehr als hier beschrieben können Normalverbraucher-Eltern kaum unternehmen, und selbst IT-versierten Eltern sollte es schwer fallen, den Nachwuchs wirklich im Zaum zu halten. Proxyserver und DNA-Sperren sind kinderleicht zu umgehen, und auch die erwähnten Portsperren sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wirklich wirksame Sperren stehen bei Privathaushalten in absolut keinem Verhältnis zum "Nutzen".
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WDR.de
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Der BGH hat entschieden: Eltern müssen nur unter bestimmten Umständen für den illegalen Musiktausch ihrer Kinder im Internet haften. Wenn die Eltern ihre Kinder über die Rechtswidrigkeit solcher Filesharings aufgeklärt haben und kein konkreten Anlass zu Misstrauen besteht, können sie für finanzielle Schäden auch nicht verantwortlich gemacht werden. (im)
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...super, da werden heute einige Sektkorken knallen :-)
Die Richter haben Recht gesprochen.
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Das Urteil geht in die völlig verkehrte Richtung.
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Wieso das? Es ist ein Sieg gegen die Abmahnindustrie, etwas Besseres hätte in diesem Fall nicht passieren können.
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