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VWA und Berufsakademie Göttingen
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Aus- und Weiterbildung seit 1936
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Toll! Wir haben uns sehr über Ihre herausragenden Ergebnisse, die äußerst gelungenen Reden und die interessanten Gespräche gefreut. Sie können stolz auf sich sein. Feiern Sie das.
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Das GT berichtet über die dualen und berufsbegleitenden Studiengänge der VWA und Berufsakademie Göttingen.
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Laura Stöber bewirbt sich als Gänseliesel 2018. Sie absolviert ihr duales Studium an der Berufsakademie Göttingen in Kooperation mit der Universitätsmedizin Göttingen. Damit ist sie in unseren Augen prädestiniert für das Gänseliesel. Einerseits ist sie in der für Göttingen wichtigen Gesundheitsbranche tätig, andererseits repräsentiert sie in besonderem Maß den Slogan von Göttingen: "Stadt, die Wissen schafft". Machen Sie mit bei der Abstimmung.
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Nach der Akkreditierung des Bachelor-Studiengangs ohne Auflagen haben wir nunmehr die weitere staatliche Anerkennung vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur erhalten.😀
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VWA und Berufsakademie wählt neuen Vorstand. Bericht im Göttinger Tageblatt.
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Das Göttinger Tageblatt kündigt den Vortrag von Prof. Gabisch an: „Being a madman – oder Wie rational ist der amerikanische Präsident?“
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Am Mittwoch, den 13. Juni des Jahres hält Herr Professor Dr. Dr. h. c. Günter Gabisch einen Vortrag zum Thema „Being a madman – oder Wie rational ist der amerikanische Präsident?“. Die „Madman – Theorie“ geht zurück auf den amerikanischen Präsidenten Richard Nixon. Seine Berater hatten ihm geraten, sich möglichst irre (sufficiently erratic and unbalanced) zu verhalten, so dass die Sowjetunion damit rechnen musste, dass er wirklich und sofort das amerikanische Nuklearpotential im Konfliktfall einsetzen würde, was eigentlich rational nicht sinnvoll wäre. Der Hintergrund dieser Überlegung ist spieltheoretischer Natur. Verhält sich ein drohender Spieler offensichtlich irrational, muss der Gegenspieler damit rechnen, dass der Spieler auch dann Drohungen realisiert, wenn dies rational nicht zu rechtfertigen ist; der drohende Spieler ist offenkundig bereit, eigene Nachteile in Kauf zu nehmen, nur um den Gegenspieler zu schädigen. In diesem Fall ist der Gegenspieler bereit, Konzessionen gegenüber dem drohenden Spieler zu machen mit dem Ergebnis, dass der drohende Spieler sich durchgesetzt hat. Irrationales Verhalten kann auf diese Weise von Vorteil sein, denn der Gegenspieler ist sofort bereit, auf die Forderungen des Spielers einzugehen. Diese Überlegungen lassen sich auf das Verhalten des amerikanischen Präsidenten anwenden; wie glaubhaft sind seine Drohungen, einen Handelskrieg zu beginnen, eine Mauer gegen Mexiko zu errichten, dass sein Atomknopf größer sei als der von Kim Jong Un, usw.

Beginn der Veranstaltung ist 18.15 Uhr, Ort Hörsaal ZHG 102 im Zentralen Hörsaalgebäude, Platz der Göttinger Sieben.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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Die Reakkreditierung unseres Studiengangs "Business Administration" ist ohne Auflagen für weitere sieben Jahre erfolgt. Dass die Qualität unseres Studiengangs die Gutachter überzeugt hat, freut uns sehr. Den Studierenden, Dozenten und Betriebsvertretern danken für die Unterstützung in diesem für uns sehr bedeutsamen Verfahren.
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Das Göttinger Tageblatt berichtet über die Eröffnung des Geschäfts unserer Absolventin Denise Gunkelmann.
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Unser Studierender Navid Niyameimandi hat sich mit einer genialen Idee selbstständig gemacht. Da hilft nur probieren!
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