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Holger W.'s profile photoGunther Ullrich's profile photoRené Stich's profile photo
3 comments
 
Schade das auch die SZ auf den zug aufspringt und so propagiert wie die es wollen. Der demografische wandel existiert ja wohl nur auf dem papier ihr tut ja alle so als ob jeder 100 jahre alt wird. Das durchschnitts Alter liegt etwa bei 80 und bitte jeder der sein leben lang eingezahlt hat, sollte doch wohl auch die möglichkeit haben 13 Jahre Rente zu bekommen. Das ganze dient doch nur dazu noch mehr Ausländer ins Land zuholen auch unter dem punkt Fachkråftemangel. Liebe medien sowas gibt es nicht, aber so ist das wenn man nicht mehr recherchiert und alles übernimmt was andere schreuben
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Ich habe meinen Kommentar umformuliert. Mir schwillt jedesmal der Kamm, wenn ich lese "Fachkräftemangel" in Deutschland! Ich bilde mir ein, ziemlich qualifiziert zu sein. Mein Nachteil ist: geboren 1948. Mein Arbeitgeber hat mich als Hilfskraft eingestellt, setzt aber laut "Gummiarbeitsvertrag" voraus, das ich meine Erfahrungen und mein Fachwissen verschenke. Junge Mitarbeiter wurden eingestellt, die ich noch dazu anlernen soll und Dank ihrer fehlenden Kenntnisse wertvolle Arbeitszeit "verplempern", von der Qualität der Arbeit ganz zu schweigen! Aber Gehälter werden dadurch flach gehalten!
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Die Politik im Auftrag der Wirtschaft und ihre Helfer, die Medien stützen halt nunmal alles, was die Abhängigkeit des Volkes erhält. Der fiktive Fachkräftemangel besteht bei den Unternehmern schon dann, wenn sich nur noch 10, statt 30 Bewerber auf eine Stellen finden. Die Zeiten, in denen sich vor der Firmentür ein beliebiger Ersatz für einen unbequemen Mitarbeiter fand, sind längst vorbei. Dennoch sind es gerade die älteren und weniger gut qualifizierten Kollegen, die unter den seit Jahrzehnten fallenden Löhnen und der modernen Sklaverei (Leiharbeit, Werksverträge, Befristungen, Tagelöhner, ...) zu leiden haben,
Wenn es die Möglichkeit gebe, wäre es wichtig, dass jeder Mensch eine unwürdige Arbeit sofort niederlegt oder gar verweigert. Allerdings ist das Volk vom Geld abhängig. Und genau da ist der Dreh- und Angelpunkt. Geld ist soziales Unterdrückungsmittel.
Wie man den Gedanken weiterführt, ist jedem selbst überlassen. Ich verweise einfach auf Spanien und ein Wort, das mit G beginnt und mit k endet.
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