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Bei den Parlamentswahlen in ‪#‎Spanien‬ konnte keine der vier wichtigsten Parteien eine Mehrheit erringen. Nun steht Pedro Sánchez (‪#‎PSOE‬ / Sozialisten) – vom spanischen König mit der Regierungsbildung beauftragt – vor drei Optionen. Kommt keine davon zustande, sind eine große Koalition unter Führung der konservativen PP oder gar Neuwahlen nicht auszuschließen, schreiben Susanne Gratius und Nikolaus Werz.

»Spanien nach dem Ende des Zweiparteiensystems. Optionen der Regierungsbildung«: http://bit.ly/SWP16A08
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#Eurokrise, #Flüchtlingskrise und ein möglicher #Brexit bedrohen den Zusammenhalt der Europäischen Union, die zunehmend mit #EU-kritischen bzw. populistischen Parteien und Spaltungstendenzen konfrontiert ist. Ein neues Dossier führt in die verschiedenen Facetten der Integrationskrise ein und bündelt Publikationen von SWP-Autor/innen zum Thema.

Neues Dossier: »Die europäische Integration in der Krise«: http://bit.ly/SWP16TD0201
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Zum Januar 2016 sind breite Sanktionen Russlands gegen die #Ukraine und die #Türkei in Kraft getreten; #Russland selbst ist das Ziel ukrainischer Sanktionen. Der Sanktionskurs von Moskau und Kiew konterkariert die EU-Politik in der Region. Doch die Fähigkeit der #EU, mäßigend auf die beiden Länder einzuwirken, ist äußerst gering.

»Russland, Ukraine und Türkei im Geflecht der Sanktionen«: http://bit.ly/SWP16A02
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Der deutsche Südasienforscher Felix Heiduk hält die indonesische Demokratie für stabil genug, um gegen jihadistischen Terror anzukommen
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The #IS has raised the strategic deployment of water as a weapon to new heights. Whereas it uses water for military reasons, it is just as interested in taking over state functions and thus in a sustainable use of resources. Tobias von Lossow on the systematic instrumentalisation of water and conflicting IS objectives.

»Water as Weapon: IS on the Euphrates and Tigris«: http://bit.ly/SWP16C03
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Übersetzung von / Translation of »Wasser als Waffe: Der IS an Euphrat und Tigris«: http://bit.ly/SWP15A94_
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The #development implications of transnational #OrganizedCrime (TOC) have attracted growing attention internationally. Judith Vorrath analyses illicit economies in #Liberia, #SierraLeone and #Guinea and identifies entry points and trade-offs in the development community’s engagement with #TOC. #SDGs

»Organized Crime and Development. Challenges and Policy Options in West Africa’s Fragile States«: http://bit.ly/SWP15RP09
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Nach ‪#‎Kairo‬ ist in den vergangenen Jahren viel saudisches Geld geflossen. Aber ‪#‎Riad‬ ist mit der Entwicklung Ägyptens nicht zufrieden, sagt Matthias Sailer im Interview mit »Der Standard«. Trotzdem sei es unwahrscheinlich, dass Saudi-Arabien ‪#‎Ägypten‬ komplett fallenlässt.

»Stabilität ist das Hauptinteresse Riads in Ägypten«: http://bit.ly/SWP16dS0127
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Die erste Etappe der Beilegung des Atomkonflikts mit #Iran ist geschafft. Nun geht es an die langfristige Umsetzung des Abkommens. Oliver Meier benennt drei zentrale Herausforderungen, denen die beteiligten Staaten mit langem Atem begegnen sollten.

»Atomabkommen mit Iran: Nach dem Hürdenlauf kommt der Marathon«: http://bit.ly/SWP16KG0119
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The #EU is in the midst of completing one of its most delicate negotiations to date – the talks on the »EU Reform« with the #UK. Nicolai von Ondarza on risks, opportunities and side-effects of the British reform proposals.

»Core Europe and the United Kingdom«: bit.ly/SWP16C06
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Felix Heiduk im Interview mit der Deutschen Welle über mögliche Hintergründe des Anschlags in Jakarta.
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Bereits vor dem Anschlag in Jakarta gab es Hinweise auf die gestiegene Bedrohung durch den IS oder seine Anhänger in dem südoastasiatischen Land. Der Indonesienexperte Felix Heiduk erklärt mögliche Hintergründe.
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Für die Stabsstelle ‪#‎Kommunikation‬ sucht die SWP eine/n ‪#‎Webmaster‬/in (Vollzeit). Aufgaben: Pflege und Weiterentwicklung der SWP-Website, Begleitung der Einführung eines transmedialen Publikationssystems, Betreuung des Intranets, Newsletter-Versand. Erwünscht: Erfahrung in ‪#‎Typo3‬, ‪#‎HTML‬, ‪#‎CSS‬, ‪#‎Crossmedia‬, ‪#‎Grafikdesign‬. Bewerbungsfrist: 17.01.2016.

Die vollständige Ausschreibung gibt es auf der SWP-Website: http://bit.ly/SWP_Ausschreibungen_WebmasterIn
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Die #EU begegnet rechtsstaatlich fragwürdigen Maßnahmen ihrer Mitgliedstaaten, wie sie jüngst in #Polen zu beobachten waren, mit stumpfem Schwert. Kai-Olaf Lang formuliert Bedingungen, unter denen das stumpfe Schwert zum wirksamen Instrument des Demokratieschutzes wird.

»Bedingungen für eine wirkungsvolle Demokratieschutzpolitik der EU«: http://bit.ly/SWP16KG0107
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Die SWP ist das führende deutsche Forschungsinstitut zu Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik. Sie berät vor allem Bundestag und Bundesregierung.

Das Deutsche Institut für Internationale Politik und Sicherheit der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) ist eine unabhängige wissenschaftliche Einrichtung, die auf der Grundlage eigener, praxisbezogener Forschung den Bundestag und die Bundesregierung ebenso wie die Wirtschaft und eine interessierte Fachöffentlichkeit in allen wichtigen Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik berät.

Die SWP, Europas größter Thinktank zu Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik, ist ein Ort der gründlichen wissenschaftlichen Arbeit. Sie legt besonderen Wert auf Unabhängigkeit bei der Auswahl ihrer Schwerpunkte. Die SWP vermittelt aktuelle Informationen und berät am Bedarf orientiert. Damit gute Ideen noch besser und gehört werden, müssen sie hinterfragt und herausgefordert werden. Deshalb ist die SWP, an ihrem Hauptsitz in Berlin und mit ihrem Büro in Brüssel, vor allem auch ein Forum für den Austausch und die Kommunikation. Ein – nur nach außen – stiller Ort, an dem Entscheidungsträger mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusammenkommen, um im vertraulichen Rahmen Szenarien durchzuspielen und Fragen unabhängig von tages- und parteipolitischen Rücksichten zu diskutieren.


Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) is the leading German research institute for foreign and security policy. Its foremost role is to advise the Bundestag and the German government.

The German Institute for International and Security Affairs, run by the Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), is an independent research institute. Its remit is to inform and advise the Bundestag and the German government, as well as the business sector and interested experts, on all relevant questions of foreign and security policy.

As Europe’s largest foreign policy think-tank, SWP is a place of rigorous scientific investigation. We greatly value our independence in setting research priorities. SWP disseminates up-to-the-minute data and supplies specific advice in line with requirements. If good ideas are to be improved and heard, they first need to be questioned and challenged. That is why, in Berlin and at its Brussels representation, SWP also functions as a major forum for exchange and communication: an outwardly calm and inconspicuous venue shielded from the constraints of public party politics. A confidential setting where leaders and scholars can come together to work through scenarios and explore the important questions.