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Der Empörung müde - welche Wirkung hat der Unmut, wenn eine Empörungswelle auf die nächste folgt?
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Martin Rath's profile photoMarco Ladermann's profile photoStefan Kirsch's profile photoSven Vogel's profile photo
5 comments
 
Es ist also gut, dass Religionsfreiheit über der körperlichen Unversehrtheit steht.
Und eine Partie, die  keine komplett klare Linie hat, ist wertlos. Als ob Diskurs und Uneinigkeit nicht zu abgewogeneren Entscheidungen führen würden als Fraktionszwang.

Und Gauck als "würdig" zu bezeichnen ist vielleicht auch etwas weit gegriffen. Ich dachte, dass so langsam auch die Letzten eingesehen haben, dass der Neoliberalismus uns nicht vorwärts führen.
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+Prinz v. Sinnen Dass Clicktivism nichts bringt ist mir klar.

Und Gaucks Neoliberalismus leite ich aus seiner Begeisterung für die Agenda 2010 ab.

Und es ist Homo, nicht Humanus. ;)
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In der ungleich älteren Demokratie namens USA ist dank Hearst-Presse und abzüglich gebührenfinanzierter, pädagogisch wertvoller Rundfunkanstalten das Umherschwappen der Empörungen seit mindestens 100 Jahren im Gang. Das öffentliche Wühlen im Affektgekröse kommt jetzt halt auch hier an.
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Der Artikel ist ziemlich unspannend. Der Popanz Empörung wird eingeführt, unsauber definiert, noch beliebiger angewandt und mit der Forderung nach konstruktiver Kritik verknüpft. Auch dieser Begriff wird wieder nicht definiert, bzw. es bleibt unerklärt, wie er in den genannten Fällen hätte angewendet werden können. Die Fälle S21 und Wulff sind so verschieden, dass sowôhl "Empörung", wie "konstruktive Kritik"  völlig anders aussehen müssen.

So macht der Artikel eigentlich nichts anderes, als was er anderen vorwirft: Er empört sich über Empörer, unterstellt mit pseudopsychologischen Thesen unredliche Motive, um sich dann hämisch über Politiker zu äußern, die ihr Fähnchen in den Wind hängen, oder - wie die Piraten - Schwierigkeiten haben, auch bei anderen Themen ihre Vorstellungen greifbar zu machen. 

Eine informative Analyse des (eingebildeten?) Phänomens liefert der Artikel jedenfalls nicht. 
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Liebe +Süddeutsche Zeitung, die internationale Empörung, die auf Ihren Artikel "Schmutzige Methoden der sanften Medizin" folgte, war und ist überaus fruchtbar: Inzwischen haben zwei große Pharma-Unternehmen ihren Fehler erkannt und sich aus dem Sponsoring des medienethisch umstrittenen Blog-Projekts 'CAM Media.Watch' zurückgezogen. #CAMgate ist der Hashtag zur PR-Affäre.
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