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Wie bewerten Sie die Aufregung um die Speicherabgabe der Gema?
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Gunnar Sohn's profile photoMathias W's profile photoVigan Sylaj's profile photoThomas Immobilien's profile photo
28 comments
 
Ich finde es schon befremdlich das die Gema einfach Gebühren festsetzen darf und dann gezahlt werden muß. Hört sich für mich wie eine zweite Steuerbehörde an.
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Ich finde es schon merkwürdig dass ich für jeden Datenträger GEMA zahlen muss als Pauschalabgabe und dennoch für jeden Titel zahlen muss. Entweder oder.
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Irgendwann fangen die Leute wohl möglich an, Musik runter zu laden und zu speichern, einfach weil sie schon im Voraus dafür abgezockt wurden, weil sie es möglicherweise tun können. Und wenn man eh schon dafür gezahlt hat ....
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Als jemand, der ich digitale Speichermedien nahezu ausschließlich für digitale Fotografie, Backups meiner Arbeit (Software, Sources) und, wenn schon für Medien, dann für Musik von #Jamendo und sonstige Netlabel-Sachen verwende, finde ich das insgesamt arg befremdlich. Wenn das stillschweigend geht, stelle ich mir ernsthaft die Frage, wo das Problem mit der Kulturflatrate ist.
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Ich frage mich, warum die Gema jeden unter Generalverdacht stellen darf, ein Speichermedium illegal zu nutzen.
Warum soll ich für eine Speicherkarte Gema zahlen, auf der nur eigene Fotos sind?

Andere Speicherkarten habe ich nämlich nicht.
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Ich habe eigentlich immer irgend eine Melodie im Kopf. Wenn man bedenkt welche durchschnittliche Speichermenge ein menschliches Gehirn hat (vom Durchschnitt gehe ich bei mir schon aus ;o) ), habe ich richtig Angst vor dem was die kreative GEMA da an Gebühren ansetzen könnte.
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Ich habe nichts dagegen, bin vielmehr sehr dafür, dass Kunst, heißt KünstlerInnen/kollektiv/e, ordentlich finanziert wird, ohne vollständig den absurden Marktgesetzen ausgeliefert zu sein - aber nur Geld lukrieren im Namen einer verkrusteten Verwertungsschickeria ist - gelinde gesagt - unredlich & kulturschädlich.
Ein überdachtes Konzept einer Kulturflatrate endlich in Angriff nehmen und Schluss mit Ver- & Wehklagen. HIer scheinen die Systemerhalter doppelgleisig fahren und absammeln zu wollen ...
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Entweder wird eine GEMA-Gebühr auf jegliche Speichermedien erhoben ODER der Tausch von Musikstücken ist untersagt. Wenn ich aber nur Musikstücke auf dem USB-Stick speichern darf, für die ich ohnehin bereits beim Erwerb des Originalmediums GEMA-Gebühren zahlte, wird die ganze Geschichte bizarr und für mich als Verbraucher unerträglich.
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Steuern sind out, es lebe "die Abgabe" - Mittelalter 2.0. und am Ende wählen wir wieder alle vier Jahre zwischen "Not oder Elend", nicht erkennend dabei, das Not & Elend schon längst an einem Tisch sitzen um sich an gedeckter Reichhaltigkeit zu bedienen!

Es geht nicht einmal gerade um USB Sticks & GEMA, GEZ & Haushaltsabgabe (Unabhängigkeit öffentlicher Rundfunkmedien), genauso wie der aktuelle "Wahnwitz" der "Kultursteuer" (alle zahlen für die Kirche etc.), täglich rutschen diesen Leuten solche Ideen aus der Hose. Wer redet eigentlich ständig von Wirtschaftskrise, fällt mir gerade noch ein...

Freie Wirtschaft + Staatenwillkür. Am besten, wir müssen uns künftig für den Gebrauch von USB Sticks noch registrieren, hey ..was halten wir denn noch von einer Autorisation für Speichermedien (persönliche Daten)? Das wäre ein Vorstoß..endlich sofort die Leute rankriegen, Fingerabdrücke für Speichermedien? Oder "legetimierte Speichermedien" und "illegale Speichermedien" (Siegel, Zertifikat).

Ich hoffe, irgendwer versteht die sarkastische Note..
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Böse ist auch, dass ich eventuell GEMA-Freie Musik auf meinem Medium speichere und Bohlen und Co dafür kassieren. Widerlich!
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Gibt es in Deutschland eigendlich überhaupt etwas, wofür man nicht extra für irgendwas oder irgendwen zahlen muss?!!
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Ich höre keine Musik, außer im Autoradio, wenn ich unterwegs bin und vielleicht ab und an mal bei Live Konzerten. Ich habe auf meinen PC's und dem Handy keine einzige Musikdatei, weil mich Musik nicht interessiert (ja sowas gibt es). Ansonsten schaue ich fern oder gekaufte DVD's, für die ich eben auch dann gern zahle, was den Künstlern zusteht.

Ich speichere lediglich eigene Bilder/Fotos und Dokumente auf PC oder externer Festplatte. Ich besitze einen einzigen USB Stick, den ich irgendwann mal als Werbegeschenk bekommen, aber noch nie benutzt habe.

Warum soll ich denn Gebühren an die Gema zahlen, weil ich ja theoretisch etwas speichern könnte?
Vielleicht sollte sich die Gema überlegen, auch für Papageienvögel Gemagebühren zu erheben, weil sie ja ein Lied nachsingen könnten....
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Zeit mit Mistgabeln auf diese Gruppe einzustechen....Jetzt mal ohne Witz es gibt sicherlich viele tolle Sachen in DE aber Gema, GEZ und wie sie alle heißen gehören eher nach > /dev/null
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Gut und schön +Eva Schumann , aber nicht jeder Mensch ist automatisch auch Musiknutzer, nur weil er Speichermedien nutzt.
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Tjoa Rundfunktgebühren verlangen obwohl man weder Radio noch TV nutzt ist auch ganz toll...ist zwar die GEZ aber irgendwie für mich die selben Eumel
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Hier wäre es fair von Steuer zu reden. Wikipedia: Als Steuer wird eine Geldleistung ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung bezeichnet, ... Eine "Gebühr" auf Speichermedia für die Kamera oder das Backup der eigenen Fotos ist schon frech.
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Einseitige Erhöhungen von 1850 % können doch nur von Gier und Unmoral zeugen. Wieso kann die GEMA das überhaupt im Alleingang festlegen? Ein Fall für das Kartellamt? - Der technische Fortschritt hat auch keinen Sprung von 1850 % gemacht.
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+Heinrich Rudolf Bruns Noch ein Grund, warum dieses Recht dringend an die digitale Welt angepasst werden muss. - Abenteuerlich! - Man stelle sich im Mittelalter Wegezoll-Erhöhungen von 1850 % vor. - Nur zur Klarstellung: Ich bin für ein Urheberrecht für kreativ Schaffende.
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Sind Wucherpreise nicht rechtswidrig?
Vielleicht sollte mal jemand auf diesen Zug aufspringen...
Schließlich darf man ja z.B. die Miete auch nur um einen gewissen %Satz erhöhen.
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Danke für die kalmierenden Worte, +Heinrich Rudolf Bruns - hatte mich schon mit etwas Abscheu von diesem Thread abgewandt, als der Ton in Rüdheit zu eskalieren begann ...
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Eigentlich ist diese 1800prozentige Abgaben-Erhöhung ein weiteres trauriges Symbol für die Unfähigkeit von Verwertungsgesellschaften, tragfähige Geschäftsmodelle für die digitale Welt zu entwickeln. Wer seine Kunden nicht versteht, muss sie härter bestrafen.

Die Musikindustrie hat ihre Kunden im Netz nicht ernst genommen und wird dafür abgestraft. Das begann schon vor 15 Jahren, als Napster startete. Der Dienst bediente in erster Linie das Bedürfnis der Menschen nach einem bequemen und unmittelbaren Zugriff auf Entertainment-Inhalte. Statt sich mit dem Grundbedürfnis der Internet-Nutzer auseinanderzusetzen, empörten sich die Industriebosse über Internet-Piraterie. Als der Musikmanager Tim Renner in einer hitzigen Debatte des Bundesverbandes Musikindustrie die Chefs der großen Plattenfirmen fragte, wer denn schon einmal Napster genutzt habe, hob kein einziger Sitzungsteilnehmer die Hand.

Genau hier fängt das Problem der Gestern-Manager an: „Alle Musik war dank Napster jederzeit verfügbar. Das und nicht der Fakt, dass man nichts zahlte, machte den Dienst zum Erlebnis. Das Gefühl war dabei wie beim ‚Kohlenklau‘ – man tat es mangels anderer Möglichkeit, war aber mitnichten stolz auf sich. Hätte man sich seitens der Musikindustrie inhaltlich mit dem illegalen Konkurrenten beschäftigt, statt ihn ungesehen und ungenutzt zu verdammen, hätten wirkliche, legale Alternativen nicht fünf (iTunes), respektive zehn (Spotify) Jahre nach Napster auf sich warten lassen“, sagt Renner.

Die Musikindustrie habe ihre Kunden im Internet entweder gar nicht oder schlecht bedient – aus Unkenntnis oder Ignoranz. Und das wird auch so bleiben. Ähnlich desaströs ist das Versagen der Verlage bei der Einrichtung von einfachen und komfortablen Bezahlmodellen. Micropayment als Stichwort.

Macht also in Euren Künstler-Hütten weiter Bubu-Heiaheia und überlasst die Drecksarbeit den Abmahnfabriken und Staatsanwälten. Zudem sind physische Datenträger wie USB-Sticks eh von vorgestern, liebwerteste GEMA-Gichtlinge. Setzt Euch mal mit den Themen von morgen auseinander: Vernetzte Services ohne physikalische Limitierungen - Wenn aus der Kreditkarte eine App wird: http://ne-na.de/vernetzte-services-ohne-physikalische-limitierungen-wenn-aus-der-kreditkarte-eine-app-wird/
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Einfach nur sittenwidrig diese GEMA
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