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Was wäre, wenn die Verkäuferin beim Bäcker so neugierig wäre, wie die meisten Messenger-Apps auf deinem Handy?
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Mario Verderon's profile photoPatricia W.'s profile photoKarl Haspl's profile photoCarsten Kreuzer's profile photo
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+Petra Ristow Nö, das meinte ich ganz offline im ganz normalen Dorfleben ;)

Aber ja, im Internet läuft es mit Tracking ähnlich, die glauben da auch zu wissen was ich will. Deswegen kommt auch NoScript zum Einsatz, das u. a. google-analytics.com, *.googlesyndication.com und Konsorten blockt.
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Achtung ‪Rückruf‬! Aldi Nord ruft tiefgekühlte Erdbeeren und eine Beerenmischung der Marke "Golden Fruit" zurück. Bei Kontrollen sind Noroviren aufgefallen, die Erbrechen und starken Durchfall auslösen können.

Betroffen vom Rückruf sind:
• „Golden Fruit“ Tiefkühl Erdbeeren, Charge 150606, Mindesthaltbarkeitsdatum: 28.4.2017
• „Golden Fruit“ Tiefkühl Beerenmischung, Charge 150656, Mindesthaltbarkeitsdatum: 05.05.2017

Insgesamt 24.000 Kilogramm Erdbeeren seien betroffen.
Noroviren können beim Menschen Magen-Darm-Erkrankungen auslösen. Oft beginnen sie mit heftigem Durchfall, Übelkeit und schwallartigem Erbrechen. Hinzu können Bauch-, Muskel- und Kopfschmerzen sowie Fieber kommen. Nach ein bis zwei Tagen klingen die Symptome normalerweise ab. Zwischen Ansteckung und Erkrankung vergehen meist nur sechs Stunden bis drei Tage. Die Betroffenen sind mit dem Auftreten der Krankheitszeichen hoch ansteckend.

Kleinkinder, Schwangere, Senioren oder geschwächte Menschen sollten mit der Erkrankung zum Arzt gehen, vor allem wenn die Durchfälle länger als zwei Tage dauern.
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Ajnat Ztelorok's profile photoACIO - das Portal für den Vergleich von Zusatzversicherungen's profile photoAlexander Straub's profile photoUnabhängiger Haarausfallberater rund um die Themen Haarausfall, Gesundheit, Leben und Ernährung.'s profile photo
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+Manuela Magin was man mit 5 Gramm Butter nicht alles machen könnte...
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In 25 exemplarisch ausgewählten Kosmetika, die auf Mineralöl basieren, haben wir durchweg eine Belastung mit kritischen Substanzen nachgewiesen. Einige davon - aromatische Kohlenwasserstoffe (MOAH) - gelten sogar als potenziell krebserregend.

Wir fanden bis zu 15.000-mal so viel MOAH wie in Lebensmitteltests.
Besonders problematisch ist dies bei Lippenpflegeprodukten. Diese werden abgeleckt und geschluckt. MOAH sollten jedoch gar nicht in den Körper gelangen.

Untersucht haben wir Cremes, Baby- und Lippenpflege, Hairstylingprodukte und Vaselinen. Darunter auch Marken wie Bebe, Blistex, Dove, Labello, Nivea und Penaten.

Die Hersteller zeigten sich von den Ergebnissen überrascht und betonten uns gegenüber, dass nur qualitativ hochwertige Rohstoffe aus Mineralöl eingesetzt werden, die sogar den Reinheitsanforderungen des Europäischen Arzneibuchs entsprechen.
 
Das Problem dabei: Die Hersteller setzen zur Reinheitsprüfung UV-Spektroskopie ein. Diese Methode ist für den Nachweis polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) ausgelegt, nicht aber für aromatische Mineralölbestandteile (MOAH).
Unsere Analytiker haben dagegen eine Methode weiterentwickelt, die zum Nachweis von MOAH in Lebensmitteln erprobt ist.

Unser genereller Rat: Auf mineralölhaltige Lippenpflege verzichten. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte auch andere mineralölhaltige Kosmetika meiden. Mineralöl steht in der Inhaltsstoffliste auf der Verpackung – meist mit folgenden Begriffen: Cera Microcristallina (Microcristallina Wax), Ceresin, Mineral Oil, Ozokerite, Paraffin, Paraffinum Liquidum, Petrolatum.

Welche Produkte wie stark belastet sind und weitere Details könnt ihr im verlinkten Artikel nachlesen.
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Frank Glück's profile photoUnabhängiger Haarausfallberater rund um die Themen Haarausfall, Gesundheit, Leben und Ernährung.'s profile photo
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10 Kosmetik-Mythen, die bestimmt fast jeder kennt, aber nicht stimmen. Warum, erfahrt ihr im verlinkten Artikel.

• Durch häufiges Spitzenschneiden werden die Haare dichter.
• Zahnpasta lässt entzündete Pickel verschwinden.
• Nachcremen verlängert die Schutzzeit von Sonnenschutzmitteln.
• Täglich 100 Bürstenstriche sorgen für gesund glänzendes Haar.
• Lippenpflegestifte machen süchtig.
• Hypoallergene Produkte sind gut für empfindliche Haut.
• Nagellack lässt die Nägel nicht atmen.
• Tägliches Waschen lässt die Haare schneller nachfetten.
• Viel Wasser trinken hält die Haut schön.
• Hämorridensalbe hilft bei geschwollenen Augen.
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iVan f-Rank's profile photoUnabhängiger Haarausfallberater rund um die Themen Haarausfall, Gesundheit, Leben und Ernährung.'s profile photo
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Keime im Essen können krankmachen. Rund 100.000 lebensmittelbedingte Erkrankungen registriert das Robert-Koch-Institut jedes Jahr. Die Dunkelziffer ist deutlich höher. Wer in der Küche sauber arbeitet, kann die Verbreitung der Erreger stoppen.

Vor allem junge Menschen haben hier Wissenslücken, sagt BfR-Präsident Professor Andreas Hensel. „Zuhause lernen sie es oft nicht mehr und in Kochsendungen ist Hygiene kein Thema. Wann waschen sich Köche da schon die Hände?“

Daher hier zehn Fakten, die Ihr kennen solltet. Die ausführlichen Tipps dazu findet Ihr im verlinkten Artikel.

1. Salmonellen sitzen beim Ei überwiegend auf der Schale
2. Von Schneidebrettern werden Keime oft auf Lebensmittel übertragen
3. Erhitzen auf 70 Grad Celsius für zwei Minuten tötet nahezu alle Keime ab
4. Fleisch verdirbt bei 20 Grad Celsius zehnmal schneller als bei 0 Grad
5. Einige Keime vermehren sich sogar bei Kühlschranktemperatur
6. Spülschwämme enthalten mehr Keime als Toilettenspülungen
7. Gründliches Hände­waschen senkt die Keime auf ein Tausendstel
8. Waschen und Essig-Öl-Soße entfernen 99 Prozent der Keime im Salat
9. Das Auftauwasser von Geflügel enthält oft Krankheitserreger
10. Schädlinge können Krankheitserreger übertragen
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Unabhängiger Haarausfallberater rund um die Themen Haarausfall, Gesundheit, Leben und Ernährung.'s profile photoHolzmöbelkontor's profile photo
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Elf Pizzen isst der Durchschnittsdeutsche im Jahr. Besonders beliebt: Pizza Salami. Ein guter Grund für uns, 27 Tiefkühlpizzen zu testen. Oft sind sie erstaunlich gut: Gleich 19 Produkte schnitten insgesamt mit "gut" ab, davon sind 5 sogar sehr gut im Geschmack.

Der komplette Test mit allen Ergebnissen: https://www.test.de/pizza

Neben Qualität und Geschmack hat uns aber auch interessiert, wie viel wovon eigentlich drauf ist. Also haben wir die Pizzabeläge sortiert, die Ergebnisse könnt ihr hier begutachten.
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iVan f-Rank's profile photoChristian Tolkmitt's profile photoAndrea Herold's profile photoV. Mt.'s profile photo
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Jeder, wie er mag. Pizza-Improvisation ist mein Tipp - aus fertigen Komponenten was Frisches zaubern. Eine Rolle Hefeteig, ein Glas Nudelsauce und ein Block Gouda sind immer im Haus, ebenso Gemüse, Salami/Schinken und Ananas. Schmeckt auch nicht nach Karton, alle belegen mit und jegliche Sonderwünsche ('"mit Salami und ohne Käse", "gaanz viel Hawaii") lassen sich erfüllen. Spart übrigens viel Platz im Tiefkühlfach und kostet nur zehn Minuten Extra-Zeit.
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Tolle Nachricht für Badefans - Fast alle Seen, Flüsse und Küstengewässer Europas bieten einwandfreie Wasserqualität.
Die Europäische Kommission hat die Wasserqualität von mehr als 21.000 Badegewässern zusammengetragen. 95 Prozent der geprüften Badestellen entsprechen den EU-Qualitätsstandards.

Deutschland steht im Ranking weit vorn: 98 Prozent der Gewässer locken mit sauberem Nass zum Baden. Ihr wollt wissen, wie gut die Qualität eurer Lieblingsbadestelle ist? Dann besucht die verlinkte Seite. Dort hat das Umweltbundesamt eine interaktive Karte zur Verfügung gestellt, über die ihr zu den Informationen der Bundesländer über ihre Badestellen gelangt.

Nichts wie ab ins Nass!
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Mikhail Markelov's profile photoGabriele “Nachteule” Nerlich's profile photoUnabhängiger Haarausfallberater rund um die Themen Haarausfall, Gesundheit, Leben und Ernährung.'s profile photo
 
Das freut mich aber energisch! 
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Handy-Hacker haben zur Zeit Konjunktur. Die Tricks sind vielfältig: Nachdem sich Gerätezugang verschafft wurde, wird das Handy gesperrt und erst gegen ein Lösegeld wieder freigegeben, SMS werden an teure Dienste verschickt und Schlimmeres. Vor allem Android-Geräte sind betroffen.

Vodafone verspricht mit Secure Net Rundumschutz - Doch wie gut ist der Dienst wirklich?
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Christian M. Grube's profile photoGabriele “Nachteule” Nerlich's profile photoUnabhängiger Haarausfallberater rund um die Themen Haarausfall, Gesundheit, Leben und Ernährung.'s profile photoTANTE PUH's profile photo
 
In erster Linie läuft alles durch den Vodafone Proxy - und damit direkt zum GCHQ. 
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Was taugen die neuen Samsung Flaggschiffe Galaxy S6 und S6 Edge?

Man hat sich vom Kunststoffrahmen und -rückendeckel verabschiedet, bei beiden Modellen dominiert jetzt Glas und Metall. Sie muten damit zwar wertiger und edler als die Plastik-Vorgänger an, allerdings sind sie damit dem Erzrivalen iPhone 6 ähnlicher. Unverwechselbar ist anders.

Nachteil der neuen Optik: Der Akku ist nicht mehr vom Anwender zu wechseln und ein Steckplatz für eine Speicherkarte fehlt. Der Akku selbst ist auch noch schwächer als beim Vorgänger S5 und hält im Test in einigen Betriebszuständen weniger lang durch.

Ansonsten zeigen die neuen Modelle in den meisten Testdisziplinen gute bis sehr gute Leistungen. Das Display ist gewohnt brillant mit einem beeindruckend scharfen Bild. Der neue Achtkernprozessor arbeitet sehr schnell und beide Geräte zeigen eine gute Netzempfindlichkeit. Die Kamera ist ebenfalls verbessert worden, erreicht allerdings noch nicht die Videoqualität des iPhone 6.

Mehr Details gibt's wie immer im verlinkten Artikel.
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Ute Binder's profile photoMax Scheibenpflug's profile photoThomas Kaufmann's profile photo
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+Ute Binder Sag' so was nicht zu laut - ich bin sicher, die Werkstätten und Hersteller halten das für eine tolle Idee!
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Optimierungs-Apps für Smartphones versprechen viel: Verlängerung der Akkulaufzeit um 50 Prozent und mehr, höhere Geschwindigkeit beim Laden von Programmen, effizientere Speicherplatznutzung.

Apps wie Clean Master Speed Booster und DU Battery Saver & Widgets werden zwar millionenfach downgeloadet, doch tatsächlich bringen sie keine spürbaren Vorteile. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kamen unsere portugiesischen Kollegen der Verbraucherzeitschrift Proteste. Getestet haben sie 13 Apps für Android und iOS.
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Holger Stock's profile photoLukas S.'s profile photoOlga Isaak's profile photoChristian Tolkmitt's profile photo
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+Sebastian S Egal, alles denglisch! 😂😂
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Seit Jahren kritisieren wir die mangelnde Preistransparenz beim Portal Fluege.de.
Bisher galt der angezeigte Preis nur für Zahlungen mit Fluege.de-MasterCard Gold oder Visa Electron. Wählt man dann ein anderes Bezahlverfahren im Bestellprozess, kommen plötzlich erhebliche Zusatzgebühren hinzu.

Inzwischen wurde das Unternehmen nach einer Klage des Deutschen Verbraucherschutzvereins verurteilt, in der Trefferliste nur noch Flüge mit Endpreisen anzuzeigen, die Kunden mit gebräuchlichen Zahlungsmitteln bezahlen können. Das Portal muss zudem mindestens eine gängige Zahlungsmöglichkeit anbieten, für die keine Zusatzkosten entstehen – etwa Überweisung, Lastschrift oder Paypal. Das Urteil des Oberlandesgerichts Dresden ist noch nicht rechtskräftig.

Bisher hat Fluege.de sein Buchungssystem noch nicht verändert. Aufschlussreich ist eine Pressemeldung des Portals: „Das Service-Entgelt ist für Reisebüros im Fluggeschäft generell die wichtigste und häufig einzige Einnahmequelle.“ Unser Tipp: Bucht immer direkt bei der Airline.
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Zweite wichtige Einnahmequelle von fluege.de ist wohl der Verkauf von Kreditkarten. Ich bekam mal eine, weil eine Kollegin "Informationen" in meinem Namen angefordert hat. War gar nicht so einfach, die Karte wieder los zu werden. 
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Bis zu 10 Euro Kosten für Druckertinte innerhalb weniger Wochen - ohne eine einzige gedruckte Seite. Das ist das erschreckende Ergebnis unseres Tests, wie hoch der Verbrauch von Tintenstrahldruckern beim automatischen Reinigen ist.
 
Tintenstrahler müssen ab und zu mit Tinte spülen, damit die Düsen nicht eintrocknen. Doch bei einigen ist der Verbrauch extrem. So verbrauchte beispielsweise der Canon Maxify MB2350 Tinte für 4 Euro direkt nach Einsetzen der Patronen und für weitere 6 Euro in den folgenden Wochen. Es geht auch sparsamer: Der Canon Pixma MG6650 verbrauchte im gleichen Zeitraum nur Tinte für 0,20 Euro, der Epson Ecotank L355 für 0,30 Euro.

Für unseren Test haben wir verschiedene Drucker über 6 Wochen einmal pro Woche ein- und ausgeschaltet.
Mehr Details und welche Drucker wie viel Tinte fürs Reinigen verbrauchen findet ihr hier: https://www.test.de/Drucker-So-viel-Tinte-geht-fuers-Reinigen-drauf-4822982-0/

Und die kompletten Testergebnisse aller von uns geprüften Drucker gibt es hier: https://www.test.de/drucker
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+Georg Miller Das verblüffende Ergebnis des Tests ist doch gerade, dass es von Canon, Epson, HP und Brother auch jeweils Drucker gibt, die im sechswöchigen Prüfzeitraum nur Tinte im Wert von 20 bis 50 Cent "verspült" haben - und eben nicht für mehrere Euro! Wie gesagt - spülen MÜSSEN Tintenstrahldrucker hin und wieder, sonst trocknen sie ein. Das war noch nie ein Geheimnis. Umfangreiche Verbrauchstests machen wir übrigens schon immer: Für jeden geprüften Drucker wird je ein Satz Patronen mit Text­seiten, Farb­seiten und A4-Fotos leergedruckt, um die Seitenreichweiten und daraus dann die Tintenkosten pro Seite zu ermitteln. Der Tinten­verbrauch durch Spülen fließt dabei natürlich nur begrenzt ein, da aufgrund des Zeitdrucks viel in kurzer Zeit gedruckt wird.
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