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Dossier der Woche: Apollo 8: Der erste Flug zum Mond

Es ist ein Meilenstein der Raumfahrt: Im Dezember 1968 – vor 50 Jahren – haben Menschen zum ersten Mal den Erdorbit verlassen und einen fremden Himmelskörper besucht. Die Astronauten der Apollo 8 umrundeten den Mond und erblickten als erste Menschen den Aufgang der Erde über der Mondlandschaft.
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Auf der linguistischen Roten Liste: Mehr als die Hälfte aller weltweit gesprochenen Sprachen drohen in naher Zukunft zu verschwinden – und damit ein wertvoller Teil unseres kulturellen Gedächtnisses. Allein 600 dieser insgesamt rund 3.660 gefährdeten Sprachen könnten sogar schon in wenigen Jahren vollständig ausgestorben sein.
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Filmreife Technik: Forscher haben erstmals Nano-Objekte durch Schrumpfen erzeugt. Dafür setzten sie zunächst 3D-Objekte in einem speziellen Hydrogel zusammen, dann brachte eine Säure das Gel samt Inhalt zum Schrumpfen. Aus der 3D-Konstruktion wurde so ein zehn- bis tausendfach kleineres Objekt – ohne Verzerrungen und Defekte.
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Provokante Zahlen: Ökologische Landwirtschaft kann klimaschädlicher sein als konventionelle, wie nun eine Studie enthüllt. Der Grund: Weil die Erträge geringer sind, benötigt der Ökolandbau mehr Fläche für die gleiche Nahrungsmenge – Flächen, die dann für Wald oder andere Klimasenken verloren gehen.
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Molekulare Ansteckung: Forscher haben weitere Belege dafür gefunden, dass die alzheimertypische Fehlfaltung der Amyloid-Proteine übertragbar ist. Werden diese krankmachenden Proteine Mäusen direkt ins Gehirn gespritzt, entwickeln auch sie Amyloid-Plaques. Das bedeute nicht, dass Alzheimer-Patienten ansteckend sind, betonen die Forscher
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Evolution im Turbogang: Das Kambrium mit seiner rasanten Explosion der Artenvielfalt begann später als bisher gedacht, wie eine neue Datierung enthüllt. Überraschend auch: Diese kambrische Explosion der Artenvielfalt dauerte nur gut 400.000 Jahre – nach Maßstäben der Evolution sei das ein echter „Sprint“, sagen die Forscher.
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Verborgene Reservoire der Artenvielfalt: In Schlammböden können Pflanzensamen weit länger überdauern als bisher angenommen – mehr als 100 Jahre. Das haben Forscher entdeckt, als sie im schlammigen Grund von Teichen nach keimfähigen Samen suchten. Dabei fanden sie sogar intakte Samen von Pflanzen, die an diesen Standorten längst als ausgestorben galten.
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Arbeit kann krank machen – auch was Krebs betrifft: Forscher haben einen Zusammenhang zwischen dauerhaft erhöhtem Arbeitsstress und zwei Krebsarten entdeckt. Demnach kann die Stressbelastung das Risiko für Darmkrebs und Speiseröhrenkrebs signifikant erhöhen. Auch Lungenkrebs tritt bei Gestressten offenbar häufiger auf.
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Kosmische Strahlendusche: Eine Sternexplosion könnte vor 2,6 Millionen Jahren ein Massenaussterben verursacht haben. Denn in 150 Lichtjahren Entfernung ereignete sich eine Supernova, die die Erde mit kosmischer Strahlung bombardierte. Vor allem große Meerestiere wie der Riesenhai Megalodon könnten durch diese energiereichen Myonen erkrankt und gestorben sein.
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Widersprüche geklärt: Lange blieb unklar, ob das Klimaphänomen des El Nino in Zukunft häufiger oder seltener auftreten wird. Jetzt haben Forscher diese Frage beantwortet. Demnach werden die besonders starken, ostpazifischen El-Nino-Ereignisse durch den Klimawandel begünstigt – und daher künftig häufiger vorkommen.
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