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RWTH Aachen University
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Die RWTH Aachen ist ein Ort, an dem die Zukunft unserer industrialisierten Welt gedacht wird.
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Drei Förderanträge der RWTH für neue Exzellenzcluster wurden heute positiv beschieden.

➡️ The Fuel Science Center
➡️ Internet of Production (IoP)
➡️ ML4Q – Materie und Licht für Quanteninformation (mit der Universität zu Köln, der Rheinischen Friedrich- Wilhelms-Universität Bonn und dem Forschungszentrum Jülich)

Damit zählt die RWTH zu den zwölf deutschen Unis, die mehr als zwei Cluster bewilligt bekommen haben. „Das ist ein richtig guter Tag für die RWTH. Dieses Ergebnis bringt die Hochschule noch weiter nach vorne“, sagt Rektor Ulrich Rüdiger. Und der Prorektor für Forschung und Struktur, Professor Matthias Wessling, ergänzt: „Wir fühlen uns bestätigt, Themenfelder definiert zu haben, die auch von den Gutachtern als maßgebliche Zukunftsthemen unserer Gesellschaft eingestuft wurden.“

Mit der Bewilligung der drei Cluster ist die RWTH aufgefordert, einen Antrag für die Förderung als Exzellenzuniversität zu stellen. Die Vorbereitungen laufen bereits. „Wir wollen auch mit einem überzeugenden Antrag den Status der Exzellenzuniversität bestätigen. Dies würde die Strahlkraft der RWTH in der nationalen wie internationalen Wahrnehmung noch einmal steigern“, sagt der Rektor.

Weitere Infos: http://www.rwth-aachen.de/go/id/rpif

Bild: Internet of Production
Quelle: Peter Winandy
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Professor Ulrich Rüdiger ist neuer Rektor der RWTH

Das neue Rektorat tritt am heutigen Mittwoch, 1. August 2018, seinen Dienst an. Nachfolger von Professor Ernst Schmachtenberg, der von 2008 bis 2018 die Geschicke der Hochschule leitete, ist Professor Ulrich Rüdiger. Der Physiker, der an der RWTH studiert, promoviert und habilitiert hat, war zuletzt Rektor der Universität Konstanz – sie gehört wie die RWTH Aachen zu den Exzellenzuniversitäten in Deutschland. „Mich reizt nun die Weiterentwicklung einer führenden technischen Hochschule, die in interdisziplinärer Forschungskultur Lösungsbeiträge zu den globalen technischen und gesellschaftlichen Herausforderungen erarbeitet“, erklärt der gebürtige Helmstedter.

An seiner Seite steht ein fünfköpfiges Prorektorat, das mit dem Rektor und dem Kanzler, Manfred Nettekoven, das Leitungsgremium bildet.

- Professor Malte Brettel (Wirtschaft + Industrie)
- Professorin Doris Klee (Personal + wissenschaftlicher Nachwuchs)
- Professor Aloys Krieg (Lehre)
- Professor Matthias Wessling (Forschung + Struktur) – neu für Professor Rudolf Mathar
- Professorin Ute Habel (Internationales) – neues Prorektorat

Weitere Infos: http://www.rwth-aachen.de/go/id/reag

Bild: Peter Winandy
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Rektor Schmachtenbergs Amtszeit endet heute

Professor Ernst Schmachtenberg wurde im August 2008 Rektor der RWTH, kurz zuvor hatte die Hochschule erfolgreich in der Exzellenzinitiative abgeschnitten. „Ich bin ein Glückskind, dass ich in dieser Zeit Rektor sein durfte“, resümierte Schmachtenberg während seiner jüngst stattgefundenen Verabschiedung. „Es wurde viel erreicht, wir sind für die kommende Exzellenzstrategie gut aufgestellt. Das war nur möglich durch die Zusammenarbeit aller Angehörigen unserer Hochschule.“

Weitere Informationen: https://bit.ly/2Osbt9Y
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Lager-Sale am 22.06. vor dem SuperC

Reduzierte Artikel älterer RWTH-Kollektionen gibt es beim Lager-Sale vor dem SuperC am 22.06. von 11 bis 15 Uhr. Bei jedem Kauf gibt es am Verkaufsstand eine kostenlose Baumwolltasche Classic RWTH mit dazu. Nur solange der Vorrat reicht...

Webseite des RWTH-Shops: http://www.rwth-aachen.de/shop
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Aachener Ingenieurpreis 2018

Die französische Mikrobiologin Emmanuelle Charpentier erhält den Aachener Ingenieurpreis 2018 von RWTH und Stadt Aachen. (y) Als Miterfinderin der Gen-Schere CRISPR-Cas9 (Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats) hat sie ein genetisches Werkzeug entwickelt, welches unter anderem die Behandlung von genetischen Defekten und schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs greifbar macht. Dazu hat sie eine biochemische Methode beschrieben, um die DNA gezielt zu schneiden und zu verändern: Genome Editing. Diese Methode verändert die Lebenswissenschaften von Grund auf, da sie im Gegensatz zu anderen Ansätzen günstiger, schneller und einfacher ist.

Charpentier ist seit 2015 Direktorin am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin und Gründungsdirektorin der sich aktuell im Aufbau befindenden Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene. Am Freitag, 7. September, erhält sie im Aachener Rathaus den Aachener Ingenieurpreis, am folgenden Tag hält sie die Keynote Speech beim Graduiertenfest der RWTH vor rund 5.000 Teilnehmenden.

Weitere Infos: http://www.rwth-aachen.de/go/id/qunu
Bild: Hallbauer & Fioretti, Braunschweig
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Erneut Grants für RWTH-Professoren

Die beiden Starting Grant-Inhaber Professor Tom Lüdde (rechts) von der Uniklinik RWTH Aachen und Professor Bastian Leibe vom Lehr- und Forschungsgebiet Informatik 8 der RWTH erhalten nun auch einen Consolidator Grant. Lüdde beschäftigt sich mit den molekularen Mechanismen, die die Entstehung von Leberkrebs auf der Basis einer Fettlebererkrankung regulieren. Das Ziel von Bastian Leibes Projekt „DeeVise – Deep Learning for 3D Visual Scene Understanding“ ist es, die Verwendung von 3D-Strukturen im Bereich des "Deep Learning" zu verbessern.

Die sogenannten Grants gelten als die wichtigste europäische Forschungsförderung. Sie werden vom European Research Council (ERC) vergeben und sollen exzellente grundlagenorientierte und visionäre Projekte vorantreiben. Der ERC unterscheidet in Starting, Consolidator und Advanced Grants. Die Erfahrung eines Wissenschaftlers ist ausschlaggebend dafür, für welchen er sich bewerben kann.

Weitere Infos: http://www.rwth-aachen.de/go/id/qtys
Bild: Peter Winandy
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Weg frei für „Campus West“

Die RWTH hat das rund 170.000 Quadratmeter große Gelände zwischen Bendplatz und altem Güterbahnhof vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) übernommen. „Dieses Projekt ist von hoher Bedeutung für Aachen, für die Region und für unser Land", sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet bei der Pressekonferenz. "Hier wird in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ein neues Forschungsquartier entstehen." Manfred Nettekoven, Kanzler der RWTH, wagte einen selbstbewussten Blick in die Zukunft: „Mit dem Campus entwickeln wir eine Forschungslandschaft, die Maßstäbe setzt.“

In einem nächsten Schritt wird nun der Masterplan für den Campus West überarbeitet, nach dessen Verabschiedung das förmliche Bauleitplanungsverfahren eingeleitet wird. Der Bebauungsplan soll 2020 verabschiedet werden. Dann kann die Erschließung des Geländes beginnen.

Weitere Infos: www.rwth-aachen.de/go/id/qrhr
Bild (v.l.n.r): NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp, RWTH-Kanzler Manfred Nettekoven
Quelle: Andreas Schmitter
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Sonderforschungsbereiche verlängert

Die beiden RWTH-Sonderforschungsbereiche „Bauteilpräzision durch Beherrschung von Schmelze und Erstarrung in Produktionsprozessen“ (SFB 1120) und „Gepulste Hochleistungsplasmen zur Synthese nanostrukturierter Funktionsschichten“ (SFB/Transregio 087) gehen in die Verlängerung.

Der SFB 1120 erarbeitet für schmelzebasierte Fertigungsprozesse eine dimensionsübergreifende Beschreibung der ablaufenden Prozesse, um daraus Kompensationsmaßnahmen zu entwickeln.

Ziel des SFB/Transregio 087 (mit Beteiligung der Ruhr-Universität Bochum) ist es, die Zusammenhänge zwischen den Werkstoffeigenschaften und den Plasmaparametern zu erforschen und ein physikalisch wie chemisch basiertes Prozessverständnis mittels experimenteller und theoretischer Erkenntnisse zu entwickeln. Dabei arbeiten Forschende aus den Disziplinen Informatik, System- und Elektrotechnik, Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, Maschinenbau und Produktionstechnik, Physik und Chemie zusammen.

Weitere Infos: http://www.rwth-aachen.de/go/id/qooy
Foto: Peter Winandy
Bild könnte enthalten: 2 Personen, Sonnenbrille
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Das Center Smart Services im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus forscht im Bereich digitaler Geschäftsmodelle und des Einsatzes von Data Analytics in der produzierenden Industrie. Was das Center genau macht und welche Vision es verfolgt, hat RWTH-Alumnus Dr. Philipp Jussen, Leiter des Centers Smart Services, im Interview verraten.

RWTH: Was versteht man unter Smart Services?

Philipp Jussen: Smart Services sind die höchste Ausbaustufe datenbasierter Dienstleistungen. Sie zeichnen sich durch zwei Dinge aus. Zum einen spielt der Einsatz moderner Verfahren aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz oder des Machine Learning eine wesentliche Rolle, um Information und Wissen aus Daten zu generieren und beispielsweise Prognosemodelle zur Unterstützung von Entscheidungen zu entwickeln. Typische Anwendungsfälle sind Predictive Maintenance oder die Überwachung und Vorhersage der Prozessqualität in einem Produktionsprozess. Zum anderen werden Smart Services häufig auf Basis von Plattformen erbracht. Diese Plattformen bilden die technische Infrastruktur für das Angebot von Smart Services. Sie ermöglichen die digitale Kooperation in einem Ökosystem und in klassischen B2B-Branchen wie dem Maschinen- und Anlagenbau digitale Geschäftsmodelle.

RWTH: Wie war Ihr Werdegang bis zum Einstieg in das Center Smart Services? Seit wann arbeiten Sie im Center Smart Services?

Philipp Jussen: Ich habe an der RWTH Aachen Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau studiert. Schon während des Studiums habe ich mich für Fragestellungen rund um digitale Geschäftsmodelle im Zusammenhang mit Communities interessiert. Nach dem Studium habe ich dann ein Arbeitsumfeld gesucht, welches mir erlaubt, möglichst schnell viel Verantwortung zu übernehmen und innovative, spannende Themen inhaltlich mitgestalten zu dürfen. So bin ich an das FIR an der RWTH Aachen in den Bereich Dienstleistungsmanagement gekommen. Das FIR ist ein Forschungsinstitut, welches sich mit Organisations- und Managementfragestellungen rund um das Thema Digitalisierung befasst. Ich habe dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter angefangen. Mittlerweile verantworte ich den Bereich Dienstleistungsmanagement seit drei Jahren. Im Center Smart Services war ich von der ersten Stunde, seit 2016, mit dabei und habe dieses mit aufgebaut. Seit Oktober 2017 bin ich geschäftsführend für das Center verantwortlich. In enger Zusammenarbeit mit dem FIR an der RWTH Aachen haben wir dabei unseren Smart Service Engineering Ansatz entwickelt.

Hier geht es zum vollständigen Interview: https://www.rwth-campus.com/aktuelles/nachgefragt-bei-philipp-jussen-leiter-des-centers-smart-services/
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Im Anschluss an die Karlspreis-Verleihung am 10.05. spricht der französische Präsident Emmanuel Macron um 14.30 Uhr im C.A.R.L. Wir übertragen die Rede per Livestream auf unserem Facebook-Account, aber auch über unseren YouTube-Kanal und unsere Webseite.

YouTube: www.youtube.de/RWTHAachenUniversity
Webseite: www.rwth-aachen.de/go/id/qluw
Bildquelle: Présidence de la République
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