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Reisebüro Rode GmbH
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JAMAICA - No problem !
“Xaimaca”...Land der Wälder und des Wassers - so haben vor Hunderten von Jahren die südamerikanischen Arawak Indianer, die mit ihren Holzkanus die karibische Insel entdeckt und bevölkert haben, dieses Kleinod der Karibik genannt. Auf der drittgrößten der großen Antilleninseln (neben Kuba und Hispanola) sieht man noch heute, warum die Indianer so begeistert von der Schönheit dieser Insel waren. Außer der vielseitigen Natur mit tiefgrünem Urwald, klaren Flüssen, einzigartiger Bergwelt und dem herrlichen blauen karibischem Meer überzeugen die Menschen mit ihrer Gelassenheit und ansteckenden Lebensfreude.
Jamaika ist ein faszinierendes Land voller Kontraste, das ich für Sie erkunden durfte.
Nachdem wir in Montego Bay gelandet sind fahren wir direkt weiter nach Ocho Ríos.
Wer gerne lebhafte Hotels mag der ist im Clubhotel RIU Ocho Rios bestens aufgehoben, denn es gibt ein umfangreiches Aktivitäten-, Sport- und Unterhaltungsangebot.
Wer lieber einen ruhigen Urlaub mit viel Privatsphäre in stilvollem Ambiente genießen möchte, dem kann ich das Hotel Jamaica Inn nur ans Herz legen ! Persönlichster Service ist der Anspruch dieses traditionsreichen Boutique Hotels. Die zwanglose Atmosphäre des familiengeführten Hauses mit wunderschöner Sandbadebucht garantiert einen wunderschönen Urlaub.
Von hier aus kann man wunderbar die Dunn´s River Falls erkunden oder per Seilbahn auf den Mystic Mountain fahren, von welchem man einen tollen Ausblick hat. Oben angekommen ist Action angesagt: einmal richtig Gas geben auf der Bobbahn oder doch lieber mit der Zipline abseilen? Am besten beides !
Es lohnt sich außerdem einen Tagesausflug in den Osten der Insel zu unternehmen. In Port Antonio schlendern wir über einen einheimischen Markt und genießen danach eine Bootsfahrt in der Blauen Lagune. Danach legen wir einen Badestop an einem der schönsten Strände Jamaikas, Frenchman´s Cove, ein.
Wer von Montego Bay nicht lange mit dem Bus fahren möchte der bleibt direkt dort in einem der schönen Hotels (empfiehlt sich auch vor einer Rundreise dort zu übernachten). Hier würde ich das RIU Palace Jamaica wählen. Das Erwachsenenhotel ist sehr modern und stylish und besticht mit dem renommierten Service by RIU.
Für Familien ist das Royalton White Sands Montego Bay super, u.a. wegen dem eigenen kleinen Wasserpark und der guten Kinderbetreuung. Aber auch Paare und Freunde sind hier in diesem modernen Hotel bestens aufgehoben.
Für Strandliebhaber empfehle ich Negril. Hier gibt es kilometerlange Strände und Hotels für jeden Geschmack. Ruhesuchende, die lieber ein etwas kleineres Hotel möchte werden im Sunset at the Palms Resort & Spa glücklich, die Bungalowanlage in der tropischen Gartenanlage ist im balinesischen Stil gebaut und die Bungalows erinnern an Baumhäuser. Sehr gemütlich! Sportfans werden das Couples Swept Away lieben. Hier sind motorisierte Wassersportangebote, sowie Tauchen und Golfen bereits im Preis inklusive. Und der Strandabschnitt beim Couples Swept Away ist traumhaft schön !
Von Negril aus kann man auch zahlreiche Ausflüge machen. Auf der Black River Safari fährt man vorbei an Mangroven und Krokodilen und bestaunt die Flora und Fauna. Anschließend kann man ein kühles Bad in den YS-Wasserfällen genießen.
Abends sollte man unbedingt mal einen Abstecher in Rick´s Café machen. In dieser beliebten Bar kann man den Klippenspringern zusehen oder selbst den Sprung wagen und dann bei einem traumhaften Sonnenuntergang mit Cocktail und Live-Reggae genießen.
Übrigens: Reggae und die Musik von Bob Marley sind auf Jamaika tatsächlich allgegenwärtig und die gute Laune der Jamaikaner ist einfach ansteckend !
Christiane Räder

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Vom 17.06.-20.06.2016 durfte ich für Sie den Robinson Club Daidalos auf Kos besichtigen. Der Club liegt auf einem Berg und besticht durch seinen tolle Lage und die Aussicht. Bei schönem Wetter kann man in die eine Richtung nach Rhodos und in die andere Richtung nach Bodrum sehen. Die Transferzeit vom Flughafen beträgt 10 Minuten; nach Kos Stadt sind es 30 Minuten.

Den Höhenunterschied zwischen Club und Strand läßt sich auf mehrere Möglichkeiten meistern - über einen Fußweg, der allerdings recht steil ist, Treppen für die Sportlichen oder ganz bequem mit einem Aufzug mit Panoramablick. Der Strand ist in verschiedene Liegebereiche aufgeteilt - für Familien, Adults, FKK und die ROBS. Das Wasser ist glasklar und man kann weit hineinlaufen. Die Wassersportstation ist gut ausgerüstet und bietet viele Möglichkeiten wie SUP, Surfen und Segeln. Unsere eigenen SUP (Stand-up Paddling) Qualitäten wurden in einem Kurs getestet. Wenn man den Dreh mit dem Gleichgewicht raus hat, ist es gar nicht so schwer und macht richtig Spaß. Der Muskelkater am Tag danach bleibt allerdings nicht aus.

Auch innerhalb des Clubs hat man sich etwas einfallen lassen, um den Höhenunterschied zu überwinden. Auf dem Weg zu den höher gelegenen Zimmer wurde ein Laufband installiert, welches den Aufstieg deutlich erleichtert.

Für die Kreativen bietet sich das Atelier an, von wo aus man ebenfalls den wunderbaren Blick nach Bodrum hat. Bei einem Abendessen im Hauptrestaurant oder der “Taverne” (Spezialitätenrestaurant) läßt sich der Sonnenuntergang in vollen Zügen genießen.

Auf unserem Programm stand auch eine Bootstour. Wir haben uns von Kos Stadt aus auf den Weg nach Kalymnos (die Schwammtaucherinsel), Plati (unbewohnte Insel zum Badestopp) und Pserimos gemacht. Weit ab vom Massentourismus konnte man hier das idyllische Griechenland kennenlernen.

Eine Herzensangelegenheit des Clubs sind zwei Projekte, die hier nicht unerwähnt bleiben dürfen. Das erste Projekt ist die Nachhaltigkeit. Sie pressen Ihr Papier, erzeugen einen großen Teil Ihres Stromes durch eine große Photovoltaik- Anlage und pflanzen im “Biogarten” Kräuter selbst an. Für besondere Anlässe wie eine Familienfeier kann der “Biogarten” über den Club angemietet werden. Tolle Atmosphäre - etwas abseits gelegen. Sehr zu empfehlen ist montags der Ökorundgang im Club, der eine Blick hinter die Kulissen der Nachhaltigkeit bietet und mit einem Stopp im Biogarten endet, wo kleine Köstlichkeiten gereicht werden. Das zweite Projekt sind die “Vierbeiner vom Daidalos”. Die Mitarbeiter kümmern sich hier um kranke, verletzte und ausgesetzte Hunde und vermitteln diese weiter. Es gibt die Möglichkeit mit den Hunden zu spielen oder spazieren zu gehen. Der Hundeschlüssel ist fast den ganzen Tag unterwegs.

Egal welche Altersklasse, ob Familie, Paar oder Single - im Robinson Club Daidalos kann man sich nur wohl fühlen.



Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung !

Alexandra Ille

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Golfreise nach Kreta
GRECOTEL AMIRANDES
vom 30. September bis 03. oder 05. Oktober 2016
Reisepreis pro Person im Doppelzimmer € 695,--

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Partnerinforeise mit Schauinsland Reisen und BEST­Reisen
Ich war vom 13.03.­16.03.2016 für Sie mit Schauinsland Reisen auf Teneriffa unterwegs. Am ersten Abend besichtigten wir das Gran Melia Palacio di Isora an der Playa de San Juan. Das Luxushotel liegt im Südwesten Teneriffas, nur durch eine Fußgängerpromenade vom dunklen Sandstrand und den Meerwasserschwimmbecken getrennt. Es besticht durch seinen 260m langen Meerwasserhauptpool, welcher der größte Meerwasser­Infinitypool Europas ist. Das Hotel ist in zwei Bereiche gegliedert, den Redlevel Bereich für Paare und Erwachsene ab 18 mit speziellen Annehmlichkeiten, wo Ihnen Ihre Wünsche von den Lippen abgelesen werden und einen Familienbereich mit Kinder­ und Babypool für die kleinen Gäste. Besonders imposant war der Hotelrundgang bei Sonnenuntergang mit atemberaubenden Ausblicken, welcher bei einem opulenten Abendessen im Buffetrestaurant endete. Am nächsten Tag starten wir schon früh mit einer Entdeckertour durch das Iberostar Hotel Anthelia in dem wir untergebracht waren und machten auch einen kurzen Abstecher an den Strand um den feinen Lavasandstrand zu begutachten. Nach dem Frühstück machten wir uns auf zu unserer ersten Hotelbesichtigung ins H10 Costa Adeje Palace das in einem 32600㎡ Garten eingebettet in der Nähe des Naturstrandes “La Enmarada” liegt und nur durch eine Promenade vom Strand getrennt wird. Anschließend besichtigten wir das familiär geführt Hovima Panorama Appartementhotel welches bei Stammgästen und Langzeiturlaubern sehr beliebt ist. Im gemütlich angelegten Außenbereich befindet sich ein Süßwasserpool. Das Hotel besticht durch seine Strandnähe, es liegt im ruhigen Ortsteil Costa Adeje und ist nur 350m bergab vom hellen Sandstrand entfernt. Von hier aus ging es an die Playa Fañabé und ins Bahia Fañabé Suites welches exklusive bei Schauinsland buchbar ist. Das Hotel erinnert auf den ersten Blick an ein griechisches Dorf und ist ein all­Suite Hotel. Es liegt am Eingang zu der neu gestalteten Fußgängerzone und liegt nur ca. 5 Fahrminuten vom touristischen Zentrum Playa Las Américas entfernt. Vor dem Hotel findet sich eine Bushalte stelle von welcher man mit dem Bus direkt zum Siam Wasserpark und zur neuen Siam Mall, welcher etwas außerhalb in den Hang gebaut wurde und mehr an einen botanischen Garten als an einen Wasserpark erinnert. Interessant zu wissen ist, dass man über Schauinsland für den Siam Wasserpark in Kombination mit einem Hotelaufenthalt ein Paket buchen kann bei dem man einmal pro Tag Zugang zum Wasserpark erhält. Weiter ging es zu Fuß ins Partnerhotel Fañabé Lagos Beach Resort Los Olivos, das Hotel ist Teil des Sand&Sea Resorts und befindet sich in bester Lage mit direktem Ausgang zur Promenade des Playa de Fañabé. Das Besondere an diesem Hotel ist, dass es aus zwei Appartementanlagen besteht und von 2 Flüssen durchzogen wird, welche zum Baden einladen. Auch die Balinesischen Betten auf dem Dach und überall in der Anlage laden zum verweilen und Sonnenbaden ein. Im Anschluss an die Hotelbesichtigung wurden wir auch noch zu einem Cocktail in der zugehörigen Strandbar Sand & Beach eingeladen und konnten nach den vielen Besichtigungen die Hotels noch einmal am Strand auf uns wirken lassen. Am Abend machten wir uns dann auf den Weg in mein favorisiertes Hotel Adrian Roca Nivaria an der Playa Paraiso, mit einem atemberaubenden Blick auf den Atlantik und die Insel La Gomera. Leider wird hier momentan die normalerweise herrschende ruhige Atmosphäre durch den Neubau des Hard Rock Hotels Teneriffa gestört, aber die Aussicht vom Pool und aus den Zimmer auf das Meer entschädigt für fast alles! Das familiär geführte Hotel mit Tradition besticht durch eine weitläufige, subtropische Gartenanlage und die gut geschützte Bucht mit dem feinen schwarzen Sandstrand. Bei einem sehr leckeren Abendessen und mit einem landestypischen Aperitif ließen wir den Tag ausklingen. Am darauf folgenden Tag starteten wir mit einer Präsentation des Fremdenverkehrsamtes Teneriffa, hier gab es Tipps und Tricks rund um Teneriffa und auch ein paar Eindrücke zum Norden Teneriffas, den wir auf Grund des straffen Programms und der Kürze der Zeit leider nicht besuchen konnten. Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Puerto Colón, von dort aus ging es mit dem Boot zum Whale Watching auf den Atlantik. Zunächst waren wir skeptisch, ob wir diese sanften Riesen wirklich zu Gesicht bekommen sollten, aber dann trauten wir unseren Augen kaum, denn nahe bei unserem Boot tauchten mehrere Grindwalflossen auf und der Guide erklärte uns, dass die Tiere wohl heute Nacht in den tieferen Gewässern zwischen Teneriffa und La Gomera einen guten Fang gemacht hatten und sich nun hier ein wenig ausruhen würden. Nach einem kurzen Badestopp ging es dann zurück nach Puerto Colón und weiter zur nächsten Hotelbesichtigung an die Steilküste von Los Gigantos. Dort schauten wir uns das Be live los Gigantos, sowie das Barcelo Santiago an, zwei etwas größere Häuser, allerdings abseits vom Treiben am Playa las Americas gelegen. Am Spätnachmittag stand dann das Highlight der Inforeise an. Der Besuch des im maurischen Stil gebauten The Ritz­Carlton Hotels Abama an der Guia de Isora. Das am Hang des Pico del Teide gebaute Fünf­Sterne­Deluxe Haus mit hauseigenem Golfplatz und zwei Minizügen, die mehrmalstäglich vom Haupthaus zum Strand., verfügt über ein im Stil einer maurischen Zitadelle erbauten Haupthauses und terrassenförmig angelegten Villen die über einen eigenen Pool pro Ebene verfügen. Es gibt mehrere hochklassige Restaurant sowie eine neu im 70er Jahre Stil eingerichtete kubanische Bar, die das Flair Kubas auf authentische Weise wiederspiegeln soll. Zu letzt durften wir uns von dem gigantischen Ausblick auf den Sonnenuntergang über der Insel La Gomera bei einem geschmackvollen 3 Gängemenü verzaubern lassen und unseren letzten Abend genießen. Bevor es für uns am Nachmittag zurück ins kalte Deutschland ging, wagten wir uns noch in den kühlen Atlantik und schlenderten über die Promenade der Costa Adeje um uns unter anderem den benachbarten Strand Playa del Duque anzuschauen, der durch seinen feinen Sand und die schönere Bucht besticht.
Amanda Wilhelm

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Vom 21.04.2016 - 23.04.2016 durften wir das neue Flaggschiff von AIDA kennenlernen - die AIDAprima.
Ein Schiff der ganz neuen Generation - welches für Familien, Partybegeisterte aber auch Wellnessliebhaber gedacht ist.

An Bord der Prima gibt es viele neue Highlights, die für Begeisterung sorgen, wie z.B. der Activity - Bereich “Four Elements” für große und kleine Gäste mit einer Doppelwasserrutsche, einem Lazy River, einem Wasserspielplatz oder dem Hochseilgarten.

Egal zu welcher Jahreszeit Sie sich aufmachen, die nordeuropäischen Metropolen zu entdecken, das schlechte Wetter bleibt im Heimathafen. Eine spezielle Dachkonstruktion im Beach Club auf Deck 15 sorgt das ganze Jahr über für Karibikfeeling. Tagsüber unter Palmen die Seele baumeln lassen, während am Abend Beachpartys mit Live - Musik und DJ´s steigen.
Weitere Highlights sind der Nachtclub Nightfly, wo ein Gastgeber stilvolle Live - Auftritte moderiert und die Spray Bar  - eine luxuriöse Champagnerbar über zwei Decks mit Außenbereich direkt am Bug.

Auch das neue Restaurantkonzept lässt keine Wünsche offen. Die Buffet - Restaurants unter bekanntem Namen sind geblieben, dazu bieten die Spezialitäten - Restaurants, mehrere Snack - Bars, ein Kochstudio und die á la carte - Restaurants Genüsse für jeden Geschmack.

Die AIDAprima bietet insgesamt 14 verschiedene Kabinenkategorien, die wir auf einem Schiffsrundgang für Sie angeschaut haben: von einer Innen oder Meerblickkabine über die neuen Verandakabinen mit noch mehr Platz, den Lanaikabinen mit integriertem Wintergarten und den Panoramakabinen zwei Decks über dem Kapitän mit grandiosem Weitblick zu den luxuriösen Suiten.

Wenn auch Sie sich für das Schiff begeistern, stehen wir Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.
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2016-04-28
15 Photos - View album

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TÜRKEI URLAUB BUCHEN UND SPAREN !!!
Erhalten Sie 200.- € Rabatt pro Person für alle Hotels von TUI MAGIC LIFE, ROBINSON CLUB und TUI BLUE in der Türkei in der Sommersaison 2016 !
Buchbar bis 01.05.2016
Nähere Infos bei uns im Reisebüro :)

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Die Galapagos-Inseln sind der einzigartige Ort, an dem Tier und Mensch in Harmonie zusammen leben, ja an dem die Tiere und die Natur mehr Rechte und Schutz genießen, als der Mensch. Diese wundervollen Inseln durfte ich bereisen und so viel schon einmal vorweg: es war eine der schönsten und beeindruckendsten Reisen die ich je gemacht habe !
Doch zunächst einmal geht es am 14.03. mit KLM von Frankfurt über Amsterdam nach Quito, der auf 2800 m gelegenen Hauptstadt Ecuadors. Nach einem sehr angenehmen Flug mit  freundlichem Personal erreichen wir nach einem 12-stündigen Flug und einem beeindruckenden Landeanflug über die Anden unser Ziel Quito.
Am nächsten Morgen machen wir uns auf zu einer Stadterkundung mit Hotelbesichtigungen. Für anspruchsvolle Gäste empfehle ich das Swissotel Quito oder das Hilton Colón, wenn man eher etwas einfacheres, landestypisches sucht ist man im Hoteles Vieja Cuba gut aufgehoben. Verschiedene Themensuiten (z.B. Amazonas-Suite oder Kolonial-Suite) bietet das Anahi Boutique Hotel.
Die historischen Altstadt beeindruckt mit kolonialen Gebäuden, Kathedralen und Kirchen. Vom Hausberg “Panecillo” aus hat man einen tollen Blick auf die umliegenden Vulkane, die Anden und natürlich über ganz Quito.
Am 16.03. starten wir nun endlich zum eigentlichen Abenteuer der Reise: unsere Kreuzfahrt durch das Galapagos Archipel.
97 Prozent der Landfläche der Galapagos-Inseln und 99 Prozent der sie umgebenden Gewässer – insgesamt ein Archipel von 7880 km2 und vergleichbar mit der Ägäis – sind Nationalpark und stehen unter strengem Naturschutz. Der Nationalpark liegt auf dem Äquator etwa 1000 Kilometer vor der Küste Ecuadors und besteht aus 13 größeren, 6 mittleren und über 100 kleinen und winzigen Inseln. Nur fünf sind von Menschen bewohnt. Die Tierwelt, Fauna und Flora über und unter Wasser sind einmalig. Seit den 70er Jahren ist es gelungen, auch dank des Tourismus, die Ursprünglichkeit, endemische Vielfalt und die Entwicklung der Arten umfassend zu schützen. Die Begegnung von Mensch und Tier ist auf den Galapagos-Inseln so unmittelbar und hautnah, wie an keinem anderen Ort auf der Welt. Seelöwen besetzen Parkbänke, Haie ziehen unter dem Schnorchler ihre Kreise, Pinguine spielen am Strand. Ein Leben, wie wir es nur aus dem Paradies kennen.
Von Quito aus fliegen wir via Guayaquil nach Baltra, von dort aus kurzer Transfer zum “Hafen”, besser gesagt zur Anlegestelle der Pangaboote (Panga=motorisiertes Schlauchboot), und mit dem Panga direkt zu unserem, hier auf Reede liegenden, Domizil für die nächsten 5 Nächte: die Santa Cruz II. Die Santa Cruz II ist eine der größten und luxuriösesten Galapagos-Kreuzfahrtschiffe. Die Yacht bietet 5 Decks mit 50 Kabinen(darunter 3 Darwin-Suiten) für maximal 90 Passagiere, 58 Crew-Mitglieder, 1 Restaurant, 1 Bar auf dem Sky-Deck, Sonnendeck, 2 Jacuzzis, Fitnessraum und eine Bibliothek. 
Nach Bezug unserer Kabine nehmen wir unser erstes Mittagessen (Buffet) an Bord ein und fahren ein Stückchen weiter zu unserem ersten Ausflugsziel:
Insel Nord Seymour:
Auf der flachen, eher kargen Insel angekommen wissen wir erst einmal gar nicht wo wir anfangen sollen zu schauen und zu fotografieren: bei den Seelöwen, die faul am Strand oder auf den Klippen “rumhängen”, den Landleguanen, den vielen Fregattvögeln oder doch bei den niedlichen, etwas tollpatschig wirkenden, Blaufußtölpeln? Bei unserer gemütlichen Rundwanderung entlang der Küste merkten wir aber relativ schnell, dass wir uns mit dem Schauen und dem Fotografieren Zeit lassen können, denn die Tiere sind alles andere als scheu. Ganz im Gegenteil - sie kommen sehr nah an uns heran und posieren perfekt vor der Kamera. Als die Sonne so langsam im Meer versinkt machen wir uns auf den Rückweg mit unserem Panga zum Schiff. Während der Seenotrettungsübung an Deck sehen wir deutlich wie ein etwa 2 Meter langer Galapagos-Hai unser Schiff umrundet - sehr faszinierend ! Nach dem allabendlichen Briefing, welche Exkursionen uns am nächsten Tag erwarten, nehmen wir unser Abendessen ein (4-Gänge-Menü).
17.03. Insel Isabela (Punta Vicente Roca)
Wir wachen aufgrund des Jetlags immer noch sehr früh auf, was allerdings unser Glück ist, denn so können wir auf dem Skydeck den Sonnenaufgang genießen. Unsere Mitreisenden wissen im Übrigen nicht was Ihnen entgeht, alle schlafen noch und wir sind ganz alleine an Deck. Nachdem wir uns nach dem Frühstück auf unserer Kabine für die Exkursion richten sehen wir nebenbei eine Schildkröte und einen Hammerhai vorbei schwimmen. Was für eine schöne Begrüßung ! Bei unserer Bootstour entlang der beeindruckenden Steilwände vulkanischen Ursprungs mit heftiger Brandung sehen wir Robben, Meeresechsen, flugunfähige Kormorane und Blaufußtölpel. Begleitet werden wir von einem sunfish, der von der Oberfläche aus wie ein Hai aussieht, und Schildkröten. Direkt vom Pangaboot aus gehen wir das erste Mal Schnorcheln und sehen einen Pinguin, der von einem Felsen aus direkt vor uns ins Wasser springt, viele Fische (u.a. ein Schwarm Kugelfische), schwimmende Kormorane und beobachten sehr lange eine Schildkröte, die uns auch sehr nahe kommt. Nach dem Mittagessen geht es an Land, und zwar auf Fernandina:
Fernandina ist die jüngste Insel des Galapagos-Archipels (700 000 Jahre) und landschaftlich wieder ganz anders: schwarze Lavafelsen, Mangroven und Kakteen. Wir werden direkt von hunderten Meeresechsen begrüßt, die faul und quer übereinander in der Sonne liegen und sich aufwärmen. Man muss schon aufpassen, dass mal auf keinen drauftritt. Desweiteren sehen wir viele rote Krebse, Pelikane, eine kleine Schlange und zwischen den Mangroven eine Schildkröte und einen Adlerrochen. Als wir vom Ufer aus drei spielende junge Seelöwen beobachten ahnen wir nicht was gleich passieren wird. Die Kleinen wollen nicht nur mit Gleichgesinnten sondern auch gerne mit uns spielen! So springt einer der Seelöwen aus dem Wasser, stupst mich am Schienbein an und öffnet blitzschnell meine Schnürsenkel. In solchen Momenten fällt es einem besonders schwer, dass man die lieben Tiere nicht streicheln darf….Zurück an Bord werden wir nach dem Abendessen von der Crew auf das Skydeck zum Sternegucken eingeladen und sehen unter anderem das Kreuz des Südens, den Gürtel des Oreon und den Jupiter.
18.03. Insel Isabela (Tagus Cove)
Wir machen eine kleine Wanderung inmitten schöner Vegetation und schattiger Bäume hinauf zum Kratersee Darwin Lake. Was für eine atemberaubende Aussicht ! Doch es gibt noch viel zu entdecken, deshalb müssen wir auch wieder nach unten. Immerhin wartet bereits ein Seelöwe auf uns. Zunächst machen wir noch einen Panga Ride entlang der Küste auf dem wir viele Pinguine und flugunfähige Kormorane sehen und direkt im Anschluss geht es wieder ins Wasser: auf unserem Schnorcheltrip entlang der Felsen sehen wir zunächst nur viele Fische und Seesterne bis plötzliche mehrere Pinguine um uns herumschwimmen und pfeilschnell durchs Wasser jagen. Kurz darauf beobachten wir auf einem Felsen einen faulen Seelöwen und nachdem wir ihn lange genug angebettelt haben doch auch zu uns ins Wasser zu kommen setzt er sich tatsächlich in Bewegung, springt zu uns ins Wasser um sich abzukühlen und eine kleine Runde um uns herum zu drehen. Wer keine Lust auf Schnorcheln hatte erkundete die Gegend mit dem Kayak.
Zurück an Bord merken wir, dass unser Schiff während des Mittagessens langsamer wird und dreht, kurz darauf kommt auch schon die Durchsage: wir haben Delfine gesehen. Also schnell alles stehen und liegen lassen, Kamera schnappen und hoch an Deck. Wow, da kommen doch tatsächlich ca. 60-70 Delfine direkt auf uns zugeschwommen und springen fröhlich direkt vor unserem Schiff. Absolut beeindruckend !
Nachmittags fahren wir zur Urbina Bay am Fuße des Alcedo Vulkans an der Westküste Isabela und gehen dort vom Strand aus Schnorcheln. Die Strömung ist hier relativ stark, sodass man bei den Felsen aufpassen muss und ich unter Wasser fast mit einer großen Meeresschildkröte zusammengestoßen wäre. Nach dem Schnorcheln kleiner Rundgang an Land vom Strand aus, bei welchem wir große Landleguane und Galapagosschildkröten antreffen konnten. Zurück an Bord werden wir von der Crew bei einem Sundowner an Deck mit Sangria und Grillspießen überrascht.
19.03. Tagesausflug Santa Cruz
Vor Puerto Ayora legen wir, zusammen mit mehreren anderen Schiffen, an. Die erste “Zivilisation” seit Tagen, irgendwie seltsam. Puerto Ayora bietet Hotels, Restaurants, Bars, Läden etc. und wir sehen auch viele junge Leute und Surfer. Als erstes machen wir eine kurze Fahrradtour zu einer Zuckerrohrfarm mit anschließender Führung. Danach Weiterfahrt mit dem Bus ins Hochland vorbei an Zuckerrohr-, Kaffee- und Obstplantagen und Kuhweiden zum Schildkrötenreservat “El Chato”. Im Reservat können wir einige Riesenschildkröten bestaunen. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück Richtung Puerto Ayora und machen einen langen Spaziergang (ca.40 Minuten) zum Strand Tortuga Beach, der absolut lohnenswert ist: wir erreichen einen absoluten Traumstrand mit weißem Puderzuckersand. Leider dürfen wir uns noch nicht gleich in die Fluten stürzen, da der erste Strand nur zum Surfen und aufgrund der starken Strömung nicht zum Baden geeignet ist. Also laufen wir weiter am Strand entlang vorbei an Meeresechsen und Pelikanen zu einem geschützteren Strand in einer Bucht. Traumhaft schön und erst einmal abkühlen! Dann Kayakfahrt entlang der Mangroven. Wer keine Lust auf Strand hatte war Shoppen in Puerto Ayora.
20.03. Insel Floreana (Post Office Bay)
In der Post Office Bucht wird seit dem 18.Jahrhundert ein hölzernes Fass als inoffizieller Briefkasten verwendet. Walfänger hinterließen hier ihre Briefe und hofften, dass ein Seemann sie mitnimmt und ausliefert. So wird es bis heute gehandhabt und wir lassen unsere Postkarten da und einige nehmen Postkarten in ihr Land/ihre Stadt mit um sie beim Empfänger abzugeben.
Beim anschließenden Panga Ride entlang der Buchten beobachten wir spielende Seelöwen und später beim Schnorcheln sehen wir endlich Riffhaie, die unter uns durchschwimmen. Das absolute Schnorchel-Highlight erwartet uns allerdings später: wir schnorcheln umringt von vielen Seelöwen, die mit uns spielen wollen und bis auf 10cm an uns heran kommen. Wir genießen es in vollen Zügen und es entstehen wunderschöne Unterwasser-Videos. Ein absoluter Traum !
Am Nachmittag entdecken wir den schwarzen Strand Punta Cormorant auf Floreana, von wo aus wir vorbei an einer Salzwasserlagune mit Flamingos zu einem wunderschönen Strand gehen um die kleinen Meeresschildkröten zu beobachten, die ihre erste Wanderung ins Meer antreten. Ein heftiger, tropischer Schauer trübt die Stimmung nicht und eine der kleinen Schildkröten schafft es sogar zunächst mal bis in die Fluten ohne von einem Fregattvogel geschnappt zu werden…
21.03. Flug nach Guayaquil
Nun heißt es leider schon Abschied nehmen von der Santa Cruz II und von Galapagos. Wie fliegen nach Guayaquil und sind erst einmal geschockt von einer solchen Großstadt(größte Stadt Ecuadors)nach der herrlichen Ruhe auf Galapagos. Am nächsten Tag haben wir noch Zeit die Stadt zu erkunden bevor wir zurück nach Hause fliegen. Ein Spaziergang entlang des Malecón und ein Aufstieg durch das Viertel Las Peñas zum Leuchtturm auf dem Berg Santa Ana mit einem schönen Ausblick runden die Reise ab.

Es ist schwer in Worte zu fassen was man auf Galapagos alles erlebt, man muss es einfach selbst gesehen haben !

Für Fragen rund um Galapagos stehe ich gerne zur Verfügung !

Christiane Räder

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Urlaub buchen bei den Experten

WIR FREUEN UNS !!!
Auch in diesem Jahr sind wir von ROBINSON wieder als TOP50 Reisebüro und somit zum "Clubexperten" ausgezeichnet worden !

Und eine weitere Auszeichung, auf die wir sehr stolz sind: vom Luxus-Reiseveranstalter airtours ist uns der Titel "Luxusexperte" verliehen worden. Was für eine Ehre !

Auch bei TUI MAGIC LIFE haben wir es geschafft: Wir gehören zu den TOP25 Reisebüros.


Und das in unserem Jubiläumsjahr :) Seit mittlerweile 35 Jahren kümmern wir uns mit viel Herzblut um Ihre Urlaubswünsche.

Vielen Dank an unsere treuen Kunden, unser unschlagbar tolles Team und natürlich an ROBINSON, airtours und TUI MAGIC LIFE für die Auszeichungen !
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2016-03-03
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So entsteht ein Lächeln: 
URLAUB FÜR DIE GANZE FAMILIE
Bei TUI reisen Kinder ab 199.- € *
Jetzt buchen !
* Gültig für Kinder bis 11 Jahre bei Pauschalreisen mit TUIfly in ausgewählte TUI Hotels im Rahmen der jeweiligen Belegungsmöglichkeit; begrenztes Kontingent.

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Ende Oktober war ich für Sie 3 Tage mit BestAER auf Inforeise in Amsterdam. Übernachten durfte ich im Hotel Andaz, welches zur Hyatt Gruppe gehört. Es liegt sehr zentral im historischen Zentrum von Amsterdam an der Prinsengracht.

Das Hotel besticht durch seine moderne Gestaltung, welche die holländische Geschichte und regionale Kultur verbindet. Die 117 Zimmer und 5 Luxussuiten sind aufwändig gestaltet. In jedem Zimmer findet sich als Gemeinsamkeit ein Fisch mit Besteckteil kombiniert. Besonderer Blickfang ist der Empfangsbereich, dieser erinnert an ein Wohnzimmer. Bei der Fahrt mit dem Aufzug, fühlt man sich wie in einer Sternwarte. Sowohl das Frühstück, als auch das Abendessen wird im “Bluespoon” eingenommen. Da die Küche in den Speiseraum integriert ist, kann man den Köchen bei der Zubereitung zuschauen. Das Zentrum Amsterdams und die Sehenswürdigkeiten sind vom Hotel fußläufig zu erreichen.

Nach der Ankunft in Amsterdam und dem Bezug unserer Zimmer, machten wir uns zu Fuß auf den Weg durch die einzelnen Stadtteile Amsterdams. Unser Stadtführer Bert glänzte mit viel Hintergrundwissen und Anekdoten. Auch ein kurzer Abstecher in einen Käseladen mit Verkostung durfte nicht fehlen. Die Bewohner Amsterdams sind besonders stolz auf ihre Fachwerkhäuser mit den verschiedenen Giebeln. Eine detaillierte Hotelbesichtigung stand vor dem gemeinsamen und sehr leckerem Abendessen im “Bluespoon” auf dem Programm.

Der zweite Tag stellte uns vor eine große Herausforderung. Fahrradfahren durch Amsterdam. “Generell haben Fahrräder immer Vorfahrt!!!” war der goldene Tipp von Bert, der uns auch heute begleitete. Meine Frage nach dem Tragen von Fahrradhelmen wurde belächelt. “So was gibt es bei uns nicht.” Also dann - Augen zu und durch! Der erste Stopp brachte uns an einen sehr versteckten Ort. Hinter einer unscheinbaren Holztüre kam der “Begijnhof” zum Vorschein. Hier wohnten einst Beginen – eine Gruppe unverheirateter, klösterlich lebender Frauen, die in einer engen, aber nicht durch ein Gelübde gebundenen Gemeinschaft lebten. Vorbei an Hausbooten, wunderschönen Fassaden, Museen und alten Kirchen, ging es in den Vondelpark. Hier finden im Sommer viele Veranstaltungen statt. Programmpunkt zwei an diesem Tag war der Besuch in der Heineken Brauerei mit anschließender Bierverkostung. Auch für Nicht-Bier-Trinker sehr zu empfehlen. Der schmackhafteste Punkt auf dem Tagesprogramm war das Abendessen im De L’Europe. Es ist ein 5*Hotel, welches zu den Leading Hotels of the World gehört. Das Abendessen war ein Genuß. Es gibt zwei Restaurants mit einem tollen Blick auf die Amstel. Das Bord’Eau hat seit 2014 zwei Michelin Sterne. Auch hier bekamen wir eine ausführliche Hotelführung, die uns sowohl in den alten Teil des Hotels, als auch in den Anbau führte. Die Zimmer sind in den Farben blau, gelb, rot und grün gehalten.

Zum Abschluß unseres Aufenthaltes haben wir uns Amsterdam noch vom Wasser aus bei einer Grachtenfahrt angeschaut. Unter den unzähligen Brücken hindurch ging es vorbei am Anne-Frank-Haus und dem Bahnhof. Hier werden täglich über 9000 Fahrräder abgestellt.

Der letzte Programmpunkt vor dem Heimflug war eine Besichtigung des Amsterdamer Flughafens Schiphol. Hier wird alles getan, um den Passagieren den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen und das Umsteigen so einfach und kurz wie möglich zu gestalten.

Alexandra Ille
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