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Remo Uherek
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Remo Uherek

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Slides: Science of Habit Change and Science of Meditation

Here is the presentation I held at LIFT Conference Basel about the Science of Habit Change and the Science of Meditation, and why I started ZenFriend.
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How startups such as Dropbox, Airbnb, Groupon and others acquired their first users

Excellent case studies. Must read for entrepreneurs! How startups such as Dropbox, Airbnb, Groupon and others acquired their first users.
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New milestone: 100 hours of meditation and 100+ days in a row with http://zenfriend.com
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My Aldi E-Bike broke down. I called customer service. You won't believe what happened next http://remo.fm/2014/09/16/great-customer-service/
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Beitrag für gut befunden, ich folge weiterhin :)
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Remo Uherek

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New blog post: ZenFriend Project Log

Inspired by the fantastic developer log by Amir Rajan, developer of #1 game A Dark Room, I have decided to try something similar for ZenFriend, our new meditation app project. The same way that Amir inspired us, we wish to inspire others by sharing our…
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Stimmzettel ausgefüllt...

1/ Abschaffung Pauschalbesteuerung: Nein. Sehr schwieriges Thema. Ich bin grosser Befürworter von Steuergerechtigkeit und es hat mich in den Fingern gejuckt, aus ideologischen Gründen Ja zu sagen. Den Ausschlag für mein Nein hat gegeben, dass ich finde, dass jeder Kanton dies selbst entscheiden soll. Fünf Kantone (BS, BL, ZH, AR, SH) haben die Pauschalsteuer bereits abgeschafft. Ausserdem ist bereits eine Verschärfung der Aufwandbesteuerung beschlossen und unterwegs. In meinen Augen genug als ersten Schritt.

2/ Ecopop: Nein

3/ Gold-Initiative: Nein. Zu starr, löst die zugrundeliegenden Probleme von Fiatgeld (Papiergeld ohne intrinsischen Wert) nicht. Ausserdem wird der Wert den wir Gold zumessen in meinem Augen zu grossen teilen psychologisch/emotional/irrational erschaffen. Rein praktisch gesehen hat Gold wenig nutzen und vor allem produziert es keine Erträge. Gold zu horten mit so einem starren Ansatz macht für mich also keinen Sinn.

Basel-Stadt

4/ Integrationsinitiative: Nein zu Initiative, Ja zum Gegenvorschlag, Stichfrage Gegenvorschlag
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Good presentation by +Remo Uherek on Neuro Plasticity and meditation, he's behind the ZenFriend app http://www.slideshare.net/remouherek/neuroplasticity-and-the-science-of-habit-formation-case-study-zenfriendcom
Can we change our brain? Can we re-wire our habits and human patterns? Learn about the Theory & Practice of Habit Change. Why do habits stick? Why not? We will dive into neuroscience and see what this field can teach us. Is there a scientifically quantifiable effect of meditation? Does the brain change physically after someone meditates for thousands of hours? What kind of technology can help us shape better habits? What can we learn from the Zen...
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New blog post: Why we exist. What we do. Who we serve.

Cool idea for a homepage. To the point. (via LA Times)
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Remo Uherek

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Eigentum, Reichtum, Armut in der Schweiz

Notizen aus Moneta Nummer 3 (17. Sep 2014). PDF: http://www.abs.ch/fileadmin/absch/34_moneta/DE/moneta_3_2014.pdf

- „Der Erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab, und auf den Gedanken kam, zu sagen ‚dies gehört mir’, und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wie viel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen (...) hätte.“ – Jean-Jacques Rousseau 1755
- „Eigentum ist Diebstahl.“ – Pierre-Joseph Proudhon. Er initiierte eine Volksbank, deren Währung in Stunden, im Arbeitsaufwand für konkrete Produkte, bestand. Diese Bank ging nach einigen Monaten in Konkurs.
- Eigentum ist kein Naturrecht – aber man könne aus Vernunftsgründen daran festhalten, meinte der Theologe Thomas von Aquin im Mittelalter. Weil die Menschen zu den Dingen dann besser Sorge tragen, weil damit eine gewisse Rechtssicherheit gewährleistet ist.
- Drei Billionen Franken. So hoch ist die Summe aller Vermögen abzüglich Schulden der Schweizer Haushalte. Das sind – theoretisch – 374'000 Franken pro Person, und über das letzte Jahrzehnt kamen Jahr für Jahr 4,5 Prozent dazu.
- Ein Viertel der Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz besitzt unter dem Strich überhaupt kein Vermögen oder hat sogar Schulden.
- Die reichsten zehn Prozent der in der Schweiz lebenden Personen besitzen siebzig Prozent aller Vermögen. Die allerreichsten 0,5 Prozent besitzen allein zwanzig Prozent, und diese kleine Gruppe wird am schnellsten immer reicher – Ausnahme ist das Börsencrash-Jahr 2008. Die Börse und der Immobilienboom sind die wichtigsten Treiber der zunehmenden Ungleichheit. Die höheren Immobilienpreise der letzten zehn Jahre erklären fast zwei Drittel des privaten Vermögenszuwachses. Wer bereits Eigentum besitzt, hat bessere Chancen, dieses zu vermehren. Der Mittelstand besitzt typischerweise nur wenig Vermögen, das nicht in einem Eigenheim oder in der Pensionskasse gebunden ist.
- Während die wenigen Privaten immer mehr Vermögen akkumulieren, häuft der Staat immer mehr Schulden an.
- Kritiker der These, dass Vermögen in der Schweiz zu ungleich verteilt sind, führen ins Feld, dass Pensionskassenvermögen in der Statistik der Steuerverwaltung nicht auftauchen, weil sie nicht steuerpflichtig sind. Tatsächlich sind rund 800 Millionen der drei Billionen Franken Volksvermögen in der zweiten Säule angelegt. Nur wer bei der Pensionierung den Kapitalbezug wählt und damit nicht die laufenden Ausgaben decken muss, hat einen tatsächlichen Vermögenszuwachs – aber das sind die wenigsten.
- Beim Immobilieneigentum tauchen immer nur die Steuerwerte in der Statistik auf, und diese sind deutlich tiefer als der jeweilige Marktwert. Auch der Hausrat wird in der Statistik nicht berücksichtigt.
- Bis ins 18. Jahrhundert kontrollierte das reichste Prozent der Bevölkerung den Grossteil des Wirtschaftsgeschehens und vererbte seinen Reichtum von Generation zu Generation weiter – es handelte sich dabei vor allem um Landbesitz. Selbst Personen mit gut bezahlter Arbeit hatten damals nie eine Chance, vergleichbare Einkünfte zu erzielen.
- Die Ungleichheit der Vermögen änderte sich aber vor allem wegen des Ersten und des Zweiten Weltkrieges, Kriege, in denen die Vermögenden viel verloren. Sozialpolitische Errungenschaften wie die 1948 geschaffene AHV halfen mit, dass sich die Ungleichheiten etwas ausglichen.
- Das kapitalistische System habe inhärenten Drang, Eigentum zu konzentrieren, so the These von Thomas Piketty mit Blick auf die westliche Wirtschaftsgeschichte. Der Grund dafür ist die Kapitalrendite, die – mit Ausnahme der Jahre von 1930 bis 1970 – immer höher lag und heute auch höher liegt als das Wachstum der Volkswirtschaft. Die Folge: Der Konzentrationsprozess schreitet fort.
- Wenn die Krisenstaaten versuchen, die Konjunktur anzukurbeln, senken sie dazu die Steuern für neu niedergelassene Unternehmen und Millionäre – Massnahmen, die die Ungleichheit tendenziell vergrössern.
- Die Unterschiede vergrössern sich in der Schweiz auch deshalb, weil es hier de facto keine Erbschaftssteuern gibt – im Gegensatz zu Deutschland, Frankreich oder den USA. Laut Hans Kissling erbt jede zweite Woche jemand mehr als 100 Millionen Franken, jeden dritten Monat bekommt eine oder einer eine Milliarde oder mehr aus einer Erbschaft. Diese Entwicklung führe zur Dynastiebildung nach aristokratischem Muster. Das Gros der Bevölkerung aber erbt in der Regel gar nichts oder nur wenige zehntausend Franken.
- Yamagishi-Gemeinschaft: Mitglieder müssen beim Eintritt ihr gesamtes Vermögen der Gemeinschaft übergeben und bekommen es bei einem Austritt nicht wieder zurück. Wer austritt, bekommt stattdessen eine individuelle Starthilfe.
- Im Jahr 1970 hausten erst 28,5 Prozent der Haushalte in ihren eigenen vier Wänden, 2010 waren es deutlich mehr: 36,8 Prozent.

Bücher:
- Thomas Piketty: „Das Kapital im 21. Jahrhundert“
- Hans Kissling: „Reihtum ohne Leistung. Die Feudalisierung der Schweiz“

Copyright:
- Die Frage nach dem Eigentum eines kulturellen Werkes ist ewta 40'000 Jahre jünger als die Kunst selber. In der Antike gab es kein Urheberrecht, Literatur, Musik und Kunst gehörten der Gesellschaft. Im Mittelalter konnte jedes literarische Werk abgeschrieben und später auch nachgedruckt werden. Und in der Renaissance signierten berühmte Künstler nicht nur ihre eigenen Bilder, sondern auch jene ihrer Schüler. Erst im 18. Jahrhundert wurde in England das erste Copyright-Gesetz erlassen. Es verbreitete sich weltweit und steht seit 1948 auch in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Dort heisst es in Artikel 27: „Jeder Mensch hat das Recht auf Schutz der moralischen und materiellen Interessen, die sich aus jeder wissenschaftlichen, literarischen oder künstlerischen Produktion ergeben, deren Urheber er ist.“
- „Nichtgewerblicher Austausch von Kultur muss erlaubt sein“, fordern beispielsweise die Piraten.
- Je besser die Möglichkeiten sind, schnell, günstig und legal an Musik, Filme und Bücher zu kommen, desto weniger reizvoll bleibt der Klau. „Wer seine Lieblingsbörse ständig neu suchen muss und riskiert, schlechte Qualität oder gar Viren herunterzuladen, wird sich irgendwann aus Bequemlichkeit einem Abo-Dienst zuwenden.“

Hochfrequenz-Börsenhandel:
- In den USA gehen inzwischen etwa 50 Prozent des gesamten Handels auf das Konto des sogenannten Hochfrequenzhandels (High-Frequency Trading, HFT). In Europa liegt das Volumen bei etwa 40 Prozent.
- Die Hochfrequenzhändler können es sich aus Risikogründen gar nicht erlauben, eine Position zum Beispiel über Nacht zu halten.
- Während bis 1975 Aktien der 500 grössten US-Unternehmen an der New Yorker Börse durchschnittlich über acht Jahre lang im Depot der Käuferinnen und Käufer lagen, wechseln sie heute alle fünf Tage ihre Besitzer.
- Es lauern selbstzerstörerische Gefahren. Die vielen Transaktionen gaukeln die Liquidität des Marktes bloss vor. Und weil alle Marktteilnehmer im Wesentlichen auf die gleichen Daten Zugriff haben, kann sich ein Herdentrieb entwickeln, der zu einem kaskadenartiken Preiszerfall führen kann.
- Im Mai 2010 beispielsweise konnte an der New Yorker Börse binnen weniger Minuten der grösste Preiseinbruch des wichtigsten Leitindex innerhalb eines Tages beobachtet werden. Schuld daran waren die automatisierten Händlerprogramme. Dieses Ereignis ist als erster grosser Blitzcrash („Flash Crash“) in die Börsengeschichte eingegangen und konnte gerade noch rechtzeitig unter Kontrolle gebracht werden.
- Frankreich hat beispielsweise im August 2012 eine Finanztransaktionssteuer von 0,01 Prozent für den Hochfrequenzhandel eingeführt. Einen Nutzen hat sie aber nur dann, wenn sie global eingeführt wird, da sonst die Händler sofort auf andere, steuerfreie Märkte ausweichen.
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Remo Uherek

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Design vs. User Experience
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1. MwSt. Reduktion Gastgewerbe: Nein. Bin ich der einzige, der die Passage, dass bei Annahme dieser Initiative der reduzierte Satz von 2.5% auf 3.8% erhöht wird, als Erpressung betrachtet? Für mich riecht dies nach Manipulation: "Wehe dir, sonst hau ich dir eine rein". Trotzdem: Gastgewerbe ist in meinen Augen vom Grundsatz her ein Luxusgut (abgesehen von Kantinen, aber auch da wird niemand gezwungen in die Kantine zu gehen...), deshalb ist der normale Satz in Ordnung.
2. Einheitskasse: Nein. Kein Monopol, sondern Vielfalt, Wettbewerb und Innovation. Auf diesen Prinzipien basiert unsere Wirtschaft. Dies sollte auch für die Grundversicherung gelten.

Basel-Stadt:
3. Stadtrandentwicklung Ost: Ja. Ich vertraue der Stadt, dass dies sinnvoll durchgeführt wird. Die Stadt wächst, die Mieten steigen, wir brauchen mehr Wohnraum.
4. Stadtrandentwicklung Süd: Ja. Dito
5. Prüfung Kantonsfusion: Ja. Bin zwar vom Gefühl her kein grosser Fan einer Fusion. Mit einer Prüfung bin ich einverstanden. Falls BL zu der Prüfung nein sagt, dann sind die Fusion und die Prüfung sowieso vom Tisch.
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My experiences living 5 days on the streets of Basel, without money, without a sleeping bag, begging for everything http://remo.fm/2014/09/14/street-retreat-2014/
--- These are the experiences of my second Street Retreat. Click here to read the experiences of the first one in 2011. --- Last Update: 14 September 2014 In 2011 I did my very first Street Retreat...
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