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PRO ASYL setzt sich für die Rechte von Flüchtlingen und Migranten ein. Mehr Informationen unter www.proasyl.de
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Wow: Das Auswärtige Amt bestätigt auf Anfrage im Bundestag, dass es in den Lagern in Libyen zu schweren Menschenrechtsverletzungen kommt und schreibt von »starker Überfüllung, mangelhaften sanitären Verhältnissen, Nahrungs- und Arzneimittelengpässen«.

Die Bundesregierung weiß also ganz genau, wohin die Menschen im europäischen Auftrag zurückverbracht werden. Trotzdem finanziert sie diese menschenrechtsfeindlichen Operationen. Schließlich weise man ja »die libysche Einheitsregierung auf ihre Verantwortung für die menschenwürdige Behandlung von Flüchtlingen und Migranten hin«.

Einfach nur ekelhaft und unwürdig. Wir protestieren weiterhin gegen diese Politik! www.proasyl.de/umkehren

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Karim Al Wasiti ist vor fast 20 Jahren aus dem Irak geflohen. Er hat sich »immer gewünscht, in einem Land zu leben, in dem die Grundrechte nicht nur ein wertloses Stück Papier sind.«

Karim verteidigt unser Grundgesetz:

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Wir haben die Klage eines jungen Syrers unterstützt - und heute hat das VG Wiesbaden entschieden: Die bewusste Verschleppung von Familienzusammenführungen aus Griechenland ist rechtswidrig!

Wir fordern das Bundesinnenministerium auf, diese illegale Praxis umgehend zu beenden!

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In Somalia sollte Sarah zwangsverheiratet werden. In Äthiopien, dem Sudan und Libyen erlebte sie Schreckliches. Auf Malta kam sie unter unwürdigen Bedingungen in Haft. Norwegen wollte sie dorthin zurückschicken.

Jetzt ist sie in Deutschland und sagt: »Ich würde gerne glücklich und frei sein. Man muss den Menschen doch wenigstens eine Chance geben und ihnen erstmal zuhören.«

Ihre ganze Geschichte findet ihr hier: http://bit.ly/2f7wYwA
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Verteidigst auch du die Flüchtlings- und Menschenrechte? Dann unterschreib jetzt unseren Appell und gib dein Statement ab: http://www.proasyl.de/menschenrechte-verteidigen
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Sarah sagt: »Ich verteidige Deine Freiheit!«

Warum? Das erzählt sie uns im Gespräch über ihre acht Jahre auf der Flucht und ihre Situation in Deutschland. Lest es euch durch:

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»Du musst dir vorstellen, dass in dem Moment über dein ganzes Leben entschieden wird.«

Ramin musste als Journalist vor den Taliban fliehen. Im Interview mit uns spricht er über sein Leben in Deutschland und das fehlerhafte Asylverfahren:

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+++ PROTESTPOSTKARTE BESTELLEN +++
Über 9.000 Menschen haben bereits an unserer E-Mail-Aktion an Angela Merkel teilgenommen. Um noch mehr Druck zu machen, gibt es den Text jetzt auch als Postkarte, adressiert ans Bundeskanzleramt!

Bestellt die Karte kostenlos und macht der Kanzlerin klar: Kooperationen mit Staaten wie Libyen sind gegen die Menschenrechte. Verfolgte brauchen Schutz!

PS: Wer noch keine Mail abgesendet hat, kann das hier nachholen: https://www.proasyl.de/umkehren

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Mohamad hatte Glück: Er konnte der Einberufung in die syrische Armee durch ein Studentenvisum entfliehen. Nun macht er seinen Master, engagiert sich ehrenamtlich und arbeitet in internationalen Bildungsprojekten. Wir haben uns mit ihm über den Begriff der Freiheit unterhalten, den er in unserer Kampagne vertritt. Hier gehts zum Interview:

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»Als ich auf diesem Boot war, habe ich mich nur noch gefragt: Warum, warum, warum? Warum darf ich nicht zurück nach Hause? Erst als ich in Deutschland ankam und der Polizist bei der Einreisekontrolle in Rosenheim zu mir sagte: »Ich habe Sie im Computer gefunden. Ihre Eltern leben noch in Essen. Sie dürfen weiterfahren!« – da waren sie plötzlich wieder da: die Menschenrechte. Aber ich hätte sie eigentlich ganz dringend auch außerhalb gebraucht.«

Die Geschichte von Maya Alkhechen ist unglaublich. Sie hat in Deutschland Abitur gemacht und kehrte zum Studium zurück nach Syrien - bis der Krieg begann. Um aber wieder ins Ruhrgebiet zu gelangen, musste siemit ihren Kindern das Mittelmeer überqueren. Sieben Tage in einem überfüllten Boot. Auch deswegen sagt sie heute: »Ich verteidige dein Grundgesetz!«
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