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[Ben] Zitat: "In letzter Zeit wurden wir oft gefragt, wie es eigentlich sein kann, dass wir als Künstler mit der Piratenpartei sympathisieren. Allein die Frage schon zeigt, dass es viele Missverständnisse aus dem Weg zu räumen gilt -- denn wir denken nicht, dass es sich widerspricht, kreativ zu sein, und gleichzeitig neue Wege zur Veröffentlichung und Verwertung zu suchen, die in unsere Zeit und zu den vorhandenen Technologien passen und nicht irgendwann am Anfang des vorletzten Jahrhunderts steckengeblieben sind.

Gesperrte youtube-Videos, Abmahn-"Dienstleister" wie DigiProtect, Lobbygruppen, die in der Regierung für eine schärfere Überwachung und staatliche Zensur des Internets plädieren um ihre Pfründe zu sichern, DRM-Techniken, die einfach nur das Leben aller erschweren... all diese wild wuchernden Krankheiten lassen keinen Zweifel daran, dass im bestehenden System etliche Dinge komplett aus dem Ruder laufen.

Seit mittlerweile über fünf Jahren unternehmen wir als Studioprojekt und Band immer und immer wieder den Versuch, eine Alternative zu bieten und zu leben. Wir verschenken unsere Musik unter sogegannten "Creative Commons" Lizenzen im Netz und bitten um Spenden und das großzügige Kopieren und Weiterverteilen unserer Werke.

Wir wünschten, an dieser Stelle sagen zu können, dass wir dies mit Erfolg tun.

Doch leider leben wir in einer musikalischen Zweiklassengesellschaft. Die "freie Musikszene" existiert still, klein und hauptsächlich um sich selbst kreisend vor sich hin, während den meisten "normalen" Menschen überhaupt nicht klar ist, dass es freie Musik und CC-Lizenzen überhaupt gibt, denn weder berichten die Printmedien darüber, noch hört man etwas davon in Rundfunk und Fernsehen. -- und warum sollte das auch geschehen? Keine Agentur schaltet Werbung, kein Sponsor zahlt dafür, kein Werbepartner verlangt es... also lohnt es sich auch nicht.

Und noch schlimmer -- eine Erwähnung freier Musik bei Uneingeweihten zieht nicht etwa Dank und das Weiterverbreiten der Idee nach sich, sondern die Zielgruppe winkt in 99% der Fälle mit einem "was nix kostet taugt auch nix" desinteressiert ab, setzt sich wieder an den Rechner, saugt munter weiter die gesamten aktuellen Charts illegal aus dem Netz, findet es von Coldplay & Radiohead ach so selbstlos und innovativ und mutig wenn sie eines ihrer Alben als Promo-Gag verschenken und nickt zustimmend mit dem Kopf, wenn die Industrie gerade mal wieder eine "die Piraten sind der Untergang der Kultur" Kampagne fährt.

Wir würden uns freuen, wenn sich dies ändern würde.

Wenn ein Bewusstsein dafür entstünde, dass es auch andere Wege gibt, als sich von GEMA und Konsorten gängeln und fremdbestimmen zu lassen.

Wenn sich die symbiotische Abhängigkeit zwischen Massenmedien und Musikindustrie auflösen würde und als Ergebnis ganz normale Menschen etwas davon erfahren würden, dass es Botany Bay (oder Zoe Leela, oder Pornophonique, oder Shearer, oder, oder, oder...) gibt.

Und wenn die freie Musikszene größer, bunter und vielfältiger werden würde, denn das hat sie bitter nötig.

Und da es unter "Kreativen" ja gerade total en vogue ist, in offenen Briefen und Werbekampagnen vor dem unmittelbar bevorstehenden Ende der Welt zu warnen, weil die bösen Piraten angeblich das Urheberrecht abschaffen wollen (wollen sie übrigens nicht), dachten wir uns, wir sind tatsächlich auch mal wieder kreativ und schreiben keinen offenen Brief und keine zigtausend Euro schwere Werbekampagne, sondern: Ja, ein Lied über die andere Seite der Medaille.

Ein Lied, das sicherlich sehr viele Künstler unterschreiben würden -- wenn sie nicht in einem System gefangen wären, das Fans wie Kriminelle behandelt, das Internet zensieren möchte und den Hals nicht voll genug bekommen kann.

Und bevor wir falsch verstanden werden: Ja, wir wollen mit unserer Musik Geld verdienen. Richtig gerne sogar! Aber bitte in einer Welt, in der dies auf faire Art und Weise möglich ist. Und am allerliebsten durch Menschen, die vollkommen ohne automatisierten Abmahn-Wahnsinn und wilde Internet-Zensiererei zu der Einsicht gelangen, dass Musik etwas wert ist.

Auch wenn -- oder besser gesagt, gerade weil! -- sie frei im Netz verfügbar ist.
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77 comments
 
+Mark Klatt ich hab jetzt schon bestimmt 8 Kommentare von ihnen gelesen und (fast) alle drehen sich um Nazis. Warum auch immer Sie bei den Piraten sofort die Nazis zum Thema machen...
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Die Verwerter sind am DRM induzierten Niedergang ihrer Zunft zudem auch noch selbst mit Schuld. Jetz heulen sie rum, dass iTunes und Co. den Markt beherrschen.

Die GEMA verlangt übrigens derzeit laut PDF auf ihrer Seite für Video on Demand immer noch Geld "pro Click" zwar "nur noch" je nach Länge des Stücks 0,032 bis 0.048 Euro aber das ist immer noch lächerlich wenn man es hochrechnet. Die sollen sich mal lieber an den Einnahmen von Youtube beteiligen oder sowas. Solange man ein von Youtube mit technischen Mitteln nicht kontrollierbaren Parameter als Vorraussetzung für eine Einigung anführt wird sich nichts ändern an den Blockaden.

Die oftmals >1 Mio clicks für ein Video werden nicht ausschließlich in Deutschland generiert und Youtube hat mit Sicherheit mehr als eine Verwertungsgesellschaft zu bezahlen. Hat die GEMA sich darüber schonmal gedanken gemacht???
Hinzu kommt, dass einige "Clickbots" existieren um die Videos bekannter zu machen. Das mag von seiten von Youtube möglicherweise sogar verboten sein aber es ist allein aufgrund der Tatsache das so etwas existiert und nicht besonders gut verhindert werden kann ein Grund die Clicks definitiv nicht als Grundlage für eine Kostenabrechnung heran zu ziehen

Hier fehlt völlig das technische Verständnis das Internet als gegeben anzusehen und auf dessen Grundlage ein Konzept zu entwickeln. Man versucht immer mit irgendwelchen mitteln ein Netz zu kontrollieren was geradezu dazu entwickelt wurde auf nationaler Ebene unkontrollierbar zu sein.
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+Mark Klatt Das finde ich gut, aber man muss dann nicht jedes Thema entfremden. Dieser Beitrag ist einem anderen Thema gewidmet und das sollte auch respektiert werden. Finde ich zumindest.
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Wo bleibt denn da die Demokratie? Leider scheint Sie verlorengegangen zu sein, kein Wunder, bei der "Nazikeule"
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Einfach mal die Piratenseite besuchen und die Einträge durchschauen... gab sicher ein oder zwei Beiträge zum Thema :)
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Die Künstler, die nach CC veröffentlichen sollten mal als Gag einen Anwalt fragen ob man die anderen Künstler, die Verwerter beauftragen verklagen kann auf Benachteiligung im Wettbewerb und zwar mit GEMA und dem kompletten System zusammen. Natürlich muss man da noch etwas würziges als Aufhänger finden.
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Sehr schöner Text! Ich hoffe wirklich das die Piraten es schaffen mal ein umdenken und ein Wandel in diese festgefahrene Industrie zu bringen.
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Die Leute, die sich die Charts illegal aus dem Netz ziehen, sind also angeblich die, die zustimmend nicken, wenn die Industrie heult, dass die Piraten der Untergang der Kultur wären? Sorry, das ist doch Quark. Viele Sympathisanten der Piraten stehen doch gerade deswegen auf die Partei, weil sie sich ihren Kram illegal aus dem Netz holen und hoffen, dass die Piraten es hinbekommen, dass das straffrei möglich ist.
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in dieser heutigen , undurchsichtigen schnellebigen zeit habe ich ein merkwürdig und sehr schlechtes gefühl wenn es um die "piraten" geht! man kann die öffentliche meinung auch beeinflussen und steuern! "nur mal so nebenbei daher gesagt!!"
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entschuldige bitte auf deutsch - denn ich bin in deutschland!
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dazu zähl ich mich nicht , aber ich bin und bleibe in deutschland und da wird nun mal deutsch gesprochen! englisch kann ich in den ländern mit anglizistischem hintergrund kommunizieren!
und bitte ohne maske - in diesem forum brauch man diese nicht!
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He told you to remove your mask! So would you please go ahead and follow his orders!?
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wie man in den wald hineinruft so schallt es heraus! ein seeehr altes und deutsches sprichwort! mir ist es im prinzip egal wie du aussiehst! entweder erzählste mir dein sprichwort auf deutsch oder lässt es ein - ist mir wurscht! die leute , die ich kenn und diese maske benutzen , haben es nicht nötig , sich in solche diskussionen einzuschalten!
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Lieber Jörg, wenn ich etwas wissen will, dann lasse ich nicht locker, bis ich es weiß.....
Aber ich helf mal kurz aus...damit alle gleich ruhig schlafen können... XD

In jedem Ding ist ein Riss,
damit das Licht hineinfallen kann...
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ich glaub und ich hoffe ich hab dich richtig verstanden ,aber hier gibt es so viele trittbrettfahrer,die denken die könnten andersdenkende einschüchtern.
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da haste mich aber falsch und zwar ganz falsch verstanden! ich bin auf google-deutschland und da ist nun mal deutsch! geh ich auf google.com da ist englisch!
can you follow me? do you understand?!
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jetzt haste meinen kommentar gelöscht!
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worum gehts dir eigentlich? ich habe das recht in deutschland und auch im deutschen internet deutsch zu reden , zu sprechen und zu schreiben. wo ist das problem???
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Das ist kein problem. Aber wir haben auch das recht englisch zu schreiben :)
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stimme ich dir/euch vorbehaltlich zu aber auch ich habe das recht in deutschland das deutsch geredet,gesprochen und geschrieben wird!
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Da kommt der Odenwald raus......in sozialen Netzwerken ist es heutzutage tatsächlich möglich aus anderen Ländern zu posten. Also schön, dass du in Deutschland bist...irgendwo zwischen Obrigheim und Walldürn. Aber noch ein kleiner Tipp....lass lieber die Finger vom PC, wenn du kein Englisch kannst. Was für ein OS hast du? Fenschter xp?
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wenn man andere leute die des englischen nicht so mächtig sind verwirrren will-na klar. aber das haben user die eine maske "offiziell" tragen nicht nötig! und: sie können sich in ALLEN sprachen der welt verständigen!
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gell dominik,do gugscht!!!`s war ä spässle!!!
 
Was hat ein Sprichwort mit verwirren zu tun? Und was hast du für ein Problem mit der Maske? Wie schon von anderen Leuten erwähnt gibt es deutsche Seiten, welche auf deutsch beschreiben, wie man englische Wörter in Deutsche übersetzen kann.
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+Christian Schmidt mal abgesehen davon, dass ich nicht glaube, dass dem so ist - wäre das wirklich so verwerflich? Kann ein System, das einen Großteil der Bevölkerung kriminalisiert richtig sein? Entsteht durch das "illegale" herunterladen von Musik tatsächlich ein Schaden? Menschen kaufen Musik, die ihnen gefällt ganz von alleine, ohne Zwänge. Nur so kann der Erfolg von itunes und Konsorten trotz vieler Umsonst-Alternativen erklärt werden.
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warum sollte ich? ICH bin in DEUTSChLAND, wär ich in den USA oder im COMMONWEALTH okay!
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+Jörg Hendel SIE NERVEN. Sie befinden sich in einer globalisierten Welt in einem globalen sozialen Netzwerk eines amerikanischen Unternehmens. Sie unterbinden mit Ihrem getrolle jede sinnvolle Diskussion zum Thema. Sie sind das Ärgernis.
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Bitte gehen Sie schlafen, wenn sie zum Thema nichts mehr beizutragen haben (oder gönnen Sie sich ein deutsches Buch).
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Ich bin der Meinung, dass die Musikindustrie sich einfach nicht eingestehen kann, dass sie etwas verschlafen hat. Um dies Wett zu machen fährt sie auf dieser Urheber Schiene. Man nimmt halt noch ein paar Euro von den erwischten mit, aber wirklich interesse das urheberrecht zu wahren .... naja
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boah , wenn man sich nicht anders wehren kann , bedient man sich des alten musters! die stasi und der bnd hat die leute, die anderer meinung waren, "weggeschafft"!ganz soooo falsch lag ich wohl doch nicht mit meinem bauchgefühl!
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Genau! Deren geschaeftsmodelle sind einfach veraltet. Aber die großen labels probieren dran festzuhalten und klagen und klagen.
Youtube und die ganzen musikangebote sind das neue radio, mashups sind mit collagen aus zeitungsausschnitten zu vergleichen. Es ist einfach ein neuer zeitgeist und man muss sich auf neues einlassen. Oder?
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+Sven Romeike Da YouTube vermutlich allein aus Werbung Einnahmen erzielt, würde eine Gewinnbeteiligung an die GEMA auf das gleiche hinauslaufen wie die Berechnung per gespieltem Video, da die Preise für Werbeanzeigen ebenfalls per Klick berechnet werden.
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jetzt mal zum eigentlichen thema! ich kauf meine musik und bezahle, weil ich mir wünsche dass die musiker die gute musik machen auch dementsprechend verdienen sollen! das problem ist ja nur - was bleibt für den musiker???
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Die Musikindustrie sieht ihre Kunden als Feinde, die bekämpft werden müssen. Das ist das Grundproblem. Ursache dafür ist meines Erachtens die grundsätzlich falsche Annahme, dass Titel, die "illegal" heruntergeladen wurden gekauft worden wären, wenn diese Möglichkeit nicht bestanden hätte. Das ist aber mehr als nur falsch.
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Hm...ich werde das Gefühl nicht los, dass manche im falschen Beitrag posten ..
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(Anmerkung: YouTube heißt auf deutsch DuRöhre. Und clock ist das englische Wort für Uhr. )
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da geb ich dir recht und frage mich,warum ich bei den "produktpiraten" lande obwohl ich bei den "piraten geschrieben hatte?? anonymus?-nein-ich versuch ja nicht die welt zu zerstören,weil ich deutsch bin!
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Da stimme ich dir zu Jürgen... ich kaufe ein Prozent der Titel welche ich bei Musikplattformen als Vorschau höre....Ich denke, dass viele Leute downloaden, da sie einfach nur wissen wollen wie der Song, sorry, das Lied ist und die Musikindustrie keine Möglichkeiten bietet dies zu tun. Des weiteren ist ein verbreitung der Musik die beste Werbung für den Musiker und somit für das Lavel
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deutsch ist schon sehr schwer und ich versteh ja um DIESE zeit!!!:) es heisst LABEL!!! willste mich testen;-)
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+Jörg Hendel wenn du Musiker unterstützten willst, dann gehst du am besten auf Konzerte oder kaufst Merchandising-Artikel. Daran verdienen gerade kleine Bands oft mehr als an Song- oder Alben-Verkäufen. Das ist auch der Grund, weshalb das Internet mit seinen Möglichkeiten, freie Musik zu verbreiten gerade für weniger bekannte Bands eine riesige Chance ist.
Musik verschenken -> bekannt werden -> Geld verdienen
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Ihr kennt sicherlich die story (geschichte) von Daria Musk, oder? Sie ist durch KOSTENLOSE hangouts "beruehmt" geworden, und hat ein professionelles Musikvideo drehen duerfen. 
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GENAU- DAS mache ich!!! Konzerte , Merchandising, und... ich rede mit Leuten über das was ich gehört habe und akzeptiere andere Meinungen und lasse mich auf anderes hinweisen!
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Anderes Beispiel: Die unbekannte Alternative -Band "Walk off the Earth" hat ein geniales Cover des Gotye-Songs "Somebody that I used to know" auf Youtube gestellt und hat mittlerweile über 100 Mio Klicks. Ohne YouTube hätte ich diese Gruppe nie kennengelernt - nun habe ich den Song gekauft. Ein schönes Beispiel dafür, dass YouTube gut ist für Musiker. Und vermutlich schlecht für die Musikindustrie, die lieber Eintagsfliegen für das schnelle Geld produziert.
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wenn man sich einfach mal das beispiel matthias reim nimmt! vor nicht ganz 5 jahren pleite und jetzt wieder höhenflüge-ich gönne es ihm von ganzem herzen! aber wo bleibt da die verhältnissmässigkeit?
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Die ganze Verwertungskette der MI ist durch das Internet überflüssig geworden. Nun versuchen sie zwanghaft, sich irgendwie am leben zu erhalten.
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Internetfreiheit hat einen hohen Stellenwert, aber ist nicht alles. Du kannst alles nachlesen, weil es öffentlich ist wofür alles die PP steht. Und vor allem ist der Weg zur Mitgestaltung hier viel kürzer und direkter.

Eigentlich interessiert die Wähler anderer Parteien die Politik nicht. Denn sie wollen, dass die gewählten Politik machen, aber nichts mitgestalten.
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+Martin Sugioarto Ich halte das für eine gewagte - und ausserdem überhebliche ("Wir sind die Besten!") These - dass die Wähler anderer Parteien an Politik nicht interessiert sind.
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+Norman Sandrock bevor sie weiter Halb- und Unwahrheiten verbreiten sollten Sie sich vielleicht mal 10 Minuten ihres Lebens dafür opfern, sich über die Piraten und deren Mitglieder und Wähler zu informieren. Stattdessen ist es Ihnen offensichtlich lieber, alle zusammen zu denunzieren und über einen Kamm zu scheren.

Das Urheberrecht z. B. sollte jeden interessieren, der Kinder im schulfähigen Alter hat. Diese werden durch das bestehende UR allesamt kriminalisiert.

Leute wie Sie, die den etablierten Medien und Parteien dermaßen nach dem Mund reden sind der wahre Grund für die Existenz der Piraten. Daher bitte ich Sie, machen Sie weiter. Alleine der obige Post hat vermutlich wieder ein paar Leute zu Piraten gemacht. Danke.
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+Norman Sandrock Es verlangt ja auch keiner das Du eine Partei wählst deren Ziele oder Ideologie nicht zu Deiner passen. Interessant für Dich wäre der Wahl-o-mat, bei SPON glaube ich, um Übereinstimmungen zu finden. Entscheidend ist bei dem ganzen, das man auch wählen geht. Demokratie lebt davon. Was bei eine miesen Wahlbeteiligung herauskommt, sieht man ja in Deutschland die letzten Jahre.
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+Michael Wiedmann ... aber in diesem Punkt ist ja die PP die "beste" und das macht sie ja auch aus, dass sie für Teilnahme stehen.

Man wählt ja auch die beste Partei für sich. Wieso darf man da nicht sagen, dass eine Partei die beste ist? Ist ja wirklich witzig...

Mit anderen Parteien dellegiert man Entscheidungen an den Abgeordneten (das letzte Mal bei der Wahl). Dann ist Sense! Sieh's ein.
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stellt euch doch einfach mal die frage:WEM nutzen die piraten?meiner ansicht nach nur den etablierten , sogenannten volksparteien!
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+Norman Sandrock... wenn Du schon sowieso darauf hinaus willst, Piraten nicht zu wählen, warum tust Du das nicht? Ist doch eine berechtigte Einstellung Deinerseits. Es kommt vor, dass man keine Gemeinsamkeiten sieht und dass man keine Vorteile hat.

Wozu dann noch nachdenken? Mach' Dein Kreuz einfach da, wo Du es willst.
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+Norman Sandrock ... Du hast die Frage beantwortet bekommen, Du hast die Antwort nur nicht anerkannt oder erkannt.

Du hältst also Monitor für eine objektive Sendung? Wow...
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+Martin Sugioarto Solange die Piraten (z.B.) im Wahl-O-Mat, den ich als eigentlich nicht Betroffener der zugehörigen Landtagswahlen interessehalber gespielt habe, an 4. Stelle landen, sehe ich keinen Grund sie zu wählen. Das Ergebnis hat mich selbst überrascht, ich erkläre es mir nur damit, dass die Piraten wohl für viele der abgefragten Themen (noch) keinen Standpunkt haben und damit in der Wertung eben nicht zählen.
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Ja,... bei Dir stehen sie nur auf Platz 4. Bei mir zum Beispiel auf Platz 1. Wobei, es heißt noch nicht, dass ich Piraten wählen würde.

Ich habe ungefähr zu 80% der Fragen im Wahl-O-Mat keinen Standpunkt. Das nennt sich "Flexibilität" und ich müsste darüber mehr Erfahren, um Vorteile und Nachteile für die Gesellschaft und mich zu sehen. Dann habe ich erst eine klare Vorstellung darüber.

Außerdem es gibt Fragen wo (für mich persönlich) die Bude gerade brennt. Und ich glaube, dass die Piraten da total meiner Meinung sind, wenn die Rechte diesbezüglich thematisch auf den Tisch kommen. Das ist für mich das Wichtigste.
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+Jörg Hendel wiedereinmal sehr interessant. Da regen Sie sich über englische Sprüche auf und meinen, man solle Deutsch reden. Dennoch sind Sie einer der wenigen hier, der die Groß- und Kleinschreibung komplett ignoriert (im Vergleich zu den anderen Kommentatoren hier).
Abgesehen davon irren Sie sich, wenn Sie denken, dies sei ein Forum. Und selbst in einem Forum (wie fast überall im Netz) ist es normal eher ein Avatar als Profilbild zu nehmen als ein richtiges Passfoto.
Noch schlimmer dein Irrtum, dass du dich im "deutschen Internet" bewegst. Du weißt schon, dass Google+ ein internationales Netzwerk ist? Du weißt schon, wie das Internet aufgebaut ist? Gerade im Internet sollte man endlich dieses Staatsgrenzendenken aufgeben. Dieses Denken ist unter anderem der Grund für den ganzen GEMA misst...
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+Martin Breuer
soll ich das wirklich kommentieren? es geht hier nicht um die groß-und oder kleinschreibung und wenn jemand mit mir über ein deutsches problem diskutieren will, dann bitte auch in deutsch! es ist mir auch egal,ob jemand ein foto drin hat oder nicht. es ist einzig und allein seine entscheidung!
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wenn die wähler von ihrem wahlrecht nicht gebrauch machen , dann bedient die politik sich eben anderer methoden, damit sie noch gewählt werden. bei welcher unterschreitung der wahlbeteiligung ist eigentlich eine wahl ungültig und der bundestag handlungsunfähig?
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+Jörg Hendel auch interessant, auf einmal ist das Foto egal?
Dennoch ist es fast schon arrogant, wenn man auf die deutsche Sprache in einem internationalen Netzwerk besteht und selbst die Shift-Taste konsequent ignoriert. Sie disqualifizieren sich damit selbst für diese Diskussion...
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geht es hier um deutsche grammatik oder deutsche politik??? mit ihrem kommentar zu meiner schreibweise disqualifizieren sie sich selbst und nicht ich! Herr Oberlehrer!!!
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Ich bin kein Oberlehrer, aber bedanke mich trotzdem für den entgegengebrachten Respekt.
Meine Aussage bezog sich nicht auf einen Kommentar von Ihnen, der sich um die deutsche Politik drehte, sondern auf die Vorwürfe von Ihnen, dass die deutsche Sprache verwendet werden soll.
Ich finde es sehr amüsant, dass Sie genau darauf bestehen und dennoch die deutsche Sprache mit Füßen treten, denn die Groß- und Kleinschreibung ist nunmal ein Hauptmerkmal der deutschen Sprache.

Wasser predigen und Wein saufen, sag' ich da nur.
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Ingo S
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+Norman Sandrock
Die Frage ist nicht ob die Piraten ein geeignetes Programm haben, sondern die Frage ist, warum sie kein Programm aufstellen. Sie als Bürger sind in der Lage die Ziele und das Vorgehen der Piratenpartei zu beeinflussen. Wenn sie sich an der Partei beteiligen können sie selbst Anträge einbringen und auch zur Meinungsbildung innerhalb der Partei beitragen.
Ausserdem muss man sich vor Augen führen, das die PP noch sehr sehr jung ist. Wie soll sich auf die Schnelle ein vollständiges Programm bilden?
Wenn man sich mal im Internet ein wenig umschaut und Nachrichten und Artikel aus vielen verschiedenen Quellen liest, stellt man schnell fest, das viele Themen, besonders solche die der Regierung ungelegen kommen, in den Massenmedien (Zeitung TV und Radio) gar nicht erwähnt werden. Ein Gutes Beispiel ist die fast schon an diffamierung grenzende Berichterstattung über die Piratenpartei. Da wird unterschwellig mit Worten ein Bild erschaffen das der Partei einfach nicht gerecht wird.
Sowas ist einfach nicht Objektiv. Für mich ist das fast schon Propaganda und aus dieser Sicht heraus kann ich durchaus ebenfalls behaupten das viele Sendungen aus etablierten Medien eben NICHT Objektiv sind.
Es gesteht ihnen hier jeder zu, zu wählen was sie möchten. Es ist nur schade das sie den Anschein erwecken das Prinzip und die Ziele die die Piraten verfolgen, gänzlich missverstanden zu haben.
Ich muss dazu sagen: Das geht sehr vielen Menschen so, da die Piraten einfach sehr anders sind und ihr Weltbild bestehende Muster und Vorstellungen von Gesellschaft aufzubrechen versucht. Da kann nicht jeder Mithalten und nicht jeder ist für solche Veränderungen offen.

Ausserdem: "Erstmal schön wählen lassen und dann mal schauen was der Politische Alltag so bringt"
Ja natürlich! Das sind Menschen die vorher kaum mit Politik in Berührung gekommen sind. Man MUSS ihnen doch zugestehen, sich erstmal zu Orientieren und zu lernen in der Politik sinnvoll mitzuarbeiten. Warum ist das negativ? Ist es nicht eher positiv, dies auch zugeben zu können?
Ich vertraue jemandem eher, der sagt: "Nun, ich hab davon noch nicht so viel Ahnung, aber ich gebe mir Mühe es zu verstehen und gut zu machen" als wenn ein Neuling sagt: "Ja klar das ist alles kein Problem, kenn ich weiß ich, alles im Griff" Und am Ende geht alles mächtig in die Hose wegen Selbstüberschätzung.

Viele Äuserungen der Piraten werden einfach Missverstanden. Entweder aus Absicht (in den Medien) oder weil alte Strukturen und Denkweisen einfach zu festgefahren sind.

Oh und noch kurz zu ihrer Frage:" Welchen Vorteil hat die Gesellschaft..."
Welchen Vorteil erhoffen sie sich denn von einer Partei? (egal welche)

Ich sehe den Vorteil der Piraten darin, das sie die Politik wieder für mehr Menschen öffnen. Das man bessere Möglichkeiten hat sich zu beteiligen. Sie machen Entscheidungen transparenter.


So, und jetzt nochmal was zu Thema:
Mist ich hab einfach vergessen was ich schreiben wollte...

+Jörg Hendel Meines Wissens nach liegt die Grenze bei 50% Wahlbeteiligung. Da kann ich mich aber auch irren.
Die Piraten nutzen vll auf den ersten Blick den großen Parteien. Das mag sein. Es ist jedoch eher ein Begleitphänomen das vom System oder dem allgemeinen Verhalten der Wähler verursacht wird. Ich hoffe sie versuchten nicht, damit darzustellen, die Piraten wären unterstützer dieser Parteien und sie sollten aus diesem Grunde nicht gewählt werden. Das wäre nämlich haarsträubender Blödsinn.
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Die Piraten sind die einzig wählbare Partei. Sie sind nämlich die einzigen, die hier und da mal einen anderen Weg einschlagen wollen. Die etablierten Parteien unterscheiden sich nur noch darin, wie weit links oder rechts sie den eingeschlagenen Weg verfolgen wollen. Obwohl sie genau wissen, dass er in einer Sackgasse endet!
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Ich habs geteilt!

...und ich hab nichtmal was bezahlt dafür, jemandem etwas Gutes getan zu haben. (Hoffentlich) Jeder Ökonom - nein nennen wir die heutigen Exemplare lieber Wirtschaftswissenschaftler - würde jetzt mit Opportunitätskosten kommen aber dieses Gefühl ... nicht mit Geld aufzuwiegen :)
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Arne L
 
Ich bekomme das mit der Masturbation (das ist auch wenig bis überhaupt nicht Deutsch, ne?) im Englischunterricht nicht aus dem Kopf. Ich gehe davon aus, dass meine Lehrerinnen dagegen gewesen wären.
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