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[Insi] Sonntagsfrage Forsa

CDU/CSU 36%
SPD 24%
GRÜNE 11%
FDP 5%
LINKE 8%
PIRATEN 13%
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Forsa – Aktuelle Ergebnisse von Umfragen zur Bundestagswahl (Sonntagsfrage)
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Jo Abe (LiquidPlasma)'s profile photoKrzysztof Topolewski (Kristof)'s profile photoHein Mück's profile photoRené Pickhardt's profile photo
55 comments
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Solang es nach oben geht schon. ^^
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Gratuliere. Die Versuche, die Piraten zu diskreditieren, haben anscheinend hauptsächliche Aufmerksamkeit gebracht. Hoffen wir, dass das bis zu den Wahlen durchhält. :-)
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Auch wenn ich mit der Piratenpartei als derzeit einziger politischer Alternative zum verlogenen Industrielobbyismus der etablierten Parteien sympathisiere, macht mir diese schnelle Entwicklung etwas Angst. Die Gefahr ist meines Erachtens groß, dass sich das ganze in eine Richtung verselbständigt, die kaum noch zu kontrollieren ist. Denn der große Zuspruch besteht zu einem großen Teil aus Vorschusslorbeeren für Ergebnisse, die dann auch geliefert werden müssen. Nicht, dass ich den Piraten das nicht zutraue, aber funktionieren wird das nur, wenn sie auf dem Teppich bleiben und nicht aufgrund des Kompromissdrucks, der unweigerlich entstehen wird, in typische Polit-Stereotype verfallen.
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Deswegen brauchen Parteien ja auch mehr als ein Kernthema. Damit sie bei den anderen "großzügig" Kompromisse machen können ;-)
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nur noch 24% und die piraten sind da wo sie (meiner meinung nach) hingehören :)
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+Harry Fehlemann [Insi] Wenn die etablierten Parteien jetzt Angst bekommen, sich öffnen und etwas ändern, dann haben wir doch schon eine Menge erreicht. - Die Erwartungen sind hoch und das Loch in das wir fallen können ist tief und wird immer tiefer. Das ist uns mehr als bewusst.
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+Onur Köklük Die Generation 80+ wählt auch weiterhin CDU/CSU. Und dank dem demografischen Faktor ist das weiterhin substanziell
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+Piratenpartei: Soweit mir bekannt ist, ist die Piratenpartei gegründet, um aufzurütteln. Das macht ihr gut.

Gedankenspiel: Was macht ihr, wenn die Zustimmung bis zur Bundestagswahl soweit steigt, dass ihr tatsächlich Verantwortung übernehmen müsst? Für 82 Millionen Menschen und einen Milliardenhaushalt?
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+Onur Köklük die Leute die SPD oder CDU wählen, fragen sich warscheinlich, "warum wählen die die Piraten".
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Die kostenlose Werbung der "Mein Kopf gehört mir" Spinner, die zeigt offenbar Wirkung. Bitte weiter so... und die Piraten schaffen es tatsächlich in den Bundestag.
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Politik hat viel mit Realpolitik zu tun. Den aktuellen Parteien fehlt es etwas an am Idealismus und dem Wunsch, mehr zu machen als das, was die "Sachzwänge" so vorschreiben. Nur komplett ohne Realpolitik geht es halt auch nicht.

Ich vermute, dass es recht viele potentielle Piraten-Wähler gibt, die Angst haben, dass die Piraten diesen Spagat nicht hinbekommen - in die eine oder andere Richtung.
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Guck mal auf die andere Seite +Onur Köklük: Da stehen ne ganze Menge CDUler und SPDler, die sagen: "Ich werde niemals verstehen, warum es Menschen gibt, welche Parteien wie die Piraten wählen, die sich sowenig um die richtigen(TM) Themen kümmern." In den letzten Tagen befürchte ich immer mehr, bei den Piraten formt sich der basisdemokratische Wille, genauso wie die "alte" Politik nur auf Abgrenzung zu setzen und das ganze unfruchtbare Sachthemengelaber sein zu lassen. Wäre ewig schad drum.
Edit sagt: Das war keine Grammatik.
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+Nicolas Andreas du meinst, andere brauchen dafür Jahre, um es *nicht* hinzubekommen :-D (siehe Grüne bzw. Linke)

Das größte Problem der Piraten in der nächsten Zeit werden glaube ich weniger die Wähler als vielmehr die Jung-Politiker, die sich hier eine schnelle Karriere an die Macht erhoffen. Machtstrukturen entstehen auch in Formen der Basisdemokratie. Daran sind schon viele linke Organisationen verstorben.

Ich drück' die Daumen.
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+Sascha Atrops [Insi] Dann werden wir Verantwortung übernehmen. Was Lustig wäre weil sich eine andere Partei, mit der wir koalieren müssten [Wollen ja nicht gleich abheben] , damit auseinander zu setzten hätte das wir die parlamentarischen Gesetze ernst nehmen und wir Meinungen nicht verordnen können, d.h. kein Fraktionszwang. - Man stelle sich vor, echte Debatten! - Dann müsste sich unser Koalitionspartner mit openData, Korruptionsgesetz, Urheberrecht und noch einigen anderen Dingen auseinandersetzten und MIR [Insi] wäre dann echt egal ob wir nochmal gewählt würden aber das würden wir durchziehen, davon bin ich überzeugt. Ist ja nicht so das wir keine guten Leute hätten.
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+Jorgen Schäfer: Ich gehöre zu den potentiellen Wählern, kann die Piraten aber aufgrund des BGEs nicht unterstützen.

Und seit längerem weise ich auf die Konsequenzen einer zu starken Piratenpartei hin: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,826313,00.html

+Piratenpartei: Im Bundestag will ich euch gerne sehen, aber bei 5-6%. Um euch ein besseres Gehör zu verpassen. Die Realpolitik muss aber handlungsfähig bleiben. Und in dieser Liga spielt ihr einfach noch nicht. Wenn die Menschen, die euch momentan unüberlegt wählen, das kapieren, dann schmiert ihr schneller ab, als die FDP. Wäre doch schade, zumal ihr damit das Vertrauen für neue Parteien allgemein beschädigt.

Wer mit den Piraten gegen die gegenwärtige Merkel-Politik protestieren will, verhilft Merkel nach oben. Den mit den Piraten wird keine Partei koalieren wollen, wie auch die Piraten keine Koalition eingehen können, da sie der eigentlich guten Grundidee der Piraten widerspricht.

Ihr wolltet die Politik aufrütteln, freut euch an hoher Zustimmung und festigt doch nur die vorhandenen Verhältnisse. Das läuft aktuell aus dem Ruder, es besteht Handlungsbedarf.

Kommuniziert das. Wir brauchen keinen Arnold Schwarzenegger in der deutschen Politik, der mit großen Idealen an der Realität scheitert. Wachst in die vorhandenen Strukturen hinein und ändert sie maßvoll. Oder ihr zerschellt am Eisberg Merkel.
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Lustig. Das BGE ist eines der Punkte, weswegen die Piraten so interessant für mich sind. %) (Über die exakte Ausgestaltung kann man noch diskutieren. Idealerweise nicht gerade *hier*.)
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+Thomas Heinen: Realistisch betrachtet würde ich sagen, dass Du dann im falschen Land wählen gegangen bist.

Aber als Gedankenspiel: alle Mann in die Boote...

Solange es nur um Wählergunst geht, solange ihr Protestwähler, die nicht nach Umsetzung fragen, um euch scharrt, solange wird das nichts. Diese Protestwähler sind auch ganz schnell wieder verschwunden. Dann werden die Piraten gehängt und damit - und das wäre schade - die Diskussionskultur.
Bevor die Piraten Verantwortung übernehmen, müssen sie erstmal Verständnis zu verstehen geben, dass Politik nicht mit dem Degen, sondern mit der Feder gemacht wird.

+Piratenpartei (Insi): Was nutzt eine Koalition ohne Fraktionszwang?
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+Sascha Atrops Wenn Du die Zahlen zusammen rechnest, so kommen CDU+SPD derzeit auf 60%, das ist nicht mehr viel, bis unter die 50%. Die Grünen und die Linke haben auf jeden Fall das Potential, in den Werten noch zu steigen, beängstigenderweise auch die FDP, die der CDU noch einige Prozente mit ihrem Populismus abjagen könnte. Ich finde das nicht so unrealistisch, dass eine Große Koaliton mittelfristig keine Option mehr ist, und ich fände das auch gar nicht so schlecht.
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+Sascha Atrops Irgendwie verstehe ich deine Empfehlung an die Piraten nicht. Klar, wenn sie die Erwartungen nicht erfüllen wählt man sie kein zweites mal. Aber was genau sollen sie dann da kommunizieren? "Wählt uns mal lieber nicht, wir sind gar nicht so toll!"? Das wäre ja auch quatsch. Noch schlimmer finde ich aber deine Forderung, sie sollen in die vorhandenen Strukturen hineinwachsen. Mit genau diesen Strukturen sind aber viele Wähler unzufrieden. Dass die Piraten diese Strukturen eben nicht einfach übernehmen ist meiner Meinung nach genau einer dieser Punkte weswegen so viele die Piraten wählen wollen.

Man könnte also sagen, du forderst dass die Piraten aufhören die Piraten zu sein.
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+Sascha Atrops Und ich weise seit längerem auf die Konsequenzen einer zu starken CDU/CSU hin. Es geht nicht nur um Protest. Es geht um einen Neustart, der sicherlich nicht sofort stattfinden kann/sollte.
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+Jorgen Schäfer: Kurzfassung: Jeder hat das Recht auf BGE. Jeder nimmt sein Recht in Anspruch, keiner zahlt Steuern. Was jetzt?
In Griechenland haben vergleichsweise wenige dieses Recht in Anspruch genommen, dort nannte man es Beamtentum, in Prinzip war es allerdings dem BGE sehr ähnlich. Wenn Du die gleichen Zutaten mischst, wirst Du kein neues Gericht erhalten.
Die exakte Ausgestaltung könnte also wichtig sein, bevor man sein Kreuz beim Staatssuizid setzt.

+Thomas Heinen: Ich finde es grundsätzlich auch gut, wenn möglichst viele - im Idealfall alle - Parlamentarier abstimmen. Deswegen bin ich gegen Fraktionszwang und entsprechend auch gegen Koalitionen. Aber dafür braucht man ruhig und bedacht agierende Menschen.
Wer Geld zu einem Grundrecht erklärt, der hat aber nicht überlegt. Ich kenne den Film usw. Das System hat keinen Anker. Jeder erklärt, dass das geht und das man die Details nur noch festlegen muss. Es tut aber keiner, denn das System kippt, wenn es in tatsächlich Anspruch genommen wird. Es lebt von der Hoffnung, dass die Leute weiter Steuern produzieren. Wenn Maschinen die Steuern produzieren, werden die Produkte teurer, das BGE verliert also an Wert. Diesem System wird die Kaufkraft flöten gehen. Geld wird wertlos. Entweder weil immer mehr gedruckt werden muss oder weil mit dem vorhandenen Geld keiner mehr was bezahlen kann.


Ich bin nicht gegen die Piratenpartei. Aber ich bin gegen unüberlegten Aktionismus, wenn es um unbedeutende Dinge wie einen der wichtigsten Staaten in Europa geht.
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Seit wann ist eigentlich das BGE eine Kernforderung der Piraten? Hab ich was verpasst? Da wurde doch nur die Grundidee als interessant abgestimmt und dass diese von einer Expertenkommission beurteilt und vom Volk abgestimmt werden soll, nicht mehr und nicht weniger...

Bevor hier Angstszenarien über einen Staatsbankrott und den Untergang Deutschlands skizziert werden, sollte man sich vielleicht einfach mal den Text durchlesen, den die Piraten verabschiedet haben?

http://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2011.2/Antragsportal/PA284
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Google ist hier zu langsam... beim Schreiben kommen keine neuen Postings.

+Christian Lang: Nein, die Piraten sollen nicht aufhören Piraten zu sein. Aber die Kaper-Politik geht nicht. Man muss erst lernen, wie man das Ruder bedient, bevor man es übernimmt. Man schubst den vorhandenen Steuermann nicht einfach von Bord und steuert dann aus Unwissenheit das nächste Riff an. Man macht sich die Erfahrungen der vorherigen Generationen zu nutze.

Darum hineinwachsen, beobachten, lernen. Das bedeutet nicht, dass man die Ideale verlieren muss. Eventuell muss man sie an den Realitäten anpassen. Und da wollen wir doch leben, oder? In der Realität.

+Ralf Krüdewagen: Nichts gegen Neustart - gerne. Aber an welche Form von Neustart hast Du gedacht? Welche Form von Neustart wollen die Piraten denn? Alles soll besser werden, schon klar. Aber alles, was ich bisher gesehen habe war nicht schlüssig. Bevor wir vorhandenes wegsprengen, sollten wir sicher sein, dass wir in der Lage sind, etwas besseres aufzubauen. Und da sehe ich bisher eigentlich eher Ratlosigkeit, was das sein soll. Die Konzepte müssen zu 99% garantiert funktionieren und das muss sicher gestellt sein, weil 1% das nicht funktioniert kostet gleich ein paar Milliarden.
Das sehe ich nicht.

+Thomas Heinen: "Dieser Text ist (noch) keine offizielle Aussage". Du verstehst mein Problem? Die Leute freuen sich drauf und machen sich keinen Kopf, wie das finanziert werden soll. Aber Piraten Yuchhei! Hier wird darüber diskutiert, dass die CDU/SPD keine Mehrheit mehr findet. Aber es gibt nur Links auf "noch nicht offiziell", möglicherweise, soll aber kommen. Und damit wollt ihr in den Bundestag? Eine Expertenkommission soll das dann mal begutachten (im Film waren auch schon viele Experten, die da auch passend zusammengestellt wurden, so dass niemand eine kritische Frage stellte). Das Volk soll darüber abstimmen, ob es ohne etwas dafür zu tun Geld bekommt. Ein Wunder, dass die Piratenpartei erst 13% Zustimmung habt.
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+Sascha Atrops Dieser Antrag wurde abgestimmt. Bitte hänge dich nicht an dem Textbaustein auf, der da im Wiki drin steht.

Du hast den Text offenbar nicht verstanden. Die Piraten wollen kein BGE einführen. Sie möchten, dass es diskutiert wird, die Vor- und Nachteile transparent gemacht werden, dann abgestimmt und es entweder angenommen oder die Idee als unfinanzierbar, unpraktikabel oder was auch immer verworfen wird (ja, auch das ist eine Option, die durch eine Diskussion erreicht werden kann).

Deine Aussage, dass die Bevölkerung ohne Kopf, Sinn und Verstand abstimmt zeugt von genau der menschenverachtenden "wir sind besser als der dumme Pöbel da unten"-Einstellung, welche den Wählern und Sympathisanten der Piraten bis hier steht. Unglaublich aber wahr: die Menschen in diesem Land sind durchaus gebildet und in der Lage, Gutes von Schlechtem zu unterscheiden. Zweifelst Du an der Demokratie oder warum suggerierst Du, dass eine Abstimmung des Volkes das Land ins Verderben stürzen würde?
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+Thomas Heinen: Mir ist schon klar, dass ich in einem Thread, der von der Piratenpartei mit kritischer Herangehensweise nicht gerade reichlich "+1" sammle. Dass ich "menschenverachtend" wäre, wird mir nun wirklich selten vorgeworfen. Kritik stößt selten auf Gegenliebe.

Ob ich an der Demokratie zweifle? Natürlich! Warum interessiere mich sonst für die Piraten, schreibe, dass ich gegen Fraktionszwang und Koalitionen bin!?
Die Demokratie ist ein gutes Gedankenspiel, aber da gibt es die Gesetze und die Realität. Jeder Abgeordnete ist nur seinem Gewissen verpflichtet. So das Gesetz. Und wenn er sein Gewissen vor den Fraktionszwang stellt, ist er im nächsten Parlament verschwunden. So die Realität.
Wenn ich die Piraten wähle, festige ich die CDU und damit positioniere ich den Staat da, wo ich ihn bitte nicht haben will. Wo bitte ist da die demokratische Logik? Aber das ist die Realität.

Ich suggeriere nicht, dass eine Abstimmung des Volkes das Land ins Verderben stürzen würde, aber das Risiko besteht natürlich. Und wenn da auf einmal politische Laien mal eben so weltpolitische Entscheidungen treffen sollen, dann könnte das durchaus ein Risiko darstellen.
Ich halte die Piraten nicht für den "dummen Pöbel da unten", sondern für eine nachwachsende Politikgeneration, die ich sehr begrüße.
Aber die Piraten sind in der politischen Kinderstube. Aktuell habt ihr Aufwind, die Sonne scheint und alles ist super. Ich weise darauf hin, dass nach der Kinderstube die Pubertät kommt und dann wird man erwachsen.
Die Piraten sind noch nicht erwachsen. Ihr habt gerade einen Höhenflug. Akzeptiert das und wachst daran. Step by Step. In diesem Thread klingt es ja schon so, als müsste man sich um einen Bundeskanzlerkandidaten Gedanken machen, wenn ich lese, dass CDU/SPD die Mehrheit verlieren können.
Man kann den Grünen vorwerfen, dass sie ihre Ideale verraten haben oder dass sie in der Realität angekommen sind. Ich sehe sie als Realpolitiker mit Betonung auf Umweltpolitik. Was nutzen mir die Deppen, die für die Grünen früher öffentlich strickten!?
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"Jeder Abgeordnete ist nur seinem Gewissen verpflichtet. So das Gesetz. Und wenn er sein Gewissen vor den Fraktionszwang stellt, ist er im nächsten Parlament verschwunden."

Das ist doch Unsinn. Wenn sich genug Leute diesen "Zwängen" widersetzen, dann verändert sich auch etwas. Und die Listenaufstellung wird meines Wissens demokratisch abgestimmt und nicht von der Partei vorgegeben. Moralisch integere Menschen, die sich ihrem Gewissen verpflichtet sehen, sollten sich in einer durch Piraten-Politik veränderten Politiklandschaft mittelfristig bei diesen Abstimmungen durchsetzen. Das wäre gut für unser Land und somit für alle Bürger! Kein "weiter wie bisher", darum geht es. Weg mit dem Filz, weg mit der Klüngelei. Das ist die Richtung, in die die Piraten diese Gesellschaft bringen wollen und werden.

Mit der Politiker-Denke "Pöbel da unten" meinte ich nicht die Piraten, sondern die Bürger dieses Landes. Die Politikerklasse, die heutzutage an der Macht ist, sieht sich selbst als besser und intelligenter als die Masse der Menschen, fühlen sich als eine Art Elite. Es gibt eine Angst vor Volksabstimmungen, da man den Menschen nicht zu traut, dass sie gute Entscheidungen treffen können. Diese Entscheidungen können nach Lesart der alten Politik nur Politiker treffen, aber nicht das Volk. Ähnlich war Deine Aussage nach dem Motto: wenn die Menschen abstimmen sollen, ob sie für nichts Geld bekommen, werden sie das jubelnd annehmen, auch wenn die Diskussion ergeben hat, dass der Staat dadurch Bankrott gehen wird -> das ist doch Unsinn.

Übrigens bin ich selbst kein Pirat.
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Supi, hab es gerade im Radio gehört.
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+Thomas Heinen: Klüngel und Filz weg, meinetwegen. Aber wenn das Ruder dann unbesetzt ist, dann muss da ein Fachmann bereit stehen, der in der Lage ist, ein Schiff mit 82 Millionen Menschen Besatzung durch den Sturm zu führen.

Ich lese immer, dass Dinge dann von Experten geregelt werden. Ich sehe nur nie Experten.

Der "Pöbel da unten", weswegen +Xartion Noitrax ja auch jubiliert, sollte durchaus auch berücksichtigt werden. Allerdings ist der "Pöbel da unten" derzeit auch diejenigen, die die Piraten wählen. Wir müssen uns durchaus auch über die politische Bildung Gedanken machen. Das mag Dir menschenverachtend vorkommen, aber nur weil jemand 18 Jahre alt geworden ist, wird er nicht zum Entscheider. Im Gegenteil, ich weiß noch gut, wie ich erstmals gewählt habe und ich habe mit jungen Leuten zu tun, die sich die Frage auch irgendwann stellen.

Liquid Democracy klingt auf den ersten Blick super. Sollte auch ein Langzeitziel sein. Aber was ich die ganze Zeit sage: Keine Hektik. Die Aufgabe von Politiker ist Emotionen aus Entscheidungen zu filtern. Der Pöbel reagiert gerne schnell und emotional. Wir hatten in Emden kürzlich beinahe Lynchjustiz und solche Leute dürfen dann auch spontan in das politische Geschehen eingreifen. Da muss eine Schutzbarriere vor.

Was Du als Unsinn bezeichnest, ist dann das Recht jedes einzelnen. Und ganz ehrlich, wenn es funktionieren würde, ich würde auch nicht mehr für die Steuern arbeiten. Ich bin doch nicht blöd... und ob Du das Unsinn findest, spielt keine Rolle. Das System kann kippen und es wird kippen - schon alleine weil es möglich ist.
Kein verantwortungsvoller Entscheider baut ein Konstrukt, dass die Wahrscheinlichkeit zur Selbstzerstörung eingebaut hat.
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Wenn das so weiter geht ist die Piratenpartei, zur Bundestagswahl, die Spitzenpartei^^
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+Sascha Atrops "Wir müssen uns durchaus auch über die politische Bildung Gedanken machen." -> Zustimmung. Allerdings finde ich es wesentlich bedenklicher, wenn Leute jenseits der 60 CDU oder SPD wählen, weil sie das "schon immer" getan haben, als wenn sich 18-jährige heute für die Piraten entscheiden, morgen für die Grünen, übermorgen für die SPD und in 15 Jahren für die Partei X, die es jetzt noch nicht gibt.
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+Thomas Heinen: Wenn Leute jenseits der 60 CDU oder SPD wählen, kann ich das gut verstehen. In Trümmern aufgewachsen und ein Leben voller Wachstum. Das Leben wurde immer besser, das sind ihre jahrzehntelangen Erfahrungen mit der CDU und SPD.
Die haben das schon irgendwie richtig gemacht. Kannst Du das Gegenteil behaupten?
Nicht alles ist perfekt, aber hey - alles in allem leben wir seit bald 70 Jahren in Frieden. Vor 80/90 Jahren hat man mal eine zeitlang einer neuen Partei zugejubelt, die auch den Himmel auf Erden versprach und ihr Finanzierungsproblem über die Kriegsbeute löste.
Da hat sich die CDU/SPD doch recht positiv herausgestellt.

Nein, ich vergleiche die Piraten nicht mit der NSDAP. Die NSDAP war menschenverachtend, hatte aber zumindest eine menschenverachtende Antwort, wie ihre Politik finanziert wird.

Bei den Piraten sehe ich Ideale, die ich teile, und Luftschlösser, die bis 2013, lieber +Aiko Campbell, hoffentlich verflogen sind.
Dann haben die Piraten hoffentlich etwas Substantielles, denn in diesem Thread werden zwar reichlich +1 an Meinungen verteilt, die erklären wie toll die Piraten sind, aber dafür wenig Handfestes geliefert.
Solange da nichts mit Substanz kommt, was eine klare Linie hat, dann wird der Jubel nachlassen. Anfang des Jahres war ich eigentlich auf dem Punkt, meine Stimme eher den Piraten zu geben. Je mehr ich mich mit den Piraten beschäftige, desto geringer wurde meine Bereitschaft, sie zu wählen.
Für die NRW-Wahl, sehe ich eigentlich keine Chance, dass die Piraten noch meine Stimme erhalten.
In den kommenden zwei Jahren werden andere hoffentlich auch nicht nur aus Protest "Piraten!" schreien, sondern bevor sie ihr Kreuz machen, klare Antworten verlangen.

Ich fragte eben ja bereits, was die Piraten mit einer Koalition wollen, wenn sie den Fraktionszwang abschaffen. Beim ZDF-Interview erschien es mir, als ob sich die Oberen der Piratenpartei darüber noch keine Gedanken gemacht haben. Die +Piratenpartei hatte bisher offenbar auch noch keine Zeit, das Konzept "Koalition ohne Fraktionszwang" kurz zu erläutern.
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Die Kernbefürchtung, die ich aus +Sascha Atrops Zeilen herauslese, teile ich durchaus. Wie oben ja auch schon von mir angedeutet, ist es die Geschwindigkeit der Entwicklung, die im Moment eher schadet, als dass sie nutzt. Es droht angesichts der vielen Piraten-Befürworter zu wenig Zeit für schlüssige Konzepte und eine Vermittlung dieser Konzepte an diejenigen, die zur Zeit über ein Kreuz bei den Piraten nachdenken. Denn viele halten sich an den allgemein bekannten Schlagworten fest, ohne dass diese jedoch bereits in der Tiefe ausgearbeitet wäre. Das ganze befindet sich in meinen Augen alles noch zu sehr im Grobkonzept-Stadium. Auch ich habe mich von dieser Euphorie kürzlich anstecken lassen (http://38.de/1no), bin aber am Ende zu dem Schluss gekommen, dass mir viele der wünschenswert klingenden Wahlaussagen insgesamt noch zu oberflächlich und zu wenig durchdacht scheinen. Um aber die Details der jeweiligen Schlagworte auszuarbeiten, bedarf es einer Erfahrung im Politzirkus. Deutschland wird viele Themen einfach nicht im Alleingang umsetzen können und auch wenn die Piraten das nicht gerne hören, es ist hierzu auch ein gewisses Maß an Lobbyarbeit erforderlich.

Als Optimist frage ich aber: Was ist falsch daran, wenn es die Piraten schrittweise erreichen, dass die Politprofis irgendwann ebenso locker auftreten, wie es derzeit das Markenzeichen der Piraten ist? Gestandener Politiker und aufrichtiges Auftreten schließen sich keineswegs aus (auch wenn es in meinen Augen derzeit leider so zu sein scheint). Auch Lobbyarbeit kann unter Einfluss der Piraten einen ganz neuen Stil bekommen. Aber das ganze braucht Zeit. Das ist nicht von heute auf morgen zu haben. Denn eine Masse an Wähler kann auch Chaos bedeuten, insbesondere wenn jeder mitreden kann, und da wo viele Menschen sind, bilden sich auch Strömungen, die am Ende in Flügelkämpfen münden können, wie sie die Grünen auch erlebt haben.

Edit hat am Anfang Blödsinn geschrieben!
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+Harry Fehlemann: Ich zähle mich auch zu den Optimisten, auch wenn ich hier die Gegenposition einnehme.

Ich bin kein Freund von Oskar Lafontaine, aber als er Kanzlerkandidat war, verlor er die Wahl, weil er die Wahrheit gesagt hat und der "Pöbel da unten" lieber was von blühenden Landschaften hören wollte. Die Piraten müssen mit dem Risiko umgehen, dass der "Pöbel da unten" sich darauf beruft, dass ihnen monatlich eine Zahlung versprochen wurde (scheiß egal, ob die Piraten das als nicht offiziell betrachten) und die Piraten dann wie die FDP abstürzen lassen. "Mehr Brutto vom Netto" reichte sogar für 14%.

Mein Optimismus ist an die Realität geknüpft. Und wie mir scheint, hat die Piratenpartei derzeit eine rosarote Brille auf und sieht nur Erfolge, statt Probleme festzuklopfen.

Ich bin Informatiker (also quasi die Klischee-Zielgruppe) und habe das Problem, dass ich in der Marketingabteilung nicht sonderlich gemocht werde. Ich identifiziere Probleme, streue Salz in die Wunde und suche Lösungen. Das ist mein Gebiet, da bin ich gut drin.
Und auch beim Marketing bekomme ich dafür keine "+1". Ich "nerve".
Die Marketingabteilung verkauft Lösungen. Kunden kaufen Lösungen. Dafür gibt es Hochglanzbroschüren und der BGE-Film ist so eine, für den "It's not a bug, it's a feature" an jeder Ecke gilt. Keiner geht hin und erklärt dem Kunden die Probleme, die da noch drin sind. Zum Beispiel, dass das ganze dann nicht funktioniert, wenn es in Anspruch genommen wird.
Und die Kunden wollen kaufen. Die Piraten verkaufen sich wie geschnitten Brot.
Und sobald das Produkt in Nutzung ist, stolpert man über die Probleme und das Produkt wird reklamiert.

So funktioniert es bei der CDU. So arbeitet die Opposition. Und so verkauft sich auch die Piratenpartei.
Das sind leere Versprechen. Die fehlende Substanz mit Transparenz zu umschreiben ist Marketing.
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+Sascha Atrops Mir ist es ziemlich egal, was Du in NRW wählst. Hauptsache Du gehst überhaupt wählen.
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+Sascha Atrops Du hast das mit dem Wiki-Baustein und der angeblich nicht offiziellen Position ja noch immer nicht verstanden. Und die Piraten-Position zu BGE offenbar auch noch nicht. Ich hoffe, Du liest im Job die Texte besser und identifizierst Probleme, die es wirklich gibt, und nicht welche, die nur in Deinem Kopf existieren, weil Du den Text nicht gelesen und / oder verstanden hast.

TL;DR Die Piraten wollen kein BGE einführen, sie wollen es analysieren und diskutieren und gerade alle Probleme aufzeigen statt sie zu vertuschen.
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Eigentlich würde mir der Fehlende Fraktionszwang alleine reichen sie zu wählen. Ein Programm braucht man ja nur um Wähler zu werben und eine ungefähre Richtung vor zu geben. Wenn man genug fähige freie Personen in einer im Bundestag versammeln kann die der persönlichen Richtung entsprechen ist das wahre parlamentarische Demokratie. Fraktionszwang und Koalitionen machen aus ihr einen Witz. Was gerne als Realtitätsferne beschrieben wird hier sind vor allem Relikte aus der Vergangenheit deren Abschaffung man sich ja auch verschrieben hat. FDP hat sich überlebt weil sie nicht mehr zeitgemäß sind. Ich kann nur hoffen das CDU und SPD das gleiche Schicksal ereilt.
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+Sascha Atrops Somit hat sich am Kernproblem auch mit den Piraten als Alternative nichts grundlegendes gändert: Man entscheidet sich bei jeder Wahl nicht für den Besten sondern für das kleinere Übel. Auch wenn für mich mit den Piraten inzwischen das Glas wieder halbvoll ist, bleibt die andere Hälfte nach wie vor leer. Aber bevor ich gar nicht wähle, gebe ich meine Stimme lieber einer Partei, die die Möglichkeit hat, Impulse zu geben.

Übrigens: Ich bin im Marketing, kann aber durchaus nachvollziehen, was Du meinst ;) .
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+Harry Fehlemann: Das man sich für das kleinste Übel entscheidet, ergibt sich in unserer Demokratieform leider so. Ich würde mir gerne mehr politische Bildung für alle Altersstufen wünschen, so dass mehr und mehr Verantwortung auf die Schultern des Volkes verteilt werden kann. Soweit sind wir aber nicht.

Ich gehe in jedem Fall wählen - ich bin zu jeder Wahl gegangen und das bleibt auch so. Impulse setzt die Piratenpartei schon jetzt. Aber wenn es dann darum geht, das Kreuz zu machen, dann kaufe ich nicht nur ein Produkt, dass ich im Notfall abschreiben kann. Ich kann den Staat nicht abschreiben. Also muss das Produkt durch eine kritische Begutachtung.
Und so sympathisch mir das Produkt "Piratenpartei" ist. Derzeit entscheide ich doch lieber noch für ein Markenprodukt und hoffe, dass die Piraten bis zur nächsten Wahl eine verlässliche Marke entwickelt haben.

Warum hört ihr Marketingleute eigentlich nie auf uns? ^^

+Thomas Heinen: Ich bin sehr diskussionsfreudig. Ich höre häufiger, dass ich mich um Probleme kümmere, die nur ich sehe. Und außerdem habe ich sowieso keine Ahnung. Und ich soll mich nicht so wichtig nehmen.
Und dann wird man überstimmt und steht ein halbes Jahr, zwei Jahre später oder 10 Jahre später vor den Problemen, die ich vorhergesagt habe. Manchmal kostet das ein paar Euro, manchmal ein Menschenleben.

Von guten Freunden höre ich dass ich meistens (nicht immer) recht habe. Ich behaupte auch nicht, dass ich immer recht habe. Wenn ich sage, dass ich mir zu 90% sicher bin, geben Freunde von mir Garantien raus. Ich bin mir sehr sicher, dass die Piratenpartei auf einen Eisberg zusteuert.

Die meisten vergessen, was zuvor besprochen wurde. Das konnte man ja so nicht ahnen - gut, das Problem wurde vorher angesprochen, aber das konnte man ja nicht ahnen, dass es dann eintritt.
Mein persönliches Highlight sind Leute, die mir erklären, dass ich schuld bin, weil ich es ja vorher wusste und es nicht verhindert habe. Ein Chef von mir sagte mir mal, dass er von mir enttäuscht wäre, weil ich die Anweisung von vier Vorgesetzten nicht einfach ignoriert hätte und es nicht so gemacht habe, wie man es mir explizit verboten hat.

Ganz ehrlich... wayne...
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Und alle so jehhhhaaaaa!! Geil 13%!!!! Glückwunsch!
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+Michael Hanig: Der Film zum BGE beschreibt einen Fall von zwei Personen, die jeweils 10000CHF verdienen, das sind 8300 Euro, also sehr gut verdienende Leute. Person 1 ist Single, Person zwei hat Frau und drei Kinder. Durch das BGE erhält Person 1 2500 CHF BGE, Person 2 7500 CHF. Das Einkommen pendelt sich bei je 5000 CHF ein. Person 1 hat nun 7500 CHF, Person 2 12500 CHF.

Beide Personen verdienen zusammen weiterhin 20000 CHF, nur dass 10000 CHF aus der Staatskasse kommt. Beide erwirtschaften nun statt 20000 CHF nur noch 10000 CHF. Davon müssen jetzt neben Polizei, etc auch die 10000 CHFs für das BGE bezahlt werden.
Person 2 könnte jetzt erklären, dass ihr ein Halbtagsjob reicht, sie dafür mehr Zeit mit den Kindern verbringen will. Damit werden nur noch 7500 erwirtschaftet, aus denen Steuern für 10000CHF BGE bezahlt werden muss, sowie die Steuern für bisherige Staatsaufgaben.

Das wird also recht eng. Das BGE soll Leute entlasten, die wenig verdienen. Mit 8300 Euro im Monat scheint also noch nicht genug zu verdienen. Also die Maschinen besteuern. Damit werden die Produkte teurer, bzw. das Geld weniger wert. Wenn das BGE keinen Wert besitzt, dann muss mehr BGE bezahlt werden, um davon brauchbar leben zu können. Und so dreht sich das ganze weiter, weil es hier keinen Anker gibt, der die Kaufkraft von Geld stabilisiert.

Du sollst mit dem BGE ja problemlos leben können - nicht nur überleben. Ich weiß nicht, wieviel Du verdienst, aber mit einem "Bruchteil" meines Gehaltes kann ich nicht leben. Wird mein Gehalt halbiert muss ich schon sehr vieles ändern, ich vermute, das geht Dir ähnlich. Für die meisten wird das BGE also keine Halbierung bedeuten, für die meisten wird es eine deutliche Erhöhung werden, den Sozialhilfe und HartzIV Empfängern, den Aufstockern und Weiterbildern, der Arbeitslosen über 58, die aus der Arbeitslosenstatistik gestrichen werden und den Leuten, die derzeit weniger verdienen, als das BGE ausmacht. 12 Millionen Menschen - und natürlich alle Kinder.

Zur Sozialhilfe, sie ist nicht bedingungslos: "Sozialhilfe beziehen kann, wer aus eigener Kraft oder besonderen Umständen - oder auch in akuten Notlagen - nicht mehr in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen. "

Ich bin in keiner Notlage - würde das BGE bekommen, bekomme aber keine Sozialhilfe, da ich in der Lage bin, Geld zu verdienen. Also bekomme ich Hartz IV unter der Bedingung, dass ich mir zügigst einen Job suche.
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+Sascha Atrops Wenn du schon Beispiele Zitierst dann richtig. Zum 10000Franken Beispiel. Das Erwirtschaften steht in diesem Fall nicht im Mittelpunkt. Weiterhin verdienen diese Personen 20000Franken von denen 10000 bei der Ausgabe wieder in die Staatskasse fließen Die 5 Personen haben genau das bekommen. Also ein 0 Geschäft. Also haben 2 Personen 5 Personen finanziert. Dazu kommt das sie Maschienenarbeit nur genauso teuer machen wollen wie Dienstleistungen also werden fließband produkte Teuerer und Dienstleistungen günstiger. Der Wert des Geldes ist hierbei also danach zu bemessen was du öfter erwirbst. Und das ist alles auf einem Sehr hohen Level des BGE gerechnet mit 2000€ in etwa. Halbierst du es ist schon wesentlich leichter. Du mals wie viele schon bemerkt haben den Teufel an die Wand ohne das es der ein wahrscheinlicher oder annehmbarer Fall wäre.
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+Benjamin Schütte: Richtig, es ist ein Null-Summen-Geschäft bei Menschen, die jetzt 8300 Euro im Monat verdient haben.


Das Problem ist dabei, dass für das BGE der Betrag rausgeht, der als Steuer reinkommt und das, wofür die Leute früher von den 8300 Euro Steuern bezahlt haben, z.B. Mehrwertsteuer (19% => 1600 Euro), und und und, die jetzt nicht mehr zusätzlich reinkommen, womit früher Polizei, Rettungsdienst und eben alles bezahlt wurde, was so anfällt. Die fehlen jetzt erstmal. Die Konsumsteuer zieht ja erst an, nachdem die Leute im Monat für mindestens das doppelte des BGE konsumieren. Alle.

PS: Lass uns das doch über den Daumen peilen mal rechnen: 60 Mio Erwachsene mit den gerne zitierten 1300 Euro, 22 Mio Kinder mit 650 Euro, macht 92,3 Millarden pro Monat. Und der erste Steuergroschen kommt rein bei 184,6 Milliarden Euro Konsum rein.
Das heißt rund 2,3 Billionen Euro verlaufen im Jahr quasi steuerfrei. Für die restlichen Billion geht dann doch keiner mehr arbeiten. 40 Stunden, um 1/3 des derzeitigen Gehaltes dazu zu bekommen? Hey, so groß ist mein Gehalt nicht, dass ich für 1/3 davon 173 Stunden pro Monat arbeiten gehen würde.
Die letzte Billion, die Steuern bringen würde, wird also auch zügig wegbrechen.
Schau es Dir bei Hartz IV an. Produktionshelfer haben 50-200 Euro mehr im Monat und gehen dafür 173 Stunden arbeiten. Die rechnen nicht 900 Euro / 173 Stunden, sondern die rechnen 200 Euro mehr als Hartz IV. Also pro Stunde haben die 1,xx Euro mehr als wenn sie HartzIV nehmen. Und genauso fängt dann jeder mal an zu rechnen, ob sich die Arbeit überhaupt lohnt.
Wer weniger als 8300€ verdient - ich lebe beispielsweise in diesen prekären Verhältnissen - , hat vielleicht kein Nullsummenspiel, sondern da zahlt der Staat dann drauf. Und alle (also die paar), die mehr verdienen, die sorgen dann für die Steuereinnahmen mit 50% ihres Konsums. Die müssen also jeden Tag so viel einkaufen, dass sie damit etwa das BGE für 90% der Bevölkerung zahlen. Na, dann... hoffentlich haben die Appetit in den Konsumtempel mitgebracht.


Maschinenarbeit wird teurer, also reicht das BGE dann doch nicht mehr. Im Prinzip ist das ganze lediglich eine sinnfreie Inflationsmaschine, bis das BGE so marginal wird, dass es nicht mehr auffällt - aber man eben auch nicht mehr davon leben kann.
Also was bringt das? Da ist Hartz IV auf Dauer doch besser, denn davon kann man einigermaßen leben.
Anderswo schlug ich vor 13 Euro im Monat als BGE auszuzahlen. Mit der Kaufkraft wird sich das etwa einpendeln. Hoffentlich haben wir HartzIV dann nicht komplett abgeschafft, sonst wird das verdammt eng für die Arbeitslosen.
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+Sascha Atrops Und wieder wirfst du Rechnungen drucheinander. Die 8300€ sind in der Schweiz gewesen und die BGE höhe bei 2080€. Die kannst du dann nicht wieder anführen wenn du mit 1300€ rechnest.
Aber bleiben wir bei deiner Rechnung 92,3mrd € wären 1125€ pro Kopf. Also 2250€ Konsum pro Person pro Monat. Klingt sehr viel bedenkt aber nicht das ein kleiner Teil in Deutschland weit weit mehr Konsumiert.
Wenn du nur 650€und 325€ veranschlagst liegst du über HarzIV und Kindergeld und hast durchschnitts ausgaben 1125€ wahrlich keine utopische Summe. Wie man sieht also nur eine Frage der Höhe mit der sich Fachleute sicherlich auseinandersetzen würden. Und das ist doch noch sehr weit von 13€ entfernt.
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+Benjamin Schütte: Ich werfe die Rechnungen nicht durcheinander, ich zeige, dass es mit dem Beispiel im Film nicht geht und rechne dann freundlicherweise mit den kleineren Zahlen, die in Deutschland gehandelt werden.

+Michael Hanig: Du sprichst von 1000€ zusätzliches Einkommen. Woher soll das Geld kommen? Wenn wir im Schnitt 2700 Euro pro Haushalt haben, wieso merkt dann keiner, dass wir nicht genug 20000 Euro Manager haben, sondern vorrangig sehr viele Leute, die deutlich weniger verdienen?

Wenn Leute heute 173 Stunden für 1400 Euro arbeiten (8 €/h), und in Zukunft 1000 Euro geschenkt (woher auch immer) bekommen, wer geht dann noch für noch 173 Stunden für 400 Euro (2,3€/h) arbeiten?
Die 400 Euro sind der Part, der die Hälfte des BGE einbringen muss. Der Typ muss von den 400 Euro auch noch 500 Euro Steuern zahlen, um das BGE zu zahlen. Er zahlt aber nur 200 Euro. Und wenn seine Zeit nur noch 2,30€ pro Stunde Wert ist statt 8€/h, wird er sich einige Stunden einsparen. => es wird weniger erwirtschaftet => weniger Steuern.

Nochmals: Die ganzen Manager müssen nicht nur den fehlen Betrag für die ganzen BGEs zahlen, sondern auch die 600 Milliarden Euro, die der Staat sonst so verteilt.

Also: Die Zeit der Arbeiter wird wertlos, weil eine Stunde mehr oder weniger arbeiten statt 8 Euro nur 2,30 Unterschied im Portemonnaie ausmacht. Die Leute werden also weniger arbeiten, weniger ausgeben => Steuereinnahmen sinken.

Die Manager müssen also mächtig viel konsumieren, damit das klappt. Wenn in die Garage keine Autos mehr passen, müssen neue Garagen gekauft werden, Hauptsache Konsum. Wieviele Autos soll ein Ackermann denn pro Woche kaufen? Blöderweise kann man nicht immer weiter konsumieren. Irgendwann muss man auch mal schlafen. Dann "spart" man halt.


Damit Du überhaupt arbeitest, wird man Dir mehr Geld bezahlen müssen. Das verteuert die Produkte.
Andere Perspektive: Ich habe etwas zu verkaufen. Ich weiß, dass Du 1000 Euro jeden Monat geschenkt bekommst. Davon will ich was ab. Also erhöhe ich die Preise. Du hast ja jetzt 1000 Euro einfach so. Wenn Du jetzt nicht mehr genug Geld hast, geh doch arbeiten.

Das BGE verändert die Situation. Es verändert die Kaufkraft, also das, was Du pro Euro bekommst. Es verändert das Steueraufkommen. Die Dinge geraten aus dem Gleichgewicht.
Und dann wird es sich da wieder einpendeln, wo das BGE keine Rolle mehr spielt. Die Verkaufspreise steigen, die Produktionskosten steigen. Inflation.
Wenn das BGE keine Rolle mehr spielt werden wir wieder Sozialhilfe brauchen.
Damit 1000 Euro keine Rolle mehr spielen, müssen wir mal eben zwei Nullen streichen. Diese zwei Nullen streichen wir auch von unseren bisherigen Ersparnissen - auch von den Reichen, nur das Geld fliest ja direkt wieder zurück zu denen, die in den Geschäften die Preise erhöhen.

Wir haben ein paar Jahre Chaos und dann ist alles beim Alten. Also sparen wir uns das Chaos und akzeptieren, dass das BGE bedeutungslos ist.

Man muss Kaufkraft beweglich halten und verteilen. Nicht Euros verteilen. Euro ist nur eine Währung. Durch das Verteilen von Euros verschiebt sich die Kaufkraft nicht, die Leute haben nur mehr Papier.
Die realen Werte, Häuser, Maschinen, Patente gehen so nicht in die Umverteilung.

Das funktioniert nur, wenn alle arbeiten - und das müssen nicht 40h/w sein(!) - sich also an der Produktion beteiligen und dann auch gleichberechtigt als Gesellschaft von der Produktion und ihren Real-Werten leben.

Das geht nicht, weil die Gesellschaft als Gesellschaft nicht investieren kann. Investitionen tätigt man individuell um sich einen Vorteil gegenüber den anderen zu verschaffen und erlaubt die Gesellschaft, dass sich einzelne Vorteile verschaffen - in Form von Maschinen, die für einen arbeiten, in Form von Patenten und Verwertungsrechten.
Diese Rechte müssen ver'gesellschaftet' arbeiten, so wie der Einzelne sich an der Gesellschaft beteiligt.

Jede Minute, die man für die Gesellschaft verbringt, muss honoriert werden. Und wer nichts tut, muss auch nicht dafür belohnt werden. Und schon gar nicht, dass ein Recht auf Belohnung ausgesprochen wird, ohne dass es etwas zu belohnen gibt. Es steht demjenigen einfach nicht zu. Es ist nicht durchsetzbar, dass alle aufhören zu arbeiten, deswegen kann das auch kein Recht sein, denn ein Recht würde für alle gelten. Man kann eine Gesellschaft nicht auf der Hoffnung aufbauen, dass irgendwer mal was tut.
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+Sascha Atrops Immer das gleiche du veränderst immer nur einzelne Parameter nie das ganze System aber genau das steht ja hinter dem BGE. Genauer: Ja sehr wahrscheinlich wird man Leuten im Niedriglohnsektor mehr bezahlen müssen was auch gut so ist. Aber dem Arbeitgeber werden alle Lohnnebenkosten gestrichen was es deutlich leichter machen sollte mehr für Löne auszugeben. Generell wird eh wesentlich mehr in Dienstleitung als in der Produktion gearbeitet. Die Produktionskosten steigen in KEINER weise. Eine Konsumsteuer unterstützt export in dem wir eh schon Weltmeister sind und der Absatz im Inland ist eh stabil da die Nachfrage bestimmt was gekauft wird und da um Artikel des täglichen gebrauchs geht. Deine Inflation ist völlig aus der Luft gegriffen da es nicht nach Angebot und Nachfrage geht sondern du annimmt das die Nachfrage steigt durch das BGE. Immobilien sind genau so nur Anlagen wie Wertpapiere keine Realen Werte was auch immer du damit ausdrücken willst. Geld sind wie Häuser und Maschienen nur das Wert was jemand dafür ausgeben will in dem Moment wo er es braucht. Geld ist als universales Tauschmittel das am leichtesten und zentralsten zu kontrollieren. Falls es wirklich zur Inflation kommen sollte erhöhte man das BGE der einzige der darunter leiden würde wäre eben solche die nicht Konsumieren sondern sparen was eine Selbstregulierung des Systems darstellt. Aber die Hyperinflation ist durch die Währungsunion eh unwahrscheinlich.
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+Benjamin Schütte: Lies Deinen Beitrag nochmal.
"Arbeitgeber sollte für mehr Löhne ausgeben", Produktionskosten steigen in KEINER Weise (Steuern auf Maschinenarbeit ist gewünscht). "Deine Inflation ist völlig aus der Luft gegriffen". Das ist die erste Hälfte.
Kennst Du Helmut Kohl? Der sagte bei der Wiedervereinigung mal "Die Steuern werden auf gar KEINEN Fall erhöht.". Er vertraute auf blühende Landschaften. Lafontaines Bedenken waren vollkommen aus der Luft gegriffen. Das Volk hat Kohl und die leeren Versprechen gewählt.
Und dann kam die Realität. Er hat sich da um eine halbe Billion Euro verschätzt. Dann kam die Steuererhöhung. Whoops.
Dass die Produktionskosten steigen, zeigt schon der Film zum BGE. Hat den von den BGE Beführworten eigentlich irgendwer mal mit Verstand angeguckt oder hat nur jeder gesehen, was er sehen wollte!?

"Immobilien sind Anlagen wie Wertpapiere" (In Notzeiten schonmal unter einer Zeitung geschlafen? In der Not ist es ein Unterschied, ob man ein Haus oder ein Wertpapier hat, was einen vor Regen schützt) "Geld ist am leichtesten zu kontrollieren" - wieviel bei der Konsumsteuer vom Laster fallen wird, habe ich dir schon gesagt. Dann mein Highlight "Falls es wirklich zur Inflation kommen sollte, erhöht man das BGE" -> Hyperinflation. Super Idee, Benjamin!
Und jetzt kommts: "Die Hyperinflation ist durch die Währungsunion eh unwahrscheinlich."

Benjamin, hast Du die leiseste Ahnung, was in Europa eigentlich gerade los ist oder warum sämtliche EU-Politiker seit zwei Jahren im Dreieck titschen? Griechenland hat 300 Milliarden Euro Schulden und die Merkel schwitzt bei 200 Milliarden, die eventuell mal für den Rettungsschirm bezahlt werden müssen. Du willst 90 Milliarden mal so locker verteilen - jeden Monat. Das Jahr hat 12 Monate, der Staat aktuell im Jahr 1000 Milliarden - diese 1000 Mrd sind aber schon zu knapp um unsere derzeitigen gesellschaftlichen Bedürfnisse auf höchsten Niveau zu erfüllen. Schlaglöcher etc. Und Du willst im Jahr mal locker 'ne 500 Milliarden mehr ausgeben. Pro Jahr. Welche? Wo soll die herkommen, wenn nicht aus der Gelddruckmaschine?

Dein Text enthält soviele "falls", "passiert schon nicht", "bestimmt wird" und so weiter. Nehmen wir an, meine Inflation wäre aus der Luft gegriffen, dann wäre es vielleicht sinnvoller sich vor Inflation zu schützen, obwohl es vielleicht auch so funktioniert, statt sich darauf zu verlassen, dass Du es unwahrscheinlich findest.

Ich finde es unwahrscheinlich, dass ein AKW in die Luft geht.
Trotzdem finde ich es gut, nach Alternativen zu suchen.

Du findest unwahrscheinlich, dass der Staat mit BGE durch Inflation in die Luft geht.
Trotzdem finde ich es gut, nach Alternativen zu suchen. Du siehst das recht locker - und darum wählst Du Piraten und ich nicht.

Ich will nämlich auch in 10 Jahren noch in diesem Land leben können.
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+Michael Hanig: 750 Euro sind derzeit also möglich. Aber nur, wenn Du die Verträge brichst, die es gibt. Ich werde aktuell nämlich mehr als 750 Euro Rente bekommen, denn ich zahle ja auch entsprechend in die Rentenkasse ein. Also nimmst Du mir was weg.
Ich sehe das sogar relativ locker, denn ich will Veränderung und bin bereit dafür zu bezahlen. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass wenn Du anderen ein paar hundert oder tausend Euro im Monat Rente wegnimmst, dass die das nicht so locker sehen.
(PS: Wenn ich auf 750 Euro fallen würde, muss ich Dir allerdings sagen, dass ich Dich den verantwortlichen Politiker lynchen würde, also sooo bereitwillig bin ich dann auch nicht.)Den Rest siehst Du in meinem vorherigen Post beschrieben.

Die Modelle sind hier auch interessant. Da wir ja alle das BGE haben, brauchen wir ja auch nicht mehr in die Rentenkasse einzuzahlen. Das wird auch gerne mal angeführt, Lohnkosten sinken und alles wird total super usw. Also weniger zahlen, mehr bekommen.
Wenn die Leute aber nicht mehr in die Rentenkasse einzahlen, dann sind auch keine 750 Euro mehr zum monatlichen Verteilen da.
Also sackt das BGE ab oder die Gelddruckmaschinen laufen an. Wie auch immer, man kann davon nicht mehr leben.

Es hakt.
Was (nicht) möglich ist, ist erst entscheidbar, wenn man ein konkretes Vorgehen hat. Es wurde aber bisher keins vorgelegt, nur die Aussage, dass man da hin will.

Es wird nie zu einer Aussage kommen. Es geht nicht. Die Aura des BGE schwebt um die Piratenpartei und wenn man naiv genug ist, daran zu glauben, wählt man sie. Und dann kommt irgendwann die Enttäuschung oder die Inflation.
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+Sascha Atrops - Personen die ich kenne und in der Produktion arbeiten sind keine Geringverdiener um die 1000€ sonder meist min das Doppelte. Geringverdiener sind meist Dienstleister. Altenpflege Frieseure etc.
- Löhne kannst du erhöhen da du weniger Lohnebenkosten hast. Nebenbei könnten die Firmen hierdurch billiger im Land Produzieren.
- Natürlich kann man in Häusern schlafen aber der Grund das sie in Städten so teuer sind liegt darin das sie als Anlage gekauft werden und nicht weil so viele Menschen dort wohnen.
- Wie du erwähnt hast. Geld ist nur Geld. Hyperinflation ist selbst im Fall das sie gibt kein ewiges Problem. Mit der Rechnen ist aber auch den Teufel an die Wand malen. Natürlich wäre es ohne die Währungsunion einfacher da man mehr Stellschrauben hätte.
-Deine 90mrd sind aus Nennwerten die niemand ersthaft in einem Konzept vorgeschlagen hat. Selbst riesige Zahlungen kannst du auszahlen wenn du mehr einnimmst. Mehr Umverteilung durch den Staat (ob da Konsumsteuer alleine die Ultimaratio ist glaube ich auch nicht)
- Im BGE stecken schon große Teile deiner 600mrd.
- Du zauberst Zahlen auf den Tisch und sagst es ist unbezahlbar die von keinem Geprüft worden sind. Nochmal die Höhe ist sicherlich Rechenbar.
- Ein BGE ist als Konzept sicherlich zukunfts trächtiger als deine ersehnte Vollbeschätigung und ohne Versuch läuft es nur in die miese Richtung in die es schon seit den 80ern rollt.
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+Benjamin Schütte:
Wie du erwähnt hast. Geld ist nur Geld. Hyperinflation ist selbst im Fall das sie gibt kein ewiges Problem

Der Komet, der Dinosaurier zerstörte war auch nur ein Komet. Ein Komet ist selbst im Fall, dass es ihn gibt kein ewiges Problem.

Bitte mach niemals Politik.

Du zauberst Zahlen auf den Tisch und sagst es ist unbezahlbar die von keinem Geprüft worden sind. Nochmal die Höhe ist sicherlich Rechenbar.
Ich habe gesagt, wie die Zahlen entstehen. Da wir Kindermangel haben, sind sie vermutlich etwas zu optimistisch.
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