Shared publicly  - 
 
PNP Version 1.1 ist bei Google Play.

Hier zum Download der App:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.pnp.newsapp

Wünsche, Anregungen und Fehlerberichte bitte per E-Mail an roland.mitterbauer@pnp.de oder hier kommentieren.

WICHTIG: Infos zu verwendetem Smartphone und Android-Version! 
CHANGES: 
* Abo-Bereich im Menü verlinkt 
* Leserreporter unter "mehr"
* Sharing für Google+

Abo-Bereich wird im Laufe des Tages aktiviert.
6
2
Benjamin Grams's profile photoWolfgang Werkmeister's profile photoGerhard Spindler's profile photoMeister Franz's profile photo
6 comments
Translate
 
Teilen auf G+ ist auch noch nicht möglich, was ist also an dieser Version Neu??
Translate
 
+Gerhard Spindler , der mobile Abo-Bereich ist verlinkt und es wurden kleinere Fehler behoben. An weiteren Funkionen arbeiten wir natürlich. Google+ steht auf der Liste.
Translate
Translate
Translate
 
8.2.13 EZB bleibt auf Fast-Nullzinskurs. Der Euro wird im Abwertungswettlauf stark gehalten.Mit Folgen.Von wegen Eurokrise. Währungskurse hängen am Tropf des Vertrauens. Der Euro präsentiert sich stark. Institutionelle investieren just in den Euro, weil die wahren Experten ihm vertrauen. Eurokrise, eine Luftnummer? Private Anleger sind irritiert, ist ihnen doch seit Jahren der Tod des Euros prophezeit. Doch gerade am Devisenmarkt gehören Irritationen zum Alttaggeschäft im Raubeinkapitalismus. Darum sei geraten, sich aus Devisenspekulationen raus zu halten. Derzeit läuft eine Entwertungsrally zwischen dem japanischen Yen, dem US-Dollar und dem Euro. Jene Regionen, welche die Welt mit den meisten Devisen seines Währungsgebietes überschwemmen, schwächen bewusst ihre eigene Währung über die Notenpresse, stärken damit die beiden anderen. Und die beiden anderen liefern sich einander einen weiteren Abwertungskampf. Abwertungsgewinner zwischen dem US-Dollar und dem Euro ist derzeit der Dollar, weil in den USA die Notenpresse heißer läuft, als in Euroland. So ist nicht verwunderlich, dass der Euro augenblicklich als Weltreservewährung fest notiert, stark da steht. Und warum werten Japan und Onkel Sam radikaler ab, drucken zusätzlich mehr Geld, als dies die EZB für den Euro tut? Japan und die USA kurbeln über ihre geschwächte Währung ihre im Argen liegende Wirtschaft an. Denn ein schwacher Yen verbilligt japanische Güter im gesamten Weltmarkt und ein schwacher Dollar verbilligt amerikanische Waren im Eurowährungsgebiet. So können die Abwertungsländer über ihre Notendruckpresse den globalen Wettbewerb beeinflussen, ihre einheimische Wirtschaft stützen und Arbeitsplätze schaffen. Die Dummen sind jene Länder, die im Vergleich zu anderen auf eine starke Währung Wert legen. Der Euro ist derzeit eine starke Währung. Doch jede Medaille hat zwei Seiten. Viel Geld gedruckt und in die Welt geschwemmt erzeugt mittelfristig Inflation. Einmal aus der Flasche entlassen kann Inflation nur noch schwerlich eingefangen werden. Spargelder werden entwertet, Pensionen und Renten schmelzen auf dem Lineal der Zeit. Nur den Schuldners ist es Recht. Denn auch ihre Schulden entwerten sich inflationär. Die Fast-Nullzinspolitik hilft da kräftig. Häuslebauern als Hypothekennehmern und all den anderen Kredit- und Darlehensnehmern kommt diese Situation zugute. Auch die Kredite hochverschuldeter Staaten verlieren ihren Schrecken, entschulden sie sich doch (vermutlich) bewusst über die Inflation und die historisch gezielt niedrig gehaltenen Schuldzinsen. Natürlich geht alles zulasten der Sparer. Die sind die Dummen der Nation, zahlen die Rechnung. So hängt in globalen Volkswirtschaften alles mit allem zusammen. Ein Schelm, der an irgendeiner Stelle Böses denkt. Wolfgang Werkmeister, Buchautor, Eschborn.
Translate
Add a comment...