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Deutsche Bank maxblue
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Die Online-Investment Plattform der Deutschen Bank
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Was trägt die Rallye?

Die Rallye an der Wall Street wird durch drei Faktoren getragen. Eine überraschend robuste Wirtschaft, anziehendes Gewinnwachstum der Unternehmen, und das Prinzip Hoffnung. Donald Trump will binnen weniger Wochen eine einschneidende Steuerreform verkünden. Hier liegt das eigentliche Risiko, denn so etwas braucht Zeit. Zuerst muss der Gesetzesentwurf geschrieben, und dann vom Senat und Kongress verabschiedet werden. Vor dem dritten/vierten Quartal, sind einschneidende Reformen unwahrscheinlich.

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Kommt das große Fressen und Gefressenwerden in der Konsumbranche?

Der Versuch des US-Lebensmittelriesen Kraft Heinz, den britisch-niederländischen Konsumgütergiganten Unilever zu übernehmen, ist zwar gescheitert. Dennoch dürften in der Branche schlafende Hunde geweckt und die Jagdsaison eröffnet sein. Was spricht für Übernahmephantasien in der Konsumgüterbranche? Robert Halver aus der Frankfurter Börse.

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Die Lösung der Griechenland-Frage entspricht der Quadratur des Kreises

Wenn Griechenland im Sommer keine neuen Kredite erhält, ist es insolvent und muss die Eurozone verlassen. Europa befindet sich in einem großen Dilemma: Einerseits setzt ein ökonomisch durchaus überlegenswerter Grexit mittlerweile die gesamte Eurozone aufs Spiel. Andererseits muss die weitere griechische Mitgliedschaft im Euro-Club mit neuen Krediten finanziert werden, deren Rückzahlung eine Illusion ist. Gibt es überhaupt eine Lösung für Griechenland? Robert Halver berichtet.

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Zeichen einer Korrektur mehren sich! 

Ob Du Recht hast oder nicht, sagt Dir gleich das Licht. Die Wall Street schlägt sich wacker, und doch nehmen die Zeichen einer bevorstehenden Korrektur zu. Zahlreiche Stimmungsindikatoren signalisieren eine Überhitzung des Marktes. Gleichzeitig sehen 
wir erste Zeichen, dass die Konsumlaune der Verbraucher nachzulassen scheint. Vor allem die Aktien des Einzelhandels, wie auch die Aktien von General Motors standen in den letzten Tagen unter Druck. Deshalb bleibe ich dabei: Im Februar könnte es sich lohnen auf sinkende Kurse zu setzen.

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Droht eine neue Euro-Krise?

Symptom der Euro-Krise 2011/2012 war der Renditeanstieg europäischer Staatsanleihen bzw. deren Renditeausweitung gegenüber deutschen Papieren. Durch das Euro-Rettungsversprechen und die dramatischen Anleihekäufe der EZB seit Mitte 2012 konnte diese Schuldenkrise eingedämmt werden. Obwohl jedoch die EZB weiterhin unbeirrt an ihrer freizügigen Geldpolitik festhält, ist der Renditeabstand zwischen französischen und deutschen Staatspapieren wieder so hoch wie zuletzt Ende 2012. Ebenso steigen die Renditeaufschläge von Italien und den Niederlanden. Heute ist die auslösende Krise jedoch keine Finanz- sondern eine politische. Und die ist nicht so einfach mit billigem EZB-Geld zu lösen. Robert Halver berichtet.

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Über den Titel Exportweltmeister kann sich Deutschland jetzt überhaupt nicht freuen
2016 ist Deutschland wieder Exportweltmeister geworden. Dies ist auch ein Leistungsnachweis der deutschen Exportwirtschaft. Offensichtlich hat der deutsche Industriestandort eher seine Hausaufgaben gemacht als andere. Doch das große Importland USA bezichtigt Deutschland der Währungsmanipulation. Wie berechtigt sind diese Vorwürfe? Und wie kann Deutschland handelspolitischen Ungleichgewichten entgegenwirken? Robert Halver berichtet.

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Profis im Interview: Mischfonds - eine Option in unsicheren Zeiten

Kaum noch auskömmliche Renditen bei klassischen Sparanlagen, hohe Schwankungen an den Kapitalmärkten, Unsicherheiten bezüglich der künftigen US-Politik: In diesem anspruchsvollen Umfeld können Mischfonds eine interessante Anlageoption darstellen. Sie sorgen für einen breiten Marktzugang und entlasten den Anleger von konkreten Einzelanlageentscheidungen.

Klaus Kaldemorgen (DWS Investments) und Dr. Bert Flossbach (Flossbach von Storch AG)

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Rückschlagspotential?!

Sind die Wirtschafts- und Gewinnerwartungen zu niedrig, und die Ziele werden geschlagen, breitet sich an der Wall Street Optimismus aus.

Wir sehen das an dem Economic Surprise Index der Citigroup, der dem Aktienmarkt etwa zwei Monate vorausläuft. Die meisten Wirtschaftsdaten lagen unlängst über den Erwartungen - also steigt der Aktienmarkt. Die Korrelation ist hoch.

Das gleiche Spiel sehen wir ebenfalls bei den Kurszielen der Analysten. Insbesondere in den letzten zwei Wochen wurden die Kursziele bei vielen Aktien hochgeschraubt. Das Verhältnis von steigenden zu sinkenden Kurszielen war in den letzten zehn Tagen etwa so hoch wie im Januar 2011 und 2014 nicht mehr. Im Februar sackte der S&P 500 jeweils rund 5 bis 6 Prozent ab.

Und wenn die Wirtschafts- und Gewinnerwartungen geschlagen werden, und dazu auch noch die Kursziele der Aktien steigen, dann kann es doch nur logisch sein, dass auch die Laune der Privatanleger bestens ist. Die Zuversicht liegt bei robusten 70 Prozent.

Aber all diese drei Punkte haben einen Haken. Denn wenn die Erwartungen der Analysten, Volkswirte und Privatanleger besonders hoch sind, nimmt die Wahrscheinlichkeit einer Kehrtwende zu. Die Stimmung unter den Profis hat in den letzten Wochen merklich nachgelassen, mit nur noch 21 Prozent im Lager der Optimisten.

Seit 1999 gab es nur 82 Handelstage, mit der Zuversicht auf einem derart niedrigen Niveau. Nur in einem von 7 Fällen konnte der S&P 500 Index in den folgenden drei Monaten Boden gutmachen. Mein Fazit: Wenn eine Party gerade besonders toll ist, lohnt es sich nach Hause zu gehen. Ein Rückschlag von 5 bis 6 Prozent könnte in Kürze beginnen.

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Wo bleibt die klare europäische Antwort auf Trump?

Die Federstrich-hafte Aufkündigung des geplanten Transpazifischen Handelsabkommens (TPP) und die geplante Neustrukturierung des Nafta-Abkommens mit Kanada und Mexiko zeigen, dass es Trump mit „America First“ sehr ernst meint. Auch Europa wird handelspolitisch nicht verschont bleiben. Ist es da nicht höchste Zeit für ordentliche Gegenstrategien der EU? Robert Halver berichtet.

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Brexit bedeutet Hard Brexit
Großbritanniens Premierministerin Theresa May hat sich klar geäußert. Das Land wird den europäischen Binnenmarkt verlassen und auch die rechtlichen Beziehungen zur Rest-EU großzügig kappen. Auch wenn noch viele Fragen offen bleiben, klingt dies wie konjunktureller Selbstmord. Welche wirtschaftliche Zukunftsvision strebt London alternativ an? Und welche Rolle spielt dabei der neue US-Präsident Trump? Und was heißt dies für die deutsche Wirtschaft? Robert Halver berichtet.
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