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junge EDU Kanton Zürich
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Werte erhalten - Zukunft gestalten
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Fraktionserklärung der EDU zu Ostern 2015

„Ostern ist gesichert“ so lautet der Titel eines Flyers der #Swisscom mit einem Schlüssel und einem weissen Hasen. Der Schlüssel zu #Ostern liegt aber nicht im Glücks-Ei, wie uns die Swisscom weismachen will. Nein, den Schlüssel finden wir in der #Bibel, dem weltweit am Meisten übersetzten Buch, das aber die Menschen in der #Schweiz immer weniger kennen. Deshalb ist es der #EDU wichtig, auch im #Kantonsrat auf die Bedeutung von Ostern hinzuweisen. Für die #Christen ist Ostern ein Freudenfest. #Jesus ist von den Toten auferstanden. Ohne den Karfreitag gibt es kein Osterfest. Ohne den Tod Jesu am Kreuz von Golgatha, wo er für die Sünden aller Menschen sein Leben opferte, könnten wir seine Auferstehung nicht feiern.
Die EDU-Fraktion freut sich, wenn ihr euch an den freien Tagen des verlängerten Osterweekends über diese Tatsachen Gedanken macht.

Wir wünschen euch Allen: „Gesegnete Ostern und ein fröhliches Osterfest!“
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An der Stelle sei auch auf den #MarschFürsLäbe vom 20. September 2014 in #Zürich hingewiesen.

http://www.marschfuerslaebe.ch
Die junge Amerikanerin Emily Letts lässt sich während ihrer #Abtreibung   filmen und stellt das Video auf Youtube.
Damit möchte sie dazu beitragen , dass sich andere  Frauen in der selben Situation, aufgrund des Entscheids die Abtreibung vorzunehmen nicht schuldig fühlen.
Sich möchte damit zeigen, dass hierbei nichts aufgeschnitten ("or something else") wird und freut sich, dass das Video im Ganzen positiv wirkt.
So fühlt sie sich aufgrund der Abtreibung denn auch nicht schlecht, sondern bedauert nur etwas Ihre #Verantwortungslosigkeit , weil sie nicht verhütet hat (ist doch schon mal eine Erkenntnis -> do it better next time!).

In der Tat, wirkt das Video nicht negativ. Es zeigt zu Beginn eine nachdenkliche Frau, die erklärt, dass sie sich noch nicht für Kinder bereit fühle Anspannung während des Eingriffs und schliesslich Erleichterung (I'm done!). Kein Blut, keine Schnitte, keine Schmerzen. alles klinisch sauber.

Doch ging da nicht noch etwas vergessen...?
Richtig, das ungeborene Kind!
Während die Kamera während des Eingriffs lediglich Ihr Gesicht zeigt, wird ausserhalb des Aufnahmebereichs der Fötuns in Stücke gerissen um anschliessend im Behälter für biogefährdende Stoffe entsorgt zu werden.
Je nach Methode mittels Staub Sauger, oder mittels Ausschabung der Gebärmutter. Wobei bei letzterem das OP-Personal die Leichenteile wieder zusammensetzen muss, um sicherzugehen, das keine Teile in der Gebärmutter verbleiben, welche eine Intoxikation zur Folge haben können.
So gibt das Bild nur ein verzerrtes Bild der Realität wieder, welches unter Einbezug eines anderen Blickwinkels längst nicht mehr so positiv sein dürfte, wie das Video gerne sein möchte.
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Vor einigen Tagen erreichte mich eine Mail eines befreundeten Pakistani, welcher darauf aufmerksam machte, dass in seinem Land, ein chritliches Ehepaar aufgrund "blasphemischer SMS" zum Tode verurteilt wurde. [1,2]
Heute berichtet sogar 20min über den Vorfall in . Zwar nur mit einem kleinen Artikel der Kategorie "ferner liefen", aber immerhin.

Zur Gleichen Zeit steht auf dem Onlineportal des Tagi ein Artikel des ägyptischen Autors Hamed Abdel-Samad, mit der Überschrift «Unterschätzt die Islamisten nicht!» [3]
Er sieht im Islam faschistische Züge, wofür er mit dem Tod bedroht wird.

Währenddessen sind in der Schweiz Bestrebungen im Gange, den Islam als Staatsreligion anerkennen zu lassen. Wie auch hier "Schweiz-kompatible Imane" ausbilden zu lassen.

Wie lange wollen wir in falscher Rücksichtnahme unter dem Deckmantel der Integration, aus political correctness und aus Desinteresse noch zusehen wie unsere Kultur, unsere Werte und unsere Tradition Stück für Stück auf dem Altar der Toleranz geopfert werden?


[1] http://www.dailytimes.com.pk/national/05-Apr-2014/christian-couple-sentenced-to-death
[2] http://www.pakistantoday.com.pk/2014/04/04/national/christian-couple-get-death-sentence-in-blasphemy-case/
[3] http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Unterschaetzt-die-Islamisten-nicht/story/17698195

#christenverfolgung #istlam #islamisten   #Religion #glauben  
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In dem Zusammenhang den Stilettolauf vom 14. Mai nicht vergessen.

Der schwedische Weg ist auf jedenfall eine prüfenswerte und unterstützenswerte Alternative zum jetzigen (un-)System, dem #Menschenhandel und der #Prostitution zu begegnen.
Der Schwedische Weg im Bezug auf Prostitution und Menschenhandel wäre auch für die Schweizer Gesellschaft ein Gewinn!
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Christophobie soll in der Schweiz strafrechtlich verfolgt werden können!

Analog der parlamentarischen Initiative von +Mathias Reynard (SP) fordere ich, dass despektierliche Äusserungen sowie Diskriminierung gegenüber Personen christlichen Glaubens strafrechtlich verfolgt werden können.
Zwar gilt bereits Heute: Strafbar macht sich heute, wer öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung aufruft, wer entsprechende Ideologien verbreitet oder wer jemandem aus diesen Gründen eine Leistung verweigert.
Aber anscheinend wird im sogenannt _christlichen Abendland Schweiz _ die Diskriminierung jeglicher Glaubensrichtungen und Kulturen geahndet, es sei denn, es tangiere heimischer Kultur oder den seit Jahrhunderten in diesem Land etablierten christlichen Glauben.

Durch überbordenden Schutz für Minderheiten, wird schlussendlich die freie Meinungsäusserung (die ironischerweise durch genau diese Strafnorm geschützt werden soll) für die Mehrheit christliche Minderheit in diesem Land zunehmend eingeschränkt, so dass man zwar jegliche Weltanschauung gesetzlich geschützt propagieren darf, den Glauben und die Werte auf dem diese Schweiz gründet jedoch nahezu verleugnen, sicher aber öffentlich totschweigen muss.


#christophobie #genderideologie #zensur #wertezerfall  
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Petition: Kein Gender im Lehrplan 21!
In einer Online-Petition vom 21. Januar 2014 an die Erziehungs- und Bildungsdirektoren der Deutschschweizer Kantone fordert Zukunft CH die Streichung des fachübergreifenden Themas " #Gender   und Un- #Gleichstellung    aus dem Lehrplan 21!

Unterschreib auch Du jetzt online

#genderideologie #Werteverlust #onlinepetition #petition #ZukunftCH  
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Unsere Kantonsräte haben eine Motion eingereicht, welche den menschenverachtenden Fleischverkauf am Strassenrand unterbinden soll.

Die wenigsten dieser Mädchen stehen Freiwillig halb nackig am Strassenrand (besonders nicht bei diesen Temperaturen).
Oft wurden mit dem Versprechen einer Stelle im Gastgewerbe hergelockt. Das Gastgewerbe entpuppt sich als horizontales Gewerbe und das mit dem "Kunden bedienen" haben sich die meisten wohl auch anders vorgestellt.

Oder wie es eine junge Prostituierte formuliert hat: "früher standen hier wenigstens noch schweizer Mädchen. Mit den Mädchen aus dem Osten sind die Preise so gefallen, dass es wortwörtlich ums nackte Überleben geht."

#Prostitution #Menschenhandel  
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die junge EDU Kt. ZH auf Google+ per sofort erreichbar unter google.com/+Jedu-zhCh
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