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Hochschule Fresenius
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Wir bieten: Studiengänge, Ausbildungen, Fort- und Weiterbildungen - Vollzeit und berufsbegleitend
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SCHNUPPERTAGE

#Hochschuluft schnuppern & Campusalltag erleben heißt es in den kommenden Wochen wieder an vielen Standorten der #HochschuleFresenius.

Weil die Entscheidung für das richtige Studium gar nicht so leicht fällt, lädt die Hochschule Fresenius ein, einfach mal reinzuschnuppern und sich umzusehen, welche spannenden und zukunftsorientierten Studiengänge und Ausbildungen sie im Portfolio hat.

Wann? Wo? Was? -> hier klicken, mehr erfahren, anmelden
https://www.hs-fresenius.de/schnuppern/
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RICHTFEST AM 9. STANDORT DER HOCHSCHULE FRESENIUS

Nach bislang 16 Monaten Bauzeit am neu entstehenden #Campus der #HochschuleFresenius, wurde in #Wiesbaden nun Richtfest gefeiert.
"Die Erfolgsgeschichte der Hochschule Fresenius kehrt an ihren Ursprungsort nach Wiesbaden zurück“, zeigte sich Sven Gerich, Oberbürgermeister der hessischen Landeshauptstadt, begeistert.

Ziel ist, im Winter 2018 mit dem Umzug des Fachbereichs Wirtschaft & Medien, bislang am Standort Idstein beheimatet, zu beginnen. Im Sommersemester 2019 wird dann der reguläre Studienbetrieb gemeinsam mit dem Fachbereich Design am neuen Campus starten.
"Nicht nur Lehrende und Studierende sollen am neuen Standort Raum für einen intensiven Austausch vorfinden. Wir wollen aktiver Bestandteil des
Stadtlebens sein und freuen uns auf die hoffentlich zahlreichen
Begegnungen mit der Wiesbadener Öffentlichkeit.“ so Hochschulpräsident Prof. Dr. Engelsleben.

Foto: Team Brennweite

https://www.hs-fresenius.de/fileadmin/Pressemitteilungen/180316_Richtfest_Wiesbaden.pdf
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MICRODEGREE DATA SCIENCE
- bis zum 5. März 2018 anmelden -

Die Debatte um die #Digitalisierung der #Energiewirtschaft ist geprägt von Allgemeinplätzen. Gestaltung erfordert jedoch ein Mindestmaß an #Datenkompetenz!

Sie oder Ihre Mitarbeiter möchten sich ein Grundverständnis aneignen, um datenbasierte Prozesse und Geschäftsmodelle zu verstehen, zu bewerten und eigenständig entwickeln zu können? Dann informieren Sie sich über unser Microdegree "Data Science"!

Der Microdegree "Data Science" vermittelt Ihnen ein Grundverständnis, um Massendaten aus heterogenen Datenquellen aufzubereiten, mithilfe von Datensätzen theoretische Erklärungsansätze auf ihre Plausibilität zu prüfen sowie Machine-Learning-Ansätze für datenbasierte Anwendungen zu bewerten.

Tiefergehende Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf hier:
https://www.hs-fresenius.de/wirtschaft-medien/microdegree-data-science/

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Regelmäßige Info- und Beratungstage

Am vergangenen Samstag öffnete die #HochschuleFresenius am altehrwürdigen Stammsitz #Idstein und am Campus #Frankfurt die Türen. Lehrende aus den Fachbereichen Chemie & Biologie, Gesundheit & Soziales und Wirtschaft & Medien stellten neue #Studiengänge vor, Studierende gewährten praxisnahe Einblicke in das #Bildungsangebot und #Studienberater führten ausführliche Gespräche mit Interessenten.

Mit Esspapier gegen Sprechstörungen

Studentinnen des Studiengangs #Logopädie machten erlebbar, was sich hinter unterschiedlichen Stimm-, Sprach- und #Sprechstörungen verbirgt. Mithilfe eines Karottenstreifens und Esspapier brachten sie interessierten Schülern/innen und Eltern nahe, welche Problematiken bei #Schluckstörungen auftreten und wie man ihnen therapeutisch begegnen kann.

Geldwäsche zum Anfassen

In einem der Laboratorien im Altbau der #HochschuleFresenius in Idstein gab es mit Studierenden und Lehrenden des traditionsreichen Fachbereichs Chemie & Biologie #Geldwäsche zum Anfassen. Besucher konnten hier selber ihre Geldscheine von Kokainspuren reinigen und anschließend auswerten lassen, wie viel Nano-Gramm dieser Substanz sich bis dato am Geldschein befand.

Mittendrin statt nur dabei

Am Campus Frankfurt lag der Fokus an diesem Tag speziell auf dem Fachbereich Gesundheit & Soziales. „Mittendrin statt nur dabei“ hieß es auch hier an den Mitmachstationen der beliebten #Studiengänge #Psychologie, #SozialeArbeit und #Physiotherapie.

Info & Beratungstage der Hochschule Fresenius

Infoveranstaltungen finden in dieser oder ähnlicher Form regelmäßig über das gesamte Jahr verteilt an allen Standorten bundesweit und zu allen Studiengängen und Fachbereichen statt.

https://www.hs-fresenius.de/aktuelles-presse/termine-events/
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Hochschulstandort Idstein, Fachbereich Wirtschaft & Medien

STUDENTISCHES FILMPROJEKT MIT FFW BAD SODEN

Die #HochschuleFresenius ist sich ihrer verantwortungsvollen Rolle als #Bildungsanbieter, eingebettet in vielfältige gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, bewusst. Diesem Bewusstsein folgenden, unterstützt die Hochschule Fresenius aktuell in einem studentischen Projekt die #FFW Bad Soden, die in diesem Jahr ihr 150-jähriges Jubiläum feiert.

Der #Fachbereich Wirtschaft & Medien am Stammsitz #Idstein konzipierte gemeinsam mit den Verantwortlichen der Bad Sodener Feuerwehr die professionelle Umsetzung eines sehr anspruchsvollen Imagefilmes. Die Filmpremiere findet im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten im August 2018 statt.

Hintergrund dieser Zusammenarbeit ist, dem deutschlandweiten #Nachwuchsmangel im #Ehrenamt aktiv zu begegnen.

https://www.hs-fresenius.de/aktuelles-presse/news-presse/news/detail/spannendes-filmprojekt/
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Thema zweier Antrittsvorlesungen an der Hochschule Fresenius:
WIE SICH KONFLIKTE UND KOSTEN IM JOB VERMEIDEN LASSEN


#Konfliktkosten - ein Begriff, der sich aus gleich zwei unerfreulichen Wörtern zusammensetzt. Vielleicht wird er deshalb eher gemieden. Sicher ist, dass deutsche Unternehmen die intensive Beschäftigung mit dem Thema scheuen. Wer gibt schon gerne zu, dass es Konflikte gibt? Und wer braucht eigentlich noch eine weitere Kostenart? Indes wären Transparenz und die richtige Einordnung ratsam, möglicherweise sogar #gewinnmaximierend.

An der #HochschuleFresenius beschäftigten sich gleich zwei #Antrittsvorlesungen im Fachbereich Wirtschaft & Medien mit der Problematik und entsprechenden Lösungsansätzen.

"Konflikte können je nach Anzahl der Beteiligten und Unternehmensgröße leicht Kosten von deutlich mehr als 10.000 EUR verursachen", sagt Prof. Dr. Karsten Munscheck, der jetzt ebenso wie Prof. Dr. Ingo Aberle vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst zum Professor berufen wurde. "Sind in einem Großkonzern mehrere Abteilungen über einen längeren Zeitraum verwickelt, können diese auch auf einen zweistelligen Millionenbetrag anwachsen. Und das, ohne dass das den Parteien bewusst ist."

Kaum ein Betrieb misst nämlich Konfliktkosten als eigene Kostenart. Stattdessen zeigen sich Konfliktkosten in Form von Umsatzrückgängen, Krankheitskosten oder als Aufwand in der Personalabteilung, wenn neue Mitarbeiter oder Zeitarbeitskräfte gesucht werden müssen. "Zur Messbarkeit der Konfliktkosten ist die Einführung einer Schattenrechnung erforderlich, aus der hervorgeht, welche Kosten auf Konflikte zurückzuführen sind. Klingt kompliziert, ist aber in Anbetracht der Höhe der Konfliktkosten eine lohnende Investition."

Das setzt voraus, dass Vorstände, Geschäftsführer und Abteilungsleiter akzeptieren, dass es Konflikte in ihrem Bereich gibt und offen damit umgehen. Daran hapert es: "Konflikte werden häufig geleugnet. Hierzu trägt sicher bei, dass sich die wenigsten über das Ausmaß der negativen Auswirkungen bewusst sind. Viele wissen auch nicht, wie sie Konflikte lösen sollen." Wie entstehen nun Konflikte am Arbeitsplatz? Am häufigsten sind nach Ansicht von Prof. Munscheck Konflikte über Zuständigkeiten, die Arbeitsverteilung oder die Arbeitsweise in einem bestimmten Bereich.

Ursächlich kann auch die Zusammensetzung des Teams sein, wenn nämlich ältere und jüngere Kollegen zusammenwirken sollen - und der Jüngste in der Mannschaft auch noch der Chef ist. "Konflikte können entstehen, wenn die Gruppenmitglieder generell keine gute Meinung zu altersgemischten Teams haben", berichtet Prof. Dr. Ingo Aberle. Zweite Möglichkeit: Der Konflikt betrifft Ansichten darüber, wie man an die Teamaufgabe herangeht. Die Konsequenz für den Arbeitgeber sind stets Leistungseinbußen des Teams. "Das Problem ist tatsächlich der Konflikt und nicht etwa das Alter: Aus zahlreichen Studien wissen wir, dass entgegen einer weit verbreiteten Meinung die Arbeitsleistungen im Kompetenzbereich mit den Lebensjahren nicht abnehmen", so Prof. Aberle.

Einig sind sich die Professoren, dass in den meisten Betrieben ein Wandel in der Unternehmenskultur stattfinden muss - ausgehend von der Unternehmensleitung. "Ein erster Schritt ist die Aufklärung darüber, dass es Konflikte gibt und daraus Kosten entstehen können", so Prof. Munscheck. Dann sei es wichtig, Kosten konkret den Konflikten zuzuordnen und diese zu messen. "Wir raten außerdem dazu, ein Konfliktmanagementsystem mit klaren Zuständigkeiten zu etablieren." Für die Lösung des Konfliktes zwischen Jung und Alt empfiehlt Prof. Aberle ein Vorgehen auf verschiedenen Ebenen: Unternehmen sollten etwa die Wertschätzung von unterschiedlichen Altersgruppen durch eine passende Unternehmenskultur sicherstellen. Führungskräfte sollten eine flexible Aufgabenverteilung ermöglichen und gemeinsam mit den Mitarbeitern ein realistisches Bild des Alterns entwickeln. "Dann kann dem Konfliktpotential des demografischen Wandels aktiv begegnet werden."

https://www.hs-fresenius.de/wirtschaft-medien/studium/alle-studiengaenge/
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INFOABEND am 14. Dezember 2017
Fairtrade-University Hochschule Fresenius am Standort Idstein

Im kommenden Jahr möchte die #HochschuleFresenius in #Idstein als Hessens erste Hochschule den Titel #FairtradeUniversity erhalten.
Hierzu findet ein Infoabend statt, bei dem alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Mitarbeitenden und Studierende mehr über die Hintergründe und Ziele erfahren können.

Termin:
14. Dezember 2017 um 12:30 Uhr
Richard-Klinger-Straße 11
65510 Idstein


Erste Maßnahmen bereits umgesetzt

In der Kantine und bei offiziellen Veranstaltungen bietet die Hochschule Fresenius fair gehandelte Produkte an. Im Frühjahr fand bereits zum dritten Mal das #Greencamp statt, eine Fortsetzung im kommenden Jahr ist geplant. Dieses Forum nutzen Dozenten und Studierende, um über eigene nachhaltige Projekte zu informieren und Interessenten über Veränderungen von Gewohnheiten mit Auswirkungen auf die Umwelt zu informieren.


Nachhaltiger Studiengang

Im Studiengang #SustainableMarketing & #Leadership ist die #Nachhaltigkeit im täglichen geschäftlichen Handeln das Kernthema. Mehrere Absolventen des Masterstudiengangs haben sich bereits erfolgreich mit nachhaltigen Projekten selbstständig gemacht.


Fairen Handel fördern

Sascha Kappes, Geschäftsführer der Hochschule Fresenius betont: „Mit dem Engagement wollen wir bei Mitarbeitern und Studierenden das Wissen um den fairen Handel fördern. Dieses Bewusstsein wollen wir vorleben und am Campus erlebbar machen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass wir frische Ideen zum Thema entwickeln und diese in konkrete Aktivitäten umsetzen“.
Es geht um mehr als das gute Gefühl. Es geht darum, ein Verantwortungsgefühl für die Lebensbedingungen weltweit zu wecken - egal, ob es um den Landwirt im #RheingauTaunusKreis oder den Kaffeefarmer in Kolumbien gehe. „Alle Beteiligten erfahren auf diese Weise von den globalen Zusammenhängen zwischen ihren eigenen, individuellen Entscheidungen und deren Auswirkungen sowie neue Gestaltungsmöglichkeiten.“

https://www.hs-fresenius.de/aktuelles-presse/news-presse/news/detail/auf-dem-weg-zur-fairtrade-university/

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WELTTAG DES STOTTERNS - STUDIERENDE STELLEN FILMPROJEKT VOR

In ihrem Studium der Logopädie befassen sich Studierende neben den unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten auch mit der Ursache des Stotterns. Diese sind leider bis dato ungeklärt.Sicher scheint nur, dass es vielmehr eine körperlich bedingte Sprachstörung denn eine psychische ist. Um Vorurteilen zu begegnen und wichtige Aufklärungsarbeit zu leisten, wurde in einer gemeinschaftlichen Aktion unterschiedlicher internationaler Organisationen und Verbände der "Welttag des Stotterns" initiiert - stets am 22. Oktober.

Anlässlich dieses Welttages haben Studierende der #Logopädie der #HochschuleFresensius Stotternde zu ihrer Lebenssituation befragt und aus dem entstandenen Material in schlichten Bildern einen eindringlichen und berührenden Film geschnitten.

Aber was ist Stottern genau?
Es ist eine Störung des Redeflusses. Das charakteristische hiebei sind Sprachblockaden, Wiederholungen oder Dehnungen einzelner Wörter oder Silben. Die gewählten Wörter kommen einem Stotternden nicht flüssig über die Lippen. Die Folge ist leider häufig ein Vermeidungsverhalten. Manchmal nutzen Stotternde Umschreibungen der Worte, die ihnen schwer fallen, in Extremfällen ziehen sie sich aus Minderwertigkeitsgefühlen und Scham zurück und vermeiden verstärkt soziale Kontakte.

Es gibt eine Vielzahl an Therapien
Bei der Auswahl muss der Stotternde aber genau hinsehen – viele Kurztherapien versprechen einen schnellen Erfolg, sind unseriös und nicht zu empfehlen. Als seriös gelten dagegen Therapien, die die Sprech- und Sprachweise verändern oder das Stottern modifizieren. Bei der Suche nach seriösen Therapeuten hilft beispielsweise die „Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe e.V.“ .

https://youtu.be/cj9l6S5ryUg
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Kurzfilm mit den Lehrenden der Hochschule Fresenius
WIR LIEBEN DIE LEHRE!

Im Sommer 2017 ist an der #HochschuleFresenius ein moderner #Kurzfilm gedreht worden, in dem die Lehrenden und deren Intension im Mittelpunkt stehen.

In sehr ruhigen sanften Bildern – die Portraits der Protagonisten sind in schwarz-weiß gehalten – wird klar, was die Faszination ausmacht, lehren und unterrichten zu dürfen und auch wie wichtig es ist, auf eine fundierte #Bildung zu setzen.

Zu Wort kommen neben einigen Professoren und Dekanen auch zwei der Gesellschafter: Johanna Oetker und Margarete Fresenius.

https://www.youtube.com/watch?v=A6B_WfxDdR0
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Hochschulstandort Hamburg, Fachbereich Gesundheit & Soziales

POSITIVE LERNERLEBNISSE IN NEUEN RÄUMEN

Dr. Henrike Fischer, designierte Prodekanin im #Fachbereich #Gesundheit & #Soziales der #HochschuleFresenius für den Standort #Hamburg ist am Tag der Eröffnung sichtlich begeistert: "Wir haben jetzt sehr viel Raum für Begegnungen, das sollten wir nutzen und in positive Lernerlebnisse ummünzen.“

Das Fördern des Austausches unter den Studierenden war auch ein Grund, weshalb sich die Verantwortlichen der Hochschule Fresenius, die mit insgesamt 8 Standorten in ganz Deutschland vertreten ist, für die Zusammenlegung der bis dato zwei Adressen in Hamburg, entschieden haben. In den frisch renovierten Räumen in der Lilienstraße 5-9 liegt der Fokus nach wie vor ganz klar auf dem Fachbereich Gesundheit & Soziales.

Neben den entsprechenden Ausbildungen durch die Ludwig Fresenius Schulen bieten sowohl die Carl Remigius Medical School und die Hochschule Fresenius zukunftsrelevante Studiengänge aus dem Gesundheitsbereichs an.
Hierunter auch zum Beispiel der breit gefächerte Bachelor-Studiengang #SozialeArbeit mit sehr guten beruflichen Perspektiven.

https://www.hs-fresenius.de/gesundheit-soziales/studium/alle-studiengaenge/bachelor/soziale-arbeit-ba/
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29.09.17
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