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Gregor Mitzka
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Gregor Mitzka

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Grundsätzlich bin ich ein Gegner von Pseudo-Feminismus und Gendern. Warum? Nun, ich habe mich in folgendem Artikel überall wiedergefunden. Und warum Pseudo-Feminismus? Ganz einfach: Frauen sind in unserer Gesellschaft mehr als nur gleichberechtigt, auf den unterschiedlichsten Ebenen, und das, was heutzutage noch als Feminismus proklamiert wird, ist kein Kampf mehr um Gleichberechtigung von Frauen, sondern um die Besserstellung dieser. Man sollte wissen, wann man gewonnen hat, und nicht danach noch mehr haben wollen.
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Wir alle haben es längst internalisiert: Frauen sind das diskriminierte, das benachteiligte, das unterdrückte Geschlecht. In der Berufswelt, in der Familie, in der Partnerschaft und nicht zuletzt in der Sprache: Frauen sind das Opfer patriarchaler Strukturen. Seit bald zwei Generationen wird die Öffentlichkeit mit diesem Dogma bearbeitet.
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Gregor Mitzka

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Nippel gegen Nazis – Moment: leider nicht. Wie wäre es mit einem Beispiel, dass #Facebook  so toll findet:
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Ein offener Brief an Facebook bezüglich der sogenannten Gemeinschaftsstandards, aber eigentlich an jede Person gerichtet, die es interessiert, weil mir klar ist, dass Facebook meine Meinung ohnehin nicht interessiert:…
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Gregor Mitzka

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Bin ich alleine mit dem Gefühl?

Ich habe mir das Video angeguckt. Die Rede, die ganze Atmosphäre war für mich gespenstisch. Wäre ich dort gewesen, hätte ich mich recht schnell wieder verkrümelt. Und an das offene Mikrofon hätte ich mich gar nicht erst herangetraut.

Wie kommt es, das ich solche Rattenfänger förmlich riechen kann um dann erst später festzustellen, daß ich mit dem Bauchgefühl doch nicht danebenlag?

Bisher wusste ich nicht einmal, daß viele Ableger der Berliner Demo von ebendieser gesteuert wurde. Und einige, welche diesen Verbund nun aufbrechen wollen, sehen Drohungen entgegen.

Und warum habe ich bei bunten Demos mit "Friede, Freude, Eierkuchen" wie es in Wiesbaden abging, ebenfalls Bauchschmerzen? Auch wenn die Veranstalter sicherlich nicht gefährliche Rattenfänger sind. Allerdings setzen auch sie auf den Oberrattenfänger Jebsen.

Warum sehe ich sofort die offensichtliche Masche, eine Querfront zu kreiern? Die Initiatoren selbst sind meist keine Parteimitglieder, haben aber Verbindungen zu sehr unangenehmen Kreisen.

Es wird immer wieder gepredigt, die Veranstaltungen seien unpolitisch, Parteien hätten dort nichts zu suchen. Trotzdem sind im Hintergrund und bisweilen auch im Vordergrund immer wieder Personen von Rechtsaussen involviert, so z.B. als Ordner.

Ist trickreich gelöst, weil so kann sich keine Partei sich an der Veranstaltung beteiligen. Sobald es versucht wird, werden diese diffamiert, ausgebuht und verscheucht. Trickreich auch, dass sich Parteimitglieder aber als Privatperson dort produzieren können. Auf diese Weise scheinen inzwischen auch MdBs gehirnwascht worden.

Momentan weiss ich noch nicht, was ich davon halten soll. Die Methodik ist perfide und geht auf den ersten Blick auf. Andererseits sind die Besucherzahlen konstant und ausserhalb von Berlin leicht rückläufig. Und auch haben sich einige Orgas bereits von der "Zentrale" getrennt bzw. haben nie dort eine Verbindung gehabt.

Soll man warten, bis sich das Thema von selbst erledigt? Die WM wäre z.B. ein Totengräber. Oder ist es schon zu spät, weil die Querfront inzwischen einige Parteimitglieder erwischt hat?

Wenn für den Frieden und die Freiheit protestiert wird, warum gibt es keine Lösungen? Warum werden dort alle "Mainstreammedien" verteufelt? Warum wird zum Wahlboykott aufgerufen? Das ist doch unredlich. Weder mit bunten Fahnen noch mit demagogischen Reden á la Jebsen erreicht man wirklich Frieden. Mit dem Zweiten eher Hass und Gewalt. Den Hass kann man schon x-fach auf Facebook und in diversen Kommentarspalten erkennen. Selber denken, aber nur in die vorgegebene Richtung. Iss klaar.

Jetzt die Politik verantwortlich machen ist unredlich. Wir leben noch in einer Demokratie. Nur hat es bisher kaum jemand genutzt. Die Ortsvereine der Parteien werden immer kleiner. Das Volk wird immer wahlmüder. Niemand kümmert sich um die Politik, ausser am (virtuellen) Stammtisch.

Dabei wäre es so verdammt einfach, etwas zu verändern. Dazu braucht man nicht einmal auf die Straße gehen sondern allerhöchstens zum nächsten Briefkasten. Man schreibt seinen Abgeordneten an, parteiübergreifend. Sie sind schliesslich unsere Vertreter, da ist das Parteibuch egal. Und wenn sich die Briefe der Bürger auf dem Schreibtisch stapeln und die Wiederwahl gefährdet ist, passiert etwas. Aber sowas macht ja niemand. Von daher ist das jetzige Gegreine und auch der Protest unredlich. Protestieren kann man, wenn andere Möglichkeiten versagt haben. Aber jahrzehntelang auf dem fetten Arsch sitzen und jetzt die Politik verantwortlich machen ist (ich wiederhole mich) unredlich.

tl;dr
Vergesst die Montagsdemos, da gibt es keine Lösungen. Tretet Euren Abgeordneten in den Allerwertesten. www.abgeordnetenwatch.de


Link zum Video wo dieses Foto geschossen wurde: KenFM am Set: 7. Mahnwache für den Frieden - Ken Jebsen am Brandenburger Tor
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Gregor Mitzka

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Bis auf kleine Details stimme ich diesem zu. Es ist sehr inspirierend, wenn einem mal der Spiegel vorgehalten wird. Auch wenn es hierzulande üblich ist sich selber aus allem rauszunehmen, so dass alle anderen schlecht da stehen – nur man selber eben nicht.
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Die Deutschen lieben Indianer mehr als ihre eigenen Vorfahren. Weil sie glauben, dass sie genauso benachteiligt sind. Kein anderes Land ist so selbstmitleidig und damit so erfolgreich, schreibt unser amerikanischer Kolumnist Eric T. Hansen (lc)
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Die Deutschen sind von Natur aus paranoid. Sie glauben, alle Welt will sie über den Tisch ziehen. Machen Sie den Selbst-Test.
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Ja nee, iss klar, die Deutschen. Vielleicht trifft das ja auf einige zu, vielleicht auch auf viele, aber solch plumpe Verallgemeinerungen dienen selbst nur zur Manipulation. Watt fürn abgehobenes Gesülze.
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Gregor Mitzka

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+Hartmut Schlosser hat bereits am 13. Dezember über ein Thema geschrieben, über das ich bisher nie nach gedacht hatte, weil ich es grundsätzlich erst einmal als Unsinn empfinde: Feministische Programmiersprachen.

Abgesehen davon, dass Rechner nun einmal auf reiner Logik arbeiten und auf dieser nun einmal sämtliche Programmiersprachen aufbauen, so ist in diesem Zusammenhang auch Grace Hopper ("Grandma COBOL") zu erwähnen, welche der erste Mensch war, der einen Compiler und somit auch die erste Programmiersprache geschaffen hat. Somit folgen daraus zwei Dinge: einerseits, dass es bereits feministische Programmiersprachen gibt, andererseits, dass diese sich von nichtfeministischen Programmiersprachen nicht unterscheiden.

... und falls doch noch jemand ein Beispiel für eine feministische Programmiersprache haben möchte, so sollte er sich einmal C+= (C+ equal) ansehen.

http://feministsoftwarefoundation.org/C-plus-Equality/repository/Fri%2013%20Dec%202013%2003:38:14%20PM%20PST/README.md
http://www.netzwelt.de/news/113191-kommentar-kommt-programmiersprache-frauen.html
Tags: #feminismus   #programmiersprachen   #gracehopper  
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Sprachen haben einen Einfluss darauf, wie wir denken und die Welt wahrnehmen. Die berühmte These der Ethnolinguisten Sapir und Whorf
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Gregor Mitzka

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Gratulation an +Die PARTEI für den Einzug ins Europaparlament! Jetzt wünsche ich mir aber auch eine Mauer um Brüssel, sowie eine Freihandelszone für Straßburg. Ich glaube an Euch.
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+Killerritter Stimmt, denn gefährlich ist die AfD in jedem Fall
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Gregor Mitzka

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Bevor ich es vergesse: Was zur Hölle muss man zu sich nehmen um sich so einen Unsinn auszudenken? Ich verstehe zwar, dass es immer eine Restwahrscheinlichkeit gibt, durch welche man so etwas nie ausschließen kann, aber das ist einfach nur grotesk.
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Gregor Mitzka

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Ein Glück, dass die Welt eindimensional ist und es nur zwei Arten von Menschen gibt: die Bösen und uns. Alles ist Propaganda, niemand sagt mehr die Wahrheit und Politiker überlegen jeden Tag nur, wie sie ihren Bürgern noch mehr Schaden zufügen können. Wenn dem nur so wäre ...
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Gregor Mitzka

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Die #Akte  bei #Sat1  hat gerade auf #Facebook  gefragt, ob man Uli Hoeneß früher aus der Haft entlassen sollte, oder zu mindestens so, dass er nur noch nachts in der JVA sein muss. Nachdem ich einige der Kommentare dort gelesen habe, folgen nun die Höhepunkte der aktuellen Argumentationskultur:

– "nein, ein normaler Bürger hätte für eine Million Euro mindestens acht Jahre bekommen"
– "ja, man muss sich nur einmal überlegen, was das pro Tag kostet"
– "ja, aber Kinderschänder bekommen nur eine Bewährungsstrafe"
– "nein, er hat viel zu wenig bekommen"
– "es ist schon schlimm genug für ihn, dass er die ganze Zeit in der Öffentlichkeit ist"

https://www.facebook.com/akte/photos/a.270771626289299.74532.256263064406822/728440160522441/
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Gregor Mitzka

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Nachdem ich gestern Abend mich wieder einmal mit dem Thema beschäftigt habe, war die Folge heute, dass ich einen Blog darüber beginnen: Aus dem Nichts ensteht nichts – oder doch?
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Aus dem Nichts entsteht nichts – oder vielleicht doch?
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Es liegt nicht in meiner Hand, die Denkweise anderer Menschen zu ändern, da sich jeder nur selber ändern kann. Aber ich kann dieses Umdenken auslösen, in dem ich die Grundüberzeugungen hinterfrage. Sobald also ein Mensch an dem Punkt eines Widerspruchs gelangt, habe ich bewirkt, was ich wollte. Ansonsten kann ich nur einen Menschen ändern: mich selber; und das tue ich auch.
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besitze einen Babelfisch und ein Kaninchen namens Gerbenok
Restaurant existiert nicht mehr.
Food: ExcellentDecor: ExcellentService: Excellent
Public - 2 years ago
reviewed 2 years ago
Sehr angenehmes Studentenunternehmen mit einer großen Anzahl an üblichen und teilweise unüblichen Getränken. Eben ein studentisches Pub mit sehr netten Studenten hinter der Theke. Außerdem finden dort regelmäßig verschiedene Veranstaltungen statt, die man durchaus besuchen sollte, da man dort immer viel Spaß hat. Ein Muss für alle Studenten, besonders deshalb, weil man hier als Student Rabatt auf alles erhält, wenn man sich entsprechend ausweisen kann.
Atmosphere: ExcellentDecor: ExcellentService: Excellent
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