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Übermorgen wird die Rundfunkgebühr durch den Rundfunkbeitrag abgelöst. Private Haushalte zahlen dann unabhängig von der Anzahl der im Haushalt vorhandenen Geräte und der Anzahl der Bewohner je Wohnung einen monatlichen Beitrag von 17,98 Euro. Zu viel, meint der Bitkom. (sha)
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Das ganze sollte wie sky funktionieren.. und keine Steuer sein..
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Grundsätzlich finde ich die Umstellung richtig. Allerdings müsste man nach einer gewissen Zeit schauen, wie sich die Einnahmen dadurch erhöht haben (DASS sie das tun werden, und zwar deutlich, davon gehe ich aus) und dann den Beitrag entsprechend anpassen. Der Bedarf wird ja von den Anstalten eingereicht und von den entsprechenden Kontrollorganen genehmigt - insofern MUSS eine Mehreinnahme dann durch eine Beitragssenkung ausgeglichen werden, da der Bedarf ja (mehr oder weniger) gleich bleibt.
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+Peter Pan Ein Abomodell hat aber (mindestens) 2 Nachteile. 

1) Nicht alle können es sich leisten. Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk soll aber genau das sichern - die Grundversorgung aller. Gut, könnte man natürlich über entsprechende Ausnahmeregeln (z.B. für Niedrigverdiener oder Hartz4-Empfänger) ausgleichen. Aber ...

2) Wenn du ein Abomodell fährst, läufst du Gefahrt, Programme, die nicht oft abonniert werden, abzusägen, weil sie "keine Quote bringen" und dementsprechend das Abo-Geld nicht "wirtschaftlich verwenden". Genau wie eine Sendung ohne Quote im Privatfernsehen schnell abgesetzt wird. Der ÖR hat aber genau DIESE Aufgabe: Inhalte anzubieten, die ALLE Interessen abdecken, auch diejenigen, welche nur wenige Zuschauer haben. Und da darf "Guckt kaum einer" eben kein Maßstab sein. Was es aber unweigerlich würde, wenn die Wertigkeit an den Abozahlen gemessen wird.

Was ich allerdings komplett unterstützen würde, ist, Werbung wieder aus dem ÖR zu verbannen. Gebühren UND Werbung ist für mich nicht nachvollziehbar. GERADE jetzt, wo die Gebühren ziemlich sicher steigen werden.
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Ich sehe den neuen Beitrag positiv. Bis jetzt gibt es in meinem Haushalt 2 Zahler, ab dem 1. Januar zahle ich nur noch einen Beitrag für den Haushalt. Ich spare also durch die Umstellung.
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warum das ganze nicht als steuer ala 10-15€ und gut ist dann könnte man sich die ganze gez sparen aber das wäre ja dann wirklich zu einfach oder?
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Dann sollte es ein stufen Modell geben.. Kultur 1/3 und Film, Fussball etc die restlichen.. aber so Zahl ich alles und brauch nur 1/3..
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+Daniel Marz 
Zu 1)
Schon jetzt sind jene von der "Abo-Gebühr" befreit, die sie nicht bezahlen können. Ob ein HartzIV nun von der GEZ Gebühr befreit ist oder von der Abo-Gebühr macht wohl keinen Unterschied.
Zu 2)
Grundversorgung heißt Grundversorgung und eben nicht, dass jeder Karnickelzüchterverein aus Hintertupfingen ein Anrecht auf einen eigenen Karnickelkanal mit regionalem Bezug hat.
Insbesondere ist es eine Frechheit, wenn irgendwelche Minderheiten ihr Unterhaltungsprogram sich von MEINEN Gebühren finanzieren lassen wollen.
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Schlimm sind die Gebühren nicht... schlimm ist nur dass diese für übermäßig teure Internetpräsenzen ausgegeben werden die von den meisten Konsumenten öffentlich rechtlicher Sender nicht erreichbar sind. In Anbetracht dessen sind die Gebühren wesentlich zu hoch!
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Die sollen einfach Werbung schalten und gut ist. Andere Radiosender, Internetpräsenzen und Fernsehsender funktionieren damit ja auch ganz gut.
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Die Debatte ist schon etwas skuril. Ich meine, jetzt wird auf den Hörfunk und das Fernsehen geschimpft ohne Ende und wenn es um das Leistungsschutzrecht geht, wird auf Zeitungen und Zeitschriften geschimpft und gemeckert.

Bei beiden Fällen ist gemein; die Politik hat bei beiden Medien immer die Hand irgendwie mit im Spiel.
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+Philipp Schwarz Ernsthaft? Ich würde lieber doppelt so viel Gebühren zahlen und dafür komplett ohne Werbung leben.
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+Daniel Marz Es gibt ja schon genug Abo-Sender bei denen man dafür bezahlt, keine Werbung sehen zu müssen. Aber man sollte das dann aus der eigenen Tasche bezahlen und nicht anderen Leuten ihr Geld abknöpfen.  
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+Björn Skärke Ein Programm was keiner schaut steht sowieso schon im Widerspruch zur Grundversorgung.

Grundversorgung ist das Gegenteil von Spezialisierung auf Nischenthemen die kaum jemand schaut.
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Die Nischen sollten online ergänzt werden und fertig.. Ich Zahl beim Bäcker doch auch nicht die ganze Auslage, wenn ich nur 3 Brötchen will..
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+Simon H. 
Weil Anstalten öffentlichen Rechts keinen Zugriff auf Steuergelder haben.

+Peter Pan Die Gebühr als "Steuer" zu bezeichnen zeugt lediglich von sehr viel Unverständnis der gesamten Probelmatik. Ich empfele den Rundfunkstatsvertrag und das Anstaltsrecht als erste Einstiegspunkte zur Wissensbeschaffung.

+Philipp Kählitz 
Richtig, Grundversorgung! Was du dir vorstellst wäre eine Minimalversorgung. Das wäre nicht rechtens.
Das Grundgesetz garantiert dir ungehinderten Zugang zu Information und Unterhaltung - also das was im Rundfunkstaatsvertrag unter dem Begriff "Grundversorgung" zusammengefasst wird.
Wenn da was bei ist, was dir nicht gefällt, dann ist das halt so.

Das zweifelhafte Programm der privaten Sender zahle ich jeden Tag an der Kasse im Supermarkt. Fragt mich auch keiner, ob ich den Quark überhaupt gucke.
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+Philipp Schwarz lol. Andere Sender funktionieren mit Werbung gut? Du musst in einem Paralleluniversum leben. Hier, bei uns, da gibt es dann sowas wie RTL II oder Pro 7. Und das die nicht gut funktionieren, da besuchen wir uns ja nicht ernsthaft drüber zu unterhalten.
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Ja das ist korrekt aber unter Grundversorgung verstehe ich nicht Mutantenstadl und rosamunde p. Daher meine oben genannte Staffelung..
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+Björn Skärke Niemand muss sich RTL anschauen. Es gibt genügend andere Sender.
RTL bietet nach Quote bereits eine extrem breite Versorgung der Massen. 

+Michael Slomma Minimalversorgung ist wenn nur eine minimale Anzahl an Menschen das Programm überhaupt sieht.
Davon hab ich nicht geredet, sondern vom Gegenteil.
Grundversorgung bedeutet hohe Quote.

Dem Grundgesetz ist bereits durch die normale private Presse genüge getan. Spätestens seit dem Internet ist es nicht vermittelbar, warum im speziellen das Fernsehen als Teilmedium staatlich reguliert und mit Milliarden Beiträgen alimentiert werden muss.

Das Programm der privaten wird nicht allein durch Werbeeinnahmen finanziert. Und besonders auf dem Werbesektor werden Unsummen für die Marktforschung ausgegeben, ja es ist sogar die zentrale Fragestellung, ob jemand den Quark schaut oder nicht.
Man kann sogar sagen, dass sich bei werbefinanziertem Fernsehen genauso wie bei werbefinanzierter Zeitung oder wie bei werbefinbanzierten Suchmaschinen und werbefinanzierten sozialen Netzwerken praktisch alles ausschließlich darum dreht, was der Kunde überhaupt haben möchte.

Es ist schon ein wenig ironisch, wenn sich jemand auf der Netzwerkplattform des weltgrößten Werbeunteunternehmens beschwert, dass man von Werbung gar nichts sinnvolles finanzieren könnte. :-D
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+Alexander Skwar willst du mir jetzt damit sagen, dass du die GEZ-Gebühren und das Programm auf ARD, ZDF etc. gut heißt?

Das auf RTL und Pro7 oft Rotz läuft, mag sein. Ich werde da aber wenigstens nicht gezwungen, für ungenützte Leistungen zu bezahlen, dass ist der kleine, aber feine Unterschied.
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Ich könnte es verstehen wenn ARD und ZDF keine Werbung bringt aber das ist auch nicht der Fall. Am Anfang der Grbühren war es ja so das man zumindest einen Film ohne Werbung anschauen konnte. Aber das waren die guten alten Zeiten.
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Und genau das meinte ich.. wenn ich die glotze auslasse zahle ich auch nicht.. ausser für etwas das ich nicht nutze..
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Auch in dieser Diskussion wird immer nur auf das Fernsehen geschaut. Radio hören ist für Euch überhaupt kein Thema?
Kein Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur, DRadio Wissen oder wie in meinem Falle kein WDR 5 oder NDR Info oder HR Info, HR 2?

Auch alles zu Mainstreamhaft?
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+Sven Krämer  Wie in meinem Beitrag weiter oben schon geschrieben, andere Internetpräsenzen, Radiosendersender und Fernsehsender funktionieren mit Werbung ebenso gut. Allerdings scheiden sich daran die Geister...
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+Philipp Kählitz Der Begriff "Grundversorgung" ist im Rundfunkstaatsvertrag klar definiert.
Wenn du andere Definitionen zugrunde legst, nutze bitte auch andere Begriffe, um Misverständnisse zu vermeiden.
Der Umfang der Versorgungsleistung richtet sich nicht nach irgend welchen Quoten.

Im übrigen ist öffentlich-rechtlicher Rundfunk weder staatlich reguliert noch alimentiert. Er finanziert sich ausschließlich aus den Rundfunkgebühren und Werbeeinnahmen. 
Noch mal zum mitmeißeln: Als Anstalt des öffentlichen Rechts hat man keinen Zugriff auf staatliche Gelder.
Wo du staatliche Regulierung sehen willst, ist mir ebanfalls unklar. Da der ÖR in Deutschland nicht auf staatliche Gelder angewiesen ist der politische Einfluss auf öffentlich-rechtliche Medien sehr gering. Natürlich gibt ein Chefredakteuer eine gewisse Linie vor, die auch politisch motiviert sein kann, doch direkter Einfluss ist praktisch ausgeschlossen. Der Rundfunkbeirat, der wegen seines hohen Anteils an Politiker hierbei oft in der Kritik steht, hat keinen Einfluss auf das gesendete Programm. Er hat lediglich Kontrollfunktionen bezüglich des Budgets und der Einhaltung des Rundfunkstaatsvertrages.
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+Philipp Schwarz Man muss auch bedenken, dass RTL Pro7 usw. nur die Nischen besetzen können, in denen sie gegen das hochsubventionierte ÖR auch finanziell antreten können.

Eine Art privates ARTE kann es zusätzlich neben einem ÖR ARTE gar nicht geben. Der Markt ist dafür einfach zu klein.

Alles was jetzt bei dem ÖR gut und sinnvoll ist, würde sich auch bei einem Privatsender finden können, aber nicht wenn gleichzeitig die ÖR als universelle Konkurrenz mit Milliarden subventioniert werden.

Genauso ist da auch bei den Radiosendern. Es gibt Unmengen von ÖR dort die alle einen großen Teil der Gebühren verfrühstücken.
Eine private Konkurrenz dazu ist noch schwieriger herzustellen, weil die Möglichkeiten um sich abzusetzen, bei Musik noch geringer sind. 
Wenn es bereits einen mit faktisch unendlichen Mitteln finanzierten Klassiksender gibt, wie soll sich daneben ein privater Klassiksender überhaupt etablieren können ?

Der schlechte Ruf der privaten Sender ist also ursächlich darin begründet, dass die ÖR nichts weiter als ein milliardenschwer subventionierter Marktteilnehmer sind, der dadurch erst definiert was privat überhaupt möglich ist oder nicht.
Fahren wir den ÖR zurück, dann werden die privaten Sender auch die frei werdenden Sparten und Programme übernehmen können.
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Könnte man das nicht ach als Monopolstellung anfechten? Grundsicherung hin oder her aber wer so gepusht wird und sich um Geld keine sorgen machen muss hat da doch einen extremen Vorteil gegenüber den Privaten. Kenne mich da zwar nicht so aus aber Fair bzw. freier Wettbewerb sieht da anders aus. 
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+Mike Gräfe Wie wärs, schaffen wir doch gleich alle Sozialabgaben ab, die du nicht nützt?
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+Michael Slomma Wenn man begrifflich nur innerhalb eines Systems verbleibt, dann kann man nicht gegen dieses System argumentieren. 
Es gibt keine Möglichkeit mit den Begriffen der katholischen Kirche auch nur einen einzigen positiven Satz über Atheismus zu formulieren.

Faktisch sind die staatlich verordneten Rundfunktgebühren eine staatliche Alimentierung. Den ÖR gibt es nur wegen und durch den Staat. Allein seine Existenz ist bereits eine reine staatliche Vorgabe.

Wie weit es mit der Unabhängigkeit des ÖR vom Staat bestellt ist, sieht man nicht durch daran, dass der Staat ständig neue Gesetze zu dessen Finanzierung beschließt, sondern auch gerade demletzt durch das politische HickHack um die Neubesetzung des ZDF Chefredaktuerpostens.

Andererseits ist eine Unabhängigkeit immer antiliberal.
Die Demokratie wurde eingeführt, damit es eben KEINEN unabhänigen Staat gibt der unabhängig von der Meinung der Massen entscheiden kann.
Die Marktwirtschaft funktioniert gegenüber der Planwirtschaft weil ein Unternehmen eben NICHT unabhängig von den Konsumentenwünschen produziert.

Die Ideen des vom Volke UNABHÄNGIGEN Herrschers,
des vom Volke UNABHÄNGIGEN Unternehmens
sind Ideen des letzten oder gar vorletzen Jahrhunderts.

Die freiheitliche-demokratische Grundordnung machte den Politiker ABHÄNGIG von der Stimme des Wählers und das Unternehmen ABHÄNGIG von den Kaufentscheidungen des Konsumenten.
Deshalb gehört auch das Fernsehen ABHÄNGIG von den Wünschen des Zuschauers und damit der Quote.
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+Philipp Kählitz "Alles was jetzt bei dem ÖR gut und sinnvoll ist, würde sich auch bei einem Privatsender finden können..." halte ich definitiv für falsch. Bei den Privaten geht es ausschließlich um Quote, Qualität spielt absolut keine Rolle. Natürlich gibts alle Jubeljahre auch mal einen Glückstreffer, wo Quote und Qualität zusammenkommen, aber ausschlaggebend für die Programmgestaltung ist allein das Verhältnis Quote (und damit Werbeeinnahme) vs. Kosten. Wenn "gutes Programm" immer auch gute Quote erzielen WÜRDE, sähen die Programme von RTL2 und Co. sicher nicht so aus, wie sie es heute tun.
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+Philipp Schwarz ja, ich mag das Programm von ARD und ZDF meist. Diesen Mist der auf den großen Privaten kommt, kann man doch getrost vergessen. Du willst doch nicht ehrlich sagen, das du deren Programm gut findest, oder? 
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Also von Golem hätt' ich irgendwie schon erwartet, dass Sachen wie "Gebühren-Einzugs-Zentralen-Beitrag" anstatt Rundfunkgebühren nicht passieren...
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+JR hahne von mir aus gerne, ist aber jetzt am Thema vorbei, hier geht es nur um die GEZ. Und wenn doch so viel tolles auf den Ör's läuft, warum haben die privaten dann die besseren Quoten? Für mich ist das ÖR ein Relikt des www-Vorzeitalters und gehört reformiert oder abgeschafft. 
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+Mike Gräfe "Und wenn doch so viel tolles auf den Ör's läuft, warum haben die privaten dann die besseren Quoten?"

Weil (wie weiter oben schon geschrieben) gutes Programm nix mit hoher Quote zu tun hat. Oder, um es überspitzt zu formulieren: Meistens hat gerade der Mist die höchste Quote.
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Richtig. Eine Parallele zu anderen Missständen. Der Qualitätsjournalismus geht in die Insolvenz, während Bild sich dumm und dämlich verdient. 
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Heiko
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Das Problem ist für etwas zahlen zu müssen was man nicht nutzen möchte.
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+Heiko M. Wieso ist das ein Problem? Das ist halt so in einem Sozialstaat. Findet man allen Ecken und Enden. Für ARD & ZDF & Co. zahle ich gerne (bzw. würde ich gerne zahlen, wenn ich in .de leben würde — in .ch haben wir mit Bilag was vergleichbares und auch wenn ich quasi nie Schweizer TV gucke, so habe ich exakt 0 Probleme damit, das zu zahlen).
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Das mit dem Solidarprinzip müssen viele erst noch begreifen. 
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Der größte Schrott aller Zeiten. Ich habe nur ein Smartphone und keinen PC, Fernseher und die Spielekonsolen sind abgeschafft. Natürlich besteht die Gefahr, dass ich ausvetsehen auf die ARD Seite kommen könnte. Es gibt im www natürlich hochgerechnet nur 5 Websites oder wie? Lächerlich. Mein Handyvertrag ist günstiger und beinhaltet mehr.
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Als ich persönlich finde es wichtig, dass es im Fernsehen noch qualitativ hochwertige Sendungen gibt, die nicht nur durch Fremdschämen unterhalten, wie es bei RTL und co. üblich ist. Doch sowas ist teuer und nicht immer massentauglich. Hätten wir einen radikal liberalen Markt, wie in +Philipp Kählitz fordert, gäbe es das nicht.
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+JR hahne nach den Kommentaren zu urteilen hier und in den anderen Blogs und Foren müsste man mit qualitativ hochwertigen Sendungen mindestens 50% Quote erreichen können.

Übrigens sowas wie arte gibt es schon für 50 Cent monatlich , solche Sender sind nämlich extrem billig zu produzieren , während Musikantenstadl oder Wetten dass .. die großen teuren Produktionen sind für die die meisten Gebühren verbraten werden.

Alles was nicht massentauglich ist braucht auch kein Massenmedium als Verbreitungsweg. ;-)
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+Philipp Kählitz Wieso sollte man 50% Quote anstreben bei den ÖR?
Ob so Sendungen Mutantenstadl nötig sind - darüber kann man durchaus diskutieren.
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Niemand ist mit der GEZ Leistung zufrieden weil sie den Auftrag den sie erfüllen soll nur unzureichend erfüllt. Trotzdem ist offensichtlich niemand unter Druck etwas an diesem Zustand zu ändern 
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So lang der deutsche meckern kann, was zu essen und sein Auto, besteht kein Bedarf was zu ändern.. GEZ ist ein antiquiertes Modell aus der Zeit der wählscheiben und ü-ei schlümpfe.. finde es gut das in dem Artikel ein weg gezeigt wird wie man diesem alten Wahn entkommen kann. Und die 100€ sind nach ein paar Monaten wieder raus, wenn man brav wie ein Schaf alles weiter finanziert ist man in einem Jahr schon das doppelte los.. bei unter 10%iger Nutzung.. Wohl an..
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Man sollte die GEZ sowie das Beamtentum abschaffen! Besonders das zweite stopft gut die Haushaltslöcher.
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Lieber allen Leuten Internetzugang gewähren, dort bekommt man mehr Informationen zu einem günstigeren Tarif. Ich brauche keinen Thomas Gottschalk oder die neusten Fußballspiele für meine sogenannte Grundversorgung... Weg mit der GEZ, dass mit dem Sozialstaat zieht bei mir auch nicht, hierfür gehen schon genug abgaben aus meiner Tasche, irgendwann reicht es auch. Und wer unbedingt so einen Müll gucken möchte kann ja gerne die Ör's abonnieren. Ich habe lieber mehrere Quellen, bei denen ich selbst selektieren kann, denn so unparteiisch wie hier einige meinen sind auch die Ör's nicht. 
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Sei dahin gestellt ob es zuviel ist oder nicht. Es macht keinen Sinn. Für mich ist die GEZ eine Strafe. Man muss zahlen egal ob man ein Gerät besitzt oder nicht. Sollen die Kabel anbieter den mist sperren. Wer zahlen möchte sieht dann auch seine ÖR. Der Beitrag ist nicht gerade wenig und das für etwas das ich nie beanspruchen werde. Ich habe ungelogen das letzte mal die ÖR angeschaut im Alter von 10. Das ist 20 Jahre her.
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+Mustafa Ekinci Ich war seit 25 Jahren in keinem Hallenbad. Trotzdem erwarte ich nicht, dass dafür keine Steuergelder verwendet werden. Ich fahre seit Jahren nicht mehr mit Bus oder Bahn, da gilt dasselbe. Ich hab auch keine Kinder, trotzdem kapiere ich, dass von meinen Steuern Kindergärten und Schulspeisung subventioniert werden, In einer Solidargemeinschaft gibt es IMMER Dinge, die man selbst nicht einfordert, die man aber gemeinsam finanziert. Oder sollen jetzt auch alle Fußgänger fordern, ihre Steuern nicht mehr zur Instandsetzung der Autobahnen zu verwenden?`

Klar kann man GRUNDSÄTZLICH über Sinn und Unsinn des Rundfunkbeitrags streiten. "Ich nutze es nicht, also gehört es abgeschafft!" ist aber schon eins der unsinnigeren Argumente.
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Also ist es doch wie eine Steuer zu betrachten?!
Wie oben schon beschrieben, es gibt dank Internet heute mehr als eine Quelle zur Informationssuche, nur warum soll eine davon staatlich gepusht werden und die anderen nicht? Und dann auch noch in solchen Höhen..
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+Daniel Marz Der Vergleich war gerade mager. Steuergelder und "Gebühren" für Schrott sind nicht das gleiche. Warum dann nicht eine Steuer daraus machen? Wenn ich für etwas "freiwillig" Gebühren Zahle, dann möchte ich bitte auch, dass das Programm meine Grundbedürfnisse befriedigt. Ich schaue keinen Musikantenstadl und auch keinen Fußball. Andere Randsportarten auch nicht. Die GEZ und die ÖR sind im Koma und werden dann künstlich mit den Gebühren am Leben erhalten, damit weiterhin Schleichwerbung gemacht werden kann, "Volkssongs" gepusht werden und Fußballübertragungen laufen. Wenn die ÖR ein Grundbedürfniss sind, dann sollen die mir einen bedürftigen Grund nennen, warum ich etwas zahlen soll aber nicht meinen Grundbedürfnissen entspricht. Guten morgen.
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+Mustafa Ekinci  Vielleicht wäre es in der Tat klüger (und besser vermittelbar) gewesen, die Sache wirklich "Rundfunksteuer" zu nennen. Kann ich aktuell nicht beurteilen. Weder kenne ich die juristischen Probleme, die sich aus so einer "Versteuerung" ergeben hätten, noch weiß ich, ob dann z.B. eine Ausnahme für bestimmte Bevölkerungsgruppen so einfach umsetzbar gewesen wäre.

Letzten Endes ist es aber nur eine Bezeichnung. Ob etwas jetzt Steuer, Gebühr, Abgabe oder Beitrag heißt, ist doch im Grunde egal.

+Peter Pan Auch wenn man sich das als Internetaffiner Mensch oder sogar Digital Native heutzutage kaum noch vorstellen kann - es gibt immer noch genug Menschen da draussen, die KEIN Internet haben. Sei es aus Technikangst (alternativ: "In meinem Alter brauch ich das nicht mehr") oder eben, weil sie sich z.B. den Anschluss nicht leisten können. Auch diese Menschen haben aber ein Recht auf Information.
Ich kann dein Argument aber nachvollziehen, so ist es nicht. Ich denke nur einfach, dass wir alle hier die Pflicht haben, mit unserer Gebühr dafür zu sorgen, dass jeder im Land Zugang zu bestimmten Informationen und Inhalten hat. 

Zur Höhe habe ich ja weiter oben schon mal was gesagt. Der zu erwartende Anstieg der Einnahmen sollte mittelfristig in einer entsprechenden Anpassung der Gebührenhöhe resultieren, damit die Einnahmen wieder dem Bedarf entsprechen. Ob das auch passiert, bleibt abzuwarten. Ich wäre z.B. sehr dafür, wenn im ÖR zukünftig wieder auf Werbung verzichtet würde - die Ausfälle könnten meinetwegen auch gern erstmal mit den Mehreinnahmen verrechnet werden, 

...oO( Oh Mann, schon wieder so lang - ich versuche, mich zu bessern )
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Ja genau! Warum keine Bier Steuer, jeder hat ein Recht auf ein Bier! Die Leute mit der Meinung :"in meinem alter brauch ich das nicht" haben diesbezüglich eh kein Mitspracherecht. Die brauchen ja wohl keine Information. und Technikangst? Kommt schon, dafür zahle ich saftige KK-Beiträge... Mittellosen sei es gegönnt, aber da tut es ein DSL - Anschluss genau so. Für den Rest, willkommen im 21Jahrhundert... Da kann man wirklich nur noch mit dem Kopp schütteln... 
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Ok das sehe ich als Argument, aber wer sich keinen Anschluss leisten kann, inkl. PC, der kann sich auch keinen tv leisten.. die Höhe ist das entscheidende.. der Rest ist leider hätten tät..
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