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Wissenschaftler haben ein Sternensystem mit mehreren Exoplaneten gefunden. Einer davon ist etwas größer als der Mond und damit der kleinste bisher entdeckte Exoplanet, der um einen sonnenähnlichen Stern kreist. (wp) 
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Gerry Rauch's profile photoDominik Schmitz's profile photoandreas kempf's profile photoCarsten Pätz's profile photo
22 comments
 
Schade, dass ein solcher Fund nicht so hohe Wellen schlägt, wie das mit dem Pferdefleisch zurzeit. Dabei ist das mit dem Planeten wirklich mal sensationell.

Ich habe das schon gestern auf verschiedenen Seiten gelesen.
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Timo L.
 
Was wohl daran liegt, dass das Thema ein klein wenig komplexer ist. 
Hab mir den Beitrag mal durchgelesen und leider weniger als die Hälfte verstanden...
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Anne th
 
..leben möglich wäre...

Das ist doch mal interessant
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Das ganze Universum ist irgendwie ein lebender "Organismus"
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wer denkt dass wir wirklich allein sind in diesen unverstellbarem großen universum kann sich bestimt nicht annähernd vorstellen wie groß das universum überhaupt ist ;)
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+Gerry Rauch Selbst bei unvorstellbar großem Universum ist die Wahrscheinlichkeit für eine identische Wiederholung aller notwendigen Zustände und Faktoren, die auf der Erde zur Evolution von Leben (und damit zu unserer intelligenten Spezies) geführt haben, äußerst gering. Ändere auch nur eine einzige Randbedingung in diesem Gedankenexperiment minimal (oder lasse sie weg) und übertrage das auf realistische Materiezustände, dann wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht der Zustand einstellen, den wir hier in unserem Sonnensystem (auf unserem Planeten, etc...) vorfinden. Anhaltspunkt hierfür ist die Rare-Earth-Hypothese:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rare-Earth-Hypothese
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+Carsten Pätz das Wort identisch lässt sich ja breit ausfächern. Besitzt eine Extraterrestriche Erde einen M stern müsste sie eine Umlaufbahn haben im Bereich um die Venus oder Merkur. Die Flora und Fauna müsste riesige Blätter entwickeln um das Sonnenlicht des schwachen roten M sterns voll auschöpffen zu können. Genau so würde die Tierwelt größere Augen entwickeln usw...

Ich bin davon überzeugt das Leben häufig im Universum vorkommt, vielleicht nicht an jeder Straßenecke aber man darf nicht immer stur gerade aus denken was Leben betrifft.
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Die Chance räume ich dem Leben bzw. einer wie auch gearteten Intelligenz auch ein, dass es/sie sich irgendwo entwickeln/evolutionieren konnte (oder noch kann), nur eben mit vielen, teils extremen Abweichungen von unserer bekannten und hier erlebten Realität.
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Ich denke das wir die ersten "intelligenten" Wesen in unserem Universum sind. ( junge 2te Generation Sonne ) wenn dann graben uns in ein paar Millionen Jahren mal Aliens aus...
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Nach Entdeckung der Kernspaltung schafft es evtl keine biologische Intelligenz, länger als ca. 100 Jahre kommunikationsfähig zu sein. Wäre zumindest eine Erklärung, warum wir "höchstwahrscheinlich" kein TV von den Alien-Nachbarn empfangen... ;)
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+Yves Apelt die ERSTEN?! im gesamten Universum? das ist unmöglich. Es gibt Millarden von Sonnen allein nur in der Milchstraße, viele besitzen Planeten. Der einzigste Grund warum wir keinen Kontakt haben mit außeridrischen ist einfach logisch. Sprichst du etwa mit einem Regenwurm im Garten? Wohl eher nicht er kann weder teschnich noch intellektuell mit dir mithalten das selbe Gesetzt gilt im Weltraum. Die wissen das es uns gibt und sie beobachten uns auch interagieren jedoch nicht mit uns erst wenn wir eine Evolutionäre Stufe erreichen wo wir würdig sind.
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+andreas kempf intelligente Zivilisationen sind mehreren Evolutionären Test ausgesetzt die sie bewältigen müssen um fortzubestehen und anerkannt zu werden. Dazu gehört auch die entdeckung der Kernspaltung, Überbevölkerung, Umwelt Probleme, Energie Versorgung. Entweder fordert das eine oder das andere den Tod der Zivilisation vorraus oder sie bleibt weiter fortbestehen. Somit elliminieren sich Zivilisationen von selbst aus die nur aus Hass und Gier handeln. Wer "außerirdische"mit reinem herzen sucht so wird er sie finden.
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+Dominik Schmitz ...und jetzt fehlt nur noch, dass du uns erzählst, dass die physikalischen Gesetzmäßigkeiten (z.B. Lichtgeschwindigkeit) für die Beobachter außer Kraft gesetzt sind und sie in der Lage wären, uns in unserer aktuellen Entwicklungsstufe zu beobachten und danach zu beurteilen...
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+Carsten Pätz - nicht nur das, sondern die "evolutionären Tests" werden von den Aliens "reinen Herzens" als notwendig erachtet, damit solche wie wir schneller als das Licht sein zu dürfen - selbst wenn Millionen unbeteiligte Arten dabei sterben müssen... ^^
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Anne th
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Wissen werden wir es wahrscheinlich in unserem leben nicht mehr... aber wer weiss das schon...
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+Carsten Pätz ich habe ja nichts von identischem leben gesagt aber irgendwo wird es bestimmt eine andere lebensform geben als nur uns auf der erde. Die menscheit erforscht immer weitere galxien dabei haben wir nicht mal annähernd ahung was überhaupt alles in unserer galaxie so abgeht ;)
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+Carsten Pätz Einstein selbst hatte bestätigt das Wurmlöcher funktionieren als reise Mittel (natürlich nur theoretisch). Hinter dem Raumfahrzeug den Raum schrumpfen lassen und vor sich expandieren lassen. Dadurch wird das Raumfahrzeug wie durch eine Kugel ständig "angeschubbst" aber im Grunde hat sich das Raumschiff eigentlich nie bewegt und verbaucht auch keinen Treibstoff. Das einzigste was man benötigt ist eine meeeenge elektrische Energie.
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+Dominik Schmitz Viel Spaß auf der theoretischen Reise! Raum und Zeit sind substanzlos (und damit nur eine Illusion unseres Bewußtseins) - beste Bedingung übrigens, um sich mit rein theoretischen mathematisch-physikalischen Fiktionen die Welt zu erklären. Bezüglich deines fiktiven Wurmloch-Raumschiffes: Ist die "meeeenge elektrische Energie" denn kein Treibstoff?
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+Carsten Pätz eigentlich wollte ich das noch hinzu schreiben aber ich dachte mir schon das du es erwähnen wirst, so gesehen ist es eigentlich Treibstoff allerdings wiegt Strom nichts, außer vielleicht der Kern oder Fusionsreaktor den man verwendet.

Es ist halt einfach meine Meinung und meine Erklärung da ich mich schon lange mit solchen Fragen beschäftige. Ich bin kein Professor oder ein Mathematiker und in Mathe bin ich sowieso nicht gut, aber es erscheint für mich sehr logisch.
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+Carsten Pätz Wenn man es so begründen kann, lege ich noch einen drauf: Bereits das Ich-Bewußtsein ist substanzlos. Somit allerbeste Bedingungen, um wirklich real alles als substanzlos zu erklären! ^^
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+andreas kempf Nicht ganz. Materie und deren Aggregatzustände bzw. die erfahrenen Wechselwirkungen in Form von Energie bleiben real, weil sie Basis für das Erkennen sind.
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