Shared publicly  - 
 
Über 1500 Leute haben sich gemeldet, um Ubuntu für Phones mitzuentwickeln. Die erfahrensten Entwickler unter ihnen sollen zunächst zwölf Kernanwendungen für das System programmieren. (sha)
Translate
31
4
Sören D.'s profile photoPatrick Krawczyk's profile photoChristopher Kaster's profile photobenny windolph's profile photo
16 comments
 
"Wir von Ubuntu bla bla bla bla" Nix da. Selbst die Kernprogramme sind von der Community und nicht von Cannonical.

Ich halte die Aussagen von Mark Shuttleworth für inakzeptabel. Er schmückt sich mit fremden Federn..
Translate
Translate
 
+Sören Beye aber irgendjemand muss das ja irgendwie steuern und kontrollieren sonst wird das nix, mir is das so jedenfalls lieber als auf proprietäre Software zurückgreifen zu müssen
Translate
 
Ich sag ja auch nicht, dass der keine Arbeit macht. Aber die Programme sind nun mal nicht von den Cannonical Mitarbeitern  Ich als Entwickler wäre sauer, wenn jemand sagen würde höhöhöhö hab ICH alles GANZ ALLEIN gemacht. Und das tat der gute Mark in der Keynote imho.
Translate
 
+Sören Beye Ich bin mir ziemlich sicher das die Canonical Mitarbeiter auch daran mit werkeln werden. Meiner Meinung nach ist das die beste Lösung überhaupt! Wie viele proprietäre Plattformen haben irgendwelche Standard-Apps die zu nichts zu gebrauchen sind? ;). Ansonsten ist es sowieso wie bei Ubuntu selbst das ganze OS wird selbstverständlich von der Community mit entwickelt :P.
Translate
 
+Sören Beye Ja dein Argument versteh ich sogar persönlich sehr gut. Rechtlich gehört "UbuntuPhone" alleine nur Cannonical. Weil Sie diese Plattform anbieten, womit die ganze Arbeit zusammengetragen werden, von den freien Mitarbeiter "Community". Beispiel. Ein Programmierer entwickelt eigenständig ein Marktreifen Programm im Umfeld seines Arbeitgeber (Infrastruktur[Software und Hardware seiner Arbeitgeber]) Seinen Arbeitgeber kann dieses Programm als "eigen" nennen, weil die Arbeit mit der Gegenstände umgesetzt, dem den Arbeitgeber gehört. Und dann ist es egal, ob dieses Programm geistiges Eigentum ist.
Translate
 
Nach dem ubuntu phone kommt ganz schnell auch das GNOME phone und KDE phone.
Translate
 
+Christian Halbe Wenn jemand der Meinung ist das er eine angepasste Version von dem OS braucht kann er sie erstellen ;), die Tatsache das die Möglichkeit dazu besteht ist aber keinesfalls etwas schlechtes.
Translate
Translate
 
Ich habe mich schon länger gefragt wann Linux und Konsorten aufwachen
Translate
 
Frage von einem User (ich) kein Developer,

wird ubuntu wirklich nur für Unternehmenskunden entwickelt oder bringt es dem Heim-User auch was ?

Ich meine ich persönlich hab no plan von Linux/Ubuntu und nutze mein Handy/Smartphone nur für Kommunikation, Telefonieren, Spiele, Fotos, Datentransport etc.

Bringt mir das nun was oder sollte ich bei Android selbst bleiben ?
Translate
 
+SD Doc Ubuntu ist Open Source, ist ein "erweiterung" zur Debian mit der Unterschied, dass unter Ubuntu nicht nur Open Source Programme unterstützt wird, sondern alle weitere Programme. Sprich proprietäre Software.
+Jacob Dawid Mark Shuttleworth ist mit Canonical LTD nur der Ffinanzgeber. Sowie Google bei Android ist als noch Populäre Beispiel. ;) Und wenn man wirklich nur freie Software nutzen will, kann immer noch Debian nutzen.
Translate
Translate
Translate
 
+SD Doc Du musst dir nur mal vorher klar machen was du mit dem Computer machen willst und welche Programme alternativlos sind. Dann kannst du für dich sehr schnell entscheiden, ob Linux für dich in Frage kommt. Vorhandene Hardware spielt evtl. auch noch eine Rolle.
Ich habe vor über 10 Jahren den Umstieg so geplant:
Phase 1: Programme die unter Windows und Linux laufen in Windows installiert, z.B. LibreOffice, Gimp, Chrome, Thunderbird, ...
Phase 2: Win only Programme deinstalliert.
Phase 3: Linux neben Windows installiert (dualboot).
Phase 4: Windows deinstalliert.
Wann welche Phase beendet ist, entscheidest du.
Translate
Translate
Add a comment...