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Das Landgericht München muss sich jetzt mit der Gema und dem Videoportal Youtube auseinandersetzen. Die Verwertungsgesellschaft will die "willkürliche Einblendung" der Sperrtafeln mit einer Unterlassungsklage unterbinden lassen. (sha)
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Mario Schneider's profile photoMaik L's profile photoDragan K.'s profile photoJulian Claus's profile photo
34 comments
 
die Gema weiß auch nicht so ganz, was sie will
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Also langsam geht mir dieses ganze Theater einfach nur noch tierisch auf die Nüsse!
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Ach, können die sich nicht mal einigen? Die anderen Länder können das, warum nicht wir?
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+Viktor Garske was im Grunde auf der ganzen Welt klappt, soll in Deutschland unmöglich sein; unsere Nachbarländer konnten es auch regeln
+Moritz Grosch ja, die sind zu gierig
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+Viktor Garske Weil wir die Deutschen sind. Und am deutschen Internet-Wesen soll schließlich die Welt genesen. Was wir 2x militärisch versaut haben, wird jetzt auf dem globalen digitalen Schlachtfeld ausgefochten. Diese Drecks-Amis werden wir noch in die Knie zwingen.
</Ironie>
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Thomas M.
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Diese GEMA gehört verboten!
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Aber es ist eine gute Ablenkungstaktik. Nachdem die richtigen Probleme mit den Diskotheken die Menschen wirklich wütend gemacht haben, geht man dann lieber wieder auf Youtube/Google los. Da ist die Tragweite der dummen Entscheidungen ja nicht so gravierend.
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Ich finde es berechtigt und habe mich gewundert, warum die GEMA nicht schon viel früher gegen diese Einblendung vorgegangen ist.

Ja, Google muss sich an das UrhG halten und darf auch informieren, warum sie als Folge dessen ein Video nicht anzeigen dürfen.

ABER:
Nein, die GEMA hat Youtube niemals aufgefordert, solche Videos für Deutschland zu sperren. Es ist sogar teilweise strittig, ob das überhaupt in Googles Verantwortung liegt, oder ausschließlich in der des Uploaders. Überall sonst ist es üblich, beanstandeten Content erst nach einer Meldung zu sperren und nicht provisorisch.

Und Nein, Youtube darf natürlich nicht mit einer stark vereinfachten Darstellung den Ruf eines Unternehmens schädigen. Und diese Darstellung seitens Youtube (die gerne von den Medien übernommen wird, wie auch die ganzen Kommentare zeigen) ist vereinfacht - ich möchte wetten, nicht durch Zufall in der Weise, dass die GEMA in die Schusslinie gerät. Das Problem ist nämlich nicht, dass die GEMA einfach zu viel Geld fordert. Persönlich glaube ich, dass sich Google und die GEMA da einigen könnten. Das Problem ist eher, dass die GEMA gegenüber ihren Mitgliedern und durch rechtliche Vorgaben beispielsweise nicht in die von Google geforderte Geheimhaltungsklausel zustimmen darf und auch nicht ganz frei ist, wie die Zahlungen gestaltet werden dürfen. Wenn ein Verhandlungspartner einen Schritt auf den anderen zu geht, dieser sich aber immer noch nicht bewegt und der eine dann irgendwann die Verhandlungen aussetzt, bis der andere von seiner Position etwas abrückt, dann ist dass halt nicht einfach eine "Verweigerung der Einräumung von Rechten". Ohne Probleme könnte Google hier etwas schreiben wie, "wegen der laufenden/bisher Erfolglosen Verhandlungen zwischen der GEMA und uns". Das machen sie aber nicht. Sie verlinken auch nicht auf eine ausführlichere Erklärung. Nein sie diffamieren schlicht die GEMA und das ist durchaus eine Unterlassungsklage wert.
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Ich brauch die Einblendungen nicht, um nichts von der GEMA zu halten, sollen die die doch ruhig wegmachen ^^
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+Julian Claus _die einzige kritisch-richtige Analyse_, die mich nicht überzeugt, fast wären mir die Tränen vor Rührung gekommen

Ich bin gespannt, ob die Richter das auch so sehen werden. Falls ja bin ich auf die neue Einblendung gespannt. Gema-Soap, Staffel 2
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Sorry, mir fällt auf Anhieb auch nichts besseres ein als die GEMA zu diffamieren... Ist jetzt zwar kein sehr durchdachter Kommentar von mir zu dem Thema, aber ich denke man sollte die Kirche mal im Dorf lassen
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+Roberto Seidel Sorry aber dein Kommentar entfernt sich von der Realität. Fakt ist, das sofern ein Video Musiktitel von Künstlern beinhaltet, auch dementsprechend das Urheberrecht eingeräumt werden muss.
Laut Urteil sind Entgelte an die GEMA abzuführen sofern auch nur die GEMA-Vermutung in Frage kommt. Um diese Vermutung auszuräumen muss für jeden einzelnen Titel ein Antrag gestellt werden.
Bei einem zu upload Volumen von 72 Stunden pro minute ist dieses unterfangen schlicht unmöglich. Weder für YouTube noch für die GEMA. Also muss ein Abkommen getroffen werden was einzig und alleine seitens der GEMA blockiert wird, kann ja nicht sein das in jedem anderen 1.Welt Land dies schon seit Jahren möglich ist... Nur nicht in Deutschland!!! Naja irgendwie muss der Chef der GEMA auch Geld für sein Jahresgehalt von über 550.000€ reinkriegen.
Sorry der Text auf der YouTube Seite zeigt lediglich die Realität auf (wenn auch vereinfacht dargestellt)!
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Ich schaff es nicht die Situation objektiv zu betrachten. Bin einfach viel zu erzürnt über die gesperrten yt videos und die angefochtenen übertriebenen Gebühren für Discotheken. Weg mit der GEMA. 
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Diese unsägliche GEMA-Vermutung... Das ist vermutlich in dieser Art und Weise die blödeste Idee überhaupt gewesen.

Das Problem bei den folgenden Argumenten ist, dass ich die Situation in anderen Ländern nicht kenne und so allgemein bleiben muss oder Vermutungen aufstelle.

Der Vergleich zwischen der GEMA und den Äquivalenten anderer Staaten hinkt vermutlich.
Wie ich bereits gesagt hatte, ist die GEMA an deutsche Gesetze, an interne Leitlinien (wie immer man die auch nennt) und Vereinbarungen mit ihren Mitgliedern und darüber hinaus auch an Verträge mit anderen Unternehmen und Verwertungsgesellschaften gebunden.
In anderen Ländern sind diese Rahmenbedingungen einfach anders! Soweit ich weiß, hat das französische Äquivalent zur GEMA z.B. eine ganz andere interne Struktur und natürlich auch ein anderes Urheberrecht als Grundlage.

Selbstverständlich ist das für Google (und sicher auch andere Verhandlungspartner) und letztlich auch für die GEMA-Mitarbeiter selbst ziemlich blöd, aber es ist einfach nicht die Schuld der GEMA.

Und Deine Aussage, +Marcel Soika, die GEMA blockiere das Abkommen mit Google und überall anders funktioniere es kann man ebenso gut umkehren: Alle anderen Unternehmen (einschließlich Videoplattformen und Musikstreamingdienste) können sich mit der GEMA einigen, nur Google schafft es nicht.

Es geht mir ja gar nicht darum, die GEMA als etwas tolles darzustellen. Ich stehe ihr auch kritisch gegenüber. Aber es ist einfach nicht angebracht, sie alleine für die bisher gescheiterten Verhandlungen verantwortlich zu machen.
Genauso wenig, wie es im allgemeinen angemessen ist, andere Unternehmen oder Personen zu diffamieren!
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Das Problem ist, dass man in Deutschland vor Gericht kein Recht bekommt sondern Urteile. Wer sich so Konstrukte wie rund um die Mitstörerhaftung ausdenkt, wird auch einen Weg finden, Kasse zu machen mit ausländischem Content.

Mein Verständnis des INTERnet ist ein etwas anderes. Oder bezahlt der amerikanische Radiosender auch GEMA, der per Kurzwelle in Deutschland empfangbar ist?
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Das Internet national zu betrachten ist wie der Versuch, Luft zu verzollen und die Winde verantwortlich zu machen.
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Timo R.
 
Sucht euch einen Proxy aus den USA und die Sache mit der GEMA Einblendung hat sich erledigt. 
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darum geht es doch gar nicht - ist eh klar
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Timo R.
 
A propos groovshark.com. Es gibt ein nettes addon für den Firefox das heißt groovshark unlocker.... Sehr sehr interessant... 
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Die Gema soll die Urheberrechte von Künstlern schützen und das ist richtig so aber, ich meine eigene Interessen  haben Vorrang 
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Die bei GEMA haben wohl noch nichts von Meinungsfreiheit gehört...
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Maik L
 
Omg Roberto Seidel, dein ProGema geseiere kannst dir
dahin stecken wo die Sonne niemals scheint.
Die Gema ist und bleibt ein Verbrecherverein.
Die Gebühren sind Reine Willkür. Ich zahle mit
jedem Speichermedium, ob Stick, CD oder DVD usw.
Abgaben an die Gema... Da hat man ja wohl auch dad Recht
Musik frei zu hören. Ich hoffe und wünsche mir wirklich dad irgend ein
Psycho mal durchdreht und in der Gemazentrale
mit ner Wumme durchdreht. 
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no comment:
"Die STAGMA war fest in das nationalsozialistische Machtgefüge eingebunden und die leitenden Mitglieder der STAGMA waren eingefleischte und freiwillige Nationalsozialisten. Geschäftsführer der Stagma wurde Leo Ritter, der dieses Amt schon seit 1928 bei der ursprünglichen GEMA innehatte und Hitlers Mein Kampf als Prämie für verdiente Mitarbeiter zu verschenken pflegte.[8] Nach dem Zweiten Weltkrieg führte die STAGMA ihre Arbeit fort, ab dem 24. August 1947 allerdings unter der Bezeichnung GEMA, Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte. Vorstand und Generaldirektor von 1947 bis 1989 war Erich Schulze, ihm widmete die GEMA den gleichnamigen Brunnen vor der Generaldirektion in München."
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gema#Vorl.C3.A4ufer_in_den_Jahren_1902_bis_1933
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Die GEMA ist nen Witz in Tüten und wissen bzw wussten nie wie sie überhaupt etwas sinnig durch setzen können 
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+Maik L, wegen der Gebühren auf Speichermedien haste in der Tat das Recht, z.B. gekaufte Musik (und gescannte Buchseiten und vieles mehr) auf diese zu kopieren und von dort zu hören.  Stichwort "Privatkopie" - die gibt es tatsächlich noch... Was heute in der Praxis so selbstverständlich ist, wäre laut Gesetz eben nicht zulässig. "Dank" der GEMA-Abgabe ist es das schon (was der Content-Industrie übrigens nicht so sehr gefällt).

Die Verbindung zu Youtube erkenne ich nicht, aber auch gut...
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Das ist ein interessanter Gedanken, +Jacob Dawid. Wobei andererseits mach YT im Moment doch ziemlich genau das: die Werke der Künstler "rauswerfen" oder zumindest eben blockieren.
Die Nutzergemeinde will (dem Medienecho und den Kommentaren nach zu urteilen), aber scheinbar etwas anderes. Wenn man deine Annahme dennoch so übernimmt, hätten wir 3 Parteien (Nutzer, YT, Künstler/GEMA) mit unterschiedlichen Forderungen, wobei jeweils die Interessen einer Partei einen Kompromiss der beiden anderen blockiert.
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+Roberto Seidel Moment mal, die "Privatkopien" lässt sich die GEMA aber dank Zwangsabgaben auf alle Speichermedien gut bezahlen. Das sich Privatkopien ohnehin nicht "verfolgen" lassen erwähne ich gar nicht erst, wobei das Gros der Medien teure Kopierschutze enthält, die wiederum die Käufer bezahlen und versierte Nutzer vom kopieren nicht einmal abhalten und dadurch sinnfrei sind.
Fakt ist jedoch, dass Youtube sich mit dutzenden von Ländern auf Abgaben einigen konnte, nur nicht mit Deutschland. Fakt ist auch, dass der Schlüssel der Verwertungsgesellschaft so kompliziert ist, daß am Ende der kleine Künstler nichts bekommt. Die Abgabe auf Clubs ist der purer Hohn, denn das Geld kommt den kleinen einfach nicht zu Gute. Aber der Herr der das "Lied der Schlümpfe" kreiiert hat, kassiert noch heute für diesen Dauerhit ab. 
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