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Das Universum ist instabil und wird irgendwann von einem anderen verschlungen. Das passiere mit Lichtgeschwindigkeit, also zu schnell, als dass man es merke, beruhigt der Physiker Joseph Lykken. (wp)
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Peter Jarosz's profile photoEugen Plininger's profile photoBembel Kandidat's profile photoGeorg Hanzl's profile photo
30 comments
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Das ist nur noch metaphysischer Blödsinn. Bisher ist nicht mal klar, ob die Entdeckung am Cern kein, ein oder mehrere Higgs sind.
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Sympathischer Mann "Machen Sie sich also keine Sorgen." oder anders "Don't panic"
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Ein Universum schluckt ein anderes mit Lichtgeschwindigkeit. Das dauert dann aber ziemlich lange bei der Größe.;-)
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oh "Gott" ... wer hat denn diesen Artikel geschrieben? ... derjenige hat immer noch nicht kapiert, das das was er sieht nur ein konstrukt seines gehirns ist ... basierend auf dem, was äußere indikatoren demselben zuführen ...

... wäre das Universum instabil, wäre es zusammengefallen ... und das bei Punkt 0
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Da hat jemand den Artikel gründlich gelesen, bevor er einen schlechten Kommentar schreibt, sehr löblich, +Steven Stolz . 
Ich habe allerdings nicht "instabil" sondern "metastabil" gelesen, eine kleine Änderung die hier genau ihren Kritikpunkt aus dem Weg schafft ;)
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+Trond Schertel ... lass mal ... ich hab nur quergelesen ... hat gereicht ... aber danke für das lob ;-)

metastabilität ist ist ist selbst nach den bekannten (allen) Stringtheorien nich möglich ... das sich das HB mit Lichtgeschwindigkeit bewegen kann, wurde schon von Higgs vorausgesagt ... das prob ist, das metastabil  als negation von instabil in dieser arbeit dargestellt wird, was meines erachtens nach eine "explosion" zur folge hat, und somit aus dem dargestellten Sachverhalt eine sofortige (bei erkennen - "Bezug auf die Heisenberg") instabilität zur folge haben müsste ...
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Ist das Higgs-Boson also ein Graviton? Wie kommt das Universum darauf, dass es anders sein will. Ziemlicher Quark... Warum erkläre ich nicht... fail
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Meine Herren,nirgendwo ist erwänt worden,daß man der angekündigten Veranstaltung zwanghaft beiwohnen müßte.Für mich gilt:Ich geh nicht hin! Selbst wenn die Backstage Tickets kostenlos sind.
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Das Universum will einen anderen Zustand annehmen, und irgendwann wird ihm das auffallen.

Wenn so etwas von einem als Wissenschaftler bezeichneten Menschen kommt werde ich immer seehr seehr skeptisch und dann will ich immer einen anderen Zustand annehmen ohne das mir das auffällt!
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eh alles nur kino ... nur du führst regie ;-)
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"Zudem wolle man das unter Umständen auch gar nicht überleben, resümierte er. Denn das neue Universum werde "viel langweiliger" sein als das jetzige. Warum, erklärte er nicht." - sowieso - hehe. Klare Sache. Ist immerhin ohne uns ^^.
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Pep Elm
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Also meine Theorie ist: dass das Universum nichts anderes ist als ein großes Lebewesen. Ein Mensch z.B. altert durch das ständige kopieren der Zellen. Irgendwann zieht sich der Mensch zusammen und stirbt. So ist es auch mit dem Universum. Es dehnt sich aus Zellen (Sonnen) sterben aus und andere Zellen (Sonnen) werden geboren. Irgendwann zieht sich auch das Universum zusammen und stirbt. Wir Menschen sind im Verhältnis zum Gesamten (Universum) wie die Atome im Verhältnis zum Menschen. Wenn ein anseres Universum dieses verschlingen würde, wäre das Kannibalismus. Aber was weiß ich schon...
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Sehr geehrter Herr Pep Elm, diese Theorie ist ähnlich wie meine: Nur dass ich uns Menschen als Universum sehe, denn wenn auf einem positiv geladenem Teilchen ( dieses Teilchen sehe ich als Erde) in unserem Körper, genauso oder ähnlich sich das Leben wie auf der Erde abspielt, würden die Lebewesen die auf diesem Teilchen leben, nichts von unseren Bewegungen mitbekommen ! Und wenn der Mensch stirbt , vergeht ein ganzes Universum!
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+Nico de Jonge oder stell dir vor jedes proton oder jedes quarks odr wie die dinger heißen beinhalte ein komplettes universum!
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Pep Elm
 
+Nico de Jonge ja das ist ähnlich dem was ich meine. Für ein einzelnes Atom ist die Distanz vom Kopf eines Menschen bis zum Fuß enorm groß, wie eben für uns das Universum. Für extrem kleine Teile sind wir Menschen das Universum und für uns ist eben das große (extrem große) "Lebewesen" das Universum. Ich dachte nicht das jemand diese Meinung mit mir teilt. Respekt an euch +Nico de Jonge und +Noble Six 
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Wenn man Atome und Sonnensysteme miteinander vergleicht, fällt einem auf wie sehr Mikro und Makro zusammenhängen ja. Moleküle wären dann Galaxien... Und ein Universum als Mensch... Schöne Überlegung. :-)
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Ja, ich habe da auch so meine eigene Gedanken!  Ich möchte mich zum Beispiel aus diesem Grund, wenn ich sterbe nicht verbrennen lassen, denn ich denke, wenn man in der Erde verrottet, fällt man in den nächsten Körper und das ist das ewige Leben nach dem Tod, gleichzusetzen mit der Geburt! Und wenn man unsere Natur, sprich Erde weiterhin so strapaziert, werden wir wohl in der Hölle landen!
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Die Hölle ist wenigstens geheizt und man muß nicht auf einer zugigen Wolke sitzen und Harfe spielen!

Wo genau wäre denn der Unterschied ob man in der Erde langsam verrottet oder in einem Feuer sehr schnell?
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Wo der Unterschied liegt ,ist dass der Körper mit einer ungeheuren Hitze verbrennt und sich somit nicht mehr vollständig mit der Erde verschmelzen kann! Aber ich sehe schon Herr Karsten Wegmeyer,Sie akzeptieren keine anderen Theorien,und wollen nur ein bisschen die Runde anheizen, wie ein Brandstifter, denn ich kann mir nicht vorstellen , dass ihnen die Natur egal ist! Oder???
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ich sehe keine Theorie +Nico de Jonge deswegen die Frage!  Ob ein Körper rasch oder langsam in seine Atome zerföllt macht IMHO keinen Unterschied. Am Ende liegt an der Stelle mehr Kohlenstoff in der Erde als anderswo. Verschmelzen tut da so weit ich weiß nichts. Daher die Nachfrage nach dem vermeintlichen Unterschied!

Über Leben nach einem Tod können uns nut Tote etwas berichten, vielleich mag sich ja einer davon hier beteiligen und die Frage etwas erhellen ob es einen solchen gibt?
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Pep Elm
 
Ich denke das nach dem Tod der Geist eines Menschen als reine Energie weiterexistiert. Der Körper hingegen (egal ob verbrannt oder nicht) kehrt in das große Ganze zurück (also seine Atomaren Teilchen). Trotzdem würde ich mich nicht verbrennen lassen wollen. Wie +Karsten Wegmeyer bereits sagte, können uns nur die Toten etwas über den Tod erzählen und da ich bis dato keinen Toten gesprochen habe, weiß ich nicht ob man das fühlen würde, also eine Verbrennung. Körperlich nicht, aber geistlich? 
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Sie sagen es , Herr Elm. Der Körper kehrt in das Ganze zurück! Und wo kam am Anfang alles her? Natürlich auch vom Ganzen! 
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das ist aber esoterisch oder anders formuliert das ist Glauben! Glauben ist auch o.k. hat nur eben mit Wissen nichts gemein und der Ausgangspunkt hier war ja Wissenschaft.
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Natürlich haben Sie da Recht! Aber ich habe mich ja erst dazu geäußert,als diese Theorie vom Glauben ( ich grenze Wissenschaft jetzt mal aus! ) von Herrn Elm angesprochen wurde! 
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Pep Elm
 
Also diese Frage wird die Wissenschaft auch in ferner Zukunft nicht beantworten können. Daher bleibt in dieser Hinsicht nur der Glaube. Oder eben unsere Theorien. Vielmehr stellt sich mir die Frage: worin besteht der Unterschied zwischen Theorie und Glauben?
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es gibt einen Unterschied zwischen Wissen und Glauben und einen zwischen Theorie und Praxis ;)

Ob und was nach dem Tod ist kann man nicht wissen. Manche verspüren den Drang/ZWang das Unwissen mit Glauben an irgendwas auszufüllen. Andere lassen das Unwissen stehen und sehen einen gewissen Reiz darin das es Dinge gibt die man eben noch nicht wissen kann. Zu letzteren zähle ich. Wenn der Tod etwas Gutes hat, dann das er diese Wissenslücke schliessen wird; manch Gläubigen wird sie enttäuschen weil eben nicht das wartet was er erwartet!
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Ich denke dass dies auch bloß ein Glaube ist, zu denken der Tot würde Wissen oder Erfahrung vermitteln. :-) Ich erwarte nichts vom Tot, also kann ich nicht enttäuscht werden da ich vermutlich nicht mehr als nichts bekomme werde. "Gott" beware!
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