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Linux statt Windows - Valves Spielekonsole Steam Box setzt nicht auf Microsoft. (ck)
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Peter Hiller's profile photoElHippo Gonzales's profile photoAndreas Ditze's profile photoThomas Pfeiffer's profile photo
106 comments
 
Etwas anderes hätte mich, ehrlich gesagt, auch gewundert.
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Irgendein Ansporn Steam für Linux zu entwickeln, muss Valve ja gehabt haben. :) Steckt doch überall die Marktwirtschaft drin.
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Wie +Andreas Heusel schon schreibt, ist das wenig überraschend und war eigentlich schon länger inoffiziell bekannt.
Umsonst hat man Steam ja nicht für Linux aufgebohrt. Die "gigantische" Gamer-Gemeinde unter Linux wirds wohl eher nicht gewesen sein.
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Timo L.
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Sehr gut, weiter so Valve. Pusht Linux noch etwas weiter, dann kann man(n) endlich auf Windows ganz verzichten. =)
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meiner meinung nach kommt das mindestens 10 jahre zu spät . 
sony mit gaikai und microsoft mit kinekt  und nintendo mit wiU und Ouya mit der offenheit an sofftware was will steam da noch reisen ?
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DIe Hoffnung das die Grafikkartenhersteller nun auch optimierte Linuxtreiber liefern steigt damit :) +Lajos Barna Ganz einfach, Linux + State-of-the-Art Gaming. Der einzige Grund noch Windows zu benutzen fällt somit weg.
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naja generell auf desktop zu zocken rate ich ab . auser bei e-sport aber das kann sich mit cloud jändern. 
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Also ich finde nichts ist besser als Tastatur + Maus. Kann mit so einem Gamepad überhaupt nichts anfangen.
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Timo L.
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Lajos, das ist wohl Geschmackssache. Ich zocke ausschliesslich PC, aber mal mit Keyboard+Maus auf'm Monitor und mal mit XBOX Controlller am TV. Abraten kann man wohl von beidem nicht. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Und btw. die Ouya und Wii sind nicht zum Highend-Gaming geeignet, von daher ist dein Post.. naja!
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ja ein i386 is auch nicht zum spielen geeignet .
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Timo L.
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Hat auch keiner behauptet. :-)
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"Highend-Gaming " habe ich auch nicht gesagt :-)
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Timo L.
 
Hast du auch nicht, nur meinte ich das wegen:  "was will steam da noch reisen".
Ouya und Wii haben eine andere Zielgruppe, meinte ich damit. 
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+Lajos Barna Worauf willst du dann spielen?
Es gibt freilich Spiele, die sich prima für Konsole oder Tablet eignen. Andere Spiele eignen sich besser für den Desktop. Das hat, wie du richtig erkannt hast, recht wenig mit den Eingabegeräten zu tun, sondern hauptsächlich mit der mehr oder weniger nötigen Interoperabilität mit dem gesamten System.
Da ist ein vollwertiger PC grundsätzlich flexibler und vor allem leistungsfähiger.

Zum abraten solltest du schon ziemlich handfeste Gründe vorbringen können.
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So kann das neue Jahr gerne starten :)
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ja da is das problem man muss technik-freak bastler schrauber und die nötige zeit mit bringen damit man mit desktop überhaupt zocken kann. auf der konsole spielst du 99,9% 0,1% gehen auf updates instalieren und firmware flashen drauf. aufn desktop ist das naja software engineering - hardware engineering .
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wenn mein PC nicht merkwürdig währe hätte ich ja auch kein fun :-D
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Irgendwie konnte man es schon vermuten. Und das ist wirklich das großartigste was Linux jemals passieren konnte. 2013/2014 das Jahr des Linux Systems!
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Mit dem PC stirbt in meinen Augen auch Windows als dominierendes Betriebssystem.
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Der PC stirbt nicht. Wer das behauptet vergisst bei dem ganzen Tablet Hype das Denken...
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+Mike Herwig viele behaupten für den pc den ersatz gefunden zu haben(smartphone, tablet, notebook etc). werbung zeigt eben seine wirkung....hab noch kein ersatz für meins gefunden, will ich auch nicht
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Als Problem sehe ich die Hardware an. Aktuell reichen Low-End PCs für die meisten Spiele aus, da die meisten Spiele, vor allem die, die sich mit einem Controller nutzen lassen, Konsolenportierungen sind.

Wenn 2013 eine Steam-Konsole erscheint, deren Hardware darauf ausgelegt ist, die dann aktuellen Spiele laufen zu lassen, mag das prima scheinen. Wenn dann aber tatsächlich gegen Ende des Jahres neue Konsolen erscheinen werden sich die Spiele technisch weiter entwickeln - die aktuelle Hardware bei X-Box360 und PS3 stammt aus dem Jahr 2006.
Dann wird die Steam Konsole relativ schnell nicht mehr leistungsfähig genug sein und wer aktuelle Spiele darauf laufen lassen will, wird sich entweder eine Konsole der neuesten Generation wünschen oder eben wieder einen klassischen PC, den man passend aufrüsten kann - denn DAS wird wohl auch bei der Steam Konsole nicht möglich sein.

Die Linux Basis sehe ich echt als gut gewählte Lösung, aber man sollte evtl. mal über eine Lösung zum Nachrüsten nachdenken - zumindest von Arbeitsspeicher und Grafiklösung. Sonst hat das gute Stück wenig Chancen sich gegen etablierte Systeme durchzusetzen.
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+Mike Herwig Vollständig aussterben wird er mit Sicherheit nicht. Aber langfristig wird die Rolle des PCs wohl eher gering sein.
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+Mike Herwig +Öcsi Szántai 
So schauts wohl aus.
Außer nem Tablet, für das ich privat nun wahrlich keine sinnvolle Verwendung habe, hab ich auch wirklich jedes technische Gadget der letzte Jahre gekauft.
Spielekonsolen, Smartphones, Schnickschnack hier, Schnickschnack da. Es sind alles wundervolle Ergänzungen zu meinem Leben, aber den klassischen PC kann keines der Geräte auch nur ansatzweise ersetzen. Privat nicht und beruflich schon gar nicht.
Ich bin kurz davor, mir nen dritten 24"er vor die Nase zu stellen, weil ich auf meinem Desktop nun mal Platz, Platz und nochmal Platz brauche. Ich hab dutzend Fenster, die ich gleichzeitig offen haben muss um meine tägliche Arbeit machen zu können.
Auch beim Spielen genieße ich große Displays - der 3m von der Nase entfernte 55"er (mit lächerlicher 1920er Auflösung) ist schlicht kein äquivalenter Ersatz. Der 10"-Fingerabdrucksammler eines Tablets schon mal erst recht nicht.

+Oliver Knoblich 
Die Hardware sehe ich persönlich gar nicht als das Problem.
Ich rüste meinen PC nicht öfter auf, als es neue Konsolen gibt.
Mein letzter PC war von 2006/2007 und ich hab bis heute alles spielen können, was ich der Kiste vorgeworfen habe.
Davor hab ich meine Rechner im Halbjahresrythmus aufgebohrt. Dann war die Haushaltskasse mal ne Weile etwas klammer und die Prioritäten langen ne Zeit lang woanders. Das war der Punkt, an dem ich gemerkt hab, dass dieser Aufrüstwahn komplett unsinnig und vor allem unnötig ist.
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Gute MMORPGs werden nie auf einer Konsole oder Tablet zu spielen sein. Viel zu wenig Tasten und Erweiterungsmöglichkeiten.
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Also, ich spiele GW2 auf meinem Asus Transformer Prime. ^^

Okay, es wird vom PC drauf gestreamt. ;-)
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Bald wird Microsoft Windows kostenlos anbieten (müssen).
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Die neuen Konsolen sollen noch vor Juni vorgestellt werden. Der PC wird dann Hardwaremäßig aufblühen aber für die Steambox sehe ich kein überleben. Die müsste dann mit neuer Hardware bestückt werden da die neuen Konsolen massiv nachrüsten!
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+Martin Golly die Tastatur ist kein Hindernis. Sowohl Tablets als auch Konsolen ermöglichen durchaus die Verbindung mit einer Tastatur.
Beim MMORPG wiegen andere Aspekte schwerer.
Zum einen das "Ökosystem". MMOPRGs leben von der Masse der Mitspieler. Da aber die klassischen Konsolen-Anbieter kaum einen Ausbruch aus dem eigenen Ökosystem zulassen, hat sich das Thema Massive Multiplayer schon mal komplett erledigt. Tablets und Smartphones bieten über diesen Aspekt hinaus gar nicht die nötige Rechenleistung.

Steam geht da andere Wege. Durch seine Präsenz auf allen klassischen Desktop-Systemen (Windows, OSX, Linux) erreicht man eine gigantische Community.
Selbst die ganz großen, erfolgreichen MMORGP-Anbieter können es sich bspw. nicht leisten, auf einen OSX-Client zu verzichten.

In abgeschlossenen Umgebungen funktionieren Multiplayer-Angebote hingegen nur eingeschränkt.
Versuch mal heute (also jetzt nicht direkt an Silvester, aber an anderen Tagan) Online-Mitspieler für Mario Kart zu finden. 
In Desktop-basierenden Multiplayer-Spielen findest du selbst bei den ältesten Spielen wie bspw. Diablo 2 noch unheimlich viele Mitspieler. Bei gleichalten Konsolentiteln stehste alleine in der Gegend.
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Nur weil Steam auf Linux läuft, laufen doch nicht gleich die Spiele? Da fehlt dann für die meisten Spiele schonmal DirectX...
Die bisherige Liste der Spiele auf Steam, die unter Linux laufen, ist ja insgesamt recht dürftig...
Ich glaub, dass das eher nach hinten losgeht...
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+Roland Mittag 
Da geht nichts nach hinten los.
Steam hat schon bei der Implementierung von OSX im Jahre 2010 gezeigt, welche Energien man für die eigenen Titel aufbringen kann und wie sehr man die Entwickler für neue Plattformen begeistern kann.
Nahezu alle Valve-Titel sind bereits für Linux erhältlich und viele große Softwareschmieden haben bereits Portierungen und Neuerscheinungen für 2013 ngekündigt.

Das Konzept ist gut durchdacht und Pessimismus nicht gerechtfertigt.
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+Roland Mittag Unter Linux fehlen natürlich die meisten Blockbuster, aber die Liste an Spielen ist schon recht ansehnlich. Sollte die Steambox ein Erfolg werden, dürfte sich die Situation sogar noch erheblich verbessern. 
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Linux ist eine gute Wahl, keine Frage. Jedoch ist Linux inzwischen noch ganz weit davon entfernt, Performance auf aktueller Hardware zu entwickeln. Die Treiber, die unter Linux genutzt werden, sind alles andere als gut abgestimmt und NVIDIA stellt sich da ja sowieso quer, irgendwas offen zu legen. AMD mischt da ja mit, aber so 100% gut ist das nicht. Gerade der Aufwand, Treiber über Konsole zu installieren oder gewisse Systemprobleme unter Linux in den Griff zu bekommen wird sehr viele Nutzer abschrecken. Ich nutze Linux selbst gern und schon etwas länger, aber zum Spielen reicht es einfach nicht. Ich sehe hinter dieser Entscheidung einen trotzigen Schritt seitens Valve. Hätte sich Valve Windows 8 genau angesehen, dann hätten sie auch gemerkt, das es viel potenter, schneller und stabiler läuft als jede andere Version bisher.
Linux ist inzwischen weit entfernt von Userfriendly - selbst Canonical mit Ubuntu tut viel, kommt aber immer noch nicht an die Nutzerfreundlichkeit eines Mac OS oder Windows heran. Nur die Lizenzkosten sind ein enormer Pluspunkt für Linux, die gibts nicht - nur die Open Source Richtlinien. Mal sehen, wie sich das weiter entwickelt.
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Marc M.
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+Roland Mittag Kennst du OpenGL? Kennst du das Konsortium das OpenGL entworfen hat? Prominente Mitglieder der Khronos-Group sind: Nvidia, AMD (ATi), Intel, Oracle, Google... die wissen was sie tun. Fun Fact: Microsoft war ebenfalls mal Mitglied und hat sehr intensiv an OpenGL 1 mitgearbeitet. Direct3D ist nicht besser oder schlecht, es tut die Dinge nur anders.
Was die Spiele angeht: Rein theorethisch kann man gut 1000 Spiele problemlos portieren, weil die Engines bereits portiert sind. Die Source Engine läuft auf Linux, Unity 4 läuft auf Linux. Sogar die Engine hinter New Vegas, Oblivion und Fallout 3 läuft auf Linux. Und Skyrim basiert auf der Engine, soweit ich weiß. 
Ganz davon ab, ist Portierung nicht so schwer, wie es sich anhört. Es gibt Spiele an denen ein Jahr von 30 Mann gearbeitet wurde. Und die anschließend in ein paar Wochen von einem Mann portiert wurden. Rochard zum Beispiel. Wenn er ungefähr verdient, was in Deutschland üblich ist, kostet das zwischen 10.000 und 100.000€. Die eigentliche Entwicklung ist viel, viel teurer. Und noch was: Wenn man von anfang an für Linux und Windows entwickelt, fallen keinerlei mehrkosten an, weil nur die Design-Entscheidungen anders ausfallen, die Programmierarbeit ist die selbe. Es braucht nur ne Schulung für OpenGL und OpenAL (oder SDL, wenn man es noch einfacher haben will).

Ganz davon abgesehen gibt es bereits frei verfügbare Open Source Engines (Chrystal Space, ioQuake, ioDoom, ...) die prima auf Linux laufen und (teilweise) auch kommerziell genutzt werden dürfen.
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Also ich finde immer noch die Wii am besten, auch wenn Sony und Xbox 720 kommt, wird auch Nitendo eine neue Konsole herausbringen. Aber im ganzen ist das doch alles Geld macherei.
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+Eddi Winter 
Was willst du Treiber über die Konsole installieren?
Die kommen bei mir immer ganz normal über die Softwareupdates.

Das Treiberproblem unter Linux ist ein ganz anderes.
Die teilweise höchst elitäre Community sperrt sich bis heute dagegen, proprietäre Treiber als akzeptablen Teil des Systems anzuerkennen.
Dabei sind weder Nvidia, noch AMD-Treiber wirklich schlecht. Nur halt nich "Open" - also wird lieber stundenlang gefrickelt und mit halbgaren Community-Treibern rumexperimentiert und am Ende hilflos aufgegeben.

Ich fahre mit den originalen Catalyst-Treibern ganz vervorragend. Da passt die Performance, ich bekomme meine Updates und alles ist schön.
Was ein Linus Thorvalds am Ende des Tages davon hält, interessiert mich eigentlich nicht die Bohne.
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Marc M.
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+Michael Slomma das kommt stark auf die Distribution an, in der du dich bewegst. Die Debianer sind da genauso schlimm wie die Gentoo-Nutzer. Ich kenne aber keinen Arch oder Ubuntu-User, der sich gegen proprietäre Treiber wehrt. FUD.
Im übrigen reißen dir auch Gentoo- und Debian-Nutzer nicht den Kopf ab, wenn du denen sagst, dass du proprietäre Treiber nutzt. 
P.S. Ich nutze den proprietären Treiber von Nvidia für meinen Tower, den offenen Radeon-Treiber für mein Laptop.  Und Steam hab ich auf beiden Linux-Kisten (läuft gut!).
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Man sollte das mit der Gamer Gemeinde unter Linux auch nicht unterschätzen. Man könnte sagen, da sind eine Menge Schläfer unter den Windows Usern unterwegs. Alle die ich kenne die unter Windows spielen warten begierig auf eine Linux Version von Steam. Microsoft hat die Spieler bereits zu oft in den Hintern getreten.

Ich glaube, wenn die Spielefirmen den Schwenk mitmachen, wird man sich wundern wie viele Linux Spieler da plötzlich wie Pilze aus dem Boden schießen.
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Marc M.
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+Hans-Erik Gaßner ich wäre vorsichtig mit solchen Schätzungen. Ich meine, ich kenne auch viele Gamer die Linux nutzen würden, wenn sie könnten. Aber das ist ein kleiner teil. Optimistisch geschätzt 10% der Gamer in DE. 
Es könnte Linux aber tatsächlich den Stoß geben, den es braucht um die Firmen davon zu überzeugen, das Linux den Support wert ist. Mal schauen. Den Durchbruch wird Valve noch nicht anstoßen, aber es ist ein guter und großer Schritt.
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+Oliver Knoblich GW2 spiele ich auch und ganz ehrlich, so wie sich da manche anstellen und nie ins ts3 kommen müssen die wohl auch solche transformer benutzen ^^
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Und ich glaube, die Spielefirmen werden zusammen eine eigene Distribution starten. Ein Gaming Linux sozusagen. Einfach weil es Sinn ergibt das zu tun. Ich freu mich drauf.
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+Marc M. Ja, OpenGl ist kein Fremdwort für mich. Die Unreal-Engine basiert(e?) ja darauf. Aber es muss ja auch einen Grund geben, warum einige Engines auf DirectX basieren und nicht auf OpenGL. Afaik ist DX ein bissl performanter, gerade DX11 hat ja ein gutes Featureset. In der heutigen Spielegrafik wird OpenGL eben etwas Stiefmütterlich behandelt...

Ich hab jetzt auch per se nix gegen Linux, hab es mir immerhin mal angeschaut, aber war dann doch etwas erschlagen von der Usability. Ist aber dann denke auch eher ne Gewohnheitssache. Aber bei den zig verschiedenen Linux-Versionen kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass das Ganze dann ähnlich performant läuft wie auf Windows oder gar einem OSX.

Apropos OSX +Michael Slomma :
OSX wird ja schon lange von vielen Entwicklern parallel mit bedient, also musste da nicht viel Überzeugungsarbeit geleistet werden.

Ich lasse mich auch gern eines besseren belehren, aber ich sehe den Markt für die Steam-Box ehrlich gesagt auch nicht. Wer Steam-Titel am Fernseher spielen möchte kann das auch mit einem PC und Windows tun, für Konsoleros kommen in absehbarer (?) Zeit die neuen Konsolen. Und dann ist da ja noch diese Android-Konsole???
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Marc M.
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+Hans-Erik Gaßner der Gedanke ist nicht allzu absurd, ja. Was mich als Linux-user bei dem gedanken am meisten freut, ist die enorme Menge an patches und features die GNU/Linux dadurch erhalten werden. Dazu neue und besseren Treiber. <3
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Linux ist einfach weit davon entfernt, Nutzerfreundlichkeit und Funktionen in dem Umfang zu bieten, die Windows oder Mac OS bieten. Der erste Punkt für die meisten PC-User ist die Einfachheit der Systeme. Linux ist für einen Normaluser nicht einfach, ganz im Gegenteil. Es fängt schon bei der Distribution an und geht mit etlichen Kleinigkeiten weiter. Linux ist stark fragmentiert - viele User suchen sich nicht etwas aus, worüber sie sich informiert haben. 
Linux bietet viele Alternativen zu großer Software, welche sich etabliert hat - aber nicht viele bieten genau die Einfachheit und den Umfang der Originale.
Sollte Linux irgendwann wichtiger werden, dann werden auch die Open-Sourcler Geld für ihre Arbeit verlangen wollen. Daran würde viel scheitern, aber auch vieles besser werden. Endlosdiskussion :/
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Die Spiele unter einem System laufen lassen, dessen weitere Entwicklung man selber in der Hand hat? Die Gelegenheit sollten sich Spielefirmen nicht entgehen lassen. Was auch immer man braucht, man erschafft es einfach dafür. Entwicklungszeit wird dadurch enorm reduziert, das spart Kosten, steigert Gewinne. Man wäre schön blöd es nicht zu tun.
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Marc M.
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+Roland Mittag OpenGL ist in einigen Dingen schneller als Direct3D. In einigen Dingen ist Direct3D schneller. Das hängt aber stark von der Implementierung im Treiber und - noch stärker - vom GPU-Design ab. Und da Direct3D beliebter ist, sind GPUs etwas stärker auf Direct3D optimiert. Was auch für die Treiber gilt. Das fördert die Beliebtheit von Direct3D... 
Nur zur veranschaulichung: Nvidia konnte durch Treiber-Optmierungen die OpenGL-Performance von TF2 verdoppeln. 100% mehr FPS durch einen optmierten Treiber. Stell dir die Optimierung noch auf der GPU vor. Da lässt sich mehr rausholen. Was natürlich auch für Direct3D gilt. Was Performance angeht, haben sich sowohl Coder als auch HW-Designer zu stark auf bloße Power verlassen. Wenn man Code und Design optimiert, statt nur mehr Takte reinzuprügeln, lässt sich eine menge rausholen.

Übrigens gilt das auch für Spiele-Entwickler. Ich schätze bei den meisten modernen Shootern lassen sich 10% bis 20% mehr FPS rausholen, wenn die Programmierer ihre Hausaufgaben machen (und besser Bezahlt werden).
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+Eddi Winter ich weiß ja nicht aus welcher Zeit dein Eindruck stammt, aber ich sehe das bei manchen Distributionen exakt anders herum. Und auch bei der Software.

Aktuelles Microsoft Office gegen Libre Office
KDE gegen Windows 8
Paketmanager gegen Programme unter Windows

Das kann man also auch anders sehen. Aber weit davon entfernt halte ich für Unsinn.
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Marc M.
 
+Eddi Winter "Sollte Linux irgendwann wichtiger werden, dann werden auch die Open-Sourcler Geld für ihre Arbeit verlangen wollen." facepalm.
Okay, erstmal: Open Source Entwickler verdienen schon Geld mit ihren Projekten. Zumindest ein paar. Schau dir Firmen wie Red Hat an. Und Linus Torvalds fährt nen Porsche - und er ist hauptberuflich Linux-Entwickler. 
Das zweite: Um die Lizenz eines Open Source Projektes zu ändern, müssen alle Entwickler zustimmen. Das ist nahezu unmöglich realisierbar. Und die GPL verbietet kommerzielle Nutzung zwar nicht, sorgt aber dafür, dass der Code mitgeliefert werden muss ... ;) 
TL;DR: FUD. Stinkender FUD. Schäm dich.
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+Marc M. meines Wissens nach bietet D3D aber doch wesentlich mehr Features - der ganze Tesselationskram wurde doch ausschließlich für DX entwickelt, alle Grafikkarten basieren derzeit auf dem DX-Standard - das umzukrempeln würde ewig dauern. OpenGL ist meines Wissens nach mit Hardware T'n'L nur noch Nebensache gewesen - das war zu Geforce 2 Zeiten. Seitdem wurde der Fokus und die Entwicklung von Engines stark auf D3D gelegt - Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich denke, dass es sich natürlich ändern könnte, es aber an den Ärschen in den Hosen fehlt, auf eine andere Basis umzusteigen.
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War abzusehen, bei der Entwicklungsarbeit die Valve in die Linuxversion gesteckt hat bis jetzt. Freut mich persönlich sehr. Konkurenz soll ja den Markt beleben :)
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Marc M.
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+Eddi Winter wie ich bereits erwähnt habe, sitzen NVidia, ATi und Intel im Konsortium das OpenGL entwirft. Meinst du nicht, dass die wissen was sie tun? Natürlich sind die Consumer-Karten auf D3D ausgerichtet, aber nicht so krass, dass man auf OGL nichts spielen kann. Ich hab auf meiner Nvidia, OGL 4.2, Linux die gleichen 60 fps bei TF2 wie mit D3D unter Windows (gleiche HW). 
Tesselation... hat OpenGL am 11. März 2010 erhalten. 
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+Marc Jacobs Ich halte ja auch nix von Win8, aber derzeit reicht ja auch Win7. Vista fanden auch viele nicht toll, und haben dann erst mal abgewartet. Außerdem gibt es ja schon einige Mods für Win8, die einem zum Großteil die gute Win7-Oberfläche wiederherstellen...
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+Marc M. ich streite hier nichts ab. Ich weiß, das viele Open Source Projekte Früchte tragen, und das nicht zu knapp. Aber es geht mir um die Menschen, die da nicht aus kommerziellem Gedanken was programmieren, sondern weil sie Bock darauf haben. Das macht gute Programme und Spiele aus. Auch Linux-Distris sind ganz weit vorne - ich möchte hier an die sehr breite Android-Community erinnern. Viele Entwickler machen ihre Arbeit nebenbei und programmieren bessere Ergebnisse als jede große Firma, die mit Android arbeitet. Durch Kommerz und Leistungsdruck entstehen viele Fehler in der Entwicklung - nicht aus Leidenschaft, sondern weil Schaffen unter Druck Leiden schafft. Ich denke, dass es einfach zuviel ist, um sich darüber auszutauschen.
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Nicht toll ist noch untertrieben. Microsoft möchte in Zukunft gerne Mitverdienen an jedem Spiel, so wie Apple es mit ihrem Apple Store macht. Da sichern sich Spielefirmen schon mal ab und erschaffen eine Alternative. Unter Linux müssen die niemanden Nutzungsgebühren für ein App Store bezahlen.
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+Marc M. "+Eddi Winter wie ich bereits erwähnt habe, sitzen NVidia, ATi und Intel im Konsortium das OpenGL entwirft. Meinst du nicht, dass die wissen was sie tun?" Aus diesem Grund flucht Torvalds und jeder andere auch über Nvidia und den Support für Linux, weil sie soviel für dieses Konsortium tun. Darüber gab es mal einen fetten Artikel in der ct'. Durchaus interessant, wenn man so tut, als ob man was tut.
Mein Statement ist: Spielen unter Linux ist noch lange nicht ausgereift, Linux ist entfernt davon, einen simplen Ersatz als Betriebssystem zu liefern. Es ist einfach nicht für Normaluser ausgelegt, man muss viel mehr "lernen" als unter der Konkurrenz. Wäre Linux so einfach wie Windows und Mac OS, dann wäre es erfolgreicher.
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Bin kein Gamepad Freund. Und das obwohl ich in einer Konsolenfirma gearbeitet hatte. Benutzte Maus, Tastatur, Joystick, Gashebel, Fußpedale. Hab ein Gamepad für PC das in der Schublade liegt und nie benutzt wird.

Ich mag PC aber vor allem wegen der Anpassbarkeit. Ein PC ist immer genau das was du daraus machst.
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Gar Nix
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+Eddi Winter das mit der angeblichen Einfachheit von Windows ist ein Mythos. Die PCs von Privatpersonen sind grundsätztlich misserabel administriert und funktionieren gerade mal so. Da wird es einfach ertragen dass nach dem booten 20 Fenster aufpoppen ohne dass man weiß warum, da wird nur ein Adminuser eingerichtet, Antivierenprogramme sind uralt wie das ganze system das kaum wirklich auf dem laufenden ist weil man da von Hand teilweise 30 bis 40 Progamme updaten müsste ...
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Marc M.
 
+Eddi Winter Linus hat geflucht, weil Nvidia zwei dinge tut: Zum einen verweigern sie jede Hilfe gegenüber den Kernel-Entwicklern, wenn es um die Entwicklung von Treibern geht. Zum anderen ist der Nvidia-Treiber für bestimmte Laptop-GPUs unter aller sau. Kritik zum Beitrag von Nvidia richtig Khronos-Group ist mir unbekannt. Aber ich lese mir entsprechende Meldungen gerne durch.
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+Eddi Winter ich nutze Microsoft Produkte seit dem ersten DOS. Ich bin auf Linux mehrmals umgestiegen, und hab es mehrmals wieder fallen lassen. Früher hätte deine Aussage 100% gestimmt. Aber heute?

Sorry, wo bitte hat Windows oder Mac für einen Anfänger (nicht einen alten Windows oder Mac User der nicht mehr umlernen kann) denn nun eine simplere Lernkurve als eine gute Linux Distro?

Sehe ich nicht so. Das kannst du noch so oft wiederholen. Mit meinen Kunden und den Ubuntu, Mint, Sabayon, Puppy Linux, hab ich da genau das Gegenteil an Erfahrungen.
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+Marc M. dann stimmst du mir bestimmt zu, dass der Support seitens Nvidia für Linux schlecht ist? Wir nutzen innerhalb unseres Unternehmens Ubuntu als Linux-Distribution und müssen immer darauf achten, welche GPUs gerade unter Linux laufen, damit keine späteren Probleme auftreten. Das ist bei AMD sowohl als auch bei Nvidia so. Hier gibt es einfach Defizite, die jeder Linux-User kennt und anerkennen sollte - so gut Linux sein mag. Nach viel Arbeit und Fummeln läuft Linux bombemstabil und so wie man will, das ist unter Windows nicht so. Deswegen Einfachheit.
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Äh die wissen einfach was Schrott und was kein Schrott ist!
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Gar Nix
 
+Eddi Winter wenn Du eine andere Windowsversion auf einen Rechner machst als diejenige mit der Du den Rechner gekauft hast oder neue Hardware reinschiebst ist das bei Windows ganz genau so ein Gefrickel wie bei Windows (wenns überhaupt noch läuft und Treiber für die neue Version existieren grummel)
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Marc M.
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+Eddi Winter ich kenne ein paar geschichten, ja. Ich selbst hab mich vor dem Hardware kauf erkundigt und keine Probleme. Stabile, hevoragende Performance. Aber ja, der support und die offenheit richtung Linux von NVidia und AMD lassen zu wünsche übrig. Was aber nichts mit OpenGL zu tun hat. Intel ist da vorbildlich.
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Naja bis ich auf Windows verzichten kann werden wohl trotzdem noch viele Jahre vergehen. So oder so ein Schritt in die richtige Richtung!
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Die Software-Hersteller sollen sich besser wappnen, weil Microsoft vor hat, Walled-Garden einzuführen. Schon jetzt werden Commodity-Geräte hergestellt, die signierten Bootloader haben und Linux-Installationen nicht mehr erlauben. Siehe: das Surface-Fiasko, worüber sich jetzt alle beschweren.
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+Marc M. genau das ist es, worauf ich hinaus wollte. Linux ist gut, und da stimme ich jedem zu der das behauptet. Nur ist der Support dafür einfach schlecht, auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Als Gaming-System ist Windows im Moment unschlagbar, da das meiste dafür entwickelt und gepusht worden ist. Sollte es der Linux-Welt gelingen, einen vernünftigen, ausgereiften Gegenschlag zu erzielen, bin ich sofort auf Linux umgestiegen. So lang das nicht passiert, bleibe ich bei Redmond und der guten, neuen Betriebssystemversion.
Im Endeffekt entscheidet natürlich der Geschmack.
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"Nach viel Arbeit und Fummeln läuft Linux"

Was für manche Hardware mit Linux gilt, galt für Windows auch. Damit hat man als Selbstständiger schließlich sein Geld verdient, das Windows oft erst nach "gut zureden" ordentlich und stabil lief.

Allein die Katastrophen unter Windows Vista waren grauenhaft. Vista brachte mir dann auch ne menge Aufträge-. ;)

Erst mit Windows 7 verbesserte sich das. Aber als das raus kam, war Linux endlich benutzbar und stabil. werf ich irgendwo ein aktuelles Kubuntu rein, läuft das in den meisten Fällen tadelos, stabil, schnell und sicher, und das ohne Fummelei, ohne Installation von Antivirensoftware.

Hardware die herumzickt gibt es auf beiden Systemen immer noch. Nichts neues. Damit verdien ich auch weiterhin mein Geld.

Aber die Bedienung des Systems durch den User ist unter Linux teils einfacher geworden als z.b. unter Windows 8. Je nachdem ob einem das Konzept der Oberfläche behagt, oder nicht. Es gibt auch Leute die lieben die neue Oberfläche von Win8.
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Einen fest installierten PC habe ich schon seit Jahren nicht mehr.
Ich habe ein zum arbeiten und surfen ausreichenden Laptop, Konsolen zum zocken, nexus7 und Handy.
Den Laptop habe ich allerdings schon lange nicht mehr eingeschaltet. Die anderen Geräte haben meinen derzeitigen Bedarf voll aus gedeckt.

Also für mich stirbt der PC als solches aus.
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+Björn Hupka darum ist die Vielfalt auch ok. Mann verkauft ja auch niemanden einen LKW der nur ein wenig Fahrrad fahren möchte. ;D
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Support ist bei Linux hervorragend... hunderte von Profis von Firmen wie Intel, IBM, Oracle etc kümmern sich um den Kernel (sogar Microsoft ist auch dabei).

Und den besten Support hat sowieso OpenSource-Software. Innerhalb kürzester Zeit wird bei wichtigen Projekten Stellung zu einem Bug-Report genommen und wenn man bereitwillig ist, Zusatzinfos zu liefern innerhalb weniger Tage behoben.

Bugs bei Microsoft, Adobe und Apple haben dazu im Gegensatz eine Laufzeit von "unendlich". Ich habe noch nie Feedback bekommen, obwohl die Software oft tausende von Euro gekostet hat (im Falle von Adobe sogar den Preis eines Kleinwagens).
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Gar Nix
 
+Eddi Winter nein Windows ist auch als Spielkonsole nicht unschlagbar. Da ziehe ich eine Spielkonsole vor. Da muss ich nicht regelmäßig herumsuchen welche Patches notwendig sind damit ich ein Spiel starten kann.
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+Anton Berger Das ist deine Meinung dazu. Ich habe eine Xbox 360 und bin damit lange nicht so flexibel wie mit einem PC. Das ist auch Geschmackssache - ich nutze beides gern. 
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Gar Nix
 
+Björn Hupka dann schreibst Du nicht wirklich längere Texte, Du bearbeitest keine Bilder ... zum Spielen und ein bisschen Internet reichen Pads und Handy aber richtig arbeiten kann man damit nicht.
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Ich habe im Wohnzimmer eine Spielkonsole, die auf Linux basiert. 300 Euro für den PC. 160 Euro für den Kontroller. Spiel (#Stepmania) ist kostenlos. Die Konsole kostet (wenn man sie original von Konami kauft) etwa $12000 und wird nicht mehr vertrieben. Man muss sie gebraucht kaufen (für den obigen Betrag).
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Gar Nix
 
Was ist daran flexibel wenn ich ein System erst patchen muss und für einfachere Spiele kann ich auch im Repo der Distri meiner Wahl gucken was es dort wieder neues gibt.
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+Anton Berger man kann natürlich auch Tunneldenken praktizieren, das ist überall nicht verboten. Offenheit und Aufgeschlossenheit auch nicht. 
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Ich sehe einen guten Markt für eine Steambox, viele meiner Freunde spielen auf einer Xbox360, nutzen ein Notebook und/oder ein Smartphone und besitzen keinen "richtigen" PC zum zocken. (Wenn man mal vom obligatorischen CS:S absieht). Denen erzähle ich auch immer von den ganzen Schnäppchen die ich bei diversen Steam-Sales gemacht habe.
Denen ist völlig Wurscht was für ein System und welche Leistung nun genau unter der Haube steckt, hauptsache sie haben eine Konsole auf der sie aktuelle Games zocken können. Außerdem sehe ich noch die Möglichkeiten mit meinen Freunden dann zusammen zu zocken. Also ich an meinem PC mit Linux und sie an der Steambox. Das ist eine absolute Win-Win-Situation für mich. Also immer her mit der Steambox!
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Was gut ist an PC Spiele? Das hängt davon ab welche Sparte du spielst.

Skyrim und Armed Assault zum Beispiel haben so viele und so gute Mods, das man fast neue Spiele dadurch erhält. Ebenso bei Zivilisation 5.

Konsolenspiele sind einfach nichts für mich. Ich mag keine Außenansicht bei Spielen (über die Schulter spielen nervt mich einfach nur) und oft sind Konsolenspiele sehr linear, inklusive dem, das man oft Speicherpunkte hat, statt jederzeit speichern zu können.
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Gar Nix
 
+Eddi Winter LOL das sacht der rechte. P.S. was hat 30 Jahre Erfahrung als Admin in Heterogenen Netzwerken mit Tunneldenken zu tun?
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Das macht überhaupt nichts, dass man nicht speichern kann, +Hans-Erik Gaßner ... wenn ich so daran denke wieviel Spaß ich mit Megaman oder Super Contra gehabt habe und wie sauschwer die Spiele eigentlich sind (da kann man überhaupt nicht speichern und heute verliere ich alle Leben bei Super Contra innerhalb von 20 Sekunden, LOL @ myself)...

Das wichtigste ist die Idee. Und es gibt sehr gute exklusive Spiele für Spielkonsolen.
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Soweit ich weiß läuft doch die Playstation seit der 2er unter Linux, seh da jetzt nix neues? 
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+Andreas Steffen, auf der PS2 läuft kein Linux sondern es gab für die erste Version der PS2 (die klobige) ein Media-Center-Linux eigens von Sony dafür entwickelt.
Mit der Slim Version hatte sich das Ganze dann jedoch erledigt, da der benötigte Chip wegrationalisiert wurde und dessen Arbeit durch Software erledigt wurde.
Wenn Du meinst, dass die PS2 und PS3 unter Linux laufen, versuch doch mal passende Linux Zusatzsoftware unterzubringen. ^^
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Gut, ich hatte damals schon die Große und jetzt bei der 3er auch noch die erste, ich habs nie gemacht aber weiß das Linux drauf läuft gibt genug die es benutzen 
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Naja, und gab auch vor kurzem ein Update das es wieder verhindert auf der PS3, hab ich gehört. Hab selber keine.
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Ich wage nur zu bezweifeln, dass auf diesen Linux Derivaten überhaupt Spielen aktueller Spiele möglich wäre. ;-)
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Kann man an der Box eigentlich basteln? Also hardware-seitig? Habe auf die Schnelle nichts darüber gefunden. Und wenn dem nicht so ist, ist diese Box doch totaler Blödsinn. Einen Rechner kann ich so oder so an den Fernseher anschließen. Dafür braucht es nicht noch einen Spiele-Klotz.
Ein großer Nachteil ist bei Konsolen (zumindest für mich), das ich nicht ohne weiteres ins Innenleben kann. Und ein Rechner ohne basteln macht überhaupt keinen Spaß.
Mal ganz ab: die meisten Spiele machen sowieso nur am Pc Spaß.
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Leider hat der +Marc Jacobs da wohl recht. Wobei ich die Bastelei auch noch immer über Alles liebe...
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Gar Nix
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+Marc Jacobs Das ist richtig aber trotzdem ein großes Problem. Mit einer Kaffeemaschine werden im Gegensatz zu einem Computer keine sehr persönlichen Daten kreiert die durch diese Ignoranz der Benutzer mit ein bisserl Pech ruckzuck öffentlich werden können oder die Bankdaten werden ausgespät oder der Rechner wird Zombie ...
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Mein Sat-Receiver läuft auf Linux, mein NAS läuft auf Linux, sogar mein Handy hat unterhalb Linux. Mit Linux kann hat man halt alle Freiheiten. 
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Windows, windows was war das noch mal? Ah, ich hab´s, das ist doch das OS unter dem ich zur Zeit noch Anno 2070 zocke.
Mal ganz im ernst, die letzten Tage von Ms sind angezählt.
Na ja, träumen darf man ja noch!
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Ganz ehrlich: ich will garnicht wechseln. Windows macht alles, was ich will und alle Spiele laufen. 
Es hat alles, was ich brauche, und mehr will ich nicht.
Das Virenproblem, welches unter Linux angeblich nicht oder so gut wie nicht existent ist, wird sich schlagartig ändern, sobald sich dieses OS noch weiter verbreitet und die Verbrecher ( so nenne ich die Virenprogrammierer jetzt pauschal mal) alle auf Linux stürzen. 
Der Rechner soll arbeiten. Mehr soll er nicht machen. Meine Wäsche kann weder Linux noch Windows machen und mein Essen bereitet auch keines der OS zu. 
Insofern sehe ich für keines der OS so große Vorteile bzw Nachteile, das ich die Wahl meines OS zwingend überdenken müsste. Und wer Spiele mit einer Konsole spielt, dem ist sowieso nicht zu helfen....
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+Marco Wandel 
Sehe ich genauso wie du. Ich nutze Linux ja hauptsächlich weil ich es komplett meinen Bedürfnissen anpassen kann. Bei MS ist das ja nur mit Tools zu erreichen.
Linux kann ich im Gegensatz zu Windows auf mehreren Rechnern installieren ohne mir Ärger ein zu handeln.
Updates kommen unter Linux in einem Rutsch und nicht tröpfchenweise wie bei MS. Software läßt sich viel einfacher installieren usw usv.
Wie gesagt ich schließe mich deiner Meinung ansonsten vollkommen an.
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Gar Nix
 
+Marco Wandel kannst Du mir auch sagen für welchen Kernel die Viren kommen, für diejenigen die Red Hat oder Suse oder Debian ... gepacht hat. P.S. Wildwuchs hat gewisse Vorteile - wie im richtigen Leben halt auch.
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+Anton Berger
Das "Problem" bei mir ist, das ich diese kriminelle Energie nicht habe und auch nicht aufbringen möchte, mir um die Art und Weise, mit der Menschen versuchen, fremde Rechner zu infizieren, Gedanken zu machen. Das machen ja schließlich diese Menschen, die damit Geld "erwirtschaften" möchten. 
Aber da Software immer komplexer wird, und die Methoden solcher Menschen auch, wird es bestimmt irgendeine Möglichkeit geben, die mir auf die Schnelle nicht einfällt. Dinge wie Malware oder Rogueware wären mir schließlich auch nie ohne weiteres eingefallen. 
Es ist dann einfach die schiere Masse, welche sich Dinge einfallen lassen wird, auf die ein "ehrlicher" User sonst nie kommen würde.
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