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Die wahren Hintergründe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und des BAZ (Beitragsservice der ARD und des ZDF – früher GEZ)
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ZDF-Intendant klärt auf - so stark soll der Rundfunkbeitrag nun bald wirklich steigen

#GEZxit

Merkur, 16.01.2019 / Jasmin Pospiech

Zitat:
»Immer wieder werden Stimmen laut, dass der Rundfunkbeitrag ab 2021 erhöht werden soll. Nun äußert sich ZDF-Intendant Thomas Bellut dazu. (...)

viele Deutsche finden ihn ungerecht, zudem besitzen manche gar keinen Fernseher, Radio oder dergleichen. Schließlich boomen Streaming-Dienste wie Netflix & Co. (...)

Nun hat sich auch ZDF-Intendant Thomas Bellut dazu geäußert - und gegenüber der Deutschen Presse-Agentur die Notwendigkeit einer Erhöhung des Rundfunkbeitrags bekräftigt. "Ob es künftig ein Index-Modell geben wird, ist eine Entscheidung der Länder", so Bellut. "Wir sind offen und gesprächsbereit. Klar ist aber, ohne eine Beitragsanpassung ist das Qualitätsniveau auf keinen Fall zu halten.“ (...)

Rundfunkbeitrag soll ab 2021 um über einen Euro steigen

"Weil wir aber aktuell die Rücklage einsetzen dürfen, die nach der Umstellung auf den Rundfunkbeitrag entstanden war, beträgt der Beitrag nach unserer Berechnung real bereits 18,35 Euro", schätzt der ZDF-Intendant. "Das ist also der wirkliche Basiswert. Alles darunter wäre eine klare Kürzung, die nur durch große Einsparungen im Programm erbracht werden könnte", erklärt er. (...)«

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Kabinett bringt 22. Rundfunkänderungsstaatsvertrag in den Landtag ein

HANNOVER. Die Landesregierung hat am heutigen Dienstag den Entwurf des Zustimmungsgesetzes des Landes zum Zweiundzwanzigsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag (22. RÄStV) beschlossen und dem Landtag zur abschließenden Beratung zugeleitet. Den Staatsvertrag hatten die Regierungschefinnen und -chefs der Länder zwischen dem 15. und 26. Oktober 2018 unterzeichnet.
#GEZxit

Uelzener Presse, 15.01.2019

Zitat:
»Mit dem 22. RÄStV wird der Telemedienauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks neu gestaltet. Entsprechend seiner geänderten Nutzungsgewohnheiten sollen die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler künftig auf ein erweitertes Online-Angebot von ARD, ZDF und Deutschlandradio zugreifen können. Die Verweildauern von Sendungen in den Mediatheken sollen verlängert werden. Außerdem sollen Sendungen künftig bereits vor ihrer Ausstrahlung im Netz abrufbar sein. (...)

Der 22. RÄStV soll nach der Ratifizierung in allen 16 Landesparlamenten zum 1. Mai 2019 in Kraft treten.«

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Sieling für leichte Erhöhung des Rundfunkbeitrags
Bei einer Diskussionsveranstaltung des ZDF in Bremen hat sich Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) am Montagabend für eine Anpassung des Beitrags für die öffentlich-rechtlichen Medien ausgesprochen.
Weser Kurier, 15.01.2019
Von Carolin Henkenberens
#GEZxit

Zitat:
»Bremens Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) hat sich für eine leichte Erhöhung des Rundfunkbeitrags ausgesprochen. "Wir brauchen dort eine leichte Erhöhung, ist meine Auffassung, weil das die beste Flatrate Deutschlands ist", sagte er am Montagabend bei einer Veranstaltung des ZDF in der Oberschule "Roland zu Bremen" in Huchting. Es gebe keine andere Flatrate für unter 20 Euro, bei der man so viel bekomme.? (...)

Nach Auskunft von ARD und ZDF sei eine Erhöhung unumgänglich, wenn das aktuelle Programm aufrecht erhalten werden soll.(...)«

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Den staatlichen Rundfunk hässlich gerechnet
Eine Replik auf den "Kommentar" von Viktor Heese
iefgang journalistischer Demagogie
#GEZxit

Telepolis, 12. Januar 2019, Ralf Hutter

Zitat:
»Vor ein paar Tagen hat Telepolis einen Kommentar veröffentlicht, in dem dem staatlichen Rundfunk vorgeworfen wird, viel zu hohe Lohnkosten zu haben. Dass der Text mit älteren Zahlen schon mal weitgehend identisch im Mai 2017 woanders erschienen ist, spricht nicht automatisch gegen ihn oder für eine Schmutzkampagne. Der Inhalt hingegen schon, vor allem in der ersten Version. Da spricht Viktor Heese sogar von der "Abschaffung" des Rundfunkbeitrags und wünscht "die grundlegende Politikwende" (was auch immer das sein soll) und eine "Mitsprache über die Politikinhalte der ARD", also eine direkte politische Steuerung herbei. (...)«

Kurzkommentar:
Hier beziehen wir uns auf die Worte eines Telepolis-Nutzers:

Zitat:
»Ich kann den Artikel nicht zu Ende lesen,...

...denn meine dafür eingesetzte und sinnlos zerstörte Lebenszeit erhalte ich von Ihnen nicht mehr zurück!

Dieser Artikel ist der absolute Tiefgang journalistischer Demagogie. Ein Grund, mein Abbo ernsthaft zu überdenken.

Dieser Apparat geißelt unsere gesamte Volkswirtschaft zur Finanzierung seines dekadenten Daseins! Die Nutznießer dieses Apparates sind gesellschaftliche Zecken. Sie produzieren nichts und schaffen keinerlei Werte – sie sind arrogante Parasiten, die nicht davon abschrecken, Leute in den Knast zu stecken bzw. deren wirtschaftliche Existenz zu zerstören, um an deren ehrlich Verdientes zu kommen. Widerliche Schmarotzer – die Wegelagerer des 21. Jahrhunderts. (...)«

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https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,29833

Userkommentar:
https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Den-staatlichen-Rundfunk-haesslich-gerechnet/Ich-kann-den-Artikel-nicht-zu-Ende-lesen/posting-33755354/show/

Ursprünglicher Kommentar von Viktor Heese:
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,29740.msg186336

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Debatte über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seine Finanzierung ist unabdingbar
Ein Gastkommentar von Tabea Rößner (links im Forum) beim Handelsblatt
#GEZxit

Die Debatte über den Rundfunkbeitrag zeigt das Unvermögen der Politik, sich einer Reform wirklich anzunehmen. Denn konstruktive Vorschläge fehlen bislang.

Zitat:
»Nicola Beers Artikel ist der Versuch einer Selbstinszenierung als karthatische Kraft in der Tragikömodie um Auftrag und Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Doch der Versuch ist untauglich. Denn der Vorhang wurde nicht mit Jahresbeginn geöffnet, und der Neuigkeitswert ihrer Feststellungen ist durchaus beschränkt. Dass eine Diskussion über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht auf die Frage der Beitragshöhe verengt werden darf, ist nun weiß Gott keine neue Erkenntnis.

Vielleicht ist die einzige Neuigkeit, dass die FDP immerhin der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts folgt, nach der der öffentlich-rechtliche Rundfunk funktionsadäquat zu finanzieren ist. Damit ist klar, dass die Finanzierung dem Auftrag der öffentlich-rechtlichen Anstalten zu folgen hat und nicht umgekehrt. Das heißt auch, dass das zentrale Problem die Bestimmung des Auftrags der Rundfunkanstalten ist. (...)

So ist es in diesem Zusammenhang geradezu in Mode gekommen, auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk einzudreschen und von Staatsfunk und Lügenpresse zu reden oder gleich seine Abschaffung zu propagieren. Daher ist es auch gefährlich, das Verfahren in der Schweiz als Vorbild zu empfehlen. Die Abschaffung in der Schweiz ist zum Glück abgewendet worden. Wir sollten dieses Spiel mit dem Feuer aber erst gar nicht anfangen – es kann allzu schnell schief gehen und wesentliche Errungenschaften zunichte machen. (...)«

Weiterlesen, Weiterleitungslinks und Diskussion im Forum:
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,29826

Weiterer Link aus dem Forum, der zeigt, mit wem man es zu tun hat und was für Ansichten diese Dame vertritt:
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,18790
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MITMACHSEITE
Tolle Diskussion entbrannt. Wo sind deine Ideen? Melde dich am Forum an und teile uns deine Ideen mit. Jeder kann mitmachen!
Anti-GEZ-Demo in Köln am Sa 12.01.2019 9.00 Uhr https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=29758.msg186448#msg186448
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Anti-GEZ-Demo in Köln am 12.01.2019

Menschen aus der Mitte der Gesellschaft stehen dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und dessen Finanzierung immer kritischer gegenüber. Etwas abseits der bekannten Kritikerbewegungen beginnen diese, sich selbst zu organisieren, um ihrem Unmut über die Missstände im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Ausdruck zu verleihen.

Zu diesen Menschen gehört Timo Ritzerfeld, von Beruf Arzthelfer und in einem Krankenhaus tätig. Er zählt zu den mutigen Menschen, die sich stellvertretend für viele mit großem persönlichen Einsatz aktiv gegen Ungerechtigkeit einbringen.

Timo Ritzerfeld organisiert am kommenden 12. Januar 2019 eine Demo gegen die Zwangsfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, auf die wir Sie hiermit aufmerksam machen und gerne einladen möchten. Alle Genehmigungen liegen bereits vor.

Hier ein kurzes Statement von Timo Ritzerfeld mit allen wichtigen Daten über die Demo:

Liebe Freunde und Unterstützer des GEZ-Boykotts. Wir haben alle ein gemeinsames Ziel: Ein Leben ohne Beitragszwang und die Möglichkeit auf eine freie Entscheidung, selbst zu wählen, was wir wollen und was nicht.

Das ist meine Bestätigung dafür, die Demo am 12. Januar ab 9.00 Uhr auf dem Appellhofplatz 1 in Köln vor dem WDR zu veranstalten. Nach einer Kundgebung, die circa (...)

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Sind Zwangsgebühren für öffentliche Sender gerechtfertigt? (Wirtschaftswoche)
#GEZxit

Zitat:
»Die öffentlich-rechtlichen Sender reagieren unangemessen auf berechtigte Kritik. Wenn sie Sport und Schlager den Privaten überließen, kämen sie mit weniger Zwangsgebühren aus.

Wer über die Feiertage Zeit zum Fernsehen hatte und ein gutes Programm erwartete, konnte nur enttäuscht werden. Die privaten Sender bieten naturgemäß und irgendwie verständlicherweise quotenträchtige Massenware. Leider bot auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen (ÖR) trotz der ewigen Bekenntnisse zur Qualität nicht viel mehr: Schlager- und Quizshows wechselten sich mit Regionalkrimis (von Skandinavien bis nach Tschechien, alles aus deutscher Produktion!) und endlosen Wintersportsendungen ab. (...)«

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ARD-Gehälter zeigen: Forderung nach höheren GEZ-Gebühren ist dreist
Quelle: Focus 09.01.2019
#GEZxit

Zitat:
»Die öffentlich-rechtlichen deutschen Sender jammern über die angeblich zu geringen Rundfunkgebühren. Sie hätten gerne einen Aufschlag. Doch ein aktueller Medienbericht legt offen: Die ARD zahlt ihren Mitarbeitern Top-Gehälter. Bevor er den Gebührenzahler erneut zur Kasse bittet, muss der Sender seine exorbitanten Personalkosten senken. (...)

ARD: Jeder Mitarbeiter kostet im Jahr 113.060 Euro (...)

Die Rechnung:

Kosten für Personal und Altersvorsorge: 2,159 Milliarden Euro
Anzahl Mitarbeiter: 19.096
Kosten pro Stelle im Jahr: 113.060 Euro
Kosten pro Stelle im Monat: 9421,69 Euro (...)

ARD hat viel höhere Personalkosten als privater Konkurrent ProSiebenSat.1 (...)

9422 Euro Monatskosten pro Mitarbeiter (...)

Deutsche Arbeitnehmer verdienen monatlich 3209 Euro brutto (...)

Trotz der Geldflut fordern ARD und ZDF höheren Rundfunkbeitrag (...)

ARD unzufrieden mit Medienberichten (...)«

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https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,29803
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Rundfunk-Agenda 2020
Dossier "Rundfunk-Agenda 2020" (von Hans-Jürgen Kupka)
Mit PDF-Download!
#GEZxit

Hans-Jürgen Kupka [1], Medienforscher und Politikwissenschaftler [2], liefert auf [3] ein "Dossier" [4], das die gegenwärtige Misere des örR trefflichst beschreibt, nicht ohne jedoch gleichzeitig auch Alternativen dazu aufzuzeigen und zusätzlich Ideen zu liefern, von denen die MinisterpräsidentInnen (und deren "Mediale") bisher noch nicht geträumt haben. Sehr Lesenswert!

(Das fehlende "s" an "Neue" wird erst klar, wenn man "ARD" durch "Agenda Rundfunk & Demokratie" ersetzt...)

[1] Impressum (neue-ard-forum.de)
[2] Über uns (neue-ard-forum.de)
[3] Neue ARD-Forum
Das unabhängige Meinungs-Forum Agenda Rundfunk & Demokratie > ARD
Wahlspruch: "Aufgabe von Politikern ist es, Probleme des Landes zu lösen und nicht, mit Problemen Politik zu machen."
[4] Dossier "Rundfunk-Agenda 2020" (Leider bisher nur im JPG-Format in 39 Einzeldateien auf der Web-Site)
Konzept für eine Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland
von Hans-Jürgen Kupka, 28.12.2017
(Links im Forum)

Zitat:
»Rundfunk-Agenda 2020

Konzept für eine Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland

I. Ausgangssituation - 9,6 Milliarden für 12 Rundfunkanstalten

II. Quo vadis, öffentlicher Rundfunk?

III. 13 Kardinalfehler von Politikern, Intendanten und Programmdirektoren

IV. Neue Strukturen und neue Programme

V. Kritische Betrachtung Hörfunkprogramme

VI. Kritische Betrachtung Fernsehprogramme

VII. Internationaler Blick – Europa und Japan

VIII. Gesamtüberblick der Finanzen des öffentlichen Rundfunks

IX. Überblick Jahresgehälter aus den Bereichen Medien, Politik, Staat und Wirtschaft

X. Finanzierung durch Gebühren, Beiträge oder Steuern?

XI. Mehr Demokratie durch Bürgerbeteiligung und Rundfunkvereine

XII. Der Rundfunk für die Zukunft

Datenmaterial aus der Medienforschung
ARD-Fernsehvertragsschlüssel / ARD-Funkhäuser und -Studios

(...)

Hans-Jürgen Kupka
Dipl.-Pol. und Medienforscher
_______________________
Berlin, 28. Dezember 2017«

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