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Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen
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Vier große Krankenhäuser, 57 Fachkliniken, rund 2700 Betten und fast 8000 Mitarbeiter
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Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen's posts

Störungen im Bauablauf und Beseitigung von Baumängeln führen zu Verzögerung

Zweiter Risikobericht zum Neubau am Klinikum Bremen-Mitte bestätigt Bauzeitverzögerung

Bereits im vergangenen Dezember hatte sich der Aufsichtsrat der Gesundheit Nord mit den Risiken befasst, die beim Neubau des Klinikums Bremen-Mitte zu einer zeitlichen Verzögerung und einer Erhöhung der Baukosten führen könnten. Nun liegt der zweite Risikobericht vor und ist dem Aufsichtsrat in seiner heutigen Sitzung (28.3.2014) vorgestellt worden. Darin werden die Annahmen vom Dezember weitestgehend bestätigt: Vor allem durch Probleme beim Innenausbau wird sich die Fertigstellung des Neubaus erheblich verzögern. Die Teilinbetriebnahme findet nach derzeitigem Kenntnisstand nicht vor Anfang 2016 statt.  Durch entsprechende Umsteuerung in den Budgets der Gesundheit Nord  könnten die im ungünstigsten Fall maximal auftretenden Risiken in Höhe von 16 Millionen Euro aufgefangen werden. 
„Verzögerungen und Kostensteigerungen sind kein Grund zur Freude. Wichtig ist nun, dass die Fehler erkannt und zeitnah behoben werden, damit das Klinikum Bremen-Mitte den so dringend benötigten Neubau beziehen kann. Alle beteiligten Firmen wissen um den Ruf, den sie in diesem Bauprojekt zu verlieren haben. Selbstverständlich werden Schadensersatz- und Regressforderungen am Ende umfassend geprüft.“, so der Aufsichtsratsvorsitzende, Senator Dr. Hermann Schulte-Sasse.

Der Risikobericht listet Probleme auf, die eintreten könnten – aber nicht in jedem Fall eintreten müssen. Vielmehr ermöglicht er den Planern, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, die die benannten Risiken mindern können. Neben kurzfristigen Umplanungen seitens des Bauherren machen einen Großteil der finanziellen wie zeitlichen Risiken die Probleme beim Innenausbau und der umfangreichen Technik des neuen Gebäudes aus. Probleme traten in den vergangenen Monaten immer wieder auf, weil die Abstimmung zwischen Architekten, Technikplanern und Bauunternehmen erhebliche Schwächen aufwies. Zudem zeigten sich im Keller des Neubaus, an der so genannten „weißen Wanne“, Feuchtigkeitsschäden durch Grundwasser. Viele dieser Schwierigkeiten konnten inzwischen abgestellt werden. Weil alle weiteren Arbeiten im Innenausbau voneinander abhängig sind, wirkt sich die bisherige Verzögerung dennoch auf den Zeitpunkt der Fertigstellung des Baus aus. Derzeit wird der Zeitplan mit Blick auf die Risiken und die bereits eingetretenen Verzögerungen im Detail überarbeitet. Durch die zeitliche Verschiebung bedingte Auswirkungen auf das wirtschaftliche Ergebnis der kommunalen Krankenhausgesellschaft sind derzeit nicht valide bezifferbar.
Neben den Problemen mit dem Innenausbau listet der Risikobericht auch drohende Probleme auf, die bei Baubeginn noch nicht absehbar waren. Dies sind beispielsweise die Sanierung eines alten Versorgungskanals, neue Hygieneanforderungen oder eine technische Nachrüstung des Hubschrauberlandeplatzes, die im Zuge der Bauarbeiten notwendig geworden war. Ziel ist es, durch das frühzeitige Erkennen der Risiken geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die verhindern, dass die Risiken eintreten – und rechtzeitig mögliche zusätzliche Kosten durch eine Umplanung zu kompensieren.

Der Neubau am Klinikum Bremen-Mitte ist derzeit eines der größten Krankenhaus-Bauvorhaben in Deutschland. Auf rund sechs Hektar Fläche entsteht ein hochmoderner Bau, in dem sich künftig rund 750 Betten sowie Tageskliniken und Dialyseplätze befinden.  Das neue Gebäude wird rund 49.000 Quadratmeter Nutzfläche haben. Derzeit verteilt sich das Klinikum Bremen-Mitte mit seinen zahlreichen Bauten auf ein rund 19,4 Hektar großes Grundstück. Die durch den Neubau frei werdende Fläche wird verkauft. Dort wird das neue Hulsberg-Viertel entstehen.

Um Platz für den Neubau zu schaffen, wurden im Frühjahr 2011 mehrere alte Gebäude abgerissen. Im Mai 2011 konnte der erste Spatenstich gefeiert werden, im Juli 2012 wurde der Grundstein gelegt, im August 2013 Richtfest gefeiert. Das Investitionsvolumen des Neubaus beträgt 265 Millionen Euro.

Fortbildungskreis Geburtshilfe Bremen und Bremerhaven

1. Symposium Geburtshilfe

11. Februar 2014  | 09:00 - 16:00 Uhr 
im Hotel VISIT am Klinikum Links der Weser

Wer sind wir?

Logo des Arbeitskreis Geburtshilfe
Der Fortbildungskreis Geburtshilfe Bremen und Bremerhaven (FGB) hat sich 2012 gegründet. Mitglieder sind alle Innerbetrieblichen Fortbildungen der Krankenhäuser aus Bremen und Bremerhaven, die Geburtshilfe anbieten sowie der Hebammenlandesverband mit der ihm angeschlossenen Deutschen Hebammenakademie. Gemeinsam werden Fortbildungsprogramme erarbeitet, die die seit Januar 2013 gültige Fortbildungsverpflichtung für Hebammen abbildet. Ziel des FGB ist es, den in Bremen und Bremerhaven tätigen Hebammen und in der klinischen Geburtshilfe tätigen Pflegenden den Besuch von attraktiven Fortbildungen zu ermöglichen. Zusätzliche Zielsetzung ist der kollegiale Austausch zwischen den Kliniken und zwischen den klinisch und freiberuflich tätigen Hebammen zu fördern. Der FGB versteht sich als Netzwerk um Synergien in diesem Teilbereich des medizinischen Fortbildungsbedarfs zu nutzen.

Wir hoffen, dass der Aufbruch ins Miteinander von vielen Kolleginnen und Interessierten positiv begleitet und umgesetzt wird.

Ihr Fortbildungskreis Geburtshilfe Bremen und Bremerhaven

Programm

Moderation: Christina Law-McLean

 

09:00 Uhr
Begrüßung durch PD Dr. Carsten Oberhoff Chefarzt der Frauenlinik des Klinikums Links der Weser
09:05 Uhr
Grußwort durch den Senator für Gesundheit Herrn Dr. Hermann Schulte-Sasse
09:15 Uhr
Vorstellung des FGB
09:30 Uhr
Aufgaben und Verantwortungs bereiche der Hebamme anhand der Berufsordnung Antje Kehrbach, Landespflegereferentin
10:00 Uhr
Erfahrungen in der Implementierungsphase: Expertinnenstandard "Förderung der physiologischen Geburt" Imke Helmke, Hebamme, Stv. Ltg. Kreißsaal und Entbindungsbereich Klinikum Bremen Nord, Christian Precht, Dipl. Berufspädagoge Pflegewissenschaft, Ltg. Qualifizierungszentrum, Klinikum Bremen Nord
10:30 Uhr
PAUSE
10:45 Uhr
Gebärhaltungen und Gebärpositionen Christa Keppers, Leiterin der Hebammenschule am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide
11:45 Uhr
"Zeit ist Milch"- Stillen im klinischen Frühwochenbett Christina Law-McLean IBCLC Still und Laktationsberaterin Dipl.Pflegewirtin FH cand. Leitung Elternschule Klinikum Links der Weser
12:30 Uhr
MITTAGSPAUSE
13:30 Uhr
Kulturelle Vielfalt rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Gudrun Zimmermann Referentin für transkulturelle Kompetenz und Diversity Management im Gesund heits- und Sozialwesen
14:15 Uhr
Emotionelle Erste Hilfe nach Kaiserschnitt- Geburten Iris Schöning, Heilpädagogin, Familientherapeutin, Fachkraft für Emotionale Erste Hilfe, Mitarbeiterin ZePP
15:15 Uhr
Abschluss/ Diskussion
15:30 Uhr
Ausklang und Get-Together mit den Referentinnen und Referenten
16:00 Uhr
 ENDE DER VERANSTALTUNG
ANMELDUNG:

Bis Freitag, 17.Januar 2014 per Mail oder Fax

Für Mitarbeiter der dem FBG angeschlossenen Kliniken über die jeweiligen IBF Beauftragten.

Für alle anderen Teilnehmer direkt an 
Ruth Linden, 
Assistentin der Geschäftsführung Pflege, 
Klinikum Links der Weser, 
Fon: (0421) 879 1327 
Fax: 879 1458 
Mail: ruth.linden(at)klinikum-bremen-ldw.de

TAGUNGSBEITRAG:

Der Tagungsbeitrag beträgt 40 Euro.

Bezahlung nur gegen Barzahlung an der Tageskasse. Für Mitarbeiter der dem FBG angeschlossenen Kliniken Bezahlung über die jeweiligen IBF Beauftragten. Belege zum Einreichen beim Arbeitgeber oder Finanzamt sind vorbereitet. Im Tagungsbeitrag enthalten sind ein Mittagsimbiss und Getränke.

Der Besuch dieses Symposiums entspricht insgesamt 7 Fortbildungsstunden wahlweise aus den Bereichen Berufsaufgabenbezogene Fortbildungsinhalte oder/und Schlüsselqualifikationen analog der "Bekanntmachung der Fortbildungsthemen nach §7 Absatz 3 der Berufsordnung für Hebammen und Entbindungspfleger im Lande Bremen, vom 11. Mai 2012" und 7 Fortbildungsstunden nach der Berufsordnung für die staatlich anerkannten Pflegeberufe vom 4.2.2011 § 5 Abs.2 e.

Im Rahmen der "Registrierung beruflich Pflegender" ist dieses Symposium angemeldet.

VERANSTALTUNGSORT:

Visit Hotel, Klinikum Links der Weser gGmbH 
Senator Weßlingstr. 1 
28277 Bremen

http://www.visit-hotel.de/

ANFAHRT

ÖFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL:
Straßenbahnlinie 4 / 5,Haltestelle: 
Klinikum Links der Weser

ANFAHRT PKW: 
Abfahrt Bremen-Brinkum - Fahrtrichtung Bremen-Mitte - Kattenturmer - Heerstraße Kreuzung Theodor-Billroth-Straße - rechts (Krankenhaus ausgeschildert) - rechts Senator-Weßling-Str. 1a (Eingang Hotel "VISIT":)

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Drei neue Laser-Systeme für das Klinikum Bremen-Mitte

In der Klinik für Dermatologie und Allergologie kommt moderne Technik zum Einsatz

Dr. Zutt während einer Laseruntersuchung
Zur Behandlung von Gefäßveränderungen stehen den Experten der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Klinikum Bremen-Mitte ab sofort drei neue, moderne Lasersysteme zur Verfügung. Mit dem gepulsten Farbstofflaser lassen sich oberflächliche Hautveränderungen besonders wirksam und schonend zugleich behandeln. "Der Laser kann beispielsweise bei Feuermalen und Blutschwämmchen aber auch bei Besenreisern und anderen ästhetisch störenden Gefäßveränderungen eingesetzt werden", sagt Chefarzt PD Dr. Markus Zutt. Großer Vorteil des Lasers: Aufgrund seiner Wellenlänge können Blutgefäße selektiv behandelt werden. Ein kurzer Lichtimpuls genügt. Er durchdringt dabei die oberste Hautschicht. Wegen seiner Wellenlänge wird der Lichtimpuls fast ausschließlich vom roten Blutfarbstoff aufgenommen. Die Lichtenergie wandelt sich dabei in Wärmeenergie um, die betroffenen Gefäße werden geschädigt und später vom körpereigenen Abwehrsystem abgebaut. Die umliegende Haut reagiert nicht auf den Lichtimpuls und wird daher geschont.

Tiefer liegende Gefäße können mit dem Neodym-YAG-Laser behandelt werden. Die Wellenlänge des Neodym-YAG-Laser ist etwas größer und somit können auch tiefreichende Blutschwämmchen, Besenreiser und Krampfadern wirksam behandelt werden. Die Wirkungsweise beider Systeme ist ähnlich. Ein weiterer Schwerpunkt besteht in der Haarentfernung. "Um ein möglichst optimales Behandlungsergebnis zu erzielen, können beide Laser bei Bedarf auch miteinander kombiniert werden", erklärt PD Dr. Markus Zutt.

Auf der Haut wachsende Veränderungen können mit Hilfe eines neuen Kohlendioxid-Lasers entfernt werden. Gutartige Hautveränderungen, Warzen und Narben werden unter örtlicher Betäubung abgetragen oder verdampft.

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Wir ziehen um:

Die Verwaltungsbereiche der Gesundheit Nord ziehen um! Unsere neue Adresse lautet: 
Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen
Kurfürstenallee 130 | 28211 Bremen

Postadresse:
Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen
28102 Bremen

Ab dem 21. Oktober 2013 ändern sich unsere Telefonnummern. Sie erreichen uns unter der Nummer (0421) 497 -0

http://www.gesundheitnord.de/gesundheitnord/gesundheitnord-ueber-uns/wir-ziehen-um.html

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Wenn die Haut sich wehrt

Treffpunkt Gesundheit zum Thema Hauterkrankungen am 5. Juni in der Glocke Bremen

Sie ist mit ungefähr zwei Quadratmetern das größte und gleichzeitig auch das sensibelste Organ: unsere Haut. Sie bietet Schutz vor Verletzungen, reguliert die Körpertemperatur und Feuchtigkeit und lässt uns Wärme, Kälte und Schmerz empfinden. Oft wird sie als „Spiegel der Seele” bezeichnet und lässt Rückschlüsse auf  Alter oder seelische Verfassung zu. Krankheitssymptome, die sich auf der Haut zeigen, führen häufig zu einer psychischen Belastung der Patienten, weil eine gesellschaftliche Stigmatisierung befürchtet wird.
Am 5. Juni findet von 18 bis 20.30 Uhr in der Glocke Bremen der Treffpunkt Gesundheit unter dem Motto „Wenn die Haut sich wehrt… - Ursachen und Therapieansätze von Hauterkrankungen“ statt. Experten der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Klinikum Bremen-Mitte informieren über wirkungsvolle Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten bei Schuppenflechte, Hautkrebs, chronischen Wunden und Allergien. Auf dem Markt der Möglichkeiten im Foyer besteht die Möglichkeit einer individuellen Beratung durch eine Wundexpertin, zwei Selbsthilfegruppen, der deutschen Krebsgesellschaft e.V. und der Kunsttherapeutin des Klinikums.

Die Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. 
Weitere Informationen unter www.gesundheitnord.de/gesundheitnord/kampagnen.html

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Klinikum Bremen-Nord beteiligt sich am bundesweiten Screeningtag

Experten informieren über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Erweiterungen der Schlagader

Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Erweiterungen der Schlagader (Bauchaortenaneurysma) stehen am Samstag, 27. April, im Mittelpunkt des Screeningtags im Klinikum Bremen-Nord. Ab 11 Uhr erwartet das Team des Gefäßzentrums um Chefarzt Prof. Dr. Heiner Wenk die Gäste in der Cafeteria. In kurzen Vorträgen erläutern die Experten, welche einfachen Screeningmaßnahmen die Betroffenen selbst vornehmen können und wozu unbedingt ein Gefäßmediziner hinzugezogen werden sollte. Anschließend stehen die Experten für Fragen zur Verfügung.

Erweiterungen der Schlagader (Aorta) gehören zu den besonders tückischen Erkrankungen, denn die Betroffenen merken häufig nichts von der wachsenden Gefahr. Vergrößert sich das so genannte Bauchaortenaneurysma, treten Beschwerden im Bereich des Rückens auf. Wenn das Aneurysma platzt, werden die Patienten von starken Bauch- und Rückenschmerzen geplagt. Durch die innere Blutung kommt es zu einer lebensbedrohlichen Situation. Mit Hilfe eines völlig schmerzfreien und unkomplizierten Ultraschall-Screenings kann ein Aneurysma schnell und einfach diagnostiziert werden. Kleinere Aneurysmen sollten in regelmäßigen Abständen mittels Ultraschall überwacht werden. Erst wenn das Aneurysma eine bestimmte Größe überschreitet, ist ein operativer Eingriff notwendig. Dann wird über die Leistenschlagader eine durch Draht verstärkte Prothese (Stent) von innen in das Aneurysma eingebracht. 

Das Gefäßzentrum am Klinikum Bremen-Nord existiert mittlerweile seit zehn Jahren und hat sich auch über die Stadtgrenzen hinweg einen Namen gemacht.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

http://www.gesundheitnord.de/krankenhaeuserundzentren/kbn/klinikum-bremen-nord/gefaess-und-visceralchirurgie/27042013-1100-uhr-screeningtag-2013.html

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