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Frohe Weihnachten und alles Gute!
Euer AVM-Google+-Team
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Heiko Toms's profile photoChristof Henkes's profile photoBiene Maja's profile photoMarcus Ziemke's profile photo
23 comments
 
Vielen Dank, an euch auch! 

Und die 7390 zieht auch allein den Schlitten :)
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Eine 7390 würde reichen 
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Sind ja gleich viele Dinge in einer XD
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Also wenn man mal den Speedport W90X daneben stellt, hat genau so viel Power, weiß aber nicht, wie er die an die Zugleine bekommt :D

Speedport ist sowas von FAIL!
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Danke! Euch auch einfrohes Fest. Macht weiter so.

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Bin auf das Update gespannt, wird es auch für die 7170 auch kommen ? +FRITZ!Box
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Euch ebenso ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2013!
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Auch von Armin alles Gute zum Weihnachtsfest
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+Heiko Toms: Für die FRITZ!Box 7170 wird es, falls notwendig, Service-Updates geben. Neue Funktionen wird dieses Modell aber nicht mehr erhalten.
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Naja dann werde ich wohl updaten auf 7270 
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Eure Produktqualität ist 1A! Hoffentlicht bleibt das so in Zukunft! :-)
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Ihr solltet euch mal bei der Teledoof vorstellen, wenn ich die ganzen Probleme mit den Speedports lese, dann bin ich so heil froh, dass ich ne FritzBox habe.
Egal ob PC, Laptop (alt/neu), iPhone, Androide (offizielle oder CustomROM), der Router verarbeitet alles in Bestleistung.
Der W723 oder so bei den Schwiegereltern ist da mit nur zwei unterschiedlichen Geräten völlig überfordert und macht dann einfach für ne halbe Stunde NIX :D

Denke, wenn AVM bei der Telekom mit angeboten werden würde, würden so EINIGE nach einem Speedport schnell zur FritzBox greifen, einfach weil die Speedports so viele Probleme machen.

Im Telekom-Forum mache ich schon ordentlich Werbung, manchmal fliegen meine Beiträge aber auch wieder raus, ein Schelm wer böses denkt :)  (M---S)
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Bei diesem Ratschlag sollte man jedoch bedenken, dass die Speedport Router auch oftmals aus dem Hause avm stammen ;-)

Auch hier gilt wohl .. ein Schelm wer böses dabei denkt .....
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Zudem hat hier AVM lediglich die Hardware verkauft, das was man dann letzten Endes als Kunde in der Hand hatte, war dann doch wieder zu 100% Telekomschrott, denn auch sehr gute Hardware kann mit bescheidener Software zu Schrott werden!

Wo ich nur kann, rate ich dringend von Speedports ab! Zumal die Dinger mittlerweile genau so viel kosten wie eine FritzBox, das muss man sich mal reinziehen!
Damals gab es die Dinger hinterhergeworfen, umsonst.
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Nunja, per Rückmeldungen in einschlägigen Foren (u.a. http://www.onlinekosten.de/forum/forumdisplay.php?f=91) hat sich AVM mit der 7390 bzgl. xDSL auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
Die in den aktuell vertriebenen Speedports integrierten xDSL-Modem sind unter bestimmten Voraussetzungen denen der 7390 überlegen.

Und auf einen stabilen, maximalen xDSL-Sync kommt es IMHO mehr an als die ganzen "Extras"; zumindest als Einzelgerät.
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Habe mit meiner 7390 in keinster Weise Probleme! Habe aber auch erst gekauft, da waren schon 3-4 Updates raus, damit wird sich das dann wohl gegessen haben.

Zudem habe ich zwei völlig unterschiedliche Teleomanschlüsse genutzt, ein Mal DSL6000, dann Umstellung auf 16000, nun 16000 RAM (ohne Splitter).
Alles sagenhaft ohne Probleme!

Zudem, an den ersten beiden Anschlüssen gab es eine Weile lang massive Probleme von Seiten der Telekom (so bestätigt), konnte ich vorübergehend schnell lösen, indem ich einfach unter "Internet -> DSL-Informationen -> Störsicherheit"  ein oder zwei Schritte in Richtung Stabilität gegangen bin, dann lief die Kiste selbst mit einer halb toten Telekom Vermittlungsstelle. Nach der Reparatur auf Seite der Telekom, wieder hoch geschraubt, volle Leistung, alles super!
Da hätte ein Speedport die ganze Woche lang heftigste Probleme gehabt!

Da sieht es bei den Speedschrott schon anders aus, da dauert es mitunter Monate, bis sich mal ein (Ex-)beamter ddazu durchgerungen hat, ein Update überhaupt erst in die Wege zu leiten.
Denn was die aktuellen Speedports wohl die Reihe durch massiv Probleme mit haben, ist WLAN-N. Kann sein dass das Flaggschiff W9XX da etwas besser ist, aber alles mit kleineren Nummern schmiert sehr gerne komplett ab, wenn das ein oder andere WLAN-N Gerät zu viel oder überhaupt auf den Router geht.
Da kann die DSL Synchronisation noch so schön laufen, wenn die Kiste baden geht, nur weil ein iPhone, ein Androide und ein Laptop auf den Router gehen, dann hat man davon herzlich wenig!
Die Schwiegereltern haben nun schon binnen 1,5 Jahren den 3. Router, alle weisen mal mehr mal weniger diese Charakteristik auf, also man kann nicht sagen, das wär ein Einzelfall, gar Montagsgerät. Denn zudem waren es 3 unterschiedliche Router, jeweils neuer, besser, schöner :D

Von wegen!

Aber vom Schwiegersohn mag man ja keine Ratschläge annehmen, also wird man bald wieder einen Speedschrott kaufen/mieten.
Manche lernen es eben nie.
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Soll man eigentlich schon ipv 6 schalten oder noch warten ? 
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Nun, bei IPv6 gibt es jedenfalls die Möglichkeit, dass alleine schon anhand der IP zu erkennen ist, aus welchem Land man kommt, welchen Anbieter man hat, bis hin zu einer einzigartig definierten Nutzer-IP.
In wie weit da mein Anbieter dies handhabt müsste ich erst ein Mal herausfinden, sonst wäre IPv6 eher schlechter als IPv4, man sollte so lange IPv4 nutzen, wie es geht, bis es abgeschaltet wird.
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Das geht bei IPv4 bereits, z.B. http://www.wieistmeineip.de/ bzw. nslookup <ipv4>

Vielmehr muss die Kette Browser <-> Seitenanbieter stimmig sein für störungsfreies IPv6.

Und IPv4 wird nicht abgeschaltet.
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Also auf den ersten Blick ist 87.155.15.37 nicht wirklich auffällig, geschweige zuordbar.
Da sieht mir das hier schon etwas krasser aus: http://de.wikipedia.org/wiki/IPv6#Adresszuweisung

Zudem ist doch das "Drumherum", was neben der reinen IP bei v4 übertragen wird, vom Browser mitgesendet, nicht von der IP selbst.

Der nächste Schritt bei v6 ist, dass bis auf eine bestimmte Sequenz der Router die Adresse vorgibt, jedoch jeder Teilnehmer selbst noch etwas hinzufügt, so kann jederzeit "von außen" problemlos erkannt werden, welches Gerät was im Netz macht, obwohl alles vom selben Anschluss aus passiert.
Aktuell mit v4 haben bei mir alle Geräte am Router nach außen hin die gleiche IP, beziehungsweise hört die Unterscheidung "von außen" bei der IP des Routers auf.

(alles ohne den Browser mit in Betracht zu ziehen)

Vorteile wird es sicherlich geben, aber letzten Endes wird es doch sehr wahrscheinlicher darauf hinaus laufen, dass ganz klar unterschieden werden kann, ob Papa die Musik geladen hat, oder der Sohn, Sprich der Anschlussinhaber haftet, oder das nicht haftbare minderjährige Kind.
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