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Wir wünschen euch einen urigen Start in die Woche ... :)
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Mindestens jedes vierte Tierprodukt stammt von einem kranken Tier! foodwatch-Kampagnenleiter Matthias Wolfschmidt ist studierter Tierarzt, er hat zahlreiche wissenschaftliche Studien ausgewertet – die erschreckenden Befunde könnt ihr in seinem Buch „Das Schweinesystem: Wie Tiere gequält, Bauern in den Ruin getrieben und Verbraucher getäuscht werden“ nachlesen, das heute erschienen ist. Wusstet ihr zum Beispiel: Ob bio oder konventionell, ob großer Betrieb oder kleiner Hof – solche formalen Haltungsvorgaben spielen für die GESUNDHEIT der Tiere NICHT die entscheidende Rolle. Die Bauern wiederum sind oft auch nur Opfer eines brutalen Systems, das falsche Anreize setzt. Und wir Verbraucher? Können beim Einkauf nicht erkennen, welche Lebensmittel von kranken Tieren stammen…

Wir brauchen jetzt endlich eine echte "Tierhaltungswende“! Wie die gelingen kann, zeigt „Das Schweinesystem“.
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Lebensmittel mit tierischen Zutaten stammen zu einem großen Teil von kranken Nutztieren. Als Faustregel müssen Verbraucherinnen und Verbraucher davon ausgehen, dass mindestens jedes vierte Tierprodukt von einem kranken Tier stammt – sie kaufen Milch von Kühen mit entzündeten Eutern und Eier von Hühnern mit Knochenbrüchen. Beim Einkauf ist dies nicht zu erkennen, Produkte kranker Tiere werden regelmäßig als „gesunde“ Lebensmittel angeboten.
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Michaela Hoffmann's profile photoPandora Büchse's profile photoUte Binder's profile photoArne Mindykowski's profile photo
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+Doc Morpheus IST mir neu das Hühner zum D.r Freud müssen 
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Trotz aller Proteste haben die SPD-Delegierten auf dem Parteikonvent gestern FÜR das CETA-Abkommen gestimmt. Sigmar Gabriel hat im Gegenzug Verbesserungen an dem Vertragstext versprochen. Was für ein fauler Kompromiss ...

Liebe foodwatcher, wir sind enttäuscht – aber wir geben nicht auf! Wir werden weiter gegen die Freihandelsabkommen #CETA und #TTIP und für einen gerechten Welthandel kämpfen. Wir halten euch hier auf dem Laufenden!
Was ihr jetzt tun könnt:

– Unterschreibt unsere E-Mail-Protestaktion an Wirtschaftsminister Gabriel: www.ceta-aktion.foodwatch.de
– Unterstützt uns jetzt als Fördermitglied! Demonstrationen, Recherchen, Gutachten, unsere Verfassungsbeschwerde gegen CETA – all das kostet viel Zeit und Geld. Helft uns mit eurer Mitgliedschaft bei foodwatch: www.foodwatch.de/mitglied-werden

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Andre's profile photoRu Cola (UmbertoKo)'s profile photoKarl Heinz (al Qamar)'s profile photoSteffen Wedde's profile photo
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Ihr lieben Leute, wenn es an dem ist, das die SPD Basis dagegen war, dann bitte nicht weiter publik machen. Denn was nicht sein kann, das nicht sein darf. Honecker läßt grüßen.
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In manchen Medien lesen wir immer wieder Sätze wie: „Als Bundeswirtschaftsminister MUSS sich Sigmar Gabriel für das Handelsabkommen #CETA einsetzen.“

Wir bleiben ratlos zurück: Wieso MUSS? Als Bundesminister hat Herr Gabriel in seinen Amtseid noch immer geschworen, „zum Wohle des deutschen VOLKES“ zu handeln. Er hat zwar ein Ressort für Wirtschaftspolitik übernommen, aber doch keinen Posten als Dienstleister von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden, liebe Medien. Nur weil ein Journalist Wirtschaftsredakteur ist, muss er doch auch nicht alles gut finden, was Unternehmen so machen, oder?
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Uwe Born's profile photoHexe Wackelzahn's profile photoUte Binder's profile photoSami Schlimani's profile photo
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#schongewusst? Habt ihr euch auch schon mal beim Restaurantbesuch gefragt, ob in der Küche wirklich frisch gekocht oder nur Fertigware aufgewärmt wird? Das können Kunden nämlich kaum erkennen... Das Angebot an Convenience-Gerichten von Nestlé, Unilever und Co. speziell für die Gastronomie ist riesig. Hinter der tollsten Speisekartenlyrik verbergen sich oft nur Fertigprodukte, die voller Zusatzstoffe stecken – ohne, dass dies gekennzeichnet werden muss!

Mehr dazu unter: https://www.foodwatch.org/de/informieren/gastronomie/2-minuten-info/
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DessIntress's profile photoChristian Genge's profile photoUte Binder's profile photoFerienwohnung Kirchehrenbach's profile photo
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Wenn ich essen gehe will ich frisch gekochtes Essen haben, also ist das mit der Deklaration schon mal auf ein minimum beschränkt. Alle anderen Lokale haben keine Daseinsberechtigung. Fertigessen kann ich daheim machen wenn ichs denn unbediengt haben muss ....
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München – Stuttgart – Frankfurt – Köln – Hamburg – Berlin – Leipzig: am Samstag ALLE auf die Straße gegen TTIP und CETA!!
Alle Infos zu den bundesweiten Demos unter: www.ttip-demo.de
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yggdrasil's profile photoSilizia Albrecht's profile photo
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Viel Erfolg. Kann aber nicht, denn ich bin in Kassel auf Connvention - seit Anfang des Jahres vor gebucht.
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#Schongewusst... Heutige Milchkühe sind wahre "Hochleistungssportler". Stellt Euch vor, Ihr müsstet nach einem Marathon einen weiteren laufen und dann noch einen und noch einen... Ohne Pause, fast das ganze Jahr über. Etwa genauso ergeht es unseren Milchkühen.

Kein Wunder also, dass diese Tiere sehr früh ausgelaugt sind. Sie werden krank, bekommen zum Beispiel Fruchtbarkeitsstörungen und Euterentzündungen. Die Milch solcher Kühe kommt aber trotzdem in den Handel, denn das fertige Produkt Milch ist - durch die Aufbereitung - nicht gesundheitsschädigend und wird sogar als "gesundes" Lebensmittel vermarktet!

Wir fordern, dass nur Produkte von nachweislich gesunden, tiergerecht gehaltenen Tieren in den Handel kommen sollten. Dafür brauchen wir allerdings einen Systemwechsel. Zum Beispiel müssten dafür systematisch Daten zur Tiergesundheit erhoben und ausgewertet werden. Bitte unterstützt unsere Forderung und unterschreibt unsere Online-Petition an Agrarminister Schmidt für eine Tierhaltungswende unter www.tierhaltungswende.de. Und bitte teilt diesen Post mit Freunden und Bekannten!
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Michael Hammer's profile photoKlaus T.'s profile photoSeckinh hoffe Yuksel's profile photoChelsea Boubouta's profile photo
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☺
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Unser großer Marktcheck hat gezeigt: Jedes zweite Erfrischungsgetränk in Deutschland ist überzuckert! Und das obwohl der übermäßige Konsum von Zuckergetränken verheerende gesundheitliche Folgen haben kann. Andere Länder haben das Problem längst erkannt und handeln, wie etwa Großbritannien. Unser Experte für Lebensmittelwerbung und Lebensmittelkennzeichnung Oliver Huizinga erklärt was dort besser läuft. Lest euch rein!

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Eine umfassende Marktstudie von foodwatch zeigt: Mehr als jedes zweite „Erfrischungsgetränk“ in Deutschland ist überzuckert. Übermäßiger Konsum von Zuckergetränken kann verheerende gesundheitliche Folgen haben. Andere Länder wie Großbritannien oder Chile haben das Problem längst erkannt. <br><br> Ein Kommentar von Oliver Huizinga von foodwatch.
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harald clever's profile photoSami Schlimani's profile photo
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Amerika 2.0
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Montagvormittag – und wir sind immer noch beeindruckt, was am Samstag los war. 320.000 Menschen auf der Straße gegen TTIP und CETA. (Selbst die Polizei spricht von mehr als 200.000) Wow! VIELEN DANK!

Eins können wir euch versprechen: Wir bleiben an dem Thema dran. Gemeinsam stoppen wir CETA und TTIP!
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MORGEN ist es soweit: In sieben Städten demonstrieren wir gegen #CETA und #TTIP! Seid ihr auch dabei? Je mehr wir sind, desto lauter ist unser "NEIN" zu den geplanten Freihandelsabkommen. Und es muss unüberhörbar sein, denn bereits am Montag entscheidet die SPD, ob sie #CETA mitträgt. Deshalb: Kommt zu einer der Demos, bringt Freunde mit und TEILT diesen Post, damit möglichst viele von den Demos erfahren! Alle Infos zu den Demos findet ihr hier: http://www.ttip-demo.de/
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"Nachverhandlungen kann es nicht geben." So deutlich hat sich heute EU-Kommissionspräsident Juncker zu #CETA geäußert.

Eigentlich müssten da bei der SPD-Basis alle ALARMGLOCKEN läuten. Parteichef Gabriel will die Genossen nämlich mit Nachbesserungen an dem EU-Kanada-Abkommen ködern, um es unter allen Umständen durchzudrücken. Am MONTAG entscheidet die SPD, ob sie den Kurs ihres Parteivorsitzenden mitträgt.

Wir fordern die Sozialdemokraten eindrücklich auf: Keine Zustimmung zu CETA und auch keine vorläufige Anwendung des Abkommens - also bevor auch nur ein nationales Parlament über den Vertrag abgestimmt hat. Bitte unterstützt und teilt deshalb unsere E-Mail-Aktion an Wirtschaftsminister Gabriel: www.ceta-aktion.foodwatch.de

Und wenn Ihr wollt, schickt auch Nachrichten und Tweets an Eure heimischen SPD-Abgeordneten, CETA nicht mitzutragen. Danke!
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Ali Kanak's profile photoManfred Horchert's profile photoLarsen Landwehr's profile photoKarin Rohmann's profile photo
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+++ 5 Beispiele, was in der Lebensmittelwirtschaft schief läuft! +++

Liebe foodwatcher,

seit Jahren beobachten mein Team und ich die Machenschaften der Lebensmittelwirtschaft. Einiges konnten wir erreichen. Doch noch immer ist die Liste der Missstände lang.

BEISPIELE GEFÄLLIG?

1. "ERFRISCHUNGSGETRÄNKE":
In einer Marktstudie haben wir herausgefunden, dass fast 60 Prozent (!) von 463 untersuchten Getränken überzuckert sind. Weil sie zu einem ganz erheblichen Teil für die steigende Verbreitung von Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und diverse Folgeerkrankungen verantwortlich sind, FORDERT FOODWATCH EINE HERSTELLERABGABE FÜR ZU SÜßE GETRÄNKE. DAMIT BEKOMMT DIE INDUSTRIE EINEN ANREIZ DEN ZUCKERGEHALT ZU SENKEN.

2. GENTECHNIK:
Verbraucher können nicht feststellen, ob Fleisch, Milch, Eier, Joghurt oder Käse mit Gentechnik hergestellt werden, also von Tieren stammen, die mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert wurden. FOODWATCH FORDERT DIE KENNZEICHNUNG VON TIERISCHEN PRODUKTEN, DIE MIT GENTECHNIK HERGESTELLT WURDEN.

3. QUAL-TIERHALTUNG:
Kranke, verhaltensgestörte und verstümmelte Tiere sind in der
"Nutztierhaltung" trauriger Alltag. foodwatch fordert eine grundlegende Wende in der Tierhaltung und dass in Zukunft auch KLARE ZIELVORGABEN FÜR DIE TIERGESUNDHEIT VORGESCHRIEBEN WERDEN.

4. VERSTECKTE TIERE:
In Produkten wie Limonade oder Chips sind häufig
Tierbestandteile versteckt! Auszüge aus Schweineborsten in der Brotherstellung oder Schweinegelatine in der Saftherstellung müssen nicht immer deklariert werden. WIR FORDERN EINE KLARE UND UNMISSVERSTÄNDLICHE KENNZEICHNUNG ALLER TIERISCHEN BESTANDTEILE.

5. MINERALÖL:
Viele Lebensmittel sind mit aromatischen Mineralölen belastet. Oft gehen sie von der Verpackung ins Lebensmittel über. Sie können Krebs auslösen und verändern unser Erbgut. FOODWATCH FORDERT EINE GESETZLICH VORGESCHRIEBENE BARRIERESCHICHT UND DIE EINFÜHRUNG STRENGER GRENZWERTE.

Liebe foodwatch-Interessierte, diese Liste ist bei weitem nicht vollständig. Aber sie macht deutlich: Wenn wir Politik und Lebensmittelindustrie nicht in die Zange nehmen, dann drücken sie sich davor, geeignete Maßnahmen zur Beseitigung von Missständen zu ergreifen und erstarren in Tatenlosigkeit. Aber wenn wir uns zusammentun und gemeinsam Druck ausüben, dann haben wir eine realistische Chance etwas zu verändern. Aus diesem Grund bitte ich Sie:

Helfen Sie uns dabei und werden Sie jetzt hier Förderin/Förderer von foodwatch:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

JEDES NEUE FOODWATCH-MITGLIED IST EIN STACHEL IM FLEISCH DER NAHRUNGSMITTELKONZERNE!

Wir Verbraucherinnen und Verbraucher müssen uns zusammentun, damit unsere Stimme endlich gehört wird!

Vielen Dank und herzliche Grüße,

Ihr
Thilo Bode
foodwatch-Geschäftsführer

PS: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Unterstützer wir haben, desto leichter können wir Druck
ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderer/Förderin und kämpfen Sie mit uns gemeinsam!

www.foodwatch.de/mitglied-werden
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Jan Kappert's profile photonoⓋá cula's profile photo
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ich hab' den fälligen Freistoß, +Jan Kappert, bereits ausgeführt, du kannst also beruhigt das Spiel wieder aufnehmen. Nur keine falsche Scheu!
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Tagline
ist eine gemeinnützige Verbraucherorganisation und kämpft für die Rechte der Verbraucher.
Introduction
foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel. foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jeder beitreten kann (siehe www.foodwatch.de/mitglied-werden).

Impressum: www.foodwatch.org/de/impressum/

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