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Jetzt wird es ernst: Nächsten Mittwoch reichen wir unsere Bürgerklage gegen das CETA-Freihandelsabkommen beim Bundesverfassungsgericht ein – seid ihr dabei?! Gemeinsam mit Campact und Mehr Demokratie e.V. wollen wir die mehr als 125.000 Vollmachten von euch mit einer tollen Protestaktion in Karlsruhe übergeben.

Kommt einfach vorbei: Treffpunkt ist um 10:45 Uhr im Schlosspark neben dem Bundesverfassungsgericht! Bitte informiert auch eure Freunde, die aus der Region kommen!
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Schon klar, Cola und Co. enthalten viel Zucker. Aber hättet ihr’s gedacht: Mehr als jedes zweite „Erfrischungsgetränk“ in Deutschland ist überzuckert. Wir haben in einer Marktstudie insgesamt 463 Produkte untersucht: 274 Getränke (59 %) enthalten mehr als fünf Prozent Zucker. Zum Vergleich: Gerade einmal sechs (!) enthalten weder Zucker noch Süßstoffe ...

In Großbritannien müssen Hersteller für überzuckerte Getränke ab 2018 eine Abgabe zahlen, mit der Ernährungsbildung und Schulobstprogramme finanziert werden. Eine tolle Maßnahme, finden wir. Warum gibt es so etwas nicht auch in Deutschland?!!
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So genannte Erfrischungsgetränke sind in der Regel alles andere als erfrischend, sondern machen krank. Fast 60 Prozent von ihnen enthalten zu viel Zucker. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Marktstudie. foodwatch hat dafür fast 500 verschiedene Getränke analysiert.
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Cecilie Bartl's profile photoThomas Krüger's profile photoJürgen F.'s profile photoHanz's profile photo
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Hanz
 
Ganz ehrlich das wussten wir dich schon vorher 😂
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+++ Macht mit! Gemeinsam stoppen wir Sigmar Gabriel – gemeinsam stoppen wir das CETA-Freihandelsabkommen: www.ceta-aktion.foodwatch.de +++

Bitte unterschreibt unsere neue Protestaktion und informiert eure Freunde, vielen Dank!

Sigmar Gabriel hat bekundet, dass der CETA-Handelsvertrag zwischen EU und Kanada schon vorläufig – also OHNE die Ratifikation durch Bundestag und Bundesrat – in Kraft treten soll. Aus der "vorläufigen" Anwendung von CETA könnte in Wahrheit ein Dauerzustand werden. Zwar muss der Bundestag dem Abkommen zustimmen, aber das kann Jahre dauern. Und selbst wenn der Bundestag Nein sagt, heißt das noch lange nicht, dass CETA gestoppt ist. Dabei ist CETA, die Blaupause für TTIP, keinesfalls harmlos: Auch hier sind Sonderklagerechte für Unternehmen vorgesehen. Das Vorsorgeprinzip, Kernprinzip des Gesundheitsschutzes in der EU wäre gefährdet. Wir wollen die "vorläufige" Anwendung von CETA stoppen! Helft uns dabei – unterzeichnet unsere gemeinsame Protestaktion mit Greenpeace, Mehr Demokratie, BUND und Campact: www.ceta-aktion.foodwatch.de

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Mehr Informationen und das Rechtsgutachten findet ihr hier: https://www.foodwatch.org/de/informieren/freihandelsabkommen/aktuelle-nachrichten/ceta-vorlaeufige-anwendung-kann-dauerzustand-werden/
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bernd kluge's profile photo
 
CETA/TTIP/TISA IS BULLSHIT  !!!!!!!!!!!!
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LEKKER!! Erst verbieten Aldi Süd, Lidl und Kaufland in Deutschland krebsverdächtige und erbgutschädigende Mineralöle in den Lebemsmitteln ihrer Eigenmarken. Jetzt machen Lidl Niederlande und die holländische Kette Jumbo ihren Lieferanten auch strikte Vorgaben...Die großen Handelsunternehmen in ganz Europa checken offensichtlich endlich, dass wir Verbraucherinnen und Verbraucher keine schädlichen Mineralöle in unserem Essen dulden. Unsere foodwatch-Kolleginnen in Amsterdam und ihre vielen Unterstützerinnen und Unterstützer haben saubere Arbeit geleistet.

An dieser Stelle wollen wir Euch aber auch DANKE sagen: DANKE an mehr als 100.000 Menschen, die in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich unsere Petition gegen Mineralöle in Lebensmitteln unterschrieben haben! Doch wir sind noch lange nicht am Ziel – noch immer sind hunderte Lebensmittel in Deutschland mit Mineralölen verunreinigt. Fordert JETZT eine gesetzliche Null-Toleranz für krebsverdächtige Mineralöle. Unterzeichnet unsere Aktion: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de
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#‎SchonGewusst‬ ? Trink- und Mineralwasser sind teilweise stark mit Uran belastet. Problematisch ist dabei nicht die Radioaktivität des Schwermetalls, sondern die chemische Giftigkeit: Hohe Belastungen können zum Beispiel die Nieren schädigen. Für Trinkwasser gilt zwar seit 2011 ein Grenzwert – für Mineralwasser in Flaschen jedoch nicht ...
Mehr Infos dazu findet ihr hier: https://www.foodwatch.org/de/informieren/uran-im-wasser/2-minuten-info/
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Guido Stepken's profile photoKarl Heinz (al Qamar)'s profile photoPatrick G.'s profile photo
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+Guido Stepken Ah hab die Info gefunden:
http://de.grundfos.com/cases/find-case/ultrafiltrationsanlage-in-roetgen.html
Die Anlage filtert laut Seite/PDF "Rohwasser" aus dem angrenzenden Stausee, von der direkten Aufbereitung von Abwässern steht dort nichts.
Auch am Oberlauf der in den Stausee mündenen Bäche habe ich keine Kläranlagen gefunden, ist wie zu erwarten alles Wasserschutzgebiet.
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Yippieh, unser Team wird immer internationaler: 2002 startete foodwatch in Deutschland mit sechs Mitarbeiterinnen. Heute kämpfen rund 30 "foodwatcher" von Paris, Amsterdam und Berlin aus für bessere Verbraucherrechte in Europa. Wir wehren uns gegen die geplanten Handelsabkommen TTIP und CETA, gegen die alltägliche Verbrauchertäuschung im Supermarkt oder die Macht der Lebensmittel-Lobby.

Das alles ist nur möglich dank EURER Hilfe! Denn foodwatch ist unabhängig – wir verzichten auf staatliche Gelder und finanzieren uns aus den Beiträgen der Fördermitglieder und aus Spenden. Seid doch auch dabei und werdet jetzt Mitglied bei foodwatch: www.foodwatch.de/mitglied-werden
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Julia G.'s profile photobernd kluge's profile photoMary Hörny's profile photo
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... klasse Engagement - gute Arbeit und super Ergebnisse👍
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Eine Hersteller-Abgabe für Zuckergetränke im Kampf gegen Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und andere Krankheiten fordern nicht nur wir. Sondern auch die Weltgesundheitsorganisation, Kinderarzt-Verbände, Diabetes-Organisationen und Herz-Kreislauf-Spezialisten. Sogar Gesundheitspolitiker aus der Großen Koalition haben sich gestern nach der Veröffentlichung unserer Markstudie dafür ausgesprochen! Und wer ist dagegen? Natürlich die Zucker-Lobby – gemeinsam mit unserem Bundesernährungsminister… Christian Schmidt ignoriert die Forderungen von Experten und macht sich zum Fürsprecher der Lebensmittelindustrie.

Unsere Studie zeigt: Der Großteil der „Erfrischungsgetränke“ in Deutschland (Limos, Eistees, etc.) ist völlig überzuckert. In Großbritannien müssen Hersteller für überzuckerte Getränke ab 2018 eine Abgabe zahlen, mit der Ernährungsbildung und andere Präventionsprojekte bezahlt werden. Das fordern wir auch für Deutschland! Zusätzlich eine verbraucherfreundliche Nährwertkennzeichnung und eine gesetzliche Beschränkung der an Kinder gerichteten Werbung. Eigentlich ganz einfach, oder? Aber dafür müsste sich die Bundesregierung endlich mal mit der Lebensmittel-Lobby anlegen!

Mehr Infos: https://www.foodwatch.org/de/informieren/zucker-fett-co/aktuelle-nachrichten/marktstudie-jedes-zweite-erfrischungsgetraenk-ueberzuckert/
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lch naweker's profile photofoodwatch's profile photoJoachim Kolano's profile photoJosepherus Trilliard's profile photo
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Mir egal, ich trinke nur Wasser.
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Was regen sich eigentlich die Kritiker von CETA und TTIP so furchtbar auf? Die Freihandelsabkommen sind doch super, findet "Lobbyist" Max Uthoff von „Die Anstalt“ ... ;-)

Anschauen und dann mitmachen unter www.ceta-aktion.foodwatch.de
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FLASHMOB GEGEN CETA!

Ihr habt Sonntag noch nichts vor und seid in der Hauptstadt? Das "Berliner Bündnis TTIP | TISA | CETA stoppen!" plant einen Flashmob auf dem Potsdamer Platz rund um die Historische Uhr. Das Ganze steht unter dem Motto: Es ist „5 vor CETA!“

Noch in diesem Jahr will die EU-Kommission das Freihandelsabkommen CETA ohne Beteiligung der nationalen Parlamente vorläufig in Kraft setzen. Damit soll TTIP durch die Hintertür eingeführt werden. Das müssen wir verhindern!

Und so geht's: Kommt am 21. August um 11.30 Uhr zum Potsdamer Platz und lasst Euch über den Platz verteilt nieder. Auf Decken, Planen oder Kissen warten alle sitzend, liegend oder lesend und machen deutlich: Viele Menschen sind bereit, Nein zu sagen zu TTIP und CETA! Ab 11.45 Uhr startet der Countdown: Noch 15 Minuten bis CETA, 14 Minuten … 6 Minuten.

Pünktlich um „5 vor 12“ springen alle auf und demonstrieren laut und kreativ auf dem Potsdamer Platz gegen CETA. Mit zwei kurzen Statements endet die Veranstaltung wenige Minuten nach 12 Uhr.

Mehr Infos: https://hiksch.com/2016/08/19/berliner-buendnis-warnt-es-ist-5-vor-ceta-flashmob-am-potsdamer-platz-am-21-08-um-1130-uhr/
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Pressemitteilung Berliner Bündnis „TTIP/TISA/CETA stoppen!“ Berlin, 19.08.2016 – Berliner Bündnis warnt „Es ist 5 vor Ceta!“ – Flashmob am Potsdamer Platz am 21.08 um 11:…
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REIS MIT KREBSVERDÄCHTIGEM MINERALÖL – JETZT IM STANDARD-SORTIMENT!

Die in Lebensmitteln nachweisbaren so genannten „aromatischen Mineralöle“ (MOAH) können Krebs auslösen, das menschliche Erbgut schädigen sowie das Hormonsystem beeinflussen. Weder in der EU noch in Deutschland gibt es bisher eine Regulierung dieser gesundheitsgefährdenden Stoffe. Der mit CETA und TTIP geplante Ausverkauf des Vorsorgeprinzips kann wichtige gesetzliche Maßnahmen, die vorsorgend wirken, verzögern oder in Zukunft ganz verhindern – wie z.B. die Nulltoleranz von krebsverdächtigen Mineralölen in Lebensmitteln.

CETA und TTIP sind der Ausverkauf des Vorsorgeprinzips!

Die geplanten Freihandelsverträge CETA und TTIP verkaufen den europäischen Gesundheits- und Verbraucherschutz zum Schleuderpreis: Denn das so genannte Vorsorgeprinzip wird durch CETA und TTIP ausgehebelt, wie ein Team internationaler Juristen erstmalig in einer Studie belegt hat: https://www.foodwatch.org/de/informieren/freihandelsabkommen/aktuelle-nachrichten/studie-wie-ttip-und-ceta-das-vorsorgeprinzip-aushebeln/

Die Befürworter sprechen immer wieder von Gewinnen durch die beiden Freihandelsabkommen, doch die wären marginal. Unbezahlbar hingegen ist das Vorsorgeprinzip – eines der Leitprinzipien der EU – mit denen gesundheitsgefährdende Substanzen wie zum Beispiel potenziell krebserregende Chemikalien vorsorglich verboten werden können. Das Vorsorgeprinzip wird auf den 1.600 Seiten des CETA-Vertrags und der TTIP-Entwürfe nicht einmal erwähnt!
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Guido Stepken's profile photolch naweker's profile photoArchie Bunkerr's profile photoBernhard Nahrgang's profile photo
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Jetzt ist es soweit: Wir müssen ernst machen und unsere Verfassungsbeschwerde gegen CETA in Karlsruhe einreichen. Ab dem 14. August werden keine Vollmachten mehr für die Verfassungsbeschwerde „Nein zu CETA!“ mehr angenommen. Wir wollen Ende August mit einer großen Aktion alle gesammelten Vollmachten nach Karlsruhe bringen und unsere Beschwerde formal einreichen. So bleibt dem Gericht ausreichend Zeit, sich vor der Entscheidung über CETA im Oktober mit unseren Argumenten zu befassen. Wir danken schon jetzt allen Unterstützerinnen und Unterstützern – über 100.000 haben mitgemacht. Das ist ein starkes politisches Signal! Nun setzen wir darauf, dass das Verfassungsgericht sich intensiv mit unseren Bedenken gegen das undemokratische Freihandelsabkommen befasst.
Wir halten Euch auf dem Laufenden!
PS: Aktionen wie die Verfassungsbeschwerde kosten viel Zeit und Geld. Wir beauftragen Anwälte, brauchen Gutachten, planen Aktionen. Wenn ihr uns dabei unterstützen wollt, werdet doch jetzt Mitglied: www.foodwatch.de/mitglied-werden
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Nun ist es soweit: Die von foodwatch, Mehr Demokratie und Campact vorbereitete Bürgerklage gegen CETA wird eingereicht.
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Karl Heinz (al Qamar)'s profile photobernd kluge's profile photoArchie Bunkerr's profile photo
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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Am 17. September wollen wir wieder Zehntausende mobilisieren, um deutschlandweit gegen #TTIP und #CETA zu demonstrieren: www.ttipdemo.de

Das klappt aber nur, wenn so viele wie möglich von uns etwas dazu beitragen. Das Demo-Bündnis sucht noch nach helfenden Händen. Wenn ihr Lust habt mit anzupacken, meldet euch am besten beim Vorbereitungsbündnis eurer Region. Eine Liste mit allen Kontakten und weiteren nützlichen Links findet ihr unter http://preview.tinyurl.com/hbuyb94

Gemeinsam können wir richtig was bewegen. Bitte teilen und weitersagen!
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Jetzt wird entschieden: TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel! Aufruf zu Großdemonstrationen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München/Nürnberg und Stuttgart am 17. September 2016
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bernd kluge's profile photo
 
NA KLAR  !!
WIR SIND DABEI  !!!
.................UND DU  ?????
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foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel. foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jeder beitreten kann (siehe www.foodwatch.de/mitglied-werden).

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