Jeder zweite Jugendliche hängt nicht am Euro, das zeigt die aktuelle Jugendstudie des Bankenverbandes.
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Kai Hundacker's profile photoKai Jansson's profile photoKash Patton's profile photoSven Maasch's profile photo
10 comments
 
so ist es,nur ein Papier als Recheneinheit.
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Ah ha, zu D-Mark Zeiten waren die Befragten 4-14 Jahre alt, da können die natürlich gute Vergleiche zum EURO ziehen.
Was soll so ein Artikel?
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Aber die Jugendlichen geben gerne den Euro aus ;-)

Die meisten werden aber wohl nicht mehr den Unterschied wissen zwischen der alten D-Mark und dem Euro.
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+Kai Jansson  Was der Artikel soll? Vielleicht hole ich hier ein wenig zu weit aus, aber ist es denn egal, wie ein großer Teil der Gesellschaft zu einer nationalen Währung steht, nur weil es die vorige nicht kannte?

Hier geht es doch darum, dass wichtige Wirtschaftsentscheidungen nicht nur von alten Knackern und Allweisen getroffen werden sollten, sondern eben auch junge Menschen eine Meinung haben. Sei sie auch noch so fragwürdig.

Das zu ignorieren klingt sehr nach der amerikanischen Demokratie-Variante: Lasse den Menschen die Freiheit alles zu tun, nur erzähle ihnen niemals, wo wichtige Informationen zu finden sind, geschweige denn, dass es sie gibt. Notfalls belüge sie von oben bis unten und wenn alles gut klappt kann mann ohne große Gegenwehr wirtschaftlich und sozial gravierende Entscheidungen alleine treffen (#Bilderberge

...Entweder unbemerkt, über die Köpfe hinweg hinter falschen Tatsachen oder in entmündigender Weise unter dem Vorwand, man sei ja viel zu unverantwortlich, weil man Laie ist und von den ach so komplizierten Vorgängen keine Ahnung hat und nur Schaden anrichten würde.

Überlasst solche wichtigen Dinge mal besser den Leuten, die ihr vor 3 Jahren gewählt habt und vertraut ihnen blind. Die wissen schon, was sie tun. Am besten vertrauen wir auch gleich zwei drittel des Deutschen Bundeshaushaltes einem undemokratisch gewählten Europäischen Gremium, dann brauchen (und dürfen!) wir uns über solche komplizierten Dinge, wie Geld gar keine Gedanken mehr machen (siehe #ESM   #fiskalpakt  )

;-l
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+Kash Patton, dann stelle ich mir die Frage, warum die Onlinepetition gegen den ESM letzte Woche gerade mal 10.000 Unterschriften hatte. Ist die Generation der 14 -24 jährigen nicht wesentlich mehr online, als meine Generation, die sich auf die alten Säcke verlässt? ;) Wie auch immer, die jetzt 14 järigen machen gerade mal ihre erste Wirtschaftskrise mit. Daher sind solche Überschriften/Artikel blanker Populismus.... 
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+Kai Jansson Mag sein. Warum die Jugend so "dumm" ist? Naja, darauf gibt es viele Antworten. Eine habe ich bereits geliefert. Gefühlte Ohnmacht führt oft zu Resignation, Frustration oder Extremismus. Und klar, solche Artikel sticheln auch nen bisschen. Aber Journalismus lebt eben nicht nur von der Wahrheit, sondern auch von der Darstellug selbiger. Und...wer liest eigentlich den Focus??? ;-)
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Den Kinder (und das sind sie) fehlt einfach auch der reale Bezug zum Geld. Sie lassen sich meiner Meinung nach auch immer zu sehr von den Meinungsmachern beeinflussen z.b. TV.
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Was ist mit den ach so vernünftigen Erwachsenen? Bezug zu Geld? Da seh ich bei der Masse keinen großen Unterschied. Das ist doch schon allein System bedingt. Wir sollen doch keinen wahren Bezug haben. Niemand, auch nicht die Älteren. Jeden Tag werden wir zugemüllt mit Bild, Focus, TV und Co. Ach und was wir nicht noch alles "brauchen" bei einem Einkommen von 1250€ Netto; Auto auf Kredit, Küche von Otto (auf Kredit), das neue iPhone(y) per Ratenzahlung...

Das Finanzsystem funktioniert für den Westen aus zwei Gründen zu "gut".

a) weil wir unseren Wohlstand auf Kosten der Menschen anderer Länder ausleben können (noch).

b) weil wir immer noch, ALLE, zu faul sind zu erkennen, dass es unüberlegter Konsum ist, der die Basis für die Macht der Großen ist.

Dieses Bewusstsein fehlt der Masse. Die neuen Medien und das Verständnis im Umgang mit geistigen Wissen verändert das Gott sei Dank langsam.

Biertischdiskussionen sind meiner Meinung noch gefährlicher als unwissende Jugendliche. Denn Jugendliche können meist noch Einsicht zeigen, wenn man sie aufklärt und in Entscheidungsprozesse einschließt...Ihnen einen echten Wert zuweist.

Also ich habe noch nie von dem Spruch gehört: "Erwachsene sind die Zukunft".
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Wenn du es noch nicht gehört hast +Kash Patton heisst es noch lange nicht das es falsch ist. Das ist ja das derzeitige Problem der Medien - auch der Neuen. Alles wird immer wieder wiederholt bis es alle glauben z.b. unsere Poliker sind schlecht, unser Geldsystem funktioniert nicht, Euro ist schlecht, die bösen Reichen und sonstiger oberflächlicher Unfug. Die Medien sollten für sich als Instutiotion Verantwortung übernehmen und einfach mal informieren. Es gibt so vieles was jeden Tag gutes geschafft wird (trotz der ganzen Nögelei). Die neuen Medien werden sich von allein entwickeln vermute ich .. vielleicht fehlt dort einfach der Respekt und dadurch der richtige Umgang miteinander.
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