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Friedrich-List-Berufskolleg
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Zukunft lernen!
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Erfolgreiche Integration
Abdoulaye Nomogo beginnt Ausbildung bei Wellteam
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Abitur am Berufskolleg — na klar!

Unsicherheit wie "Ist das Abitur am Berufskolleg überhaupt ein vollwertiges Abitur?", oder Fehlinformation "Dort kann man doch nur Fachabi machen!", begegnet uns oft in Beratungsgesprächen mit Personen, die das Berufskolleg nicht kennen. Um diesen Vorurteilen zu begegnen, laden Vertreter der fünf öffentlichen Berufskollegs jedes Jahr Vertreter der lokalen Presse zu einem Pressegespräch ein. In diesem Jahr fand dieses Gespräch in Bünde statt. Berichte der lokalen Zeitungen können Sie über die unten stehenden Links lesen.
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07.12.17
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Podiumsdiskussion
Schule und was dann?
Und wenn man nicht weiß, was man machen soll?

Auf Einladung des FLB kamen Firmenvertreter von Dresselhaus, Marktkauf, Brax Leineweber, der Sparkasse sowie der Agentur für Arbeit am 24.11.2017 zu einer Podiumsdiskussion in das Kreishaus Herford.

Die Moderation der Veranstaltung mit 320 Schülerinnen und Schülern übernahmen vier Schülerinnen der Klasse AB 1602, die munter die Firmenvertreter interviewten. Diese standen Rede und Antwort zu allen Fragen, die sich im Zusammenhang mit Bewerbung und Auswahlverfahren ergaben. Selbst für den Fall, dass man noch nicht wusste, welchen Ausbildungsberuf man wählen soll, wurden hilfreiche Tipps gegeben, wie man seine „Berufung“ findet.

Bericht: Patrizia Klabuhn
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03.12.17
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Blockseminar "Internationale Wirtschaft"

Bachelorstudenten des FLB bilden sich in Hannover weiter

Am ersten Sonntag der Herbstferien startete in Hannover erstmalig für die Bachelorstudenten am Studienzentrum des Friedrich-List-Berufskollegs in Kooperation mit der FHM Bielefeld das Blockseminar „Internationale Wirtschaft“.

Vier Tage lernten die Studierenden in toller Atmosphäre eines modernen Hotels in der Nähe der Hannoverschen Altstadt, um auf die Modulprüfung „Internationale Wirtschaft“ vorbereitet zu werden. Dabei bot das Programm nicht nur die notwendige Theorie, sondern jede Menge zusätzliche „Highlights“:

Am ersten Abend stand ein „Kick Off“ für die Bachelor-Arbeit auf dem Programm, sodass die ersten Fragen rund um Rahmenbedingungen, Termine, etc. geklärt und in Lounge Gesprächen schon einige Themenvorschläge für die Abschlussarbeit diskutiert werden konnten. Als besonders hilfreich erwiesen sich dabei die Tipps der betreuenden Lehrkräfte Alexander Sprick (Dozent Internationale Wirtschaft) und Wolfram Münch (Leiter Studienzentrum FLB, Herford).

Weiterhin konnte unmittelbar von Profis aus der Praxis gelernt werden. Am Montagnachmittag stellte ein Referent der Nord-LB sehr praxisnah internationale Zahlungsverfahren vor. Eine Besichtigung der Produktion der VW-Werke in Hannover Stöcken verdeutlichte betriebswirtschaftliche Prozesse in einem international agierenden Konzern.

In einer Master Vorlesung an der FHM des Studienstandortes Hannover erhielten die Studierenden Einblicke in den Bereich Neuromarketing und darüber hinaus Informationen über die aktuellen weiterführenden Master-Studiengänge der Fachhochschule des Mittelstandes.

Ein absolutes Highlight war das Teamtraining im „Escape Room“. In drei verschiedenen Teams mussten die Studierenden schnellstmöglich knifflige Rätsel lösen, um sich aus den verschlossenen Räumen wieder zu befreien.

Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz: Ob Italiener, Mexikaner oder Hotel-Buffet – alle kamen dabei voll auf ihre Kosten.

Fazit: Inhalte, Konzept und Organisation mit „Rundumbetreuung“ in einer tollen Atmosphäre haben zum einmaligen Erfolg des Seminars beigetragen. Wir können Nachfolgejahrgängen nur wünschen, dass wieder ein ähnliches Seminar angeboten wird.
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Zweimal Traumnote 1,0

Berufsschulabschluss der Bankkaufleute
Vor zwei Jahren begannen sie ihre Ausbildung zum/zur Bankkaufmann/-kauffrau. Während dieser Zeit wirkten sie in vielen Projekten wie z. B. dem Sozialprojekt mit dem Johannes-Falk-Haus, dem Anti-Korruptionsprojekt, Talk-on-Job und den Marketingprojekten mit und bewiesen ihre Kreativität. Sportlich meisterten sie in der Skiintensivwoche den einen oder anderen Hügel und fliegenden Hirsch, im bundesweiten Wettbewerb der Bankfachklasse belegten sie sogar den ersten Platz.

Heute erhielten sie ihre Berufsschulzeugnisse und gleich zweimal die Traumnote 1,0 bescheinigt. Außergewöhnliche Ergebnisse einer außergewöhnlichen Truppe junger Bankauszubildender, die heute das FLB verlässt, um sich in der nächsten Woche der IHK-Prüfung zu stellen.

Das Bankenteam vom FLB wünscht allen KB15-ern weiterhin viel Erfolg und ein glückliches Händchen für die Lebensplanung. Wir werden euch vermissen!
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Hochschulinfotag 2017

Zehn Institute beraten rund um das Studium im FLB

Stand der Frankfurt School of Finance & Management
Was ist der Unterschied zwischen einer Hochschule und Universität? Wie sieht ein typischer Stundenplan eines Studierenden aus? Nach welchen Verfahren werden Studienplätze vergeben? Welche Fähigkeiten muss man für bestimmte Studiengänge mitbringen?

Auf diese und weitere Fragen gab Frau Bayindir von der Zentralen Studienberatung der Universität Bielefeld in ihrem Vortrag auf dem Hochschulinfotag Auskunft. Zudem konnten sich die Schülerinnen und Schüler auf der Messe im Selbstlernzentrum weitere Informationen rund um das Studium einholen. Vertreten waren die Universitäten Paderborn, Münster und Osnabrück, die Fachhochschule Bielefeld, die Fachhochschule der Wirtschaft, die Fachhochschule des Mittelstandes, die Hochschule OWL, die Fachschule des FLB und die Arbeitsagentur Herford. Erstmalig hat sich auch die Frankfurt School of Finance & Management auf dem Hochschulinfotag vorgestellt. Das Besondere an dieser Veranstaltung ist, dass die Schülerinnen und Schüler niederschwellig Kontakt zu den Studienberaterinnen und –beratern aufnehmen und sich in ruhiger Atmosphäre umfassend über die Studienangebote informieren können.

Der Hochschulinfotag wurde zum siebten Mal von Corinna Vossiek organisiert.
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Modellprojekt 18/25

15 Schulabschlüsse und sieben Beschäftigungen

Rahmatulla macht eine Ausbildung zum Tischler
„Modellprojekt 18/25“ war der Arbeitstitel für die gemeinsame Kooperation der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und des Ministeriums für Schule und Weiterbildung in NRW zur Integration junger Geflüchteter in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Der Kreis Herford gehört zu den Bezirken, in denen das Projekt im letzten Schuljahr erprobt wurde.

Die Agentur für Arbeit Herford, die Evangelische Jugendhilfe Schweicheln, das Friedrich-List-Berufskolleg und das Wilhelm-Normann-Berufskolleg haben das Projekt im Schuljahr 2016/2017 durchgeführt. Von den 36 Teilnehmern konnten 15 ihren Schulabschluss machen, sieben begannen bereits eine Ausbildung oder bekamen eine Arbeitsstelle.

Eine positive Bilanz, findet Heinrich Klöpper, Leiter der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Herford: „Junge geflüchtete Menschen kurzfristig in Ausbildung oder Arbeit zu bringen ist eine große Herausforderung, der wir und unsere Partner – aber auch die jungen Geflüchteten selbst – uns gestellt haben. Sieben von ihnen haben diesen Schritt geschafft – und 15 sind diesem Ziel mit dem Erhalt ihres Hauptschulabschlusses zumindest ein Stück näher gekommen. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.“

Ein Schuljahr lang haben die 36 Teilnehmer wöchentlich zwei Tage in einer der eigens eingerichteten Klassen des Friedrich-List-Berufskollegs und des Wilhelm-Normann-Berufskollegs verbracht. „Auch uns liegt die Integration dieser jungen Menschen sehr am Herzen. Deshalb war der Unterricht der Klasse und das Ziel des Hauptschulabschlusses sehr wichtig für uns, denn in der Arbeitswelt beginnt jeder Weg mit der schulischen Ausbildung“, so Maria Brenneiser vom Friedrich-List-Berufskolleg. „Wir haben uns bemüht, die jungen Menschen auf die Prüfung vorzubereiten, und freuen uns, dass es bei rund der Hälfte tatsächlich geklappt hat“, fügt Heinz Wehmeyer, Schulleiter des Wilhelm-Normann-Berufskollegs, hinzu.

Die drei weiteren Werktage der Woche besuchten die Projektteilnehmer im Rahmen der durch die Agentur für Arbeit geförderten Integrationsmaßnahme „Förderzentrum für Flüchtlinge“ die Werkstätten der Evangelischen Jugendhilfe Schweicheln. „Bei uns hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, erste praktische Erfahrungen in den Bereichen Lager und Logistik, Maurerhandwerk, Metall und Mechanik, Malerei und Lackiererei, Garten- und Landschaftsbau, Hauswirtschaft sowie Holzverarbeitung zu sammeln. Dabei kamen die erlernten Kenntnisse auch praktisch zur Anwendung, indem die Teilnehmer zum Beispiel in der Kantine oder in der Gartenpflege des Geländes aushalfen. So haben wir mit diesem Projekt, gepaart mit den Tagen an den Berufskollegs, die duale Ausbildung simuliert“ erklärt Holger Ziegler, betreuender Sozialpädagoge bei der Evangelischen Jugendhilfe.

Einige Teilnehmer haben die Evangelische Jugendhilfe Schweicheln nach Abschluss des Projektes im vergangenen August jedoch nicht verlassen: Die 22-jährige Irakerin Haifa konnte während ihrer Zeit bei der Evangelischen Jugendhilfe so sehr überzeugen, dass sie dort nun in Teilzeit arbeitet. Der Afghane Rahmatulla konnte im Rahmen einer von der Agentur für Arbeit geförderten Maßnahme eine außerbetriebliche Ausbildung in Schweicheln beginnen. Rahmatulla wird zum Tischler ausgebildet und hat im Rahmen des Projekts den Hauptschulabschluss erfolgreich erlangt. Der 20-jährige Rahmatulla erzählt: „Erst wollte ich gerne in einer Autowerkstatt meine Ausbildung machen. Daraus ist leider nichts geworden. Ich habe im Projekt dann aber die Arbeit mit dem Holz kennen gelernt und freue mich jetzt, eine Ausbildung zum Tischler absolvieren zu können.“

Haifa und Rahmatulla sind zwei der Teilnehmer, die ihren Weg gemacht haben. „Natürlich konnten nicht alle Teilnehmer sofort solche Erfolge verzeichnen, das Resultat ist unserer Einschätzung nach aber doch sehr positiv“, bilanziert Frauke Schwietert, Leiterin der Agentur für Arbeit Herford.
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Talk on Job 2017

Höhere Berufsfachschule mit „Job-Informern“ im Gespräch

Infopoint am Projekttag
„Mein Berufswusch ist doch klar: … etwas Kaufmännisches! So wie Bankkauffrau! Aber ist das zukunftssicher? Es wird doch so viel Online-Banking gemacht? Da werde ich doch lieber Einzelhandelskauffrau! Aber räume ich da nicht nur Ware ein? Außerdem: Wie kann man da Karriere machen???“

Viele dieser Fragen stellen sich junge Leute im Rahmen ihrer Berufsorientierung. Das richtige Berufsfeld im kaufmännischen Bereich zu finden ist gar nicht so einfach – zu vielfältig sind die Ausbildungsberufe und zu zahlreich die Studienmöglichkeiten.

Die Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule hatten bei "Talk on Job" die Möglichkeit, mit Auszubildenden aus elf verschiedenen Berufen Gespräche zu führen, Präsentationen anzuschauen und sich deren Erfahrungsberichten anzuhören.

Über 250 Schülerinnen und Schüler haben sich ein Bild von den verschiedenen Berufsfeldern machen können und einen ersten Schritt in ihrer Berufsorientierung gewagt. Sie können sich nun entsprechend konkretere Ziele für ihre schulische Arbeit sowie Praktikums- und Bewerbungsbemühungen setzen und kontinuierlich umsetzen.
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