Fenster sollen geborsten, rund 400 Menschen verletzt worden sein: Ein Meteoritenregen ist im Süden Russlands niedergegangen. Augenzeugen berichten von gewaltigen Explosionen. Das Katastrophenschutzamt schickt 20.000 Einsatzkräfte.
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Wonne Wonne's profile photoAlexander Josefowicz's profile photo
 
im text steht rund 400 Verletzte und im Link 500 oO sind wir heute auf Sensation aus?
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Faszinierend, Frau M. Und woher haben Sie diese Angaben? Direkt aus Tscheljabinsk? Die Damen und Herren der Nachrichtenagenturen sprechen nämlich mittlerweile von rund 700 Verletzten, von denen mehr als 100 im Krankenhaus behandelt werden mussten.
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