Dass Ehepaare steuerlich gemeinsam veranlagt werden, ist für die einen Auftrag der Verfassung. Für die anderen ist es grob ungerecht. Auch die Redaktion ist sich nicht einig. Sagen Sie uns Ihre Meinung. http://www.faz.net/-gqg-762hf 
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Gerd Görtz's profile photoMichael Baumgartner's profile photoElly Christ's profile photoThomy K's profile photo
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Darüber kann man wohl viel streiten, das Steuerrecht soll ja viele Eigenschaften haben, die sich oft widersprechen. Es soll die Familien unterstützen laut Verfassung, soll irgendwie "gerecht" sein, worunter jeder etwas anderes versteht, soll die Reichen stärker belasten als die Armen und und und... Egal wie es ist, man kann es immer anfechten.
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Ehe ist quatsch. Passt nicht zu einem sekularisierten Staat. Ich fühl mich diskriminiert, da ich kein Vertreter von zwangsweise binären Beziehungen bin. Wünsche mir einen Familienvertrag, in dem Menschen gemeinsam Verantwortung füreinander übernehmen können. Egal, wie sie sexuell zueinander stehen... Dann gern mit steuerlichen Auswirkungen...
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Wenn schon Klein-; Mini- und Hungerrentner verfassungsgemäß abinflationiet und mit 3x GEZ- und anderen Abgaben überhäuft werden, bei Abschaffung von selbstverständlichen Zahnersatz und Zuzahlungen im Überfluss - dann sollte doch wenigstens die letzte Bastion des Schutzes der Familie verteidigt werden.
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Im Falle, der in offener Partnerschaft lebenden Mütter, kommt es zu Nachteilen gegenüber allein erziehenden Müttern. Das hat auch seinen Anteil in der Scheidungsrate, benachteiligt die offen gelebte Partnerschaft und so auch das Erziehungsmodell einer vertrauten Partnerschaft. Der jeweils nächsten Generation, wird so das Vertrauen, die Partnerschaft und in Übertragung, die Partnerschaft zum Staat aberzogen. Es ist darauf zu achten, dass soziale Krisenfälle von der Partnerschaft zum Staat geschützt werden, es darf aber kein Nachteil sein, in Partnerschaft zu leben.
@http://odorsoflife.blogspot.com
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+Dave Gööck Wie auch immer ein Familienvertrag, also Partnerschaftsvertrag aussieht, wenn es zu finanziellen Nachteilen führt wird die Partnerschaft tendenziell vermieden. Das bedeutet der Mensch arbeitet gegen seine Natur, als Gesellschaftswesen, in einer Hierarchie von Partnerschaftsformen zusammenzuleben. Die Folge ist ein nicht mehr funktionierendes Gemeinwesen, da die Bereitschaft, füreinander Verantwortung zu übernehmen verloren geht.
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Wer denkt mal nach,warum Ehegattensplittung gemacht wurde? Heute sind Frauen in der Politik und machen reine Frauenpolitik,die an Familienpolitik+Kinder  vorbei gehen.Unmodern! In Wahrheit geht immer mehr Schutz für Familie + Kinder verloren.Wer die reiche Gatting ohne Kinder im Kopf hat ,der übersieht leicht die vielen Alleinerziehenden oder Frauen mit 3 plus X Kinder die zu Hause bleiben müssen .Unser Steuersystem krankt wo anders.Es gehört drastisch erneuert und vereinfacht.Man spart immer am falschen Ende.Subventionen halbieren und schon ist viel gewonnen.
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Thomy K
 
Im GG steht zumindest immer noch der besondere Schutz der Familie!
Das Splitting ist ein Ausfluss daraus. PUNKT ohne Meinung!!
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