Großstädte teilen sich immer heftiger in arme und reiche Wohnviertel. Unsere interaktive Grafik zeigt an sechs Städten, wie es früher war und wie es heute ist. http://www.faz.net/-hoa-75ku7
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Dennis Hinz's profile photoTorsten Kuhn's profile photoTorsten Eckert's profile photoJörg Ohlmeyer's profile photo
8 comments
 
die Frage muß man schon mal stellen:warum gemeindet man Berlin nicht Brandenburg ein oder umgekehrt?Warum haben wir noch Stadtstaaten?
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Alleine die Kosten für den Steuerzahler wären ein Grund die Stadtstaaten endlich abzuschaffen. Aber unsere Politiker lassen ja keine Möglichkeit aus sich lukrative Pfründe zu erhalten, ob sinnvoll oder nicht!
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+Elly Christ : Berlin und Potsdam verstellen sich gegenseitig diesen Weg. Es geht ja nicht nur um die Eingemeindung, sondern auch um Sitz des Landesparlamentes. Potsdam ist gegenüber Berlin klein, da könnten Ansprüche seitens Berlin laut werden. Wenn Berlin und Brandenburg zu einem Bundesland vereinigt werden, verliert Potsdam an Status, es geht im Speckgürtel Berlins unter. Neben den Kosten ist es auch Stolz der den letzten logischen Schritt verstellt.
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Nicht nur die Stadtstaaten müssten abgeschafft werden, sondern man sollte die gesamte Bundesrepublik anders aufteilen. Z.b Hessen und Thüringen, genauso sind die kosten für den Bundestag mit seiner Anzahl an Abgeordneten zu überdenken. 
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+Torsten Kuhn : Wenn man sich auf Wikipedia die ursprüngliche Entstehungsgeschichte der Bundesländer nach 1945 (http://de.wikipedia.org/wiki/Besatzungszone) anschaut, sieht es heute doch recht übersichtlich aus. Da wird auch auf die Stadtstaaten eingegangen, welche durch die Besatzungsmächte Sonderstatus erhielten und so später Bundesländer wurden. Ob das heute noch sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.
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die Diskussion um die Stadtstaaten, nicht zu vergessen auch um das Saarland ist fast so alt, wie die Bundesrepublik. Sie füllt Regalmeter in den einschlägigen Fachgebieten.
Wenn man sich z.B. auch die Bevölkerungszahl in den Norddeutschen Flächenländern ansieht, kann man auch weiter denken - was im Übrigen auch schon erfolgt ist.
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historische Gründe führen zur Stadtstaatenbilding, is doch auch wurscht, es geht um die aufgliedrung der "Städte" in arm und Reich.. die gesamte Bevölkerung wird gespalten! Nur in den Städten sieht man es so schön.
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Ok um an der Diskussion der Teilung von Reich und Arm in den Städten weiter zu machen, ist doch die frage gestattet wie sich das ändern soll, wenn die politischen Stadt Planer sich verplanen. Denn dort wo noch bezahlbarer Wohnraum in den Innenstädten ist werden diese immer weiter abgerissen für schöne und teure Wohnungen und Geschäfte. Also wenn sich nur noch eine ausgesuchte Bevölkerung diese Mieten und Eigentumswohnungen leisten kann, wie soll sich das ändern. Die Planungen sind doch oft genug gescheitert. Wenn man sich die Städte an sieht wie die Verteilung von Ausländern und deutschen ist, dort wird auch nicht versucht dies besser zu vermischen. 
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