In der kommenden Woche läuft „Lincoln“ in den deutschen Kinos an. Im F.A.Z.-Interview erklärt Regisseur Steven Spielberg, wie man einen historischen Giganten vom Sockel holt, um ihn dem heutigen Kinopublikum auf Augenhöhe vorzustellen.
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noⓋá cula's profile photoHeidrun Mueller's profile photoTimm Drossart's profile photo
 
Spielberg war nie an der Wahrheit oder an Kunst interessiert, immer an Effekthascherei und letztlich Ruhm. - Er schafft hin und wieder ein paar herrliche Momente, wie etwa die Szene mit den Haibegegnungserzählungen unter Board in Der weiße Hai (Jaws),  zum Gutteil großartigen Schauspielern geschuldet, aber es bleibt alles immer irgendwie klischeegeladene Reportage. - In jedem potentiellen Seifenwerbespot Tarantinos steckt mehr künstlerisches und philosophisches Statement.
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Warum muss sich jemand für gutes Popcorn-Kino entschuldigen und dass er damit auch noch gutes Geld verdient. Das gibt auch die Freiheit für sperrigere Themen, wie the pazifik und andere Miniserien zeigt - zu meckern gibt es immer was, aber der Ansatz stimmt. Gutes Beiapiel dafür ist auch G. Clooney, dessen Schwarz-Weiß-Filme mit Botschaft auch nur vom Publikum gesehen wurden, weil vorn G. Clooney drauf stand.
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