Er kann es nicht: Nach Peer Steinbrücks Thesen über die Höhe der Kanzlerbezüge herrscht in der SPD Entgeisterung. Die Genossen müssen sich fragen, wohin man mit einem Spitzenkandidaten kommt, der einen perfekten Wahlkampf für den Gegner macht. Ein Kommentar von Volker Zastrow: www.faz.net/-gpg-75eyo 
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27 comments
 
Den hätten die Genossen schon längst austauschen müssen. Was der jetzt noch draufgesetzt hat, bevor er der erste Kanzler-Großverdiener werden will, spottet jeder Beschreibung.
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Weil das Ziel 2013 Große Koalition heißt. Nur dann bekommen diese Europagläubigen eine 2/3-Mehrheit und können das Grundgesetz ändern. 
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Vermutlich ein Konto in einem Land seiner Wahl. 
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Wer sich für solchen Geringverdienerjob bewirbt ist offenbar überqualifiziert und jammert auf höchstem Niveau!
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Das Gehalt war schon vorher bekannt - allerdings müßte er die Nebeneinkünfte dann cash in die Täsch nehmen
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+Jens Eckleben Das ist ja gerade das Schreckliche...noch mal alle in den Staatssäckel greifen lassen, bevor die Bürger es kapieren....
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Aber der Beruf des Bundeskanzlers ist unterbezahlt, da hat er recht 
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Berufung wäre der Begriff, wenn man Bundeskanzler aus Leidenschaft ist und nicht ein Industrieboßableger
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Die Bezüge eines Kanzlers nach seiner Herrschaft muss gerade Herr Steinbrück mitrechnen...ein auftritt ist gleich doppelt soviel wert..
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Natürlich und weil Bundeskanzler eine Berufung ist, ist das ein Grund unterzubezahlen. Erzieher kann auch eine Berufung sein, Altenpfleger auch, trotzdem würden die Menschen, die in der Branche arbeiten gerne anständig vergütet werden.

Und das Prinzip bleibt das gleiche auch wenn es sich in einer höheren Gehaltsstufe abspielt 
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18.000 € im Monat ist definitiv zu wenig für einen Bundeskanzler, wenn jeder 2. Bankmanager mehr verdient. 
Nun Herr Steinbrück, jeder 2. Bankmanager hat auch mehr Ahnung von seinem Job.
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Und wie natürlich jeder bewerten kann wie gut Frau Merkel oder Herr Steinbrück (sollte er denn Kanzler werden) ihre Arbeit machen oder nicht machen oder gar noch tun werden!

Frau Merkel sollte einfach mal "macht euren scheiß alleine" sagen und all den Klugscheissern, die meinen sie könnten ihre Arbeitsleistung bewerten die Chance geben.

Und ich weiß schon wieviele von denen sich für den Job bereiterklären würde.. .. Niemand 
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+Jürgen Sielaff Die Frage ist nur. was ist Ursache, was ist Wirkung?
Wir haben, glaube ich, so viele Pfeifen in der Politik, weil das Gehalt so "niedrig" ist, nicht umgekehrt! 
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1. In der Sache hat er recht.
2. Das Thema als Kandidat aufzubringen, ist zumindest ungeschickt.
3. Die FAZ hat bisher kein gutes Haar an ihm gelasssen. Warum wohl?
4. Über seine Konten zu spekulieren, geht an der Sache vorbei.
5. Die Genossen, die sich irritiert zeigen bzw. auf Distanz gehen, haben jeder für sich ganz unterschiedliche Motive. Diese zu erkunden, wäre aller journalistischer Anstrengung wert. 
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Eigentlich ist nich Steinbrück das echte Problem, aber das system daß Steinbrüch zum Spitzenkandidat hat gemacht.
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dass man in der Politik nicht wirklich Geld verdienen kann (eher ein Schmerzensgeld für die Verantwortung), ist nicht besonders überraschend. Erklärt auch, dass nur bestimmte Personentypen da zu finden sind, der Rest gibt sich das gar nicht, sondern verdient Geld in Unternehmen.
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+Heidrun Mueller dann sollte man bei aller Kritik aber mit einem Mindestmaß an Respekt mit unseren Politikern umgehen.

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+Fabian Honnef Es ist respektlos gegenüber dem Volk, wenn man nur über sein eigenes Einkommen redet und vor lauter Grapscherei kaum noch Zeit hat, wirklich volksnahe Politik zu machen. Im Übrigen finde ich, dass viel zu viel Zeit verschwendet wird mit Gerede über ihn. Man sollte ihn totschweigen.
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Das mit dem Respekt ist so eine Sache. Den muss man sich verdienen, auch als Politiker.
Wenn ich in die Politik gehe, dann weil ich der Überzeugung bin, dass ich etwas ändern kann, und nicht, weil ich mir eine goldene Nase verdienen möchte. Das kann ich in der Privatwirtschaft.
Dieser Mann jedoch vermittelt einem in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, dass es gute Politik nur noch gibt, wenn der Preis stimmt.
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+Jürgen Sielaff er hat ja auch schon zugegeben, dass er unsensibel ist. Trotzdem wiederholt er sich als Elefant im Porzellanladen. Nun ja, ich sagte ja schon, es lohnt sich nicht mehr, darüber noch ein Wort zu verlieren. Schweigen und nicht wählen - basta.
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+Jürgen Sielaff schrieb: "...dass es gute Politik nur noch gibt, wenn der Preis stimmt."
Uups, da könnte was dran sein.
Generell gilt: wer von den Leuten hohe Leistungen erwartet, der muß auch entsprechend hohe Gehälter bezahlen.  

Wir erwarten von unseren Politikern Leistungen wie ein Top-Manager und bezahlen sie wie einen Sparkassendirektor.

Dann beschweren wir uns, daß sie von Können, Leistung und Character nicht an einen Top-manager herankommen.

Steinbrück hat von der sache her recht, aber es ist politisch sehr unklug von ihm, das jetzt so zu sagen!
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Wer zu viel bekommt, dem geht es zu gut und bekommt den Hintern nicht mehr hoch
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+Jürgen Küsters Herr Küsters wenn sie meinen ersten Beitrag lesen sehen sie, dass es mir nicht darum ging zu bewerten ob eine Diskussion zu diesem Thema zu diesem Zeitpunkt verfehlt ist oder nicht. Das eine solche Debatte zu beginnen jetzt wohl das dümmste war was er machen konnte ist jedem klar da sind sich wohl alle einig.

Es ging mir um das Sachargument und das ist richtig. Wenn der Bundeskanzler einer der wichtigsten europäischen Industrienationen weniger verdient als ein zweitligafussballer, dann kann das nicht sein.

Und mit dieser Hintern nicht mehr hoch Kritik wäre ich ganz vorsichtig. Jeder Angestellte egal wo lacht sich doch heute für jede Minute ins Fäustchen die er seinem Arbeitgeber abluchsen konnte ohne arbeiten zu müssen. Zigarettenpausen wird ohne Wissen des Chefs verlängert, wenn keiner guckt wird morhuhn gespielt. Die Karte wird später gedrückt um Überstunden rauszuhauen.

Und gleichzeitig gehen wir fein alljährlich auf die Straße demonstrieren damit wir höheres Gehalt kriegen.

Aber wenn das dann ein Politiker macht geht der mob los. Wir sind nicht besser und wer im Glashaus sitzt soll bekanntlich nicht mit Steinen werfen


Achja und nicht wählen gehen ist meiner Meinung nach das letzte. Geh doch einfach hin und gib ne ungültige stimme ab wenn du deinen Protest ausdrücken willst. 
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+Fabian Honnef Herr Honnef, Sie kommentieren zu recht, daß die Debatte zur Zeit äußerst ungünstig daherkommt. Nur, wenn ich die Beiträge richtig verstehe, scheiden sich die Geister der Kommentatoren/-innen eben gerade beim Sachargument Salär.

+Michael Raab 216000€ Jahresgehalt dürften für die Masse der Bundesbürger/-innen als recht ordentliche Vergütung für eine zu erwartende Leistung stehen, ohne dabei Vergünstigungen zu berücksichtigen, die mit der jeweiligen politischen Position verbunden sind... z.B. Immunität...

Wie in Beiträgen angeklungen ist, ist Volksvertretung eher eine Berufung als ein Beruf. Wer also Politik betreiben mag, weil er/sie sich dazu berufen sieht, sollte nicht Aspekte (s)eines Preis-/Leistungsverhältnisses in den Vordergrund stellen. Sowohl die Anforderungen als auch der Preis sind dem Kandidaten doch schon im Vorfeld bekannt. Wer sich darauf einläßt, um dann über das Gehalt zu zerfen, dem könnte unterstellt werden, andere Ziele zu verfolgen...

Können und Charakter sind übrigens Skills, die jeder Mensch in seiner individuellen Position mitbringt mitbringen sollte, sofern sie der Sache/Aufgabe dienen, die aber nicht als honorige Dienstleistung vergütbar sind. Schlichter augedrückt: Man hat's oder man hat's eben nicht. Ob sie für unsere Volksvertreter dienlich sind, lasse ich mal dahingestellt.

Btw, zugegeben sollte der Salär eines Politikers schon so hoch sein, daß er leistungsbereit UND unbestechlich ist. Solche Menschen wird der Steuerzahler allerdings nicht bezahlen können ...

Guten Rutsch... ;-)
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