Die Armutskonferenz will „soziale Unwörter“ aus dem Sprachgebrauch verbannen. Das Bündnis hat dazu eine Liste mit 23 abwertenden Begriffen erstellt. Nach Ansicht der Sprachwächter sind selbst Worte wie „alleinerziehend“ oder „arbeitslos“ diskriminierend.
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Kai Jansson's profile photoRobert Kk's profile photoAlexander Lasch's profile photoPatrick Sell's profile photo
12 comments
 
Haben die den keine anderen Sorgen als so einen Quatsch ????

Ob nun Alleinerziehend oder arbeitslos. Allein weil man die Wörter zenzieren will ändert sich ja rein gar nichts an der Situation der jeweiligen Menschen.

Und gerade im Bereich Alleinerziehend gibt es durchaus viele die mit dieser Situation zufrieden sind. Besser alleine glücklich als in einer miesen Partnerschaft.
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"Soziale Unwörter", wenn ich das schon wieder lese wird mir anders. Anstatt die Dinge beim Namen zu nennen werden sie hinter schönen Worten versteckt, damit nicht auffällt das die Sozialpolitik längst im Klo runtergespült wurde und die Politik sich seit Jahrzehnten nicht mehr darum kümmert.

(Sorry für die harten Worte, ist aber so)
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Wir nähern hier uns immer mehr der DDR......
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Die Armutskonferenz sollte sich mal um die Armen kümmern.
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+Dieter Sonntag : Da es diesen Begriff auch nicht mehr in dem vorgestellten Bericht gibt, kann sich diese Konferenz auch nicht um Armut kümmern.

(Vorsicht Ironie!)
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Neue Euphemismen, wie schön. Aus den Augen, aus dem Sinn scheint hier die Leitlinie zu sein.
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<ironie>Ich persönlich finde das Wort Armut ja auch diskriminierend, wird es doch häufig mit mit schmutzigen obdachlosen Bettlern gleichgesetzt, obwohl sogar ganz normale Familien häufig ein nicht ausreichendes Einkommen haben.

Ich schlage daher vor, dass die Armutskonferenz mit gutem Beispiel voran geht und sich zunächst umbenennt, z.B. in "Konferenz zur Beschäftigung mit Menschen einkommensreduzierten Lebenswandels (Ko.z.Be.m.M.e.L.)"
</ironie>
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Wie wäre es damit?
Alleinerziehende = Single Parent Part And Young Generation Growing Manager
Oder
Arbeitslos = Job Offers Researcher
Klingt doch toll oder?
Das Problem ist doch, dass wir nur noch in Schubladen denken. Was die 68er ihren Eltern angelastet haben, tun sie jetzt selber...
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Die sogenannte political corectness , nimmt in diesen Land irrsinnige Formen an.
Ich akzeptiere, das man nicht mehr neger sagt oder zu einer erwachsenen Frau "Fraeulein".
Aber diese Initiative , hat bloss ein Ziel , gesellschaftliche und staatliche Misstande zu beschönigen und verharmlosen.
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"Politiker" ist diskriminierend, ja. Ich würde es durch Marionette ersetzen; ich kram schonmal die Nummer vom Duden-Verlag ran.
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