Deutsche Soldaten sind in unterschiedlichen Ländern der Welt im Krieg. Für die Angehörigen heißt das, dass ein geliebter Mensch vielleicht sehr verändert oder vielleicht gar nicht mehr zurückkehren wird. Maja Lenzen erzählt wie es ist, wenn der Freund in Afghanistan ist. http://www.faz.net/-gsf-76956
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Philipp Kählitz's profile photoUlrich Starke's profile photo
4 comments
 
Ein sehr ergreifender Bericht.
Leider ist es im pseudopazifistischen Deutschland beinahe ein Tabu Soldaten und ihre Familien offen zu unterstützen.
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Das bedeutet aber nicht, dass man nach dem Motto "selbst Schuld" ihm und seinen Angehörigen jegliches Mitgefühl entziehen sollte.
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+Christa M.
Es hat auch niemanden einen Feuerwehrmann dazu gezwungen diesen physisch und psychisch extrem belastenden Job zu machen.
Und trotzdem haben solche Leute nicht nur trotz sondern gerade wenn sie an dem alltäglichen Herausschneiden von Menschenteilen aus Autowracks psychisch zerbrechen meinen vollsten Respekt und wenn ihre Familie daran zerbricht auch mein vollstes Mitgefühl.

Menschen die sich Jobs heraus suchen, die bekannt für das hohe Risiko sind, verdienen gerade deshalb Hochachtung.
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Ich bin A Exsoldat und B Psychotherapeut > Krieg ist immer ein Verbrechen - Verbrechen ,das unsere Regierung im Auftrag der Waffenlobby begeht ! Sie behaupten sie taeten das fuer Volk und Vaterland / die Wahrheit ist, unsere Volksvertreter werden massiv von der Waffenindustrie geschmiert 
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